Guten Abend meine Mit-Hängebegeisterten,
Ich habe letzte Nacht folgendes beobachtet, zu der ich gerne mal eine Zweitmeinung hätte:
Ich schlafe bei mir daheim auf dem Balkon. Dieser ist (da oberstes Stockwerk) nach oben offen und so habe ich ungetrübten Himmelsblick.
Diesen möchte ich mir auch nicht mit einem Tarp verbauen, sonst kann ich auch ins Schlafzimmer auf die Matratze gehen.
Die letzten Wochen war es ja (s)ehr trocken. Da habe ich mich abends hingelegt und bin am nächsten Morgen trocken aufgewacht, außer es hat angefangen zu regnen (dann fix abbauen und doch ins Bett). Jetzt hatte die Natur ein wenig Regen nachgeholt bekommen, und ich hab seit dem das erste mal wieder auf dem Balkon gehangen.
Heute morgen fand ich es etwas feucht, abseits der Hängematte war der Boden aber trocken. Da es durch die Feuchtigkeit kalt wurde (Daunenschlafsack) bin ich dann auch nach drinnen umgezogen.
Meine Theorien:
- Ich habe das heute Nacht alles geschwitzt, und durch Luftfeuchtigkeit nahe beim Taupunkt ist das alles im Schlafsack geblieben.
- Abends war es klar. Dank Wärmestrahlung ist mein Schlafsack (?!) stärker ausgekühlt als die Umgebung und hat so Kondenswasser eine Fläche geboten.
- Es hat geregnet, das habe ich aber verschlafen. Überall sonst ist es schon weggetrocknet gewesen.
- Eine Kombination aus diesen Optionen
Hat das sonst schon mal jemand beim Schlafen ohne Tarp (Schützt vor Regen und Strahlungskälte) beobachtet?
Gibt es da ein Mittel (Abseits von Tarp und Terassenheizstrahler?)