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  • Einmal ist mir in der Nacht auch der eine Hering rausgeflogen, der die beiden Türen auf der windzugewandten Seite hielt.

    Der Wind drückt deutlich auf die Tür links im Bild (vergl. grüne Linie) und zieht an der anderen Tür in Pfeilrichtung, wie man im Kreis sieht.

    Beide Kräfte ziehen an dem einen Häring, ein zweiter wäre hilfreich gewesen; genügend Leine hattest du ja, wie man an den langen losen Enden sieht. ;)

    Aber auch eine Lastverteilung auf mehrere Häringe (wie weiter oben beschrieben) hätte die Situation deutlich entspannt. Es sieht ja nicht so aus, als wenn es dort Steine zum Beschweren gegeben hätte.

    Um die Leine nicht zu teilen, kannst du entlang der Linien (grün und blau) auf 2 Häringe (rot) spannen. Wenn du für jeden Häring eine Schlaufe einknotest oder einfach die Schnur einige Male um die Häringe wickelst, trägt der blaue Teil der Schnur keine Last.

    Insofern schien in dem Fall die windzugewandte Seite doch die mehr beanspruchte zu sein.

    Nein, die doppelte Last auf dem einen Häring war einfach zu viel.

    Ich habe ein Zelt, dessen Türen der Apsis sich auch so abspannen lassen, wie du es im Bild mit den Tarptüren gemacht hast. Das finde ich sehr praktisch: man kann durch den breiten Schlitz leicht rein und raus schlüpfen, ohne dass man erst den Reißverschluss öffnen muss. Kocht man in der Apsis , kann der Dampf gut abziehen. Ich habe jedoch schnell gemerkt, dass bei Wind die Beanspruchung des einen Härings sehr groß ist.

    Nur 1 Häring ... in meinem Fall reine Faulheit, denn die 2. Schlaufe zum Abspannen ist bereits fest angenäht ... ;)

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