Ich habe auch schon im einen oder anderen Geschäft nach den Produktionsbedingungen der Merinowolle gefragt. In einem der Geschäfte (ein Wollladen) wussten die beiden Verkäuferinnen nicht einmal, was «Mulesing» ist. Immerhin wollten sie es dann wissen und so konnte ich es ihnen erklären.
Beiträge von Waldläufer70
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Jo das habe ich auch schon gemerkt dass die ne Nummer zu klein ist. Aber für einen ersten Test sollte es reichen. Der Preis war halt unschlagbar. Sie sollte heute ankommen, dann messe ich mal nach. Sollte sie tatsächlich 320 lang sein ist der Unterschied zur 365er ja nicht mehr so riesig. Sollte man da nicht ein für beide Setups passendes UQ finden ohne"auf das tote Pferd" zu setzen?
Vielleicht hast du Pech und die 320cm sind von Haken zu Haken gemessen.
Der Faktor 1,9 ist ein Anhaltspunkt, der für viele Leute recht gut passt. Es kann aber sein, dass dir auch in einer etwas kürzeren Hängematte wohl ist. Ich hatte primär sinnvolle Grössenangaben für Hängematten im Blick, als ich meine Tabelle verfasst habe, die «Empfehlung» für verschiedene Körpergrössen stand an zweiter Stelle. Das hatte ich auch recht deutlich gemacht. Inzwischen habe ich die Körpergrössen in die hinterste Spalte verschoben.
Du willst in der Hängematte ja nur den Bereich, in dem du liegst, von unten isolieren, nicht die gesamte Hängematte. Viele Unterquilts lassen sich deshalb auch mit Schnüren verlängern. (siehe z.B. hier)
Die Mindestlänge des isolierten Bereichs sollte halt deine Körpergrösse ein Stück übertreffen.
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Das Wort «Flämisch» lag mir noch auf der Zunge, aber ich war mir nicht mehr ganz sicher. Danke für deine Hinweise zu deiner Hängematte. Ich möchte das schon lange mal ausprobieren mit diesem einfachen Knoten – oder einem ganz ähnlichen.
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Hallo George und willkommen im Forum!
Welches ist denn deine Muttersprache? Ich dachte zuerst an Französisch, aber es könnte ja auch das belgische Niederländisch sein. Oder natürlich auch sonst irgendeine Sprache. Beim Niederländischen müsste ich passen, Französisch geht einigermassen.
Was mich noch interessieren würde: Wie hast du deine bequeme Hängematte gemacht? Vielleicht magst du sie im Bereich «DIY MYOG» mal vorstellen...
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alasiesta, du kannst jeweils direkt unter dem Zitat (auch über dem Zitat ist möglich) ausserhalb vom Zitat-Kästchen schreiben. Dann brauchst du nicht mehrere Posts zu machen und es ist immer klar, worauf du dich beziehst.
[edit='DL1JPH']Ich habe die Beiträge zusammengesetzt... Der Rest der Anmerkung von Waldläufer70 stimmt natürlich noch.[/edit]
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Das Bett gleicht eher einem Toast. Der Mensch ist der Schinken, die Bettdecke der Käse (oder umgekehrt?)...
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Bei der Hitze auf jeden Fall ein «armes Würstchen»!
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Und der Mensch ist der «Hot Dog» oder Burger auf dem Salatblatt?
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Dieser Faden könnte in diesem Zusammenhang auch noch interessant sein:
Nach welchen Kriterien sucht Ihr (wirklich) den Standort aus?
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Du sprichst vom «Apex», oder? «Climashield» ist ja die Firma, wenn ich mich nicht völlig täusche. – Ich lese da gerne mal mit. Bei mir liegt noch einiges an «Climashield HL» zuhause herum, vielleicht bekomme ich da gleich auch noch ein paar Tipps.
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Der Kordelstopper ist bereits dran, ebenso ein «Mitten Hook», um das Ganze an der Firstleine zu befestigen.
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Shug nutzt sowas für ein Kopfkissen.
Ich denke, das ist ein HammockGear-Kissen. Ist auch in einer günstigeren Variante erhältlich.
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MoPe, iIst bei deinem Basisgewicht auch das dabei, was du am Körper trägst? Ich persönlich finde es wichtig, alles, was man dabei hat, mit einzuberechnen, denn der Rucksackinhalt selbst ist ständiger Veränderung unterworfen (z.B. wegen Wetterwechsel: Temperatur und Niederschlag) und sagt deshalb für sich alleine genommen meiner Meinung nach nichts über die mitgenommene Ausrüstung aus.
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Wenn du ein «End-Whipping» machst, solltest du eigentlich nicht mehr als 10cm-15cm der ursprünglichen Stofflänge "verlieren". 1,5cm Einschlag an jedem Ende, dann nochmals etwa 4cm umschlagen und festnähen. Wenn du die Hängematte auch direkt durch den Tunnelzug aufhängen möchtest, solltest du aber auf jeden Fall mindestens drei parallele Nähte machen. Diese sollten nicht zu eng beeinander sein. Ich finde eine Stichlänge von 2,5mm gut.
Ich würde die Stoffe zuerst dem Ripstop-Muster entlang an beiden Enden gerade abschneiden, um ein möglichst sauberes Resultat und Liegegefühl für jede Variante zu bekommen. Wenn du Glück hast, kannst du nach den "Begradigen" noch immer mit 4m Stoff starten.
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Seit Opus 3 habe ich mit einer Ausnahme in alle eine Kurve genäht. Je fester aber der Stoff ist, desto weniger wichtig ist ein solcher. Meine ursprüngliche Absicht war es, Hängematten aus leichten Stoffen nutzbar zu machen. So spare ich auf Wanderungen etwas Gewicht. (Für mich ist die Hängematte, wenn ich zu Fuss unterwegs bin, immer auch Mittel zum Zweck. Da spare ich gerne etwas Gewicht, indem ich einen etwas leichteren Stoff verwende.)
Ich persönlich finde eine leichte Kurve auch bei festeren Stoffen hilfreich. Vielleicht ist das für dich aber anders. Du könntest das mit den Kurven relativ einfach ausprobieren, wenn du es so machst, wie am Schluss beschrieben. Mir scheint, du hast diesen Post schon entdeckt.
Da Kurven aber immer eine Mehrarbeit sind, würde ich zuerst eine Hängematte ohne Kurve machen. Wenn du damit glücklich bist, weshalb solltest du dir mehr Arbeit machen?
Ich denke, die wenigsten hier haben bereits Kurven ausprobiert.
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Laut den verschieden Informationen hier im Forum, brauch ich 1,9 mal meine Grösse, d.h. eine 3,61 cm lange HM. Und die Breite soll halb so viel wie Länge betragen
Für viele passt ein Faktor von 1,9 tatsächlich gut. Letztlich ist das aber nicht ein Maß, das in Stein gemeisselt oder in Stoff geschnitten wäre. Wenn du mit einer kürzeren Hängematte klar kommst, sparst du einiges an Gewicht. Vielleicht nähst du den Tunnelzug zuerst nur auf einer Seite und "whippst" die andere Seite auf verschiedene Längen zusammen, um auszuprobieren, was für dich passt.
Die Breite ungefähr die Hälfte der Länge ist sicher ein guter erster Anhaltspunkt.
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Schöner Bericht, MoPe!
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Im Idealfall nur den Unterquilt. Einige nehmen eine Isomatte oder ein Stück Schaumsstoffmatte zusätzlich, wenn es kalt ist: für unters Gesäss oder bei einem kurzen Unterquilt für unter die Beine/Füsse.
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Du kannst auch einen normalen doppelseitigen Packsack als eine Art "Bishop Bag" verwenden:
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Dank eines Schlauchsystems braucht man dann nicht einmal den Rucksack abziehen und öffnen, da der Schlauch heraushängt und immer griffbereit ist.
Wenn du am Rucksack Seitentaschen für die Flaschen hast, dann brauchst du den Rucksack nicht einmal zum Befüllen der Flaschen abzusetzen.
