Meiner Meinung nach, ist für ein Wintersetup das Wichtigste ein temperaturtechnisch überdimensionierter Underquilt (-17 Grad C) und eine Windsocke.
Überdimensionierter Underquilt, weil:
Oben kannst Du immer mit Klamotten, Rucksack, Rettungsdecke, Tannenzweigen etc. "Wärme" nachlegen. Wenn's aber von unten zu kalt wird -> gelitten.
Den Wooki kann ich nur wärmstens empfehlen (pun intended), da der einfach perfekt anliegt und somit "Bedienfehler" ausschließt -> wärmer schlafen.
Windsocke, weil:
Nichts bringt im Winter mehr Temperaturgewinn pro Gewichtseinheit, als eine Windsocke (gefühlte 10 Grad). Selbige kontert den Wind-Chill-Effekt und in der Socke entsteht eine Mikroklima.
Als Windsocke nutze ich das WB Winter Topcover + den WB UQP (nennt sich zusammen "The Chinook"). Das ist zwar teuer, aber aus vielen verschiedenen Gründen - für mich - perfekt.
Spiguyver - XLC and available options
Als Tarp darüber habe ich das Thunderfly, da ich wegen der Windsocke kein Tarp mit Türen benötige.
Warbonnet Diamondback Zip Footbox für bis zu -6?
Bei Temperaturen bis -5 Grad C reicht mir (in der Windsocke und dickem Underquilt) mein Sommerschlafsack (SeaToSummit Traveller TrI). Für tiefere Temperaturen nutze ich den Vorgänger des Diamondback (Mamba) in der -6 Grad C Ausführung und habe damit auch bei -15 Grad C (in der Windsocke und dickem Underquilt) immer noch warm.
Meine Wintertopquilts kaufe ich gerne in extra-lang, damit ich mir, bei Extremtemperaturen, Teile davon "um den Kopf wickeln" kann.
Mein Wintersetup kommt mit auf's Treffen, kann aber auch gerne, nach Terminabsprache, in der Pfalz besichtigt werden und ich halte auch gerne mehrstündige Vorträge darüber 
Weiteres wichtiges Zubehör für amtliches Winterhängen:
- Mütze (!!!) und/oder Buff
- dicke Wollsocken und/oder Down-Booties
- bei -15 Grad schlafe ich in meinem Zwiebelsystem aus Daunenjacke und Daunenhosen, weil es einfach toll ist, wenn man Nachts raus muss und dabei kuschlig warm hat 