Beiträge von wenger.simon

    Hat sich:

    "Sollten Sie eine Personen-Zulassung über die Seriennummer der PLB wünschen, so muss dieses Zulassung über die englische Behörde "Maritime & Coastguard Agency - Department for Transport" erfolgen. Bitte setzen Sie sich in diesem Fall direkt mit der Behörde in Verbindung."

    Geht ganz einfach.

    Ich kann das bestätigen. Ich habe das Gerät in D für die CH gekauft. Die Zulassung kommt per Post aus Falmouth GB. Dann brauchte ich noch eine Funk-Konzession/Registrierung vom Bundesamt für Kommunikation.

    Der Notruf geht von der Zentrale (weltweit, Marseille) direkt an die schweizerische Rettungsflugwacht, die dann die Rettung koordiniert. Sollte keine lokale Rettung verfügbar sein, kümmern sie sich um Ersatz oder fliegen selber. So in meiner eigenen Anwesenheit geschehen in Serbien.

    Die Angaben wie Reisepläne, Angehörige, medizinische Angaben) kann man selber verwalten und aktuell halten.

    Kann mir jemand einen leichten, wasserdichten Ventilpacksack empfehlen? Da soll der Wooki 20°F, der Taiga 250 und ein Kissen rein.

    Ich benutze schon lange den Exped Ventair Compression Drybag.

    ZB. https://www.outdoorfeeling.com/cgi-bin/detail…VUaAvp4EALw_wcB

    Kein Ventil (das nach meiner Erfahrung oft vom Schlafsack verdeckt wird und dann undurchlässig ist) sondern eine Membran. Plus sehr effiziente Kompressionsriemen.

    Ist mir aber (nach einigen Jahren intensiver Nutzung) mal gerissen.

    Ich habe am Faltboot Buchstaben von clickandprint.de

    Halten seit Jahr und Tag und sind günstig und recht einfach anzubringen.

    Die Zielgrösse lässt sich beim bestellen eingeben,auch eigene Schriften hochladen geht, nach erstem Ärger über die Bürokratie hat das sogar Spass gemacht :)

    Also ich kann wärmstens den Soto Stormbreaker empfehlen.

    Zwar in der Erstanschaffungetwas teurer aber lässt dich nie im Stich.

    Wie sind auch öfters mitm Camper unterwegs und dann sind größere Gerichte für ne Familie angenehm zu kochen.

    Und vor allem bei 2-3 mal kochen am Tag effizienter wie Gas.

    Und was verbrennst Du da, TheDrummer ? Ich teste ihn gerade mit gewöhnlichem Auto-Benzin, brauche ihn täglich ausgiebig. Das ist natürlich unschlagbar billig und schneller als der Wasserkocher.

    Die Woche kostet vielleicht 60 Cent... (ich weiss, sehr undifferenzierte Aussage)

    Ich bin gespannt, ob er irgendwann verschmutzt? Musstest Du schon reinigen? Hast Du schon richtig dreckiges Benzin verwendet? Ich bereite auf Grönland vor und da gibt's nichts anderes.

    (übrigens auch keine Bäume... Ich nehme - Pfui - ein Zelt!)

    Bisher musste ich ihn nie reinigen.

    zu den Kosten:

    Die kleinen Gaskartuschen lassen sich gut aus grösseren, günstigeren nachfüllen.

    Auch billiges Butan Feuerzeuggas (die überall erhältlichen, langen Flaschen) lässt sich anschliessen (nur bei warmem Wetter empfohlen).

    Beide Adapter habe ich für ca. 7$ vom Ali.

    Zum Lärm und den Kosten: die sind sehr unterschiedlich!

    Bei meinem billigsten China-Brenner höre ich kaum ob er brennt oder nur Gas strömt. Der ist seit 2014 in Betrieb und hat etwa 5$ gekostet.

    Was mich hingegen ärgert, ist dass die Kartuschen weggeschmissen werden müssen. Warum kein SodaStream Modell...? 😔

    Lukas, der das Hammocktent (ge)macht (hat), läuft den gesamten Jurahöhenweg einmal pro Jahr. Er stellte mir eine Karte zur Verfügung mit Wasserstellen. Vielleicht würde er sie Dir auch geben? Frag ihn doch! Kontakt auf seiner Website.

    Er hat auch ein paar Alternativrouten eingezeichnet.

    Für elektronisches Kartenmaterial empfehlenswert: SchweizMobil app. Schweizer Landeskarten sind teuer! Sogar im viewranger.

    Als kulturelle Abwechslung kann ich in Ste-Croix das Spieluhren-Museum empfehlen, sehr unterhaltsam!

    Über den von Happy Hiker schon erwähnten Quick Hitch hat Jeff Myers auch ein Video, allerdings unter dem Namen Lapp Hitch und mit einer halben Wicklung mehr. https://www.youtube.com/watch?v=1mcfEhqlnws

    Hey, das ist eine Entdeckung, danke! Ich bin Konvertit. 😉 Noch besser als der Beckett! Noch leichter zu lösen und noch schneller gebunden (da das Ende nicht eingefädelt werden muss).

    Ich drehe aber zuerst eine Schleife in den Riemen und stecke dann die loop der HM durch. Für mein Gefühl noch einfacher. (und dann weiter wie im Video, mit einer quick release Schlaufe sichern.)

    Danke Hilgi !

    Ich war früher oft mit Hund im Wald. Belgischer Schäfer, davor Flat Coated Retriever. Die gehen natürlich nicht in die HM 😂 sondern sind lange angeleint und liegen gerne unter der Matte am Boden.

    Beide hatten mal Begegnung mit Wildschweinen, einmal ein grosses Rudel (?) in den Cinque Terre in unmittelbarer Nähe. Der Hund hellwach (ich übrigens auch... ) aber die sind vorbeispaziert und haben sich mehr für die Eicheln interessiert.

    Schande über mich! Ich habe nachgemessen, mein "in-quilt" wiegt 318g! Entschuldigt bitte allerseits!

    Der gesamte Setup:

    Hängematte 360g (Hammocktent 2)

    underquilt 318g (cumulus Spezialanfertigung nach Mass)

    topquilt 586g (cumulus M350)

    tarp inkl. Schnüre 380g (Hammocktent von zPacks)

    Wurfsäckle 111g (als Aufbewahrung für: 2x 4.4m UHMWPE Riemen, 2 Schnüre zum werfen, 2 Häringe, 1 kl. Karabiner)

    Drybag mit Kompressionsriemen 129g (Exped VentAir Compression Bag M)

    Total ohne Pyjama: 1884g

    PitPelle: richtig, ohne Isomatte, der underquilt ist mit Klettpunkten im Fach oben angeklettet

    Rocketman: auch richtig. Streng genomme wäre das Fach gar nicht nötig, es hält aber wohl schon nochmal Wind ab, vermute ich.

    @CrossHammock: Isomatte drinnen ist sicher absolut gleichwertig, ich habe die höhere Beweglichkeit ohne Matte lieber und schätze, dass ich nicht aufblasen/pumpen muss. Wichtiger kleiner Nachteil vom "in-quilt": die Füsse berühren unten den Rand der HM.

    Hammock Fairy: Underquilts spezifisch für Querhängematten machen kaum Sinn, oder? Eine simple, rechteckige Daunendecke genügt, dazu ein paar Abspanner annähen. Oder übersehe ich etwas?

    Ich kann nur nochmal bestätigen: ich hatte schon öfter am nächsten Morgen die PET-Flasche durchgefroren und kein bisschen kalt gehabt. Ich trage aber noch eine Daunenjacke v.a. wegen der Kapuze. (und weil es so schön ist, am Morgen aufzustehen und die warme Jacke schon anzuhaben :)

    Der springende Punkt: der quilt liegt im doppelten Boden. das heisst:

    - er muss nicht "all the way" unten rum. 60cm Breite sind wirklich ok (Ich würde vielleicht jetzt 70 machen, falls man mal etwas schief hängt und zur einen Seite rollt.) Ich habe die simple, rechteckige Decke bei cumulus machen lassen, gleiche Füllung, wie der M350 quilt, den ich oben rum nutze.

    - er wird nicht flach gedrückt, wie wenn er ganz innen läge.

    (Das Hammocktent wird eigentlich mit einer Isomatte verwendet. Das Fach ist aber so locker, dass der underquilt nicht zusammengepresst wird.)

    :) schwierig, sich genau auszudrücken... ist es jetzt klar?

    Nein, den Gral suche ich noch. Gibt der warm...? Habe ich da etwas verpasst? ;)

    Und neeeein, ich liebe es warm und kuschelig und am Morgen komme ich kaum aus den Federn. Besonders bei unter 0.

    Hallo eazy

    Ich habe das Hammocktent mit dessen Tarp. Die zusätzlichen Abspannpunkte habe ich in vielen hundert Nächten kein einziges Mal benutzt. DCF lässt sich wunderbar spannen und schlafft nie ab. Theoretisch könntest Du ganz wenig mehr Raum schaffen damit. Die gepackte Grösse mit Schnüren aber ohne allfl. Häringe entspricht etwa einer kleinen Pomelo. Schreib mir, wenn Du's genauer brauchst!

    Wenn Du wirklich klein gehen willst und sicher nicht auf den Boden musst, dann bist Du mit einem underquilt unschlagbar (die CH hat glaub keinen doppelten Boden? In meinem Hammocktent liegt ein simpler, rechteckiger Quilt darin.) Super warm und kuschlig bis weit unter 0, Gewicht ca. 150g, billig, die hohe Beweglichkeit damit ist - lese ich immer wieder - Geschmackssache. Und sehr schnell. HM, 2 quilts und Pyjama bleiben zusammen. 30 sec. aufhängen und einschlafen 😉 (Ja, Tarp braucht länger...)

    Viel Spass beim Aussuchen!

    Ich habe einen ähnlichen Riss vor Jahren mit Tear Aid geflickt, der hält immer noch perfekt. (übrigens gibt's die ganze Rolle bei Ali für 6$, das ist dann schon eine stolze Marge, bei uns kosten 2 Stückchen 19 Franken.)

    Cumulus hat mir aber diesen Frühling bei meinem knapp zehnjährigen Schlafsack die Daune neu verteilt, nachdem sie beim Waschen verrutscht war. Gratis inkl. Rückversand. Die sind sehr kulant.

    Ich fasse die Antworten zusammen:

    hangloose: die Rohre sind mit inneren Hülsen (wie nennt man das...?) — wie bei Schaumkuppe und Cross Hammock auch — verbunden. Ich meinte, sie haben keine innere Schnur/Bungee wie bei Cross Hammock.

    barfuß: Ja, das ist schon Kohlefaser. Sonst hätten die wohl auch die 3 Nächte nicht gehalten :)

    Mehr Länge bringt quasi nichts: Der Abstand des höchsten Punkts ist durch die Länge der Ridgeline bestimmt. Längere Stangen haben einfach einen kleineren Winkel zueinander. Ich würde zwar höher hängen (was aber zum Einsteigen unangenehm wäre, jetzt bin ich perfekt auf Stuhlhöhe, ich nutze die HM auch gleich als Stuhl beim kochen, lesen etc.), dort wären aber die Stangen fast gleich nah. Der einzige Vorteil von längeren Stangen wäre meines Erachtens, wenn man die "Füsse" (der Stangen) so weit auseinander nehmen könnte, dass sie unter (meinen) Füssen und über dem Kopf sind. Aber da bräuchte ich mehr als 50cm zusätzlich. (Siehe CrossHammock Carbon Tree, dort reicht's dafür auch noch nicht). Richtig, eine GE kann ich mir nicht vorstellen, da wäre man wohl fast am Boden... Probiert hab ich's nicht.

    Die Belastungsgrenze probiere ich jetzt einfach aus... :) Ich behaupte, dass die Belastung sowieso nicht lateral sein DARF. Und längs ist sie in der Mitte nicht höher.

    Cross Hammock: Was stört Dich am kleinen Bodenabstand? Ich hatte Bedenken (aufgrund Deiner Vorlage), aber ich habe versucht zu schaukeln, das ist absolut kippsicher. Lustig, dass Du denkst, dass sich das Amsteel ins Carbon frisst, ich fürchte eher das Gegenteil, dass sich die Schnur durchscheuert. Im Gegensatz zu Deinem Design ist die Belastung immer woanders (Rund ums Rohr statt immer beim Loch). Und es sind 2 (resp.3) mm, der Stöpsel wird durch den Zug ganz an den oberen Rand gezogen, das ist also doppelt. Aber ja, ich habe ein Auge drauf und muss allenfalls einen Kantenschutz anbringen! Oder mal die Schnur erneuern. (Nein, ich bin nicht sehr leicht, schön wär's!)

    Danke für die Diskussion, macht Spass!