Beiträge von Cross Hammock

    Hier kommen meine Bilder:

    Am ersten verregneten Tag fand sich die Warmsitzerfraktion umschichtig in diesem Zelt zusammen. Keine Ahnung, wieviel Insassen hier momentan der Wetterbesserung entgegenharren. Gezählt wurden maximal sieben Personen! Im Hintergrund Mittagsfrost s rote Kammer und eine daunenisolierte Cross Hammock mit hangloose beim Mittagsschlaf.

    Überlegt hier jemand, von hinten nach vorn umzuziehen? Aber leider steht die Bierflasche unerreichbar fern...

    Omorotschka erbringt hier gerade den Beweis, dass der Carbon Tree auch mit GE-Hängematten funktioniert.

    Ein sehr feines Stöffchen ist das Monofil-Material. Geeignet für alle, die Transparenz mögen und mit der doch merklichen Dehnung leben können.

    Von vielen Händen gebettet und gepolstert wurde Siebenschläfer, um mit dem Monofil-Material herauszufinden, wo genau die Underquilts denn wirklich anliegen.

    Am besten schlug sich der Wooki, aber es wurde gnadenlos offensichtlich, dass Underquilts an vielen Stellen nicht dicht anliegen. Diese Löcher muss der Hänger mit seiner Körpertemperatur erst aufheizen - so wie in allen Schlafsäcken Luft eingeschlossen ist, die erst mal warm werden muss, bevor das Gefühl der Isolation aufkommen kann.

    Welches Modell hier gerade erörtert wird, wissen vielleicht die Beteiligten.

    Für einen schönen Farbtupfer sorgte diese Baumwollhängematte von alasiesta.

    Für einige Stunden setzte sich am Sonntag eine Wandertruppe ab, die dann gleich noch mal in eine Biergarten-Fraktion und eine Strecke-Machen-Fraktion zerfiel.

    Gespannt sein dürfen wir sicherlich noch auf die Ergebnisse, die der Hof-Fotograf liefern wird.

    Sicherlich hast du deine Farbwahl unter dem Gesichtspunkt „wie mache ich mich in der Natur unauffällig“ getroffen. Der Grund, warum viele Leute, die das prinzipiell ähnlich sehen, trotzdem schwarze Netze bevorzugen, hat damit zu tun, dass man durch schwarze Netze am besten von innen hindurchsieht. Auf dem Hängemattentreffen war u.a. ein weißes Netz an der Amok Draumr zu begutachten. Durch dieses Netz hat man sehr viel weniger von der Umgebung wahrgenommen als durch ein schwarzes Netz.

    375g plus Aufhängung, die auch recht schwer ist.

    Ich bin bei 241g plus 80g Aufhängung.

    Hallo Konrad, was weißt du eigentlich von der Aufhängung der von mir benutzten Cross Hammock? Ich weiß jedenfalls, dass sie leichter und einfacher zu handhaben ist als deine 4 mm Kanirope-Schnüre, die du jedesmal umständlich knoten musst.

    Was die Matte selbst betrifft, so hat die Cross Hammock 2 in 1 ein Moskitonetz, das bei dir fehlt. Ich persönlich brauche ja auch kein Netz, deshalb wäre ein Ohne-Netz-Modell, wenn man es ohne die bei mir im Gesamtgewicht eingerechneten Karabiner (40 g) ausstattete, auf jeden Fall leichter als deine famose Kreation aus Hexon 1.6, die übrigens schon lange niemand aus dem Forum mehr zu sehen bekommen hat, um deine Angaben zu überprüfen.

    Wenn man - um auf die Eingangsfrage zurückzukommen - nach dem leichtesten Setup fürs Trekking sucht, wird man auf GE-Hängematten eher verzichten, während man eine Cross Hammock durchaus in Betracht ziehen kann. Beispiel gefällig? Auf der Brauereitour des UL-Forums vor zwei Wochen hat Mittagsfrost (was niemand hier geglaubt hätte) seine GE-Hängematte mit Wooki zugunsten eines leichteren Zelts zu Hause gelassen, während noodles seine Cross Hammock mitgenommen hat, und damit unter einem Basisgewicht von 5 kg geblieben ist.

    Ich habe vorletztes Wochenende meinen Beutel mit Heringen auf dem Zeltplatz am Ellbogensee vergessen und habe jetzt nur noch 12 Orange Screws. Könnte mir jemand für die Dauer des Treffens welche leihen, auch simple Stahlheringe wären willkommen. Ich bringe das Hot Tent mit, in den Morgen- und Abendstunden ist das vielleicht ganz praktisch. Hammock Goofy ich lese deine Frage erst jetzt. Du kannst selbstverständlich in der CH übernachten. Wenn du willst auch im Ständer. Ich bringe auch eine zweite Isomatte (196 x 63) und ein Tarp mit, die für die Querhängematte passen.

    Der Mai ist dieses Jahr bei uns der Monat der Familientreffen. Bei lausekaltem Wetter habe ich die erste Nacht am Scharmützelsee auf der Veranda eines Ferienhauses gehangen, in der zweiten Nacht musste ich allerdings gegen 3:00 Uhr bei -1° das Innere aufsuchen, weil sich der Schlafsack als zu dünn erwies.

    Wer kurz genug ist, konnte allerdings Harry Potter im Warmen lesen.

    Fürs Hängemattentreffen werde ich jedenfalls den ganz warmen Schlafsack mitnehmen.

    Ich kann nur unterstreichen, dass auf die Dauer nur YKK-Zipper etwas taugen. Alle anderen Firmen haben bei mir (d.h. an der Cross Hammock Versatility) Probleme bereitet und so bleibt nur der teure, langwierige Bestellweg via USA, um an einen passenden teilbaren YKK-Zipper zu gelangen der etwas taugt.

    Ich nutze meistens Therm-a-Rest NeoAir XTherm und neuerdings XLight Matten. Früher oder später gehen die kaputt. Die Matten haben aber eine Lifetime Warrenty und werden ohne Kaufnachweis ersetzt. Letztens hatte ich trotzdem viel Pech. Zuerst wurde mir als Ersatz für eine nach anderthalb Jahren undichte Matte keine rechteckige, sondern mumienförmige Matte zugeschickt. Die habe ich verkauft und mir eine neue Xterm Max SV gekauft. Die wiederum ist nach zwei Monaten delaminiert, wie die von Waldläufer70. Das Geld wurde erstattet. Danach habe ich mir wieder eine neue gekauft und die ist undicht. Sehr ärgerlich! Seit Jahren zuverlässig ist meine Downmat 9 LW, aber die wiegt 1,2 Kilogramm. Dass Isomatten in der Hängematte schneller kaputt gehen, kann ich aber eigentlich nicht bestätigen. Eine sehr lästige Neuerung ist meiner Meinung nach das Speed Valve von Therm-a-Rest. Ich blase die Matten grundsätzlich mit Blasesack auf, damit keine Feuchtigkeit ins Innere gelangt. Das SV ist also bei mir funktionslos - und außerdem finde ich die SV-Beule am Kopf sehr lästig.

    Ich bin zwar nicht sonderlich verfroren, aber ich finde schon auch, dass die angesprochenen Nutzungsfehler beim Quilt eigentlich unvermeidlich sind, wenn man sich nachts dreht und dabei unbeabsichtigt aufdeckt. Da hält ein ganz normaler Schlafsack die Wärme besser am Körper. Vorletzte Nacht hätte ich im Schlafsack wohl nicht gefroren, während ich die Zugluft im Quilt verwünscht habe.

    Da die Lehrer unserer Schule spontan beschlossen haben, dass 14 Tage Osterferien nicht ausreichen, sondern mit zwei Brückentagen auch der 1. Mai noch mit eingefangen werden kann, hatten unsere Kinder noch eine halbe Woche länger frei als alle anderen Schulkinder in Berlin und Brandenburg. Die Gelegenheit habe ich mit meiner Tochter und deren Schulfreund für drei Tage Hängemattencamping genutzt. Es gibt schließlich keinen besseren Weg, Kinder mit dem Leben in der Natur vertraut zu machen - besonders jetzt im Frühling!

    Also wurden die Fahrräder gepackt und auf ging es mit dem Regionalexpress nach Fürstenberg, inmitten der brandenburgisch-mecklenburgischen Seenplatte. Von dort sind wir knapp 10 km durch den Wald bis zum Naturcampingplatz am Ellbogensee geradelt.

    Den oben geschilderten Umständen entsprechend waren wir fast die einzigen Gäste auf dem weitläufigen Gelände und haben uns ein Plätzchen mit etlichen Bäumen im passenden Abstand gesucht. Ihr Setup haben die Kinder soweit es ging selber aufgebaut.

    Die Hängematten - eine Cross Hammock Protection und eine Hammocktent Beta - habe ich dann aufgehängt. Für die Hammocktent musste ich ziemlich hoch an den Baum, aber das ließ sich mit dem dagegen gelehnten Fahrrad gut machen. Ich selber habe im Prototyp der Cross Hammock Standard geschlafen, die ich jetzt seit 2 Jahren im Dauereinsatz nutze.

    Da wir wussten, dass es regnen würde, mussten natürlich auch noch Tarps drüber aufgespannt werden. Und auch das Hot Tent habe ich mitgenommen, denn im Regen ohne weiteren Schutz nur unterm Tarp zuzubringen, kann man Kindern schlecht zumuten, ohne dass die Stimmung in den Keller geht. Und wie man sieht, habe ich auch den Zeltofen angemacht, der auch im Frühling noch Gold wert ist und sich als wahre Rettung erwies, als es in der zweiten Nacht viel kälter wurde als angesagt. Der Betrieb eines Zeltofens auf dem Campingplatz ist natürlich ein heikler Punkt, weil man sich vorstellen kann, dass nicht viele Betreiber damit einverstanden sind. Wir hatten jedoch großes Glück und das holländischen Paar, das den Zeltplatz seit 12 Jahren unterhält, hatte nichts dagegen - wohl auch weil es keine anderen Gäste gab, die sich hätten gestört fühlen können.

    Am zweiten Tag haben wir eine Wanderung bis zum Stechlinsee unternommen - durch einen herrlich frisch-grünen Buchenwald.

    Die große Herausforderung kam in der zweiten Nacht, als es nicht wie vorhergesagt 8°C kalt wurde, sondern bis knapp über den Gefrierpunkt abkühlte. Gegen 3:00 Uhr, noch im Stockdunkeln, wurde eine Krisenkonferenz einberufen, ob wir den Ofen gleich anmachen oder noch mal mit allen Klamotten in die Schlafsäcke und Hängematten kriechen sollten. Und so geschah es, bis 5:30 der Kuckuck alle weiteren Schlafversuche zunichte machte.

    Doch schon wenig später begann die Sonne die Luft aufzuheizen und man konnte zum Frühstück wieder draußen Platz nehmen.

    Danach galt es schon wieder einzupacken und mit dem Fahrrad zurück nach Fürstenberg zu radeln. Etliche Sachen haben wir gar nicht benutzt, z.B. das Packraft, das ich auch noch mitgenommen hatte. Ihre komplette Ausrüstung haben die Kids aber selber transportiert - und hoffentlich an diesen Tagen mehr gelernt als in der Schule.

    Ob ein Schlafsack Vorjahresmodell ist oder nicht, spielt eigentlich keine Rolle. Bei dem von dir angesprochenen Modell fällt mir folgendes auf: Der Sack wiegt 1050 g, die Füllmenge des Gemischs beträgt 140 g, d.h. nur ein Achtel ist Isolationsmaterial. Bei meinem oben gezeigten Schlafsack (Modell 1) sind 300 g Daune in Top-Qualität drin, der Stoff selbst wiegt nur 200 g. Und damit kann man bis etwa 5° übernachten. Bei dem Millet kann ich mir nicht vorstellen, dass er bei diesen Temperaturen noch angenehmen Komfort bietet.