Hier, was ich über sie auf die Schnelle ergoogelt habe: https://www.tagesanzeiger.ch/ja-hallo-ich-b…el-972616184457
PS: Jana ist – wie man sieht – sogar bei uns in der Schweiz bekannt... ![]()
Hier, was ich über sie auf die Schnelle ergoogelt habe: https://www.tagesanzeiger.ch/ja-hallo-ich-b…el-972616184457
PS: Jana ist – wie man sieht – sogar bei uns in der Schweiz bekannt... ![]()
PS: Ich kenne sie auch nicht... ![]()
Wer ist Jana aus Kassel?
Was, du kennst Jana nicht!? ![]()
Ich denke nicht, dass das mit der Länge der Leinen zu tun hat. Die Gummiringe mit den Diamantknoten greifen gerne ineinander und dann habe ich schnell ein Leinenchaos, zumindest bei meinem ultraleichten Tarp mit acht Leinen (aus eher rauem Material). Ich stopfe das jeweils auch einfach in einen Beutel. (Länge ca. 2x 1,8m und 6x 1,0m)
Beim Hex-Tarp habe ich das Problem weniger, weil dort zwei Leinen gestreckt in der Schlangenhaut liegen; die anderen beiden wickle ich jeweils in einer Acht auf. (Leinen ca. 4x 1,5m)
Noch ein Hinweis von Hersteller-Seite: Samson Rope und viele andere Hersteller geben die Dehnung der Materialien bis zu 30% der Bruchlast an. Daraus schliesse ich, dass es nicht sinnvoll ist, die Leinen höher zu belasten. Das wäre schon einmal ein Sicherheitsfaktor von 3,333.
Je näher man an die Bruchlast heran belastet, desto schneller vollzieht sich das so genannte »Kriechen«: Dabei handelt es sich um eine kontinuierliche Dehnung der Faser bei permanenter, starker Belastung. Das »Kriechen« vollzieht sich in drei Phasen:
© Quelle
Gemäss Titel geht es im Übrigen ums Wandern in der Dunkelheit. Ich zumindest wandere in der Regel auf Wegen (Waldwege, Feldwege, einspurige Wanderwege). Die zeichnen sich tatsächlich oft schön ab, weil von oben dem Weg entlang etwas Licht in den Wald kommt.
Im alpinen Gelände würde aber auch ich auf jeden Fall eine Taschenlampe verwenden (die ich aber auch nur einschalten würde, wenn aus meiner Sicht notwendig).
Querfeldein ist definitiv ein anderes Thema... v.a. wenn man das Gelände nicht kennt und im Vorfeld auch keine (gute) Karte konsultiert hat.
@Bernd Odenwald Hammock Fairy DL1JPH
Könnte jemand von euch diesen Faden ins Unterforum »Wetterschutz« (allenfalls DIY) verschieben? Ich habe gerade viel zu lange danach gesucht und meine Suche nur dank Google erfolgreich abschliessen können. Hier hätte ich den Faden zuletzt vermutet. Da geht es ja nur um Verbesserungswünsche ans Forum.
Ist sicher auch in deinem Sinn, bieber1, oder?
Ich habe einige meiner Tarpleinen mit Gummikordeln ausgerüstet, die über einen Diamantknoten verfügen. (Danke, für den Anstoss, den endlich zu lernen, RoyalHang). Ich hänge dann die Gummischlaufe auf die beiden folgenden Arten (siehe Video unten) in die Schlaufe am Hering ein:
Ich persönlich mag die »Easton Nano Tent Stakes» ohnehin am besten, komme mit denen am besten zurecht.
Mit diesem System habe ich die folgenden beiden Möglichkeiten (siehe Video):
Beide Varianten halten unter Zug sehr gut! Zudem kann man die Gummischlaufe auf die gleiche Art wie im Video gezeigt (Variante 2) auch an kleinen Ästen und Zweigen befestigen oder den Diamantknoten auch mal zwischen zwei Zweigen einklemmen.
Der Nachteil: Die Diamantknoten verhaken sich sehr gerne mit den Tarpleinen, was tendenziell zu einem Leinenchaos führen kann.
Das ist eine technische Aussage, die mir z. B. Nicht bekannt war. Kannst du ggf. sagen, warum das physikalisch der Fall ist?
Hänge mal eine Tafel Schokolade in die Mitte einer Schnur und versuche, die Schnur so stark zu spannen, dass sich in der Mitte kein Knick mehr bildet. Du schaffst es nicht! Selbst der stärkste Mensch auf Erden schafft das nicht, weil die Kraft zunehmend gegen unendlich strebt. Da reisst vorher die Schnur (egal wie stark sie ist).
Man kann das auch ganz einfach grafisch darstellen:
Stichwort «Kräfte-Parallelogramm»:
Du siehst in der Grafik ganz leicht, dass die Pfeile von Grün bis Rot immer länger werden, während die rote Kraft in der Mitte senkrecht nach oben immer gleich bleibt. Bei einem Hängewinkel von 30° (orange Pfeile) sind beide Pfeile je gleich lang wie die Kraft, die die Gewichtskraft ausgleichen muss (roter Pfeil nach oben). Hängt man flacher auf, so werden sie immer länger. Man kann ganz einfach mit einem Lineal die Länge der Pfeile messen, um deren Grössenverhältnisse sichtbar zu machen. (Hinweis: Die von Punkt P nach unten wirkende Gewichtskraft ist in der Grafik nicht eingezeichnet.)
Wenn du die Pfeile beim Punkt P horizontal einzeichnest, werden sie die horizontal verlaufende Linie in der Mitte nie schneiden. Sprich: So stark kann man gar nicht spannen, egal wie gross die Last ist. Dann hast du nämlich keinen nach oben wirkenden Kraftanteil mehr, um die Schwerkraft der Last auszugleichen.
Es kommt doch wie immer aufs Szenario an. Einen Ast habe ich mir bisher immer am ehesten dann ins Auge gerammt (zum Glück ist es noch nie passiert), wenn ich auf den Boden geschaut habe. Das Geheimnis besteht darin, nicht fix in eine Richtung zu schauen, sondern von unten nach oben und von oben nach unten den Blick schweifen zu lassen. Auch ein Blick zur Seite ist da ab und zu nicht verkehrt. Mit Lampenlicht erschrecke ich dabei aber oft ab den grottesken Schatten, die ich seitlich selbst werfe.
Ich laufe nachts auch am liebsten ohne Licht. Gestern habe ich den Weg dem Waldrand entlang gewählt (wegen allfälliger Jäger; die bekomme ich im Moment gerade nicht mehr aus dem Kopf) und die Lampe nur für den Aufbau des Lagers eingeschaltet. Aber auch das schaffe ich eigentlich meistens ohne Kunstlicht. Kommt halt auf die Helle der Nacht an.
Ergänzung:
Man sollte auch bedenken, dass nicht alle Menschen in der Nacht gleich gut sehen. Einige sind extrem nachtblind, bei anderen muss es schon sehr dunkel werden, bis sie "nichts" mehr sehen. – Ich schaue mir vor meinen Touren immer die Karte an und weiss, wo es steile Felsen gibt. Häufig kenne ich die Gegend auch bereits. Zu meinem "Lieblingsplatz" im Jura finde ich auch ohne Licht... und da geht es links oft 20 bis 80 Meter senkrecht runter und bisweilen fällt das Gelände auch nach rechts relativ steil ab. Ich sehe aber die Wegspur und kann meine Füsse bei ausreichend Sternen- und Mondlicht problemlos auch ohne Lampe sicher aufsetzen. Und sonst habe ich die Lampe ja dabei. Wird es mir zu dunkel, so setze ich sie auf und schalte sie ein. (Ich bin im Übrigen eher das Gegenteil eines risikofreudigen Menschen; aber wenn ich genug sehe, um zu wissen, wo ich meine Füsse hinsetze, empfinde ich das nicht als riskant.)
Zudem schreiben oft mehrere Personen gleichzeitig...
Wollt ihr nicht einen neuen Faden zum Thema Lampen aufmachen?
Hier noch ein anschauliches Video dazu:
Den Winkel oben kannst du wie folgt in den Hängewinkel einer Hängematte umrechnen:
Hängewinkel = 90° – halber Winkel aus dem Video
Ganz kurz:
Seile aus dem Baumarkt geben dir die Nutzlast an. Die reissen bei der angegebenen Nutzlast nicht, sondern da ist ein Sicherheitsfaktor drin. Seile aus dem Klettersport und der Arboristik geben die Bruchlast an: Das ist die Last, bei der das Seil tatsächlich reisst.
Für Leinen aus Dyneema ist ebenfalls die Bruchlast angegeben, also solltest du dir einen ausreichenden Sicherheitsfaktor zurechtlegen. Für Hängematten nimmt man in der Regel den Faktor 5.
Du liegst nicht nur ruhig in der Hängematte, du setzt die auch hinein oder drehst dich um. Da kommen schnell 50% mehr Belastung dazu.
Bei einem Hängewinkel von 30° hast du auf jeder Seite die Hängelast, hängst du flacher auf, so steigen die Kräfte schnell an. Dyneema hat zudem nur sehr wenig Dehnung, da ist also kein Puffer vorhanden, der harte Bewegungen auffängt wie ein elastisches Kletterseil bei einem Sturz. Die Belastungsspitzen bei Bewegungen fallen bei Dyneema also höher aus.
Ich würde auf keinen Fall von Zing-It/Lash-It hängen wollen:
Zuerst der Tipp mit den Schlagwörtern: Erstelle für deine eigenen Beiträge Schlagwörter (Feld unter dem Titel). Wenn du drei Buchstaben eingegeben hast, schlägt dir die Software bereits bestehende Schlagwörter vor. Wähle nach Möglichkeit aus den bestehenden aus, um die Übersichtlichkeit nicht zu sehr einzuschränken.
Über die Schlagwortliste findest du dann deine und andere Beiträge relativ leicht wieder.
Abonnieren kannst du über den kleinen "Orden"-Button oben rechts. Wenn du da mit der Maus drüber gehst erscheint "Abonnemente verwalten".
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Ich habe zuhause bisher keine Hängemöglichkeit geschaffen. Empfiehlt es sich, die Arline-Schienen am Fussende so – sagen wir – 30 cm höher anzubringen als die am Kopfende? Also Fussende ca. 15 cm rauf, Kopfende etwa 15 cm runter?
Habe mir eine neue Stirnlampe zugelegt, die Lupine Penta.
Ziemlich edles Teil mit vielen Funktionen vom Suchscheinwerfer mit breiter Ausleuchtung über verschiedene Rotlichtstärken bis hin zu diffus leuchtenden dunklerem Licht, mit dem man gut kleinere Räume wie das Zelt ausleuchten oder im Dunklen lesen kann, ohne dass es blendet.
Hier mal ein paar Beispiele, Die Hand ist z. B. mit dem schwächsten Leselicht aufgenommen, mit dem man mit einer Akkuladung 120h leuchten könnte:
Echt tolle Lampe! Ich bin echt verblüfft, dass sogar eine deutliche Reflexion vom Mond zurückkommt!