Beiträge von Furbrain

    Ich habe gerade noch einmal einen ersten Test im Park gemacht. Meine 9-Meter-CRL ist aus Lash-It und ich habe mir auch an das eine Ende einen Dutch Hook gespleißt. Eine Dutch Wasp besitze ich leider nicht, das wäre das passende Bling für's andere RL-Ende. Die Nama-Claws hatte ich immer als Hardware-Alternative zum Prussikknoten wahrgenommen, und da ich sie in der alten geteilten RL-Konstallation bereits in der Benutzung hatte, habe ich sie ersteinmal in das neue System übernommen.

    Ich bin auch vom Test erstmal sehr angetan: Die zentrale Mittelschlaufe des Tarps habe ich nach dem Befestigen der CRL mittels eines kleinen Z-Biners aus dem Packsack heraus eingehängt. An allen Randschaufen des Tarps habe ich z. Zt. kleine Inox-Ringe angebracht, und die konnte ich gerade sehr einfach und elegant in die Nama-Claws einhängen und dann das Tarp auf Spannung ziehen. Mit etwas Kraft konnte ich die Claws auch wieder gut lösen und von der Diamantform in den A-Frame wechseln. Während das Tarp an der Mittelschlaufe mit dem Z-Biner hing, konnte ich die entsprechenden Randschlaufen mit den Inox-Ringen aus- und eingehaken, ohne das das Tarp groß Bodenkontakt gehabt hätte.

    Die Idee lässt sich also aktuell gut an, vielen Dank für eure Tipps und Ratschläge :) Als nächstes werde ich dann wohl die Snakeskins nähen, die sich dann von vorne und hinten in der Mitte beim S-Biner treffen, so dass man das Tarp dann auch im "gesnaketen" Zustand an die Ridgeline kriegt. Die Idee, noch je eine Continuous Loop o. ä. an den Nama-Claws bzw. an den Inox-Ringen anzubringen, damit die zurückgeschobenen Skins versorgt werden können, nehme ich auch gerne auf. Damit wäre alles, was mir wichtig erscheint, berücksichtigt.

    Ohnehin ist aus der Frage, die ich mir (und euch) gestellt habe, gleich das nächste Nähmaschinen-Projekt geworden:
    Bisher habe ich für das DD Tarp eine alte DD-Polyester-Snakeskin, die ursprünglich für meine ehemalige Frontline-Hängematte angeschafft wurde, benutzt. Da ich aber von meinem Fronkey-Moskitonetz Reste übrig habe, werde ich wohl mal für das DD Tarp zwei halbe Snakeskins aus Netzstoff nähen. Für mein Warbonnet Thunderfly hatte ich ein einteiliges Tarp-Sleeve genäht, mit dem ich immer noch sehr zufrieden bin. Mal sehen, wie gut ich mit der von zwei Seiten zu führenden Snakeskin-Lösung zurecht komme ...

    Ich habe mich erstmal für diese Ridgeline-Aufhängung entschieden, über die ich dann die Snakeskin probieren werde zu ziehen:

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    Zum Glück hatte ich genügend Nama-Claws im Haus, so dass ich nachher überprüfen kann, wie gut sich die Zing-it-RL auf diese Weise spannen lässt.

    Die Funktionialität von Snakeskins mag tatsächlich abhängig sein vom genutzten Ridgeline-Typ. Zur Zeit benutze ich eine geteilte Ridgeline mit Nama-Claws und Dutch Hooks, weil mir diese Aufhängung gut gefällt. Das läuft allerdings darauf hinaus, dass ich meine einzelne, lange Snakeskin an dem einen Ende der Ridgeline zusammenkruschtel, um das Tarp vollständig und straff aufzuspannen. Mich nervt halt, dass ich die Snakskin immer wieder ganz vom Tarp lösen muss, um sie neu an den geänderten Endpunkten wieder auf's Tarp drüberzuziehen.

    Wenn das Tarp im Zentrum seines Rechtecks eine Schlaufe hat, kann man daran eine Continuous Ridgeline befestigen und sich nach dem Spannen der RL die entsprechenden Pullouts wählen, um damit ein Rechteck oder Diamanten abzuspannen. Die Snakeskin würde dann zusammengeschoben auf der RL verbleiben, die oberhalb des Tarps verläuft. Das Tarp würde abgespannt darunter hängen. Beim Zusammenpacken müsste man dann wohl die Enden des Tarps wieder an der RL fixieren, um darüber wieder gleichmäßig die Snakeskin zu ziehen zum Verpacken.

    Dann werde ich wohl nochmal überlegen müssen, was mir wichtiger ist: Eine Snakeskin benutzen oder der Einsatz einer geteilten Ridgeline ... :/

    Ich bin etwas genervt. Mein 3x3-Tarp ist in einer Snakeskin eingepackt, was ja durchaus seine Vorteile bietet. Bei meinem Warbonnet Thunderfly ist die Art der Aufhängung auch eindeutig vorgegeben, da muss man sich nicht lange grübeln. Allerdings hänge ich mein 3x3-Tarp je nach Baumabstand gerne als Diamant und zähneknirschend bei zu geringen Baumabstand dann als A-Frame auf. Beim Wechsel muss ich jedesmal die Snakeskin entfernen, um an die Ösen zu kommen, die ich für die entsprechende Aufspannung benötige – das enerviert mich jedesmal X(:cursing:X(

    Nun überlege ich schon, ob ich die Snakeskin bei dem 3x3-Tarp einfach wieder weglassen soll, um es wie früher nur in den Packsack zurück zu prummeln ... Wäre schade, weil ich Snakeskins eigentlich praktisch und gut finde. Kennt jemand von euch eine elegantere Snakeskin-Lösung für unterschiedliche Tarp-Aufbauten, als das Tarp hinterher immer wieder neu durch die Skins fädeln zu müssen? Wie macht ihr das?

    Komme gerade aus der Mittagspause zurück. Gut abgehangen und dabei sogar noch richtig weggepennt. Hatte leider keine Kamera onboard, daher im Anhang ein Foto vom vergangenen Wochenende. So zur Feier des Tages:


    HYOH!

    Mit welcher Nähmaschine näht ihr derzeit?

    Zurzeit arbeite ich eigentlich nur mit meiner zweiten Nähmaschine, einer Pfaff 1221 (Baujahr ca. 1985), der versenkbaren Tisch-Version der Freiarm-Maschine Pfaff 1222. Diese Reihe ist in Outdoor- und Drachenbau-Kreisen bekannt und beliebt. Daher wird sie heute oftmals überteuert gebraucht angeboten.

    Wie lange näht ihr schon mit der aktuellen Maschine?

    Erst die zweite Saison. Ich besitze die Pfaff zwar bereits seit zwei Jahren, aber bevor ich richtig damit arbeiten konnte musste ich sie in den Check geben und einige Dinge reparieren lassen. Ich hatte die Maschine über ebay-Kleinanzeigen von einem Modedesigner gekauft, der mehrere Maschinen besaß und wohl finanziell etwas klamm war, so dass er die Pfaff 1221 verkauft hat. Er hatte sie bereits gebraucht von einer Frau aus Westdeutschland abgekauft.

    Mit welchen Nähmaschinen habt ihr davor genäht?

    Mit der geerbten Nähmaschine von meiner Mutter, einer Quelle Privileg 470 (Baujahr 1974, hergestellt von Brother in Taiwan).

    Welche guten und schlechten Erfahrungen habt ihr mit den jeweiligen Maschinen gemacht?

    Die Privileg ist ein mechanischer Panzer, sie ist einfach zu verstehen und robust gebaut. Trotz des stärkeren Motors, ist sie der Pfaff 1221 allerdings unterlegen. Die Geschwindigkeitskontrolle mit dem Anlasser ist bei der Privileg nicht sensibel genug. Selbst bei geringem Niederdrücken läuft die Maschine schon relativ schnell an. Die Pfaff 1221 habe ich habe mir zugelegt, weil ich bei der Bearbeitung von dünnen Polyester- und Nylon-Stoffen mit der Privileg recht schnell Probleme mit dem Stofftransport bekommen habe und sie auch bei dicken mehrlagigen Nähsituationen (Stichwort: Underquilt und bei Baumbändern) schlapp gemacht hat.

    Die Pfaff läßt sich bei langsamer Stichgeschwindigkeit wesentlich kontrollierter an. Auch der Obertransport hilft schon merklich. Das schöne an der Pfaff ist, dass es auf dem Markt noch viele Ersatzteile gibt. In Berlin gibt es zwei Läden, die sich auf Pfaff-Reparaturen spezialisiert haben. Mein Reparateur war damals bei Pfaff angestellt und hat meine Maschine bei der Wartung auseinandergenommen. Der Spaß hat über 200 Euro gekostet (und war damit teurer als der Kaufpreis), aber die Maschine hatte relevante Verschleißprobleme. Einige Bauteile (die Walze für die Stichprogramm-Auswahl und auch einige Zahnriemen) sind aus Nylon gefertigt und nach 40 Jahren oftmals porös und brüchig. Doof, wenn man solche wichtigen Teile nicht austauschen kann. Wenn man sie nicht übermäßig ölt (Öl ist wohl tödlich für den Keilriemen und die Nylonbauteile), sind die Dinger sehr robust und zuverlässig.

    Weiterhin haben die Pfaff-Maschinen spezielle Bauteile verbaut, die nicht standard sind, .z.B. das Poti im Anlasser. Es gibt mindestens drei Generationen von Anlassern für diese Maschinenreihe, und alle sind nicht kompatibel zueinander. Da muss man teilweise ganz schön lange nach Ersatzteilen suchen. Für das Potentiometer gab es keinen Ersatz mehr auf dem Markt, die Ritzel waren wohl speziell für Pfaff hergestellt worden. Daher habe ich das Anlasserpedal zum Elektro-Reparaturfachgeschäft gebracht. Der hat mir für 30 Euro das alte Poti auseinandergenommen und gereinigt, so dass es wieder wie geschmiert läuft.

    Das einzige, was mir an der Pfaff als "Verschlechterung" zur Privileg erscheint, ist dass die Pfaff 1221 die Tischversion ist und keine Freiarm-Maschine (das wäre dann die Schwester-Maschine Pfaff 1222). Ob nun Hosenbeine umnähen, Ärmelbündchen oder bei Packsäcken nachträglich einen Tunnel für die Schnur nähen – da punktet meine Privileg 470 mit ihrem Freiarm wieder gegenüber der Pfaff ...

    Ich denke, dass die Investitionen in die alte Pfaff immer noch besser sind als eine aktuelle Maschine, deren Bauteile gekapselt und nicht mehr zum Reparieren ausgelegt sind.

    Wenn ihr plötzlich keine Nähmaschine mehr hättet, und euch nur eine anschaffen dürftet - für welche würdet ihr euch entscheiden und warum?

    Ich stehe eher auf schwere Metall-Maschinen. Das ist auch meine Vorliebe bei Motorrädern. Eher unverkleidete Roadster als Plastikbomber bzw. Jogurtbecher. Daher würde ich immer wieder auf eine mechanische Gebrauchte zurückgreifen und nach einer verbreiteten und beliebten alten Pfaff suchen, bevor der Name verkauft wurde. Obertransport habe ich zu schätzen gelernt. Da ich meine Nähte eher bedächtig langsam nähe, ist mir ein sauberes Laufbild wichtig auch in "Zeitlupe".

    Meine ersten Baumgurte habe ich zum Markisen- und Segelmacher gebracht, um die Schlaufen nähen zu lassen. Die Industriemaschine mit Drehstrom war sehr beeindruckend und hat den Auftrag in einer Wahnsinnsgeschwindigkeit und -kraft weggesurrt. So eine Maschine wäre aber vollkommen überdimensioniert für mich als Hobbyisten.

    Wäre das die gleiche Maschine wenn Geld kein Rolle spielen würde?

    Auch wenn Geld keine Rolle spielte, ich würde wohl bei der Pfaff bleiben. Ich bin kein Profi, viele Programme brauche ich auch nicht. Das einzige, was mir bei beiden alten Maschinen fehlt, ist eine Overlock-Funktion. Aber zum Versäumen von Nähten gibt es ja auch noch die alten Möglichkeiten, wenngleich es etwas umständlicher ist ...

    Und meine Augen sind oft größer, als mein Können...


    Ach... erwähnte ich, dass ich auch ungeduldig bin und es manchmal nicht ertrage, wenn es nur langsam voran geht?

    Der Viertelindianer wird mir vielleicht zustimmen, wenn ich denke, dass du mit diesen Eigenschaften sogar noch einen viel größeren Erfahrungsgewinn einfahren kannst, als nur reine Fähigkeiten im Nähen - du kannst quasi nur gewinnen 8o

    Leider kann ich dir nur Nähstuben aus Weißensee nennen, wo du sowohl Erfahrungen und Nähmaschinen finden wirst ... aber solche Läden sollte es auch in den anderen Bezirken geben.

    Ich habe wie Waldläufer70 gerne bei meiner Mutter gesessen, wenn sie mit ihrer Privileg-Heimmaschine genäht hat. Meist waren es Reparaturarbeit an der vom Draußenspielen zerrockten Kinderkleidung. Aber auch diverse Kostüme zum Kinderfasching in der Schule wurden an der Maschine gefertigt. Da habe ich natürlich voller Vorfreude daneben gestanden und kaum drauf warten können, dass das Kostüm fertig wird.

    Nach den sorglos-konsumistischen 90er und 00er Jahren, begann ich mich intellektuell mit alternativen Wirtschaftsmodellen und Postwachstumsökonomie zu beschäftigen. Die Hängematte war letztlich der niedrigschwellige Einstieg in die Nähmaschine, um auch praktisch die eigenen Skills zu erweitern und subjektiv das Gefühl von globalisierter Abhängigkeit zu reduzieren.

    Somit habe ich die Privileg-Maschine meiner Mutter (Baujahr 1974) übernommen, welche aber mittlerweile von einer gebrauchten Pfaff 1221 wegen des Obertransports ergänzt wurde. Die Entscheidung Nähen zu lernen wurde sehr wohlwollend von meiner Familie aufgenommen, die von mir gleich Vorhänge, Kochschürzen und was weiß ich anforderten. Meine Frau kann wunderbar Stricken, so dass das Nähen eine hervorragende Ergänzung zu Socken, Handschuhen, Mützen, Schals und Pullovern darstellt. Daher habe ich einen Nähkurs in einer kleinen Nähmanufaktur besucht (von denen es hier in Berlin recht viele gibt) und nahezu im Einzelunterricht meine ersten Erfahrungen im Umgang mit Maschine und Stoffen machen können.

    Mir fällt Nähen nicht leicht, da mein technisches Abstraktionsvermögen nicht sehr ausgeprägt ist. Große Projekte schiebe ich vor mir her, da ich befürchte, dass ich die hohen Materialkosten durch eigene Verpeiltheit und Ungeduld vergeige. Somit ist mein Output auch sehr übersichtlich (fünf Hängematten, Firstleinen-Täschen, Packsäcke, ein Underquilt, Küchenbedarf, Kissenbezüge und diverse Reparaturen). Wenn ich Geld und Mut investiere, würde ich mich als nächstes an ein Tarp wagen. Sehr beeindruckt bin ich von den selbst genähten Kleidungsstücken von Cross Hammock - aber vermutlich bedarf es erstmal ein paar "härteren Zeiten", bis ich mich tatsächlich an Oberbekleidung und Schnittmuster heranwage ... nach der Gehirn-OP :S

    Warenwert zwischen 22 Euro und 150 Euro

    Bei einem Wert zwischen 22 Euro und 150 Euro sind die Sendungen zwar zollfrei, die Einfuhrumsatzsteuer in Höhe von 19 Prozent bzw. 7 Prozent und die Verbrauchsteuer (bei Warensendungen mit verbrauchsteuerpflichtigen Waren) sind aber zu erheben. Allerdings werden Abgaben in einer Höhe von weniger als 5 Euro nicht erhoben.

    Danke für die Infos! Eigentlich wäre ich mit knapp unter 30 Euro Warenwert ca. 70 Cent über der 5 Euro Abgabegrenze gewesen. Da haben sie wohl ein Auge zugedrückt. Nun treiben mich die 19 Prozent Einfuhrsteuer nicht in den Bankrott. Allerdings muss nur immer an den Stadtrand nach Ahrensfelde raus (ohne Auto), das ist immer sehr aufwändig. Bewohner ländlicher Gegenden haben es ja noch weiter (dann aber meist ein Auto zur Verfügung) ... Es ist und bleibt ein Glückspiel ?(

    Ich bin mir nicht sicher, ob es sich lohnt die Erfahrungsberichte mit dem deutschen Zoll weiter zu sammeln, da ich trotz der klaren Gesetzeslage irgendwie kein System in der Umsetzung erkennen kann. Trotzdem hier nochmal meine neueste Erfahrung:

    Habe am 28. Juni '19 fünf Yard 2.2 oz Hex70 XL bei RBTR bestellt, die sogar am gleichen Tag das Haus auf den Postweg mit USPS verlassen haben. Am 2. Juli sind sie in Frankfurt gelandet und wurden bis zum 9. Juli vom Zoll dort am Flughafen festgehalten. Heute Vormittag konnte ich in der Tracking-Übersicht sehen, dass das Päckchen Frankfurt um 8:15 Uhr endlich verlassen hat, um knapp drei Stunden später um 11:38 Uhr als ausgeliefert an Empfänger in Berlin online deklariert zu werden. Egal ob LKW oder Flug - 3 Stunden sind für den Weg von FfM nach Berlin in meinen Briefkasten(!) einfach zu kurz. Ich begann Zoll-Paranoia zu schieben, dass der Zoll das Päckchen und damit den Stoff bei der Kontrolle beschädigt hat (wie bei Cross Hammock oben in diesem Faden). Aber, nein ...

    Da ich zu dem Zeitpunkt bei der Arbeit war, wurde es wohl "von zollamtlicher Behandlung befreit" als Einschreiben Einwurf in den Briefkasten geworfen. Jedenfalls halte ich es jetzt gerade heile in meiner Hand. Nochmal zur Erinnerung: 5 Yards klassisch von Kyle als "Ripstop Nylon/Components" zum Preis von 33.75 US-Dollar auf der Verpackung deklariert!!! Keine Mehrwertsteuer, obwohl der aktuelle Wechselkurs etwas mehr als 29 Euro ausweist.

    Klar freue ich mich :P - aber Fragen bleiben: Vielleicht haben die beim Zoll zurzeit einfach zu viel zu tun und machen Flüchtigkeitsfehler? Sind die fünf Euro über dem Freibetrag zu viel Aufwand für die Bearbeitung? Eigentlich wird doch Porto und Verpackung bei der Einfuhr vom Zoll mit verzollt?! Brat mir einer 'nen Storch ... :/

    Mir fällt ein, dass ich bei meinem Acer-Projekt am Ende auch die BIOS-Batterie ausgetauscht habe, um überhaupt wieder in die BIOS-Einstellungen zu kommen (mit F2 hat er mir davor immer nur ganz kurz das "American Megatrends"-Logo angezeigt und ich konnte gar nicht tiefer gehen – die Batterie war als ich nachgemessen habe tatsächlich auch leer). Danach war das BIOS ganz frisch. Vielleicht hatte es tatsächlich damit etwas zu tun ... oder es ist einfach Voodoo :/

    Auf jeden Fall Dir viel Erfolg bei der weiteren Konfiguration!