Ich hätte gerne dazu eine Excel-Tabelle mit einer prazisen Aufstellung der Belastungen an den Aufhängungspunkten der Hängematte in daN/Position, inkl. GS-Zeichen und TÜV-Siegel. Wir sind hier ja nicht bei den Mayas, sondern im deutschen Hängemattenforum :dirol:
Beiträge von Furbrain
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Am besten, Cross Hammock schickt sie dir per PM. Ist das okay für dich, Ulrich?
Ich brauche sie auch noch :ninja:
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Mittlweile haben sich sechs der üblichen Verdächtigen eingetragen. Nur einmal wird die Teilnehmerzahl von 4 Personen erreicht, und zwar für einen Overnighter bereits in einer Woche, von Do., 15.11., auf Fr., 16.11.
hangloose und noodles - wollt ihr nochmal in eure Terminkalender schauen, ob ihr doch zu diesem Termin dazustoßen könnt?
Ansonsten bleibt natürlich die Frage der Location. Irgendwelche Wünsche oder Vorschläge? Ich persönlich war ja noch nicht am Schildhorn, wo Cross Hammock letzten Winter auch war. Das wäre mit Bus und/oder Rad erreichbar. Andere Ideen?
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Danke für eure Einschätzungen. Ich hatte mich gefragt, ob ich so meine nicht mehr genutzte DD Hammock Frontline recyclen könnte, aus der ich jüngst die Woopie Slings entfernt hatte. Wer die Matte kennt weiß, dass an beiden Längseiten ein Reißverschluss vernäht ist, um das Moskitonetz zu halten. Darunter verläuft ein fetter und stabil vernähter Polyesterbandrand, und meine Hoffnung war, sie durch zwei Spreizstäbe und das Annähen entsprechender Halterungen (z. B. Dutch's Ti Bridge Hammock Ends) zur Bridge umzufunktionieren zu können (die von mir gemessenen Maße sind 130 x 260 cm). Das Ding wäre dann rundum geschützt durch das angenähte Moskitonetz, da würde auch nichts rausfallen können. Praktisch.
Spreizstäbe und passende Befestigungen sind aber schon recht kostenintensiv für so ein Experiment. Gerade, wenn man sie aus den Staaten bestellen muss. Die DIY-Befestigungen kommen ja alle aus dem 3D-Drucker. Da habe ich keinen Zugriff drauf - und alte Wanderstöcke, die sich eignen, besitzt der Berliner nicht. Naja.
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Ich habe heute einige Anleitungen zum Bau einer Brückenhängematte studiert. Alle Selbstnäher haben ganz selbstverständlich eine Kurve in die Längsseiten des Hängemattenkörper geschneidert. Auch die kommerziell angebotenen Brückenhängematten haben eine Kurve.
Mir ist allerdings nicht selbstverständlich, warum diese Kurve notwendig ist?! Professor Hammock hat diesbezüglich nichts in seiner "Kurzen Geschichte der DIY-Brückenhängematte" (Teil 1, Teil 2) auf YouTube erwähnt.
Ist es, damit man besser rein und raus kommt? Kann man dann besser die Umgebung sehen? Hat es statische Gründe?
Andersherum gefragt: Was passiert, wenn man sich eine Brückenhängematte baut, deren Breite von Kopf bis Fuß gleich ist (quasi ein klassisches "u", einer Regenrinne verhleichbar)? Kommt man dann nicht mehr alleine aus der Matte raus ...?
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Bin auch gerne wieder mit dabei. Gerne auch unter der Woche. Muss halt schauen, ob es mit der Arbeit harmoniert.
Hier mal eine neue Doodle-Liste für die Terminabsprache. Erstmal nur November, wenn wir trotzdem nicht übereinkommen, dann müssen wir es im Dezember versuchen:
https://doodle.com/poll/e8a5bthman82bnsg
Den Ort können wir dann ja noch absprechen.
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Für mich hat sich ein abgeschnittenes Doppelelement einer gebraucht gekauften Bundeswehr-Falt-Isomatte als praktikabel erwiesen. Gerade bei schwereren Boots komme ich nicht so geschmeidig rein und raus. Da stehe ich gerne Mal mit den Socken trocken und sauber auf der Matte und die Schuhe stehen direkt daneben.
Das Teil ist leicht, lässt sich auch gut hochkant am Rücken im Rucksack transportieren und man kann es als Sitzunterlage bei feuchten Bänken oder Baumstümpfen nutzen.
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Oi, der 2000. Jubiläumsbeitrag hier im Forum – Glückwunsch! Wenn das die bellenden Rehe wüssten

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Na, dann herzlich willkommen im deutschen Hängemattenforum! - Und noch viele Erkenntnisse, die zu Erlebnissen werden, die zu Erkenntnissen werden, die zu ... :tongue:
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Hi Waldläufer70 , ich will deine Tabelle zum Berechnen der Kurve benutzen, da mein Hexon W 1.6 mittlerweile auf dem Tisch liegt und es meine erste HM mit Kurve werden soll. Allerdings klemmt bei mir mein mathematisch-räumliches Vorstellungsvermögen :-/ In deinen Hinweisen unter der Tabelle schreibst du, dass der Stoff gefaltet am besten an Kopf- und Fußende gleichzeitig geschnitten werden sollte. Frage: Halbierst du die Länge, oder viertelst du den Stoff, so dass man nur noch die "halbe Kurve vom Mittelpunkt zum einen Rand" aufzeichnen und schneiden muss? Wenn ich mir vorstelle, den Stoff nach deinem Vorschlag in der Grafik "von oben" anzulegen, dann wird die Kurve am unteren Rad aber konvex (= kürzere Ränder, längere Mitte), egal ob ich den Stoff nur in seiner Länge halbiere um eine ganze Kurve anzuzeichnen (Kopf- und Fußende wird dann gleichzeitig gekürzt) oder den in der Länge halbierten Stoff nochmal in der Breite halbiere, um dann nur die "halbe Kurve" anzeichnen zu müssen.
Hast du vielleicht ein Foto vom Kürzen, insbesondere dem Anzeichnen und Schneiden? Und kannst du vielleicht auch einmal ein Foto posten, mit den fertig als Kurve genähten Channels? Worte sind da immer so abstrakt für solche Prozesse ... Ich persönlich habe dann vor die Matte mit dem Warbonnet Whip an den Enden zu "versiegeln".
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Habe gerade mal die Maße deiner TTTM Double recherchiert: Bei einer Breite von 200 cm würde ich den Slacker Snuggler NICHT empfehlen, da das Textil sich an den Enden verjüngt und so auch die Konturierung erzeugt wird. Ich habe ihn in diesem Sommer mit meiner Warbonnet Blackbird XLC benutzt. Bin zwar ganz zufrieden mit der Wärmeleistung, aber wenn du mit deiner 200 cm Breite richtig diagonal liegen willst, wirst du mit Schultern und/oder Füßen an die Grenzen des Snugglers stoßen und darüber hinweg (habe ich auch in meiner Rezi beschrieben).
Kann man mit dem DD Underblanket bei der Breite entspannt diagonal liegen, Mittagsfrost ? Hat eigentlich jemand hier praktische Erfahrung mit den Snugpack?
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Günstig ist hier wohl das Signalwort. Da fallen mir nur die üblichen Verdächtigen ein:
DD Hammocks Underblanket (ca. 70 €)
Snugpack Hammock Underblanket (ca. 80 €)
oder der Therm-a-Rest Slacker Snuggler (ca. 70 €; meine Rezi dazu hier)alles weitere geht m. E. schon in die Dreistelligen ... oder den DIY-Pfad gehen mit dem PLUQ:
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Hast du mittlerweile mal eine Kurve mit dem Warbonnet Whip kombiniert, Waldläufer70 ?
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Es ist sehr ehrenwert von dir, dass du eine einsame TTTM bei dir aufgenommen hast. Das zeigt, dass du ein großes Herz hast. Und hoffentlich eine große Kiste in einem großen Schrank, denn es wird wohl nicht bei einer Hängematte bleiben. Schon gar nicht, wenn du vor hast den DIY-Weg zu gehen ???? So viele Stoffe wollen ausprobiert werden, so viele verschiedene Hängesysteme ... Also dann, herzlich willkommen bei den Nerds mit dem Hang zur Hanglage!
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Heute wollte ich testen, wie gut meine 338cm lange selbstgenähte 1.2 Robic XL mit meinem im Sommer erworbenen Wooki für die kommenden Wintertage funktioniert. Alles aufgebaut, Aufhängung passt, reingelegt - und *floop*, das Fußende des Wookis lag am Boden. Schockstarre und danach Panik, dass mir ähnliches widerfahren ist wie barfuß .
Ein kurzer Blick bot aber Entwarnung. Die "Twisted-Gummi-Sicherung" von Brandon hatte gegriffen, der Karabiner hing noch an der Aufhängung. Alles andere inkl. Gummiband lag am Boden und konnte einfach wieder mit dem Karabiner zusammengefügt werden. Puh!
Was kann man (oder zumindest ich) daraus lernen?
- Brandons Idee ist nicht ohne Grund genau so umgesetzt worden und eine Variation sollte gut durchgetestet sein, bevor sie die Originallösung ersetzt. Es sollte auch immer geprüft werden, ob Gummi und Karabiner korrekt nach Warbonnet-Vorgaben angebracht sind.
- Eine 338cm 1.2 Robic XL-Hängematte mit einer Ridgeline von 279cm verhält sich definitiv anders als eine Doublelayer Warbonnet XLC. Vermutlich ist es nicht nur die andere Hängemattenlänge gewesen, sondern auch die Ridgeline und der damit verbundene Durchhang sowie das flexiblere Robic-Material haben den Wooki über seine Grenze hinweg belastet.
Scheint wohl doch gar nicht so einfach zu sein, den Wooki für meine anderen unterschiedlich langen Hängematten aus unterschiedlichen Materialien "einfach so" mitzubenutzen :confused: -
Nachdem ich einigen Trouble mit meiner Nähmaschine ausräumen konnte (Tausend Dank noch einmal an dieses so hilfsbereite Forum!), habe ich heute die Herbstsonne nach dem stürmischen Regen genutzt, meine dritte Selbstgenähte auszuprobieren. Da kam der Sommer noch einmal wie unter die Markise:
Die Daten: Länge 338cm, 1.2 oz Robic XL im jägerfreundlichen Orange, Gewicht sind zarte 260g inkl. Stuffsack und Continous Loop mit Locked-Brummel-Spleiss, dazu kommt noch die Aufhängung. Das ist mal etwas ganz anderes, wenn man sonst eher robuste Erdfarben bevorzugt :ninja:Das erste Reinsetzen hat übrigens ergeben, dass es (gefühlt) doch ein wenig mehr nachgibt als die letzte Matte aus 1.6 HyperD XL. Wenn das Wetter nochmal ein wenig wärmer wird in diesem Herbst, kommt es vielleicht doch noch zu einem etwas ausgiebigeren Snoretest ... :tongue:
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Heute kam das 80er Tera mit der Post (Danke, Alissa!). Da ich diese Garndicke ohnehin für meine Matte benutzen will, habe ich euren Tipp umgesetzt und das weiße Garn in die Spulenkapsel des Unterfadens gezogen und von oben mit dem gleichen Garn - nur in schwarz - den Oberfaden eingefädelt. Mit ein wenig Herumprobieren bin ich zu einem Stichbild gekommen, mit dem ich hoffentlich gut arbeiten werde können.
Bei einer mittleren Oberfadenspannung, einer 80er Microtex-Nadel und einer Stichlänge von 3 mm zeigte sich am Ende folgendes Bild:
Es lohnt sich auf alle Fälle mit unterschiedlichen Fadenfarben das Verhältnis von Ober- und Unterfaden einzustellen. Meine Maschine war mittlerweile so verstellt, dass ich den Unterfaden doch noch ein wenig fester durch die Spulenkaspel laufen lassen musste, um mit der Oberfadenskala wieder in den empfohlenen Bereich zu kommen.
Wo auch immer ich es gehört habe: Es scheint wohl bei der Oberfadenspannung sinnvoll bis notwendig zu sein, den Nahmaschinenfuß auf das Arbeitsniveau (sprich: auf die Höhe der Arbeitsfläche) zu positionieren und nicht in der gelösten höheren Arretierung zu haben, als ob man Stoff drunterlegen wollte oder den Faden einfädeln. Nur so bekommt man auch die entsprechende Fadenspannung nach Skalenwert. Warum auch immer ...
Danke noch mal an alle hier, die mit Rat und ihren Kenntnissen mir bei meinem Nähmaschinenproblem zur Seite gestanden haben! Dann mache ich mich mal morgen ans Werk

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Eigentlich im Kern ein Bushcraft-Channel auf Youtube hat sich der Sepp aka Waldhandwerk auf den Weg gemacht, mit einer Drei-Punkt-Hängematte auf einem Bushcraft-Camp zu übernachten. Diese wird an drei Bäumen befestigt, wodurch genügend Platz für zwei Personen entsteht. Allerdings hat er das mitgelieferte Aufhängungssystem ein wenig ausgetauscht, so dass es der klassischen Art eine Hängematte an die Bäume zu bringen mehr entspricht und dazu auch noch mächtig an Gewicht spart.
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Jason/Frozen vom YouTube-Kanal "Outdoor Adventures" hat die ersten Teile seiner Einführung zu Hängemattencamping veröffentlicht.
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