Beiträge von hangloose

    Langer Titan Löffel mit polierter Laffe unbekannter Marke, da meine Portionen üblicherweise etwas größer sind und das Verhältnis dementsprechend höher.

    https://www.k2mountaingear.com/wp-content/upl…577-600x600.jpg

    Da ich inzwischen allerdings öfter noncook unterwegs bin, bräuchte ich dich noch was ähnliches in kurz - wenn es sich denn entsprechend positiv auf der Waage auswirkt.

    Ideen?

    Eigentlich hatte ich für den Alltag für alle Fälle im Rucksack immer den Primus folding spork, aber das Gelenk und der Verriegelungsmechanismus ist einfach unterdimensioniert und geht zu schnell in die Knie - sonst wäre er perfekt für alle, die einen klassischen göffel mit Zinken in der Laffe als zynischen Masochismus beim Essen empfinden und denen ein nicht faltbarer göffel mit Löffel- und Gabelseite zu sperrig ist.

    https://www.primus.eu/primus-folding-spork-moss-p740670/

    Kennt jemand vergleichbares?

    um Holz schleiche ich schon länger rum. Aber entweder sind die Löffel lasiert, das möchte ich nicht Stück für Stück mit Essen, oder eben nicht und man hat als bekennender Ramen Suppen Addict dann morgens im Müsli eine recht interessante Mischung mit dem ganzen Fett und der Schärfe, die beim Abendessen schön in den Löffel eingezogen ist...

    ausleiern

    Hmm - also so richtig einleuchten will mir das nicht...

    Was soll da ausleiern? Und wie sollte das dazu führen, dass wenn belastet der Knoten durchrutschen kann?

    Wie sieht denn der Knotenkopf aus? Dass der sich langsam verschleißt, verschiebt, konisch wird? Dann wäre das schon eher denkbar...

    Was ich mir eher vorstellen kann wäre der dritte Punkt, den Waldläufer70 benennt.

    Denn wenn derdiedas Loop nicht belastet ist, und die "Schenkel" damit nicht unter Spannung, kann der Knoten durchaus heraus rutschen.

    Wer weiß, wann der Knoten beim ersten Malheur raus gerutscht ist und ob das Setup tatsächlich vier Tage so hing...

    Bereits beim Aufbau? Bei einem der zahlreichen ein- und Ausstiege, bei denen dann doch mal der Knoten selbst vom Matten-Eigengewicht kurz entlastet wird?

    Btw. Wie die Matte dann am offenen Loop gehalten hat ist mir auch noch unklar.

    Gleiches gilt ja auch für den zweiten Fall.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich der Knoten unter Belastung durch die Schenkel geschoben hat. Auch hier würde ich eher vermuten, dass sich das ähnlich wie beim ersten verhalten hat und bereits vor der Belastung passiert sein muss - oder zumindest nach erneuter Entlastung. Vielleicht bist Du nachts doch noch mal irgendwann raus, Bier wegtragen, wobei sich das ganze geöffnet hat und abermals wieder nur offen in der Schlaufe hing und dann so noch eine Weile gehalten hat?

    Ich kann mir das raus rutschen einfach nach wie vor nur in Entlastung vorstellen.

    Was da aber hinzu kommen könnte und das Herausrutschen ohne Last ggf. begünstigt könnte die gewisse Steifigkeit des Materials in Kombination mit der bei dir ja recht hohen Nutzungsdauer/Frequenz sein.

    Derdiedas Loop wird mit ordentlich Gewicht belastet, Baumgurt auf der einen und die Schlaufe der Hängematte auf der anderen Seite ziehen das Teil also ordentlich im Form, es ergeben sich also quasi "Faltungen/Falzungen" der Loop an den beiden Zugpunkten, die die Loop halbieren.

    Das Material ist da nach Belastung gefaltet und eher oval bis länglich statt rund.

    Wenn dann entlastet - oder gar irgendwie in Bewegung entgegen der Zugrichtung die beiden Zugenden der Loop "zusammen-geschoben/gedrückt" werden, reicht diese Steifigkeit vielleicht bereits aus, dass sich die Schenkel der Loop wieder über den Kopf schieben.

    Und bei häufiger Nutzung wird es vielleicht wahrscheinlicher, dass die beiden Zugenden von Baumgurt und Hängemattenschlaufe in der Loop immer wieder in den selben stellen zum liegen kommen und diese Faltung dauerhafter wird?

    Das muss ergründet werden! Wir brauchen einen Versuchsaufbau!

    Cross Hammock weiter als Mattengewicht, befüllt mit reichlich Bier für eine realistische Zahl nächtlicher Ein- und Ausstiege und Kameras mit Nachtsicht und slow motion, bis es wieder rummst!

    Alles für die Wissenschaft - alles für die Hängemattologie! :S

    wenn du jetzt ein derart schlechtes Urteil über die Altras fällst müsstest du eigentlich der Fairness halber den selben Weg mit anderen von dir bevorzugten Schuhen machen

    Ich denke nicht. Aber wenn Dir daran gelegen ist, feel free ;)

    Ansonsten hast Du sicher gelesen, dass ein 30€ Decathlon Einsteigerpaar nebenher gelaufen ist, dass wohl auch noch locker einen zweiten HRP überstehen würde?

    Zudem sind wir natürlich auch am ein- oder anderen Läufer in Trailrunnern vorbei gekommen oder eine Weile gemeinsam gegangen in den Wochen. Die sahen allesamt nicht so übel aus.

    Und selbstverständlich kenne ich auch den ein- oder anderen HRP Absolventen vergangener Jahre in Trailrunnern - auch hier haben andere bekannte Modelle deutlich besser gehalten.

    Auch aus vergangenen Wanderungen oberhalb der Baumgrenze im 2-3000hm Bereich und mittlerer dreistelliger Distanz kann ich mit diversen anderen Modellen ganz gut einschätzen, was die abkönnen.

    Wie bereits geschrieben, für mich ist die Faktenlage eindeutig. Wenn das Recap für jemanden hilfreich ist, freut es mich, wer es lieber ignoriert, der soll das tun - it's a free country.

    Viel zu diskutieren gibt es da aus meiner Warte allerdings nicht.

    Kann ja auch jeder sein, nur dem confirmation bias derart übel aufzusitzen, dass man nicht nur komplett betriebsblind wird, sondern sogar aktiv die Verteidigung antritt, wo eigentlich nichts mehr zu leugnen ist, indem übelste Strohmann Argumente aus dem Nichts aus dem Hut gezaubert werden macht schon sprachlos...

    Asphalt? Hinkende PKW Vergleiche, die den Nutzer zum Schuldigen machen, eine OT Nachhaltigkeitsdiskussion ohne Referenzpunkt zum eigenen, verteidigten Produkt - oder auch Posts, deren Inhalt daraus besteht, dass der Urheber mit Fingern im den Ohren und lautem LALALA auf den Lippen meint, der Welt mitteilen zu müssen, dass ihn etwas nicht interessiert? Usw. Usf. etc. etc. etc.

    Niveaulimbo galore auf Facebookgruppenlevel, echt erschreckend.

    Das bin ich von früher absolut nicht gewohnt, umso besser, dass ich dort nicht mehr schreiben kann. Aber gut, das führt in der Tat zu weit - und sollte auch eigentlich keinerlei Aufmerksamkeit weiter wert sein in Anbetracht der Faktenlage.

    Die Haltbarkeit der King Mt2 war unterirdisch, da lässt sich nicht viel dran drehen und wenden. Ich bin seit über zehn Jahren mit Minimalschuhen unterwegs, da kommt selbst die grottenschlechte alte Trail Sohle der Vivos nicht drunter - und da hat wenigstens das Obermaterial gehalten. :D

    Wie geschrieben - mir hat vor allem die toe box gefallen, da sind mir innov8 und Merrell immer noch etwas eng, weshalb ich Altra ggf. mit den lone peak noch mal eine Chance geben würde. Eine allerletzte.

    Was die Sohle angeht hängt das natürlich vom Untergrund ab, klar.

    Allerdings war da auch schon nach zwei Wochen nicht mehr viel übrig, die Zwischensohle kann bereits zum Vorschein und der Grip war alles andere als 'Mega'...:thumbdown:


    Ein kurzer Abgleich mit dem Vibram Megagrip Marketing Geschwafel klingt da wie Hohn:

    https://eu.vibram.com/en/technology/megagrip/

    "Extremely durable, it is the perfect solution to face long distances, new adventures and your favourite outdoor activities – from trekking to hiking[...]"

    Derartiger Untergrund (warum auch immer andernorts von Asphalt fabuliert wird) und Distanzen bleiben auch bei innov8, merrell oder vivo nicht völlig ohne Folgen, aber bei weitem nicht so.

    Und - das Obermaterial hat auch ohne Geländekontakt zu ähnlicher Zeit bereits angefangen, sich in Luft aufzulösen - auch das habe ich bei den anderen genannten Herstellern, die ähnlich leichte, luftige Modelle produzieren so noch nicht erlebt.

    Da kann ich über die abschweifende, Ausflüchte suchende Fanboy-Diskussion der weekend warrior im UL Forum nur den Kopf schütteln.:rolleyes:

    Ich werde nach dem HRP berichten, dann werden es gezwungener Maßen noch mal einige Nächte mehr geworden sein.

    Ich muss enttäuschen - wir waren zu schnell und damit sprangen nur 20 statt der üblichen 40+ Nächte raus. Aber noch immer kein Loch im Veteranen der groundsheets!

    ich hatte allerdings schon verdrängt, sie statisch aufgeladen und klebrig polycro manchmal sein kann. Vor allem am Anfang der Tour, das gab sich mit der Zeit. Aber man braucht schon etwas System, wie man es faltet und entfaltet, damit die nasse Unterseite nicht die trockene Oberseite erwischt. Aber dann klappt es wunderbar.

    Als Regenrock habe ich es nicht genutzt, aber so richtig brauche ich das auch nicht...

    War seit langem mal wieder mit etwas mehr Schuh unterwegs, den Altras King Mt2.

    Zwar auch zero drop, aber etwas mehr Sohle und Dämpfung. Auf dem harten Geröll und Karst des HRP schon angenehm muss ich zugeben. Bei langen Lauftagen mit wenig Pausen auf solchen Untergrund, die bei mir eher die Regel sind, fühlen sich die Füße am Ende des Tages nicht so fertig an.

    Auch die toebox gefällt mir sehr gut und der klett strap lässt sich für kürzere Abstiege mal eben anknallen, ohne extra fester schnüren zu müssen.

    In Verbindung mit kurzen gaiters gegen Dreck eine super Kombi.

    Auch das Gewicht unter 600g/paar ist eine Wohltat.

    Etwas dubios sind die Löcher in der Sohle. Keine Ahnung, ob das bekochen soll, aber selbst bei Marsch und Pfützen, so es noch nicht über das Obermaterial eindringt, drückt es die Nässe von unten rein. Wenn es sonst nicht wirklich nass ist, trocknet es auch schnell wieder - und wenn es eh überall nass ist, kommt es eh bald über das Obermaterial rein, aber es nervt trotzdem und einen Vorteil sehe ich darin nicht. Das Obermaterial ist sehr atmungsaktiv, da braucht es keine Sohlenlöcher und eine Drainage oder self bailing shoes werden es ja wohl nicht sein.

    Haltbarkeit ist allerdings übel.

    Drei Wochen und die nagelneuen Schuhe sind durch!

    ...Na gut, 800km, 50.000 Höhenmeter und wie geschrieben äußerst schuhfeindlicher Untergrund klingen schon anders, aber trotzdem eher kurz.

    Ich bin's ja gewohnt, dass das Profil nach einer längeren Tour ziemlich runter ist, meine merrells waren nach dem kom emine auch ziemlich blank. Aber zumindest für nicht weiter anspruchsvolle Wochenend Touren sind die meisten Schuhe dann noch brauchbar und kann kann die neuen wieder für längere Touren schonen.

    Aber die Altras sind geradezu die Definition von 'durch'! Und da ging schon nach weniger als der Hälfte los.

    Ich hatte ernsthafte Bedenken, ob sie die Tour durchhalten - und ehrlich gesagt hätte man sie eigentlich vernünftigerweise bereits unterwegs austauschen müssen.


    Ein paar als Notlösung last Minute gekaufte 30€ Decathlon Einsteigermodell 'für Wanderungen unter 10km' das nebenher gelaufen ist sieht noch deutlich! besser aus!

    Ich werde noch mal die lone peak testen, ob die haltbarer sind.

    Gut dokumentiert!

    Sind natürlich ziemlich fette Teile - sprich zum einen sehr schwer, das sind die Bestandteile die am meisten zum Rucksackgewicht beitragen, zum anderen ist sowas ja auch sehr individuell - mir liegen schmale, dick gepolsterte Schultergurte überhaupt nicht.

    Im UL Bereich haben sich eher breite, dünne Gurte etabliert, oft aus 3D Mesh, die sich den Schulterblatt Konturen gut anpassen.

    Palante hat gerade ein Video seines Rucksacks veröffentlicht, er plant wohl, seine Rucksäcke als Nähkit anzubieten. Da sieht man diese Art Schultergurt auch sehr gut.

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    Wir haben gerade auf dem HRP eine Bekannte von palante getroffen, die bereits dann erzählte und einen testweise nach der Anleitung selbst genähten dabei hatte.

    Von den begrenzten Nähkünsten abgesehen ein schönes Teil!

    Ansonsten gibt es im UL Forum auch gut dokumentierte Projekte:

    https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/29…-rollverschluss

    https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/32…t&comment=45400

    https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/60…t&comment=95540

    https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/40…s#comment-58225

    https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/60…t&comment=95484

    Da ist man mal ein paar Wochen ahnungslos in den Bergen...=O

    Nur als Hinweis - die ODS Nutzungsbedingungen enthalten mWn eine solche Klausel und wurden wohl recht aufwändig mit Rechtsbeistand entwickelt.

    Das UL Forum hat sich dort 'bedienen' dürfen, ggf. macht es Sinn, dort einmal anzuklopfen.

    Why not!
    Wird ja immer wieder wärmstens empfohlen die Ecke, die ich viel zu wenig kenne.
    Vielleicht lässt sich das ja mit einer kleinen Tour verbinden auf An- und/oder Abreise.
    So stationär wird mir ja immer schnell langweilig :S

    Zeitlich bei mir ab der zweiten Augusthälfte wieder.

    Dann will ich doch auch noch meine Favoriten von Jeff Myers beisteuern...

    Button Knot soft shackle

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    Button knot tutorial zweifarbig zum Verständnis

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    Und der fast shackle, wobei ich noch keinen Anlass gesehen habe, meine bestehenden soft shackles zu tauschen
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    Hast DU es schon mal ausprobiert?

    Bisher nur behelfsmäßig, war ok so weit ich mich entsinne.
    Meist komme ich allerdings mit Poncho oder Schirm klar und habe weig Probleme damit, wenn die meist eh nackten Beinreste, die noch aus dem Poncho luken feucht werden...

    die genialste UL-Idee

    :D Warum wusste ich schon beim Schreiben, dass sowas in der Richtung kommt?
    Wenn schon, den schon - das Groundsheet wird zum worn item - raus aus dem Baseweight - 40g gespart! :evil:
    Und um mit Polycro (<50g) dann auch nur annähernd in die Nähe von etwa Tyvek (~200g) zu kommen, müsste man bei einem Gewicht von 2,3g/1ct und 16,25mm Durchmesser schon den kompletten Saum mit Centstücken umrunden ;)

    Nimmt man schwereres, ist halt die Frage, ab wann der Multiuse Gedanke nutzlos wird.
    Als Referenz: Polycro <50g, leichte Regenhose 70-80g, da ist nicht viel Luft für schwereres Groundsheet/Regenrock im Multiuse.

    btw. Tyvek, was ja oft als Alternative genannt wird, ist vor allem unter punktueller Druckbelastung - was das Anliegen des TO ist - alles andere als Wasserundurchlässig, würde ich also eher sein lassen. Hab nie verstanden, weshalb sich das solcher Beliebtheit als Groundsheet erfreut.

    wie man überhaupt darauf kommen kann seinen Regenrock/Poncho als Fußmatte zu benutzen.?!

    Ja gut, mit der Parole 'was wäre wenn' fürchten sich auch die Gallier davor, wenn ihnen mal der Himmel auf den Kopf fällt...
    Aber das hatten wir ja schon bei Minimalschuhen. Die rein praxisferne Panik aus dem Armchair, dass die ja sofort auseinanderfallen trifft auf vierstellige Kilometerleistung/Paar und Gletscherbesteigungen...
    Ich überlege gerade, an welcher Stelle sich ein geradezu gigantisches großes Loch befinden müsste, und in welchem 90-Grad-Artigen Winkel es dermaßen aus Kübeln schütten müsste, damit es an einem aalglatten Stück Plastik, unterhalb einer Regenjacke/Poncho/Schirm und mit lediglich vertikaler Angriffsfläche dazu führt, dass meine Beine, die nicht mal am Material anliegen auch nur ein kleinstes Tröpfchen abbekommen. Kurzum: Halte ich für völlig abwegig.
    Vom kleinen Streifen Tape - oder im Falle von Polycro ohnehin mehrlagiger Wicklung erst gar nicht zu sprechen. Ein Problem, dass in der Praxis schlicht nicht existent ist.

    Und so ein Loch muss man da auch erst mal rein bekommen!
    Ich schlafe zwar kaum noch am Boden, aber mein GG Polycro hat sicher eine dreistellige Anzahl Nächte auf dem Buckel, ist ich würde mal tippen 6-8 Jahre alt und hat nicht ein Loch. Also anscheinend eder Materialermüdung, noch Durchstiche.
    Ich habe sogar einmal am Morgen beim Aufstehen erst bemerkt, dass ich mit Polycro und Luftmatte auf Stacheldraht genächtigt hatte, der schon halb im Boden versunken war und im Dunkeln beim Aufbau nicht zu sehen war. Auch hier - ohne Spuren.
    Ich werde nach dem HRP berichten, dann werden es gezwungener Maßen noch mal einige Nächte mehr geworden sein.

    Zu leicht und dünn

    dünn ist wahrscheinlich egal, bei leicht habe ich das öfter schon gehört, wobei das wohl auch an der Wicklung liegen muss, denn wieder andere schwören drauf.
    Hab auch schon gesehen, das jemand ein paar Centstücke mit Klebeband am Saum unten angebracht hat, was angeblich geholgen hat.

    Polycro wäre die leichteste Option. Gibt Unterschiede in der Haltbarkeit. Das Gossamer Gear hält bei mir schon ewig.
    Unter der Hängematte ist das Groundsheet ja nicht belastet wie wenn man drauf liegt - wahrscheinlich müsstest Du es entweder beschweren oder die Ecken mit Tape verstärken und Ösen oder Loops vernähen zum fest staken im Boden. Hab sogar mal ein Tarp draus gemacht mit Loops, hat lange gehalten und ist nicht daran kaputt gegangen.
    Regenrock daraus dann eher wie ein Saunahandtuch um den Wanst wickeln - und mit einer Kordel fest machen.
    So sehr ich das Ansinnen eines kleinen, sauberen, sicheren Vorgärtchens verstehen kann, wäre es mir im Tradeoff die daraus resultierende steigende Komplexität, vor allem, wenn Befestigung nötig wird - mehr Zeug, mehr Aufbau etc. dann in der Praxis nicht wert und mir reichen da dann doch meist die Schuhe - und sei es nur drauf stehend, um diese Rolle zu übernehmen.

    Herrlich, wie hier munter am laufenden Band andere vom Beckenrand in's kalte audiophile Nass geschubst werden :D

    Wie sagte dieser viel zu früh verstorbene Polit-Podcaster doch gleich, dessen Name mir gerade nicht einfallen mag?

    Frag nicht, was Dein Podcast für Dich tun kann, sondern was Du für Deinen Podcast tun kannst oder so ähnlich?

    ;)