Beiträge von BoundryWaters

    Also was Essen angeht kann ich Dir das dehydrieren empfehlen. Da hast Du dann Selbstgekochtes, es wiegt nichts, spart Platz, ist haltbar und schmeckt dann, wenn richtig gemacht, re-hydriert genau wie frisch gekocht.

    Anstelle von Heringen kannst Du auch an grosesseren Steinen oder Baumwurzeln abspannen, oder einfach Stoecker nehmen. Im weichen Waldboden gehts also auch gut ohne Heringe und man hat wieder etwas Platz und Gewicht gespart. Wo ein Wille ist, da ist meistens auch ein Weg...

    Stimmt, das Thermometer hast Du an einem Warmen Ort (Tasche etc.) und so wird die Innentemperatur gemessen und dann ist da noch einen separates Thermometer für die Außentemperatur. Das hängst Du Dir dann and tarp. Etwas kleiner und eleganter sind die Würfel von sensorpush. Das kriegst du dann gleich aufs Handy und es ist nicht ganz so sperrig.

    Was die Spuren angeht bin ich mir nicht sicher. Als wir vor ein paar Monaten dort oben waren (dieser Post ist ja schon etwas älter), haben wir aber aber frische Spuren von Lux und Wolf gefunden. Besonders die Wolfsabdrücke im Schnee hatten eine beeindruckende Größe...

    Im 2.Teil stellen die Jungs ihre setups vor. Wahnsinn was in den letzten 10 Jahren alles passiert ist...hier ist auch nochmal die Socke

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    Hier das Video zur Socke von Molly Mac

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    Hier Part 1 vom ersten Frozen Butt Hang in Minnesota als Winterhängemattencamping noch in den Kinderschuhen steckte

    Genau diese easy-going-Variante habe ich auch mal gebaut und im Harz ausprobiert. Auf den zugefrorenen Seen macht sich dieser Schlitten aber sicherlich viel besser. https://bushcraft-germany.com/index.php?thre…oggan#post75830

    Du bist ja auch ein Fuchs und begnadeter DIYer! sieht wie immer super aus und hat den Zweck bestimmt auch gut erfüllt. Chris von Black River Sleds ist auch immer beim Winter Camping Symposium vor Ort und bietet einen Workshop an.

    Meine Erfahrungen sind, dass ein Tobaggon perfekt für mehr oder weniger ebene Flächen geeignet ist (gefrorene Seen, Wege, Straßen). Da ist er ein Traum und es ist Wahnsinn, wieviel Gear man problemlos bewegen kann. In hügeligem Terrain aber kann er zum Albtraum werden. Da ist man mit einem Pulka wesentlich besser beraten. Hängt aber alles von vielen Faktoren ab. Deshalb habe ich auch einen Pulka und zwei Tobaggons verschiedener Länge, so dass ich zu dem Trip entsprechend Auswahlmöglichkeiten habe. Nur mit HM unterwegs greife ich aber immer zum Pulka, der von mir auch immer gewachst wird.

    Nein, keine Angst, nur die Saison.

    Die Socke ist von Molly Mac Gear und hat die selbe Funktion wie alle anderen Socken (Windschutz, Tarpersatz bei entsprechenden Temperaturen, etc) ist aber nicht isoliert. Sie bringt aber ein Grad „Innentemperatur“.

    Dieser Tobaggon ist etwas über 6 Fuß lang und in der Tat selber gemacht (von einem Kumpel). Die Schnüre werden mit diesem Channel Kit von Ski Pulk am Tobaggon befestigt.

    https://www.skipulk.com/product/channel-kit/

    And den Enden der Schnüre die zum Schlitten führen sind Loops gespleisst und am anderen Ende ist ein Stück Sicherheitsgurt vernäht.

    Das Prinzip meines Black River Tobaggons ist allerdings viel einfacher (und billiger): Einfach zwei Löcher für die Schnüre an den entsprechenden Stellen Bohren, dahinter als support ein Stück Holz quer, das an den Tobaggon nieten, dann natürlich die zwei Löcher fertig bohren und die Schnüre durch. Die Enden der Schnüre dann verknoten und fertig ist die Laube. Auf der anderen Seite ist auch hier ein Gurt vernäht, allerdings aus Canvas.

    http://www.blackriversleds.com

    Kannst aber auch mal hier schauen:

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    BoundryWaters hattest du keine Bedenken wegen des offenen Feuers im Zelt bzgl. einer evt. Kohlenmonoxidvergiftung? Ich dachte immer, dass offenes Feuer in einem geschlossenen Raum gefährlich sei.

    Ich erinnere mich gut an einen Fall wo 5 Jugendliche ums Leben kamen, als sie im Gartenhaus der Eltern einen Holzofen zum Heizen genommen haben. Die Eltern haben Ihre Kinder und deren Freunde dann tot aufgefunden.

    Nein, denn dieses Zelt ist fuer Benutzung von Feuer bzw. Ofen ausgelegt. Es gibt drei seitliche Oeffnungen fuer die Luftzufuhr (plus die Tuer natuerlich) und bei einem offenen Feuer machst Du dann die Kappe an der Spitze auf und dann kommt es zu einem Schornsteineffekt. Dazu kommt noch, dass das Zeltmaterial atmungsaktiv ist (nicht wir Nylon beispielsweise). Passt also alles, aber prinzipiell hast Du schon recht, dass man bei sowas aufpassen sollte.

    Auf der Suche nach etwas Schnee (bei uns in Chicago war es dieses Jahr auch ziemlich mager), habe ich mich nochmal ins Auto gesetzt und bin gen Norden gefahren.

    Unser Waerme Tipi. Dieses Mal ohne Ofen, dafuer aber mit Feuerbox.

    Caveman TV

    Zum Glueck konnten wir Hartholz in der unmittelbaren Umgebung abgreifen, so dass sich der Funkenflug im Tipi in Grenzen hielt.

    Und natuerlich unsere Haengematten. Beides Warbonnet XLCs mit der Canvas Wintersocke, die man besonders in der ersten Nacht gut gebrauchen konnte, das es auf -18 C runter ging und dazu noch ein eisiger Wind blies. Die zweite Nacht wurde es dann wieder etwas waermer.