Sechs Ecken und nur zwei Heringe

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  • Meistens liege ich zwar unterm ganz langweiligen A-Frame, aber den Aufbau als Diamant finde ich wegen der einfachen Abspannung auch ziemlich praktisch.

    Die Konfiguration hat aber auch ziemlich viel Stoff, denn ich eigentlich gar nicht brauche — und wenn man den weglässt, landet man bei einem Hextarp.

    Ich habe also mal die (gedachte) fehlenden Stoffkanten durch Schnur ersetzt, und bin mit dem Resultat eigentlich ganz zufrieden:

    Für stürmisches Wetter gibt es besseres, aber ich spanne eigentlich eh immer so hoch wie möglich ab.

    Was ich anhand dieses Tarps noch gelernt habe:

    Schnurtaschen an den Ecken sind imo im Prinzip eine gute Idee, aber in der Praxis kommt es auf die Details an. Konkret finde ich den Klettverschluss ziemlich störend, weil daran auch die Seile hängen bleiben. Ausserdem wäre es schöner, wenn die Öffnung wirklich an der jeweiligen Spitze wäre.

  • Moin Tino,

    moin zusammen,

    ich hab das mal ganz ähnlich gemacht, wenn auch vor einem anderen Hintergrund. Im letzten Herbst hatte ich in Gevelsberg erstmalig die Chance mein 3 x 4m Tarp zu nutzen. Vorsorglich hatte ich schon noch zwei zusätzliche Abspannleinen eingepackt, aber eben nur zwei.

    Vor Ort wollte ich aber jetzt nicht (unnütz) die beiden Abspannleinen durchschneiden und hab dann eben je eine für zwei Abspannpunkte genommen. Platz war ja mehr als genug dort im Wald.

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