Ich will auch mal wieder Lumumba!
...und dann noch in der Hängematte. Ich würde pennen wie ein Kleinkind, knülledick und eingemummelt in der Hängematte. ![]()
Ich will auch mal wieder Lumumba!
...und dann noch in der Hängematte. Ich würde pennen wie ein Kleinkind, knülledick und eingemummelt in der Hängematte. ![]()
Hallöchen zusammen,
hallöchen MrHydAndMe,
man sollte sich schon umschauen und eine anfängliche Faszination für gewisse Dinge aber auch mal versuchen von etwas außerhalb zu betrachten.
Die paramilitärischen Teile sind wahrscheinlich grottenstabiel, aber mir erschließt sich schon nicht, was zum Geier man da noch alles außen dran hängen soll oder will?
Nüchtern betrachtet kauft man ja einen Rucksack um die Sachen die man hat, drinnen zu verstauen.
Und selbst ich als eher Rucksackunerfahrener hab keine Probleme die wenigen Dinge die ich außen dran haben will/ muß, an einen regulären Rucksack zu bekommen.
Man könnte es auch so beschreiben, daß man einen Haufen Kohle für was zahlt, was man unter dem Strich kaum bis gar nicht braucht.
Beim bushcraftmäßigen Marsch vom Parkplatz zum Lagerplatz mag da so ein Teil cool aussehen, aber was machen, wenn die Tendenz doch mal zu einem längeren Spaziergang geht?
Ich bin als Radfahrer recht schnell wo weg von den üblichen Strecken gekommen, was mir durchaus auch als Waldgänger passiert.
Der Spaß fängt erst dort an, wo man mit seinem Equipment weiter kommt, als bisher.
Und Spaß ist auch, wenn es leichter geht.
Leichter bedeutet aber nicht automatisch ultralight.
Man sollte sich also, meiner Meinung nach ruhig die Sache ein paar Mal durch den Kopf gehen lassen. Bei einer Hängematte macht man das ja auch.
Ich könnte mir für meinen Fall einen modularen Rucksack so vorstellen, daß er tatsächlich nur ein Tragesystem ist, wo ich an dieses System von außen Packsäcke anbringen könnte. So könnte man vom kleinen Waldspaziergang (was natürlich untertrieben ist) bis hin zur Mehrtagestour flexibel sein und hat immer seinen passenden Partner auf dem Rücken.
...wir hatten hier vor Jahren auch mal soviel Schnee. Zum Schluss wusste man gar nicht mehr auf welchen Schneeberg das noch schippen sollte. Das war auch Training pur.
So,
Versuch Nummer 3., dieses Mal mit dem Unterreil vom Toaks Holzvergaser. Unschwer zu erkennen, vier passende Löcher für die Heringe rein...
...und dann mal GO!
Erster Test mit dem Toaks-Topf und damit das geht halt zwei von den Topfkreuzen drauf. Sonst bekommt die Flamme ja oben gar keine Luft (und es würde sich entweder ersticken, was ich aber eher befürchte so stark erhitzen und dann...).
Gut zu erkennen, vor allem auf dem letzten Foto, das Topfkreuz wird rotglühend heiß. Funktioniert aber gefällt mir eher weniger.
Auch beim Espresso war das dann so.
Das es natürlich funktioniert, ist klar. Die Toofkreuze halten das, man kann sie ja hinterher wieder gerade biegen.
Der Gedanke dahinter ist, sich meine vorherige Konstruktion aus dem erweiterten Toakswindshild zu sparen, ist das schon die Grenze zum UL
und dann eben nur den modifiziert en Toaks Holzvergaser mit zu nehmen?
Auch wenn es so funktioniert, gefallen tut mir das noch nicht wirklich.
Das Ding mit den glühenden Topfkreuzen ist das eine.
Der erste Punkt ist aber das Entzünden des Spiritusbrenner. Mit dem Zündstahl kommt man zwar rann, aber einmal an die Konstruktion gestoßen...
Ein Sicherheitsaspekt halt.
Nur mit dem Windshild kann ich den Brenner solo entzünden und den Windschutz safe drüber stellen. Und zwar samt der Heringe.
Die werden zwar auch heiß, aber glühen nicht.
IN umgedrehter Reihenfolge kann ich dann auch nach dem Kochen, daß Windshild einfach weg nehmen und dann die Flamme mit dem Esbit Löscher löschen.
Bei der Konstruktion mit dem Holzvergaser muß ich erst das Topfkreuz mit dem Messer runter heben und kann dann erst löschen.
Der zweite Punkt ist, mit dem Windshild kann der Wind nur arg bedingt oben quer kommen. Die Hitze Entwickelung ist sowohl mit dem Topf als auch mit dem Espresso dann wohl besser.
Bin gespannt auf Eure Reflektion. ![]()
Hallöchen,
ich habe meinem Toaks Holzvergaser ein kleines Update verpasst. Inspiriert durch ein YT Video, könnte ich auch hier aufgeschnappt haben, schaut die Sache dann so aus.
Wirkte zunächst auf mich leicht instabil, aber wenn es steht, dann steht es.
Baustelle Nr.2. und Ideennachschub. Irgendwie hatte es mich genervt, daß das kleine Toakswindshild für meinen Geschmack zu pisselig und damit auch nicht wirklich stand-stabil war.
Erschwerend kam hinzu, zuviele Löcher und damit zu viel hitzvernichtenden Querwind im oberen Bereich.
Zumindest den letzten Punkt kann das große Toakswindshild nicht ausweisen, aber der/ ein Topf passt auch nur oben drauf. Das ergibt leider in meinen Augen wieder keine gute Standsicherheit.
Der Gedanke war also, wie bekomme ich den 750ml. Topf sicher auf die Heringe zum großen Windschutz?
Also nimmt ma(n)n den großen Windschutz und ein Teil des kleinen Windschutz und stellt fest, passt doch...
... fast. Leider kommt eine Stecklasche nicht in einen Schlitz und ein Schlitz ist zu schmal. Also muß man das passend machen. Und im Idealfall nur am Einzelteil des kleinen Windschutz.
Im Baumarkt wurde ein Blechschere geholt...
Hi wuppitom,
was ist das den für ein cooler Packsack und hat der, zum komprimieren eventuell auch ein Ventil?
Hi Riippumatto-Joerg,
hi zusammen,
das basteln und testen hat auf jeden Fall mehr "Gehalt", als (fast) alle TV Sender zusammen. Von daher... ![]()
Hi DerDirk,
hi zusammen,
die Rucksäcke vom Decathlon hab ich auch am Anfang im Auge gehabt. Da war mein Gedanke für schmales Geld einen zu holen um das mal zu testen. Auf der anderen Seite hätte ich mit so einem Teil auch mal Totholz aus dem Wald holen können. Robust sind die Dinger allemal, aber eben auch klotzschwer.
Und weil sie dann ja im Vergleich zu Rucksäcken auch nicht soviel günstiger sind, bin ich dann ab von der Idee.
Anbei, ich hab da noch so eine fixe eventuell verrückte Idee. Früher gab es doch mal so reine Gestellrucksäcke. Also eigentlich nur ein Tragegestell. Mit sowas könnte man auch unterwegs sein. Packsäcke hab ich ja genug, die könnte ich dann drauf machen und hätte so quasi nach Bedarf das Volumen was man braucht. Und wenn ich dann doch mal wieder Holz hole, dann könnte man dieses einfach mi etwas Zurrzeug am Gestell festmachen.
Ich habe eigentlich immer etwas Holz und Birkenrinde auf Lager ...
...definiere etwas. 8 - 20 Raummeter... ![]()
Hi,
ja hab ich hier auch, vor allem wenn ich damit hier im heimischen Burggarten nur mal was testen will oder die Feuerschale anfeuern. Wenn ich aber unterwegs bin habe ich da so meinen sportlichen Anspruch. Einfach mal schauen wie gut man das drauf hat, mit den Sachen anzufeuern, die man unterwegs findet.
Wobei ich jetzt im "guten" Küchen-Set fürs Bikepacking auch einen kleinen Beutel mit Zunder habe und das neue Coffee-to-go set auch. Ist aber eher Zufall, weil mir das gerade so hier in die Hände fiel. Außerdem spielt ein Mehrvolumen oder gar Gewicht bei dem Set keine Rolle.
...und was man sonst noch so alles mit dabei hat. Ein XXXXL Moskitonetz, einen 5l Wasserkanister und ich meine auch eine Kühlbox zu sehen. Das ist dann aber kein UL mehr. ![]()
Hi,
ach guck, als HoBo Neuling hätte ich jetzt auf das genaue Gegenteil getippt.
Hi,
habe heute nochmals den neuen Ofen, diesmal aber nicht im Feldversuch, getestet. Gewurmt hatte mich ja gestern das entzünden des Brennstoff. Und so hab ich heute auf der Radrunde wieder Holz, um genau zu sein von einer abgeknickten Birke eingesammelt und das dann benutzt.
Als erstes hab ich im Inneren einen Stapel gebaut aus mehreren Lagen, wobei in den unteren Lagen auch immer wieder kleine Streifen Birkenrinde dazwischen gelegt wurden.
Angezündet hab ich das dann tatsächlich nur mit Birkenrinde & Feuerstahl und die brennende Birkenrinde hab ich in den schmalen Schacht zwischen Glutauffangblech (ganz unten) und dem Feuerrots dadrüber gesteckt. Es dauerte zwar wieder eine Weile bis es oben drüber anfing zu brennen, aber diesmal nur eine kurze Weile.
Das Wasser wurde im offenen Topf (Deckel ist woanders verpackt) zum kochen gebracht. Geschätzt 5-7 Minuten. Geht doch! ![]()
Zuvor hatte ich mir einen Caffee gemacht. Da aber noch mit dem Trangia Spiritusbrenner. Um die unnötige Distanz nach oben zu überbrücken, hab ich den Schraubdeckel drunter gestellt und den Brenner oben drauf.
Das hat dann auch ganz passabel geklappt. Einzig was mich noch ein wenig wurmt, oder eher fragt, die Löcher im oberen Rand sind die nicht kontraproduktiv was einen Windschutz angeht (und dies auch bei Holzbetrieb)? Heute war es ja hier eher windstill, von daher kann ich diese Frage nicht beantworten.
...ach gottchen, er hat die ganze Sammlung.![]()
Wow BoundryWaters,
da hat sich aber einer ganz viel Mühe gegeben mit dieser Eigenbauvariante.
Ist ja geil..., hätte never gedacht, dass in dem flachen Päckchen eine Kanne ist....
...kleiner Scherzkeks, was ![]()
Hi,
nach dem Anschauen kam dann das Packen und anschließend Gewalltmarsch in den Wald. Dort wurde dann ein Linseneintopf heiß gemacht.
Im noch gefundenen Faltteller vom Kaffeeröster übrigens hab ich es mir dann schmecken lassen. Blöd war nur das anmachen des Holzes. Entweder war das gefundene Totholz, natürlich nicht vom Boden aufgehoben, noch zu feucht oder ich habe das mit der ebenfalls aufgesammelten Birkenrinde und dem Zündstahl nicht gut genug hinbekommen.
Zu guter letzt hab ich die brennende Birkenrinde dann zwischen das Ascheblech und dem eigentlichen Holzrost gesteckt. Dann nahm die Sache Fahrt auf.
Ein Blechofen?
Moin,
so, hab mal ein paar Bilder gemacht.
für Holz
Trangiabrenner niedrig
Trangiabrenner hoch
Letzteres wird aber nicht passen. Zum einen keinen Windschutz mehr und zu hoch, um meinen Chinatopf direkt drauf zu stellen.
Ob allerdings der Trangiabrenner unten nicht zu weit weg ist... ? Egal.
Zum Transport im Chinatopf passt das fast und das was über steht, ist in diesem Fall unerheblich.