Beiträge von Sundance

    Moin, ich bin bei so einem Verkaufsportal für Sportartikel angemeldet und dort gibt es gerade Schuhe von Xero. Ich kenne diese Marke nicht, aber sie haben eine breite Zehnbox und Zero-Drop. Und es gibt ungefähr 50%. Vielleicht ist es ja für denen einen oder anderen interessant?

    Wer mal gucken will: https://www.sportpursuit.com/

    Und wer sich über diesen Link anmeldet und bestellt, schenkt mir damit EUR 10,--.

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    www.sportpursuit.com

    Nur die regelmäßigen Werbeemails nerven mit der Zeit. Aber die Häufigkeit kann man auch auswählen.

    Da sich dieser Thread so langsam zu: "Zeig mir deinen Regenschutz" wird, hier meine Lösungen:

    Im Norden bei Dauerregen:

    3L Gore Jacke und 3L Gore Hose, dazu dann manchmal noch einen Schirm vom Drogeriemarkt. An den Füßen meine Lundhags Stiefel (Leder, ohne Futter), die über lange Zeit wasserdicht sind. Alles zusammen: UH.

    Wenn es etwas leichter sein darf: Marmot Eclipse und 3F UL Regenrock und Schirm vom Drogeriemarkt. Trailrunner ohne Membran.

    Noch leichter: Nur Schirm (der aus dem Drogeriemarkt), dann aber Windjacke /Laufjacke dabei.

    Rucksack immer mit Packliner.

    Sollte ich eine neue Regenjacke kaufen müssen, würde ich über die Montbell Stormcruiser nachdenken (wenn ich sie irgendwo mit 50% Preisnachlass finde). Auf alle Fälle aber immer eine Regenjacke mit Unterarm-Reißverschluss.

    jenshelge Nun bin ich ja dieses Mal nicht mit dabei, aber ich finde es legitim, anzudeuten, wenn man kalte Füße bekommt. Ich gebe jedoch zu bedenken: Noch sind es knapp zwei Wochen und auf die Wetterapps ist nicht immer Verlaß. Das ändert nichts an der Jahreszeit, aber gerade in Husby kann man ein schönes Lagerfeuer machen. Und was kann dir Besseres passieren, als mit erfahrenen Hängern unterwegs zu sein, die dir noch den einen oder anderen Tipp geben können? So schütze ich z.B. meinen Underquilt im Herbst gerne mit einem UQP.

    Noch eine persönliche Bemerkung: Ich war letztes Jahr im Oktober mit der Hängematte in Schweden und da waren die Tage noch etwas kürzer als hier, dafür die Nächte eben einfach länger :)

    Will sagen: Bedenken anmelden ist voll ok und doch könnte noch alles gut werden.

    War von Freitag auf Samstag mit wuppitom und seinem Hund draußen. Mit dabei noch ein Bekannter von ihm mit Bushcraft-Hintergrund. Tarps waren wegen der sternenklaren Nacht nicht nötig. Ich hatte wie immer meine Eldorado dabei mit Wookie und DIY UQP. Wetter war traumhaft!

    Mein Abendessen:

    Sunset

    Und die Morgenstimmung:

    Weiß nicht, ob es dir hilft, aber ...

    Es gibt in Süddeutschland einen Versender mit Ladengeschäft (oder umgekehrt), der ab und an mal Aktionen hat (4x im Jahr oder so). Dann verkauft er oft Schlafsäcke von Marmot und auch die Eigenmarke (?) günstiger. Wenn es nicht so ganz eilt, könnte das eine Möglichkeit sein. Nennt sich Larca. Schlafsäcke gibt es auch für unterschiedliche Körpergrößen. Für unsere Kinder habe ich zwei davon gekauft (und ja, die sind kleiner) und die waren ganz ok. Ob es preislich hinhaut, musst du dann mal gucken, aber könnte sein.

    Die Rucksäcke der Eigenmarke sind übrigens Deuter-Klone.

    Was nimmt der Mensch doch alles tapfer an Unbill auf sich für die Bildung! Am Freitag bin ich gemeinsam mit unserer fünfköpfigen Reisegruppe aus Vietnam zurückgekehrt. Hinter uns liegen vier Wochen intensivster Studien zum Thema Hängematte. Und um möglichst viele akademische Disziplinen mit an Board zu haben, hatten meine Frau und ich uns entschieden, die Kosten für die ganze Gruppe zu übernehmen.

    Im Folgenden beschreibe ich unsere Beobachtungen und dokumentiere anhand von ausgewähltem Bildmaterial

    Insgesamt lässt sich festhalten, dass die gemeine Hammock vietnamensis deutlich kleiner ausfällt. Von der Größe her kann sich ein 13jähriger Junge in ihr gerade noch ausstrecken.

    Beobachten ließ sich weiterhin, dass der durchschnittliche Hängemattennutzer durchaus ein Gespür für geeignete Hängeplätze hat.

    Darüber hinaus scheint den Einheimischen der Begriff "UL" unvertraut zu sein, da viele der Ständer aus massiven Stahlrohren hergestellt werden. Dafür jedoch mit hoher Handwerkskunst und grandioser Finesse.

    Auch der Fernfahrer weiß den Komfort einer Hängematte durchaus zu schätzen. So gibt an den Ein- und Ausfallstraßen vieler Städte unzählige Hängematten-Motels. Diese bieten dem ermüdeteten Fernfahrer die verdiente Ruhepause, bevor er wieder mit seinem Fahrzeug die unzähligen Motorroller weghupen muss.

    Und in Sai Gon gibt es sogar ein Hängematten-Hotel. Leider hatte ich aus Unkenntnis der örtlichen Gegebenheiten bereits ein andere Übernachtungsörtlichkeit gebucht.

    Das mag als kleiner Forschungsbericht genügen. Andere mögen meine wissenschaftliche Erkenntissse genre kommentieren und ergänzen!

    Ich hab da etwas Sorge das der Wooki nicht genug Isolationsfläche bietet für 1 1/2 Personen, ...

    Kind auf dem Bauch kenne ich auch. Hängt aber dann doch sehr vom Kind ab, wie viel Schlaf ich bekomme. Angst davor, dass es runterrutscht hatte ich nicht und wenn doch, hatte es ja auch neun Monate Bauch überlebt. Das muss auch ganz schön eng gewesen sein. Aber ich weiß, dass andere das anders sehen.

    Tatsächlich kann ich mir Kind auf dem Bauch in der Hängematte besser vorstellen, als neben mir. Ausprobieren kann ich es leider nicht mehr oder alleine bei einer vorsichtigen Anfrage sehr sparsame Blicke ernten. Ich vermute jedoch, dass der Wooki von der Breite her bei Babies noch reicht.

    Für die Hängematten, die ich genäht habe, habe ich kein Klebeband benötigt. Bei meinem Rucksackhüftgurt hat es gerade bei kleineren Teilen das Arbeiten erleichtert. Meine Erfahrung ist, dass ein Verkleben der Nadel insbesondere vom verarbeiteten Stoff abhing. Besser also, man näht knapp daneben.

    Ach so: Eigentlich wasche ich meine Hängematten nicht, d.h. das Klebeband würde einfach drinnen bleiben.

    Aber schreib mal gerne, was du heraus findest. Mit Kleidung habe ich so gut wie gar keine Erfahrung.

    Ja, ich habe schon die eine oder andere mehrtägige Wanderung gemacht.

    Aber der Unterschied liegt wohl mehr im "Konzept", mit dem wir beiden unterwegs sind. Vier T-Shirts habe ich nie mit. Ich habe eins (Merino) am Körper, welches ich abends (falls möglich) wasche. Und dann habe ich mein Longsleeve für nachts. Ähnliches gilt für die Unterbüchs. Eine am Mann, eine in Reserve. Ebenso bei den Socken. Usw. Das alles passt gut in einen Beutel. Und statt einer Regenhülle für den Rucksack, komme ich mit einem Packliner besser zurecht. Da flattert nichts bei Wind und ich bleibe damit nicht hängen. Am meisten Platz brauchen Hängematte, UQ und Quilt / bzw. Schlafsack. Und die insbesondere Letztere müssen trocken bleiben. Diese kommen dann in den Packliner, ggf. könnten hier auch die Klamotten rein, aber dann kann ich nicht so gut komprimieren. Also spendiere ich ihnen - auch der Übersicht halber - einen kleinen extra Packsack.