Beiträge von Biker61

    Danke euch! Für eine möglichst leichte Verstellbarkeit kann man abhängig von der individuellen Leine den Knotenabstand und die Anzahl der "Durchstiche" etwas variieren. Ein größerer Knotenabstand ist eher unkritisch. Ein zu kleiner Knotenabstand wirkt sich hingegen gravierend aus.
    Die Anzahl der "Durchstiche" sollte man ausprobieren und auf die notwendig Mindest-Anzahl reduzieren, denn hier schlägt unmittelbar ein Trade-Off zwischen festem Halt und leichter Verstellbarkeit zu. Tendenziell würde ich sagen lieber deutlich mehr Kontenabstand und dafür ggf. einen "Durchstich" mehr nehmen. Einfach mal ausprobieren...

    "... In a world of Talkers you need to be a Thinker and a Doer, because thats where crazy stuff starts happening.."

    Nach dem in diesen Faden die DD Vari Loop für Dyneema Leinen besprochen wurde möchte ich heute die "Paracord Variante" der DD Vari Loop vorstellen. Diese Loop kann man in wenigen Minuten ganz ohne Werkzeug herstellen. Eine Foto Anleitung dazu gibt es hier. Bitte bei Bedarf das Foto zoomen um die Details besser erkennen zu können.

    Der Abstand zwischen den beiden Knoten sollte zirka 40 Leinen-Durchmesser betragen. Also z.B. bei einer 3mm Leine 40 x 3 = 120mm. Die bewegliche Leine wird 6 mal zwischen den beiden statischen Leinen hindurchgesteckt. Also 6 "Durchstiche". Bei sehr glatten Leinen macht man 7 oder mehr. Bei sehr griffigen Leinen nur 5 oder 4.

    Der "Slippery Half Hitch" am Schluss soll sehr dicht an dem Knoten platziert werden. Er dient aber nicht in erster Linie als Sicherung (die Loop hält auch ohne sehr zuverlässig!) sondern er stellt sicher das unter Last sich das ganze Geflecht nicht zu sehr nach rechts verschiebt und sich dabei verdichtet, das würde das verstellen der Loop später behindern.

    Insgesamt ist der Komfort beim verstellen ist nicht ganz so hoch wie bei einer Dyneema Loop aber dafür kann man diese Vari-Loop-Variante man bei Bedarf auch unterwegs vor Ort sehr einfach herstellen und funktioniert im Prinzip mit jeder Leine.

    Ich habe auch schon mal diese Kettennotglieder verwendet. Die M3.5 wiegen nur 8 Gramm und halten "ausreichend", sind aber keineswegs überdimensioniert. Die gibt es für kleines Geld in allen Größen M4,M5,M6,M8 usw... Die dickeren sind natürlich stärker aber auch schwerer. Ich liebe die universelle schnelle Verwendbarkeit. Die Teile haben aber auch 3 Mankos, sie sind nicht Idioten-Sicher,- und ja es gibt immer mal Situationen in denen man sich ein bisschen idiotisch verhält.
    Manko 1: Man vergisst die Schraube zu zudrehen, setzt sich in die HM, landet auf dem Allerwertesten und das Teil ist auf gebogen. :-o(
    Manko 2: Man dreht die Schraube zwar zu, aber nicht fest (mit den Fingern). Folge: nach längerer Nutzung an meiner Stationären HM hat sich die Schraube komplett losgerappelt. Wieder Landung auf dem Allerwertesten.
    Manko 3: Man zieht die Schraube mit den Fingern an, so fest es geht: Nach einiger zeit kriegt man sie nicht mehr auf und muss erst eine Zange hohlen.
    Man kann die Teile gut verwenden, aber sollte sich dieser Mankos bewusst sein und mindestens 2 Stück als Ersatz und eine Zange dabei haben,- Was gewichtsmäßig dann auch nicht mehr so vorteilhaft ist.

    Der Alu Karabiner ist vom Material her recht "dünn" und der mittige Einhänge-Punkt ergibt einen ungünstigen Hebel so dass er bei Last schnell auseinander biegt oder evtl. bricht.
    Den würde ich nur für kleine Lasten verwenden, aber nicht für eine HM Aufhängung. Darüber hinaus gilt ja das eine HM Aufhängung mit ca. 5-facher Sicherheit ausgelegt werden sollte. Also bei 30 Grad Hängewinkel: Körpergewicht mal fünf. Davon ist der der Alu Karabiner weit entfernt und für die Gurtschnalle aus Edelstahl könnte das auch knapp werden. Wie sicher der Gurt im geriffelten Schieber gehalten wird kann ich nicht sagen, aber vom Konzept her gefällt er mir sehr gut, danke für den Link! Ein Schwachpunkt kann die Verschweißung sein. Wenn die gezielt mit einem Verfahren gemacht wird die zuverlässig den ganzen Material-Querschnitt verschweißt ist es ja OK aber bei diesem "Schnallenzeugs" habe ich auch schon Teile gehabt die mit einem billigen schnell Verfahren geschweißt wurden und unter Last genau an der Schweiß-Stelle mit einem Schlag aufgebrochen sind. Getestet habe ich speziell diese Teile aber nicht.

    Heute ist das Paracord Typ1 gekommen. Nach erstem Eindruck war mir die Schnur noch etwas zu fest deshalb habe ich den inneren Kernfaden entfernt und nur mit dem Mantel weitere Tests gemacht.
    Die Original Schnur wiegt 1.42 Gramm pro Meter und hat eine zertifizierte Mindestreißfähigkeit von 45 kg
    Der Kernfaden wiegt 0.30 Gramm pro Meter
    Nur der Mantel wiegt folglich 1.12 Gramm Pro meter
    Setzt man die Gewichte mit und ohne Kernfaden in relation zueinander dann errechnet sich in erster Näherung für den Mantel eine Mindestreißfähigkeit von 1.12/1.42*45 = 35.5kg
    Das ist jetzt nicht sooo viel, aber man muss sich schon entscheiden was man haben will: Hohe Festigkeit oder hohe Dehnbarkeit.
    Und in dieser Diskussion (Faden) wollen wir ja Dehnbarkeit haben. Also habe ich mal einige Tests gemacht um besser einzuschätzen zu können was die Schnur bietet.

    Test1:
    150cm Schnur (Mantel) rappel trocken (heißluft getrocknet und wieder abgekühlt.)
    Dehnung bei 5Kg Zugkraft: ca. 6cm

    Test2:
    150cm Schnur (Mantel) ein Stunde in Wasser eingelegt
    Beobachtung: Schnur ist ca 5 cm kürzer geworden (das entspricht einer Schrumpfung von ca. 3,3%)
    Zugkraft bei 11cm Dehnung (also auf die selbe End-Position wie in Test1): ca. 4,3Kg (das sind ca. 86% vom Zug im trockenen Zustand)
    Dehnung bei 5Kg Zugkraft: ca. 12,8cm

    Zsammenfassung:
    Der Nylon Mantel vom Paracord Typ1, 150cm lang, lässt mit 5Kg Zugkraft zwischen 6cm und 12,8cm dehnen. (je nach dem wie feucht oder trocken die Schnur ist)
    Die Schrumpfung in nassen Zustand kompensiert teilweise den Verlust an Zugfestigkeit bei Nässe

    Weiters:
    Nylon hat eine Bruchdehnung von ca. 30%; das sind bei 150cm Schnurlänge ca. 45cm d.h. man kann auch schon mal unabsichtlich in die Abspannung rein laufen. Diese Schnur wird sich sehr großzügig dehnen bevor sie bei nicht allzu immenser Zugkraft abreißt ohne das Tarp zu beschädigen.
    Wer jetzt doch noch eine Option auf mehr Festigkeit haben will kann ja doppelt so lange Schnüre mitnehmen wie normalerweise und dann bei Bedarf die Schnur doppelt oder dreifach nehmen um eine dementsprechend festere Abspannung zu realisieren. Eine z.B. 3 Meter lange elastische Abspann-Schnur mit einem Gewicht von 3.36 Gramm finde ich schon sehr cool.

    Es gibt viele Möglichkeiten, und jede hat Ihre ganz spezifischen Vor- und Nachteile. Die oben genannte ist nur eine von vielen. Es kommt halt drauf an was man haben will und was nicht.

    ... keep on fiddeling ...

    Viele Grüße,
    Biker61

    Habe mir zum testen Paracord Typ1 bestellt. In den technischen Daten steht das es um 5% bis 10% schrumpfen kann wenn es mit Wasser in Kontakt kommt. Nach Rückfrage hat mir der Kundenservice bestätigt das dieser Schrumpfung-Effekt reversibel ist. d.h. wenn die Leine trocknet wird sie wieder länger. Das hört sich fast zu gut an um Wahr zu sein. Theoretisch würde solch eine Leine also bei Nässe schrumpfen und das Nylon Tarp dadurch nach-spannen und dessen Nässe-Dehnung kompensieren.
    Bei einer 150cm Langen Leine und angenommenen 7% Schrumpfung wären das 10,5cm. Der Effekt wäre so stark das er sogar den Verlust an Zugfähigkeit durch Nässe mehr als kompensiert.
    Ich traue der Sache noch nicht und werde das erst mal testen sobald das Paracord Typ1 eingetroffen ist.

    Zitat: "Evtl. ziehen sich die Leinen einen Tick zusammen, weil sie nicht mehr so stark gespannt werden - aber der Effekt dürfte minimal ... sein."

    Na das ist ja schon ziemlich herbeigebogen und nicht ganz zutreffend. Tatsächlich wird ein ganz erheblicher Anteil der Zugkraft anstehen bleiben, von daher durchaus ein Vorteil und eine mögliche Lösung und zwar ohne Einsatz eines ggf. eher unterdimensionierten Gummiseils. Aber das hatten wir ja schon mal behandelt.

    Zitat [USER="46"]TreeGirl[/USER] "Wenn du schon am testen bist, dann mach das Paracord doch gleich mal nass. Eigentlich müsste es sich dann noch mehr dehnen."

    Gute Idee, das habe ich vorhin gleich mal gemacht.

    Material: 550er Paracord-Mantel (ohne Kern) gelagert bei Raumtemperatur 14°C und Luftfeuchtigkeit ca. 40%
    Der Test wurde auch bei 14°C gemacht:

    Länge gemessen:
    Leine trocken, mehrfach leicht gesteckt um die Anfangslänge messen zu können
    Anfangslänge trocken bei 100 Gramm Last 150cm

    Leine 1 Stunde in Wasser eingelegt (14°C)
    Leine nass auch wieder mehrfach leicht gesteckt um die Anfangslänge messen zu können
    Anfangslänge trocken bei 100 Gramm Last 149cm

    Uups was ist denn da passiert? Die Leine ist um 1cm kürzer geworden! Normalerweise sollte Nylon sich doch ausdehnen wenn es Nass wird.
    Da es sich bei der Leine um ein Geflecht handelt und die einzelne Faser sich nicht nur in der Länge sondern auch im Durchmesser ausdehnt gehe ich davon aus das sich der geometrische Geflecht-Verbund wegen der dickeren Einzelfasern verkürzt. Bzw. im Umkehrschluss: würde die Einzelfaser unendlich dünn werden könnte man das Gefecht länger strecken.

    Also wenn das mal kein gute Nachricht ist: Der Paracord Mantel wir bei völliger Durchnässung sogar 0.67% kürzer.

    Kräfte gemessen für 10 cm Dehnung:
    (Anfangslast 100 Gramm)
    Leine trocken 8 Kg
    Leinen nass 4.9 Kg
    Fazit: Wird die Leine um konstant 10cm gedehnt und wird sie dann klatsch nass dann reduziert sich ihre Zugkraft von 100% auf 61%

    Dehnung gemessen bei konstanter Kraft: 8Kg
    Leine trocken: 10 cm Dehnung
    Leine nass: 14.2 cm Dehnung
    Fazit: Die nasse Leine ist wesentlich dehnbarer wenn sie nass ist.

    Und wie machen wir daraus nun eine selbst spannende Tarpleine?
    Na ja, man könnte so verrückt sein und seine Tarpleine mit einigen Tropfen Wasser in einem Plastik-Beutel aufbewahren.
    Wenn man dann das Tarp aufbaut und abspannt dann hat man eine nasse sehr elastische Leine zur Verfügung die sich bei trockenen Wetter zunehmend strafft.
    Wenn sich sonst nichts bewegt im System dann erhöht sich die Anfangsspannung um folgenden Faktor: 100 /61 = 1.64 bzw. +64% ( circa ! )

    Ist übrigens ein alter Indianer-Trick: Wenn die jemanden gefesselt haben dann haben die die Lederriemen vorher nass gemacht. Derjenige konnte sich auch bei Regen nicht mehr befreien. Und bei Sonnenschein hat er noch einiges mehr gelitten...

    Die DD Vari Loop ist eine in der Länge verstellbare Seilschlaufe. Solch variable Schlaufen finden Anwendung als statische Aufhängung, z.B. für Hängematten und Tarps. Im Gegensatz zur traditionellen "Whoopie Sling" tragen bei Anwendung von 3-Bury-Spleißen immer mindestens zwei Seilstränge die Last. Dies ergibt doppelte Belastbarkeit und erlaubt es, ein Seil (Schnur / Leine) mit kleinerem Durchmesser zu verwenden, um die gleiche Last wie eine traditionelle "Whoopie-Sling" zu tragen. Der kleinere Seil-Durchmesser führt weiterhin zu einer kürzeren minimal einstellbaren Länge. Dadurch hat man mehr Flexibilität bei der Verwendung der DD Vari Loop. Der kleinere Durchmesser reduziert außerdem das Gewicht und das Packmaß der Seilschlaufe selbst.

    Beim Gurtband nähen sollte die Garn-Stärke in einem vernünftigem Verhältnis zur Gurt-Dicke stehen. Dicker Gurt und dünnes Garn ist ein NoGo.
    Für ca. 1mm dicke Gurte nehme ich eine 120er Spitzkopf-Nadel von Schmetz und Amann Serafil No. 20 Garn.
    Das Spitzkopf-Nadeln das Gewebe beschädigen ist Quatsch!
    Ja, ich hatte mal einen Fall wo das Gewebe beschädigt wurde, aber da war die Nadelspitze durch eine vorausgegangene "Misshandlung" vorne nicht mehr richtig spitz sondern war "geplettet"
    Dieses "Micro-Plateau" hat beim Nähen Fasern aus dem Gurtband-Verbund regelrecht herausgerissen. Das hörte man aber auch schon bei jedem einzelnen Stich.
    Also Nadel raus und mit einem Fein-Schleifstein wieder ganz spitz gemacht und alles war wieder OK. Problem erkannt und behoben.
    Also wenn man auf Nummer sicher gehen will dann vor dem Nähen kontrollieren ob die Nadelspitze in Ordnung ist.


    Gerade bei einem Quilt besteht ja immer auch noch die Möglichkeit, mit der Spannung der Schnüre etwas zu spielen. So kann man ihn ganz satt an die Hängematte heranziehen oder auch etwas "Luft" lassen, so dass mehr Wärme abfliessen kann. Das eröffnet - über das Spielen mit der Kleidung hinaus - weitere Möglichkeiten.

    Das ist im wahrsten Sinne der Wortes "cool (ing)" :good: Wahrscheinlich braucht man etwas Übung um die richtige "Dosis" zu finden, aber man merkt es ja auch direkt wenn es zu kalt oder warm wird...

    Nachdem wir in einem anderen "Faden" ausgiebig diskutiert und experimentiert haben wie man eine stärkere und kürzere "Whoopie Sling" bauen kann, möchte ich hier nun ein Ergebnis daraus vorstellen. Und zwar die dort erwähnte "3-Bury-Spleiß-Whoopie-Sling",- vom Namen her ein unmögliches Wortungetüm, daher habe ich das Teil umgetauft in "DD Vari Loop".Das ist eine Leinen-Schlaufe die in der Länge stufenlos verstellbar ist.Mehrere Bruchlast-Tests haben gezeigt das diese DD Vari Loop die doppelte Tragfähigkeit hat und dadurch neue Möglichkeiten eröffnet.
    Wie [USER="153"]Waldläufer70[/USER] schon angemerkt hat kann man auf Grund der großen Tragfähigkeit dazu über gehen eine dünnere Leine zu nehmen, was dazu zu folgenden Vorteilen führt:

    • Die Minimal-Länge ist verringert und man hat folglich mehr Flexibilität im Einsatz (wenn z.B. die Bäume mal etwas dichter zusammenstehen als gewünscht)
    • Geringeres Gewicht
    • Kleineres Packmaß

    Für die DIY Freunde habe ich dazu eine ausführliche Beschreibung, Bauanleitung (pdf Datei) und einen DD Vari Loop Calculator (Excel Datei) erstellt.
    Damit ich die Dokumente nicht zweimal schreiben muss, habe ich sie gleich in Englisch verfasst.
    Bisweilen kann die DD Vari Loop kompliziert erscheinen aber eigentlich ist es nur etwas Fleißarbeit. Wenn man erst mal einen Anfang mit dem Selbstbau gemacht hat ist es schnell gar nicht mehr so kompliziert. Geeignetes Spleißwerkzeug ist natürlich Voraussetzung. Wer einen "Dogbone" spleißen kann, der kriegt auch eine DD Vari Loop locker hin.

    Also wenn ich mit freiem Oberkörper, nur mit Shorts bekleidet, ohne jegliche Isolierung, in der HM liege dann ist mir selbst 25°C Lufttemperatur zu kalt. Da kriege ich einen kalten Rücken.
    Ohne Isolierung will ich überhaupt nicht in der HM liegen/schlafen. Als Mindestisolierung habe ich grundsätzlich eine

    mit 6mm dabei.

    In der fest installierten Double-Layer HM im Garten sind immer mindestens 20mm Schaumstoff drin (28Kg RG) . Selbst bei +30°C

    Wenn es kälter wird als +15°C dann kommt eine dickere Isolierung rein (schrittweise zusätzliche Schichten) also bei:
    +15°C und mehr: 20mm
    +5°C bis +15°C: 40mm (insgesamt)
    -5°C bis +5°C: 60mm (insgesamt)
    -15 bis -5°C 80mm (insgesamt)
    -25 bis -15°C 100mm (insgesamt)

    Daunen isolieren etwas besser als der Schaumstoff, aber über den den dicken Daumen gepeilt kann man sagen das man bei den oben aufgelisteten Temperaturen einen Daunen-UQ mit etwa der gleichen "Dicke" braucht. Aber wer hat schon 5 verschieden dicke UQs. Unterwegs ist das Anpassen der Isolierung an die aktuelle Temperatur in der Regel nicht so "on the fly" möglich. Da muss man schauen das man die obere Isolierung und Kleidung etwas flexibel handhabt.

    Lange Rede kurzer Sinn:
    - Ich will bei keiner noch so hohen Temperatur ohne Isolierung schlafen, jedoch komme ich oberhalb +15°C mit einer minimal Isolierung aus (6mm EVA Schaum und angemessene Bekleidung)