Beiträge von grobinger

    Hm... "wesentlich" finde ich etwas krass formuliert. Das Mehr-Gewicht beim Magma kommt halt von der freien Liegerichtung und dem damit verbunden mehr an Material. Ist ja auch logisch, mehr was man potenziell isolieren muss = mehr Material was man dafür verwenden muss.

    Das der Wooki prinzipbedingt ein bißchen leichter ist als andere UQs (zumindest die für niedrige Temps) ist klar. Aber auch im Vergleich zu anderen konventionellen UQs erscheint mir der leere UQ mit ca. 400gramm sehr schwer, das ist bei Hammock Gear zb nur so ca. 270gramm (mit 10D Außenstoff) oder bei Cummulus um die 300gramm. Hast Du da richtig gewogen? Ist der Packsack so schwer? Ist der Aufbewahrungsbeutel da mit drin? Unnötig viel Shockcord?

    Ansonsten wie gesagt, preislich im Vergleich durchaus spannend...

    das ihr hier einfach nicht auf Ihn hört :P

    Stimmt gar nicht, ich hab mir von ihm inspiriert dieses kleine Messerchen gekauft um mir meinen UL-Brotaufstrich auf den dehydrierten cracker zu schmieren, das ging mit Opinel Nr. 4 oder Victorinox Classic SD nämlich eher schlecht...

    MAM Small, Sheepfoot Klinge 5,7 cm, 2030 Taschenmesser
    MAM Small, Sheepfoot Klinge 5,7 cm, 2030 Taschenmesser: null
    www.knivesandtools.de

    In Kombination mit einem Topquilt führt das zu einer sehr guten Wärmeausbeute.

    Diese ist dann absolut vergleichbar mit einem Wooki. Kurios ist mir der Wooki immer wieder...

    Das musst Du mal erklären, an und für sich ist die Wärmeausbeute doch erheblich schlechter dann als bei nem Wooki? 800gramm Gewicht, das entspricht einem Scandi-Wooki... Ansonsten finde ich den Preis für das gebotene schon attraktiv, aber macht das Ding irgendwas besser oder anders als andere konventionelle UQs wie zb von HammockGear?

    Die Frage ist ab wann tatsächlich ein berechtigtes Interesse daran besteht ein entsprechendes Messer mitzuführen. Fahre ich 3 Nächte mit HM ans Wasser um zu fischen, brauche ich in der Tat für allerlei Arbeiten ein Messer. Ohne komme ich nicht aus.

    Fürs Camping wird das allgemein ähnlich sein. Brauchst du für irgendeinen Zweck ein Werkzeug, ist das schon ein Interesse das Werkzeug zu führen. Fährst du morgens mit der U-Bahn in deine Steuerkanzlei, wird es schwierig daraus ein Interesse abzuleiten, dass du grundsätzlich ein Messer mitführen musst.

    Viel Glück dabei das irgendwelchen uniformierten Halbaffen an einem beliebigen Hauptbahnhof zu erklären. ;)

    Wie groß und schwer bist Du denn?

    Eins vorweg: Das budget ist für "gute Qualität" fast ein bißchen schmal, zumindest wenn es bis in den späten Herbst gehen soll. Auch das Tarp wirst Du möglicherweise nicht verwenden können, mit 340cm ist es ein bißchen knapp für die meisten vernünftigen Hängematten...

    Kommt auf die Außentemperatur an. Ab so ca. 5 Grad macht mir als unruhigem Schläfer Quilt keinen Spaß mehr und ich nehme den Schlafsack. Letzteren kann ich einfach offen lassen und wie einen Quilt benutzen, wenn es wärmer ist.

    Der Cumulus Taiga ist auch extrem schmal geschnitten. Habe mir den Taiga 480 22cm breiter machen lassen und es ist ein Traum im Winter, selbst in der Ridgerunner wo man ja nicht gar so umschmiegt wird vom UQ wie in ner Gathered End...

    Vielleicht bin ich zu sehr Amateur, aber die Wissenschaft um das richtige Aufhängen der HM erschließt sich mir nicht. Ich spanne sie einfach auf, dass sich die Ridgeline spannt, wenn ich drin liege und dann passt es immer. Ich habe es auch mit höherem Fußende probiert, aber ich merke keinen Unterschied im Liegekomfort.

    Ich habe einen für mich passenden Liegewinkel mit der Ridgeline gefunden und liege immer gut. Für mich ist eigentlich nur die Höhe von Bedeutung. Ein Rauskrabbeln mag ich überhaupt nicht. Lieber zu hoch als zu niedrig.

    Das liegt halt auch an der Hängematte in Relation zu Deiner Körpergröße. Mit 1,74 liegst Du in ner 12 Fuß Onewind halt einfach immer bequem. Die richtige Aufhängung ist eher bei einer relativ kurzen Hängematte wie der Warbonnet Blackbird XLC wichtig, da Du da einfach Dein Körperschwerpunkt richtig zum liegen kommen muss, ansonsten verlierst Du zu viel Platz in Kopf- oder Fußrichtung. Damit es passt muss sie mit mehr Gefälle von Kopf zu Fuß gehängt werden, insbesondere wenn Du noch einen Wooki benutzt. Bei der Onewind papst Du Dir die Isolation an die Stelle wo Du liegst und fertig.

    Eine Bananenbridge, das hat mir noch gefehlt in meiner Sammlung!

    Unser Markenbotschafter der Herzen hat das Ding in den Fingern gehabt und bestätigt was wir schon vermutet haben, das ist Murks.

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