Servus Richie,
die Antwort von echinotrix möchte ich noch um ein mir wichtiges Detail ergänzen: LÄNGS-Differenzial!
Zur Erklärung: mein Wooki-Klon ist aus einer daunendichten Kopie meiner HM entstanden. Auf der habe ich einen Umriss von mir in der HM liegend zeichnen lassen (von unten, fühlt sich doof an). Davon ausgehend habe ich ein Schnittmuster der isolierten Fläche konstruiert. Die die Stege (aus dem gleichen Stoff; ich hatte kein Moskitonetz) habe ich an die obere Lage genäht. Dann habe ich dann einen Steg nach dem anderen an meine untere Stofflage (in der ich gemäß dem catsplat calculator genügend Quer-Differenzial gelassen habe) genäht. Zum Schluss habe ich die untere Stofflage rundherum an die obere Lage genäht (natürlich eine kurze Kante nach dem Füllen der Kammern...)
Kurzum, Wenn ich in der HM liege, komprimiert aber meine unter Lage die Daune etwas, da sich die obere Lage insbesondere im Bereich der Hüfte LÄNGS dehnt und die untere nicht. Bei kaltem Wetter habe ich eine Kalte Stelle an der Hüfte. Deshalb werde ich bei meinem nächsten Versuch die Stege an der oberen Kante durch regelmäßige Abnäher verkürzen und die untere Lage auch mit entsprechend LÄNGS-Differenzial konstruieren.
Der beschriebene Effekt ist aber wahrscheinlich umso geringer, je dicker der UQ ist.
Grüße und viel Erfolg!