Also viele Brot-/Pizzaöfen die ich gesehen habe, werden nicht von unten sondern von hinten oder oben beheizt. Und ja, Kickstarter kann heikel sein -- aber sie finanzieren damit nur ihr neuestes Modell. Sie verkaufen andere Modelle ganz normal auf ihrer Webseite. Es gibt auch diverse YouTube-Reviews. Man sollte annehmen, wenn die Öfen eine Fehlkonstruktion wären, sollte sich das zwischenzeitlich herumgesprochen haben.
Beiträge von Hammock Fairy
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Willkommen im Forum! Das klingt, als ob du noch Stoff für einige Threads hättest

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Wie sieht es mit der Hebelwirkung auf den ganzen Baum aus? Könnte die den ganzen Baum umreissen? Das ist ja bei Konstruktionen wie den Tentsile Baumzelten ein Problem, weil sie nicht nur ultra straff gespannt werden, sondern auch noch weit über den Wurzeln. Ich habe mindestens einmal gelesen, dass es einen Baum herausgerissen hat - mit tödlichen Folgen für den Baumzeltbesitzer. Könnte man die Kräfte vielleicht besser verteilen?
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Ich habe schon vor Jahren ähnliche Teile aus Plastik auf Empfehlung von Tacblades für die Tarpabspannung gekauft und auf die gleiche Weise verwendet. Was mir nicht gefällt ist, dass man einfädeln muss um die Leine zu arretieren. Gibt es da nicht einen Trick um das zu vermeiden? Bei Tarpleinen ist das nur nervig - wenn man aber mit einer Hand noch die mit Quilts behängte Hängematte halten muss, wird es echt schwierig.
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Ja, der Ofen ist nur für Pizza und andere Fladenbrote. Aber schon alleine weil man in einem normalen Herd nie die richtige Temperatur erreicht wäre das Teil interessant für mich. Vermutlich würde ich so etwas häufiger zu Hause benutzen als unterwegs
Aber zusätzlich die Option zu haben, den Pizzaofen mitzunehmen ist natürlich toll.Für ein Treffen gäbe es aber auch Low Tech Varianten wie z.B. diese:
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Über eine Kickstarter-Kampagne bin ich gerade über den Ooni Outdoor-Ofen gestolpert. Das ist natürlich nichts für Wandertouren - aber für stationäres Camping könnte ich mir gut vorstellen, dass so ein Teil Spaß macht. Zur Abwechslung sitzt der Hersteller in Europa, yay!
Hat jemand Erfahrung mit diesen oder ähnlichen Öfen? Meine Wunschliste ist gerade mal wieder länger geworden

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Willkommen im Forum, Alter

Was ist/war dein "eigentlicher" Beruf? Und was dein "nicht-eigentlicher"? Hängemattentester?

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Ich habe gerade die erste Nacht in der Ninox verbracht und bin nicht übermäßig beeindruckt. Liegt sie sich flacher als normale GE Hängematten? Wenn, dann nur in Teilen. Ich hatte etwas weniger Fersendruck, und je nach Liegeposition keine große Calf Ridge. Auf der Seite konnte ich genauso gut schlafen wie in der Heavyweight DL XLC/Eldorado/Traveler XL - nämlich nicht besonders gut. Auf dem Bauch liegen konnte ich gar nicht (ich bin aber auch kein Bauchschläfer).
Stattdessen hat der stark hochgezogene Rand dafür gesorgt, dass ich um 5 Uhr mit Nackenschmerzen aufgewacht bin. Vielleicht habe ich aber auch nur noch nicht die richtige Liegeposition gefunden. Ich werde es nochmal testen, denn bis auf die Kopfposition war sie ähnlich bequem wie meine Warbonnet.
Eine kleine aber wichtige Anmerkung: ich habe eine doppellagige Ninox, weil mir von vorneherein klar war, dass ich mit einer einlagigen 20D Hängematte nicht klar komme.
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Die Location klingt interessant. Aber so weit im Voraus kann ich noch nichts sagen. Wenn ich es einrichten kann, würde ich kommen.
Habe ich das richtig verstanden: Jeder nur ein Set-Up?
Zuviel Gerödel (zusätzliche Hängematten, Tarps, Quilts, Pancake Pfannen, ...) kann man vermutlich nicht auf die Insel mitbringen. -
Was wäre denn derzeit die leichteste Hängematte mit mindestens 1,6 Singlelayer und komplettem Netz?
Das hängt von der Länge, der Breite, und den gewünschten Features (z.B. abnehmbares Netz) ab. Warbonnet Hängematten sind zwar nicht gerade schwer, aber definitiv nicht die leichtesten. Dafür haben sie ein bewährtes Design. Wenn es dir in erster Linie um das Gewicht geht und du Sonderwünsche hast, solltest du dir Dream Hammock und Simply Light Designs ansehen. Beide Hersteller gehen auf Kundenwünsche ein.
Wenn Gewicht die einzige Rolle spielen würde ist sicherlich die Standard Blackbird noch die beste Option. Halt nur eine 10er und das Netz ist nicht abnehmbar, was den Gewichtsvorteil in Gebieten ohne Mosquitos wieder etwas egalisiert.
Gerade wenn das Gewicht bei dir oberste Priorität hat, solltest du eine Hängematte ohne abnehmbares Netz wählen! Unterwegs bringt dir ein abnehmbare Netz keinen Gewichtsvorteil, weil du es zwar abnehmen kannst, aber immer noch mitschleppen musst. Und wenn du das Netz zu Hause lässt, bleibt immer noch das in diesem Fall nutzlose Gewicht für die Reissverschlüsse. Wenn du beim Hängemattencamping bleibst, wirst du mit Sicherheit mehr als eine Hängematte anschaffen. Für Touren ohne Insekten verwendet man lieber eine netzlose Hängematte. Damit spart man am meisten Gewicht.
Ich möchte definitiv ein Tarp was am Boden auch sehr gut funktioniert und am liebsten Catcut mit Türen.
Bis jetzt wurden leider noch keine eierlegenden Wollmilchsäue erfunden. Auch beim Tarp gilt: soll es perfekt für die Hängematte sein? Oder perfekt für den Boden? Oder ein Kompromiss? 1, 2 oder 3 - du musst dich entscheiden!

Gibt es auch noch ne 10er mit abnehmbarem Netz?
Mit dem Aufkommen der 11'-Hängematten sind 10'-Hängematten unpopulär geworden. Das ist mit Sicherheit auch der Grund, warum z.B. Warbonnet die 10' Blackbird nie aufgemotzt hat. Eine größere Produktion lohnt sich einfach nicht. Deshalb wirst du am ehesten bei einem Hersteller fündig, der Hängematten erst nach Bestellung anfertigt. Siehe oben.
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Willkommen im Forum!
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Bei einer breiteren Brückenhängematte ist die U-Form vermutlich auch stärker ausgeprägt. Meine Treem ist deutlich breiter als die Ridgerunner - aber dafür liegt man auch deutlich tiefer. Ansonsten müssten die Spreizstäbe wohl unangenehm lang sein.
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TreeGirl wenn du auf die Seite gehst, auf der das Moskitonetz vorgestellt wird, sieht man auf dem letzten Foto, wie das Netz am Boden abgespannt werden kann. Es gibt wohl 4 Schlaufen dafür, aber zu Hause könnte man es natürlich auch einfach auf den Boden runterhängen lassen.
Die Gummikordel unten scheint man öffner zu können, so dass sich nichts unter der HM zusammenzieht.
Ah, jetzt habe ich es gefunden. Aber wie du schon geschrieben hast: das Problem ist in diesem Fall der Ein- und Ausstieg. Ich sehe auch in der ganzen Bodenkonstruktion keinen Vorteil - ich glaube z.B. nicht, dass das Netz großzügig genug geschnitten ist, um stärkere Schaukelbewegungen der Hängematte mitzumachen. Ich habe mehrere Monate im Haus ein selbst genähtes Fronkey Netz verwendet. Die Öffnung habe ich locker gelassen aber es ist nie eine Mücke in die Hängematte gekommen. Allerdings habe ich immer einen Underquilt unter mir, weiss also nicht ob ich ohne Quilt Stiche in den Hintern bekommen hätte. Warum bastelst du dir nicht einfach einen simplen UQP? Dann braucht es keine Spezialkonstruktionen. Wenn ich von deinem Problem gewusst hätte, hätte ich dir zum Treffen mein DIY Fronkey Netz mitbringen können. Ich habe es schon 2x gekürzt, aber es hängt immer noch auf den Boden. Deshalb wollte ich es ein drittes mal kürzen

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Sowohl die Chameleon als auch die Blackbird haben ihre Fans. Es hängt immer davon ab, wie gut oder schlecht du in der jeweiligen Hängematten liegst, und was deine Prioritäten sind. Wenn du kannst, probiere verschiedene Hängematten aus, z.B. auf einem Treffen oder komm in Deggendorf vorbei.
Du solltest dir allerdings klar darüber sein, dass vor allem der Stoff darüber entscheidet ob eine Hängematte bequem ist oder nicht. Wenn der Stoff unbequem ist, weil er z.B. zu viel Dehnung für dich hat, kann das Design der Hängematte auch nichts mehr retten. Ich bekomme bspw. in leichten bis mittelschweren Stoffen meist Rückenschmerzen, und würde mir deshalb keine einlagige Hängematte aus Hexon 1.6 kaufen, auch wenn das geringe Gewicht auf dem Papier natürlich sehr attraktiv ist.
Mit den Tarps von Warbonnet kann man meiner Meinung nach nicht viel verkehrt machen. Bei der Größe hängt es davon ab, wie du das Tarp nutzen willst. Wenn du mit den Vögeln aufstehst, wanderst bis es dunkel wird, und nur zum schlafen lagerst, sollte das Minifly selbst bei schlechtem Wetter ausreichen. Wenn du aber gerne ein paar Stunden gemütlich abhängst, wirst du bei schlechtem Wetter jeden Quadratzentimeter Tarp mehr schnell zu schätzen wissen.
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Da ich am Einheitswochenende erst aus dem Urlaub zurück komme, werde ich höchstwahrscheinlich nicht am Treffen teil nehmen. Ich brauche ja jeweils einen Tag für die An- und Abreise. Sofern Lesovik die Draka rechtzeitig zur Verfügung stellt, müsste sich jemand von euch darum kümmern sie mitzubringen und vorzuführen.
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Willkommen im Forum, Andreas!
Der PCT mit Hängematte ist eine Herausforderung! Nach allem was ich gelesen habe ist es nicht einfach auf dem ersten Drittel Hängemöglichkeiten zu finden. Ein paar Hardcore Hänger haben das wohl geschafft - aber es erfordert Kreativität und den Willen für zwei Bäume die extra Meile zu gehen.
Egal ob du mit Hängematte oder Zelt gehst - oder mit beidem - über einen Bericht mit Fotos würden wir uns freuen
Vielleicht schaffe ich es ja auch irgendwann auf den PCT. -
c) Topcover und UnderquiltProtector werden interressant wenn Winternutzung angestrebt wird. Alternativ geht auch eine WindSocke, wenn auch mit Einschränkungen.
Es heisst, dass Kufa-Socken bei Temperaturen unter 0°C zuviel Kondensation zur Folge haben. Das bedeutet sie sind eher etwas für die Übergangszeit oder für starken Wind. Einen UQP verwenden viele das ganze Jahr hindurch.
2) Gewichtsersparniss zwischen Blackbird Heavyweight Double Layer und 1.7 Single Layer ist bei gleicher Aufhängung 340g. Das würde ich für den zusätzlichen Mücken-Durchstich-Schutz akzeptieren... ( ich hab ein echtes Problem mit den Bistern) und es währe immer noch leichter als die Frontline XL.
Double Layer Hängematten bieten zwar etwas mehr Schutz vor Mückenstichen als Single Layer Hängematten - aber wenn du nicht noch eine Schicht Kleidung hast, würde ich mich nicht auf den Schutz verlassen. Und die Frage ist auch, wie oft du selbst im Sommer ohne Underquilt schläfst. Ein Underquilt ist der beste Mückenschutz von unten. Da braucht es keine Double Layer.
3) Die BB ohne XLC geht auch bietet aber weniger Optionen und es gibt sie nicht mit 2x70D.
Doch, auch die Blackbird gibt es in der Heavyweight DL Variante aus 70D Nylon. Ich verwende z.B. eine
Die Blackbird unterscheidet sich von der XLC nur durch die Länge und das nicht abnehmbare Netz bzw. den Reissverschluss. Für eine Wanderhängematte habe ich das aber nie als Nachteil empfunden.Jetzt muss ich mit meiner Finanzministerin Verhandlungen aufnehmen.....
Bring sie doch einfach mal dazu einen Mittagsschlaf in der Frontline XL zu machen

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Mich würde das einzelne Moskitonetz interessieren.
Ich bin mir nicht sicher, wie lang die Hängematten für das Magla-Netz sein dürfen. Die netzlosen Hängematten von Lesovik sind ja alle nur 300cm lang. Auf den Fotos sieht es zwar so aus, als ob es evtl. auch auf längere Hängematten passen könnte. Andererseits ist es schon sehr stark gespannt.
Die Abspannmöglichkeit am Boden gefällt mir.
Wo siehst du die? Ich finde da nichts.
Dann können die Schnaken nicht von unten durch die HM stechen (was ich leider schon erlebt habe).
Das Magla-Netz ist letztendlich ein Fronkey- bzw. Bottom Entry Bug Sock. Der Einstieg ist eine große Öffnung, die mit Hilfe eines Gummikordels so zusammengezogen wird, dass das Netz an der Hängematte bzw. am Underquilt anliegt. Am tiefsten Punkt gibt es also keinen Schutz vom Netz. Was du suchst wäre ein Socke wie das Warbonnet Travel Net. Aber das hat einen Reissverschluss. Wenn ich mich richtig erinnere, mochtest du diese Art des Einstiegs nicht. (?)
Allerdings ist mir noch nicht klar, wie man dann in die HM kommt, wenn man das Moskitonetz abgespannt hat. Es scheint keine Öffnung/keinen "Eingang" zu geben, oder habe ich was übersehen?
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Wenn du dein Tarp weiterverwenden möchtest, könnte auch eine Brücken-Hängematte etwas für dich sein (z.B. die Ridgerunner).
Es stimmt, dass die Brückenhängematte selbst kürzer ist. Aber viele Nutzer wollen gerne das Aufhängedreieck mit abdecken und verwenden deshalb ein 13' (396cm) langes Tarp. Außerdem besteht bei der Brückenhängematte das Problem, dass man das Tarp wegen der Spreizstäbe nicht annähernd so steil abspannen kann wie bei einer GE Hängematte. Das hat bei gleichen Maßen einen geringeren Wetterschutz zur Folge. Deshalb würde ich eine Brückenhängematte nie deshalb wählen, weil ich kein längeres Tarp anschaffen möchte.
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Die Länge der klassischen Blackbird würde wohl ausreichen für mich, aber laut Beschreibung lässt sich das Moskitonetz nicht abnehmen und durch ein TopCover ersetzen.
Richtig, bei der Blackbird kann man das Netz nicht abnehmen. Und es gibt auch kein Topcover dafür. Da ich ohnehin immer einen UQP verwende, nehme ich bei zu erwartender Kälte stattdessen einen Windsocken mit.
Allerdings frag ich mich grade ob man das TopCover nicht eh sinnvoller weise zusammen mit dem Underquilt-Protector, quasi als Socke, verwendet. Man macht's ja drauf weil kalt und schlechtes Wetter, da bringt der Schutz von oben alleine nur die Hälfte. Wenn die Beiden so zusammen verwendet werden kann man aber auch gleich zu einer Socke greifen und kommt günstiger weck dabei. Oder hab ich da was übersehen? Hat jemand Erfahrungen mit dem Topcover??
Es kommt immer darauf an, was dir wichtig ist.
Der Travel Sock ist leichter und günstiger als ein Socke aus Top Cover und UQP. Er hat allerdings keine Netzfenster - die Ventilation erfolgt zu 100% über den Einstieg. Im Travel Sock kann die Ablage nicht mehr abgespannt werden (das ist zwar nicht nötig aber bei schweren Gegenständen doch hilfreich). Die Kopfseite kann nur bei offenem Eingang abgespannt werden. Allerdings kann man die Luftzufuhr kontrollieren, ohne den (separaten) Insektenschutz zu verlieren. Beim Top Cover musst du mit dem vorgegebenen Netzfenster leben.
Top Cover und UQP sind schwerer, teurer aber modular. Du kannst sowohl das Top Cover ohne den UQP als auch den UQP ohne das Top Cover verwenden. Das höhere Gewicht wird aber dadurch wett gemacht, dass man das Netz abnehmen und zu Hause lassen kann, und immer noch einen Insektenschutz hat ohne Atemnot zu bekommen. Außerdem bleibt die Ablage komplett erhalten und kann wie gewohnt abgespannt werden. Wenn du den UQP mit einer doppelten Reissverschlussschiene nimmst, bleibt auch die Footbox erhalten.
Ich benutze beide Varianten - je nachdem was ich erreichen will.