Hier noch eine kleine Softshackle-Variante, streng genommen eine Grapplers-Hitch-Variante: https://hammockforums.net/forum/showthre…780#post1681780
Gruß, Roland
Hier noch eine kleine Softshackle-Variante, streng genommen eine Grapplers-Hitch-Variante: https://hammockforums.net/forum/showthre…780#post1681780
Gruß, Roland
Vielen Dank, [USER="252"]Christian unterwegs[/USER], für diese interessante Aufbauvariante. Kannte ich noch nicht, werd ich aber demnächst gleich mal ausprobieren.
Gruß, Roland
Hallo [USER="261"]DatGizmo[/USER],
das Fussende der HM ordentlich höher aufhängen könnte Dir vielleicht helfen. Hab's teilweise bis zu 40 cm weiter oben. Solltest Du die Höhe der Aufhängpunkte nicht verändern können, dann kannst Du die Matte auch ein bisschen unmittig aufhängen, das hat einen ähnlichen Effekt. Nicht ganz so komfortabel wie "echtes" Höherhängen, finde ich, aber besser als nix. Mach ich auf meiner Terrasse so und bin zufrieden.
Und ja, die Dehnung des Stoffes spielt eine immense Rolle.
Gruß, Roland
Edit: Sorry, ich hab irgendwie die zweite Seite des Posts verpasst und deshalb Dinge angemerkt, die schon lange erwähnt wurden. Einfach nicht weiter beachten. ![]()
Ich mach's so ähnlich, aber ein bisschen anders: 2m Dogbone aus 1,5mm Dyneema, einmal um den Baum und mit einem Toggle fixiert, dann etwas unterhalb des ersten Toggles einen Marlspiekerschlag und nen zweiten Toggle, darüber die Trageschlaufe des Rucksacks.
Hab leider grad keine Fotos, schieb ich aber noch nach.
Gerade in der aktuellen Walden gesehen: http://www.sharewood-forest.de
Die wollen eine Plattform aufbauen, die Wald- und Wiesenbesitzer mit Campern zusammenbringt. Man kann dann auf dem Privatgrundstück von jemandem übernachten ohne mit einem Bein (oder besser Baum) im Strafzettelbereich zu stehen.
Ist halt noch im Aufbau begriffen, aber mal beobachten, was sich da entwickelt.
Gruß, Roland
Ich hab mir aus dem von TreeGirl empfohlenen Stoff eine 11'-HM genäht, die Matte ist mittlerweile mein "Bett". Nach fast 100 Nächten kann ich den Stoff uneingeschränkt empfehlen. Wenig Stretch, aber doch genug, um sich schön anzuschmiegen. Nur das Gewicht ist etwas hoch, aber es lohnt sich.
Gruß, Roland
Ein spätes "Herzlich willkommen!" auch von mir.
Ja, vielen Dank, [USER="46"]TreeGirl[/USER]. Wenn ich mich recht erinnere, war auch das krüzlich bestellte Robic XL mit einem Messer geschnitten, nicht mit Heissschneider. Hat ein bisschen ausgefranst, aber nicht schlimm. Und bei Silnylon (bzw. Silpoly) ist's ja eh kaum ein Problem, wie schon erwähnt.
Ich hab den beim verbesserten Softshakle verwendeten Stoperknoten in Verwendung, um meine Hängematten mit den Whoopie-Slings zu verbinden:
[ATTACH=CONFIG]n23387[/ATTACH]
Rechts die Whoopie-Sling, in der mitte ein Loop mit Stopper, links geht's zur HM.
Ich habe sehr viel Vertrauen in den dicken Knoten (der ja eigentlich nicht wirklich ein Knoten ist).
Gruß, Roland
Der Zug dürfte zum größten Teil auf das Satinband gehen, und das sieht immer noch genauso aus wie am ersten Tag.
Den Eindruck habe ich auch. Ich habe meine beiden letzten Tarps auch mit einem Polyesterband als Einfassung der Ridgeline ausgeführt. Da kann man wirklich ordentlichen Zug ausüben, ohne dass die Spannung auf den Tarpstoff weitergegeben wird. Sehr robust und gleichzeitig dehnungsarm. Diese Bauart kann ich absolut empfehlen.
Als Polyesterband hab ich Satin-Geschenkband von eBay verwendet (siehe
).Gruß, Roland
Herzlich willkommen!
... andererseits fummeln Männer auch nicht an Nähmaschinen rum...
Ich halt ja im Grunde nichts von solchen Geschlechterklischees, aber wer sich durch eine Nähmaschine in seiner Männlichkeit beschnitten fühlt, kann das Ding ja auch einfach "Thread Injector" nennen. Ist bei den Amis sehr beliebt.
Und wir nähen natürlich auch nicht, sondern wir machen Ausrüstung: "It's not sewing, it's making gear."
Bei der Tarpaufhängung hab ich sehr lange und mit viel Freude rumprobiert. Jetzt hab ich meist eine durchlaufende Schnur mit zwei Prusiks und einer Dutch-Wasp:
Einen Vorteil der unten drunter laufenden Schnur hast Du ja schon erwähnt, man kann Sachen aufhängen. Ist auch etwas stabiler, denke ich, und es entsteht weniger Zug auf den Schlaufen des Tarps.
Allerdings kann an der unter dem Tarp laufenden Schnur bei starkem Regen Wasser entlanglaufen bzw. sich einfach durch Kapillarkräfte in die Fasern der Schnur ziehen. Dann hast Du evtl. etwas Nieselregen.
Gruß, Roland
Olli, es war einfach ein Genuß, Deine Vorstellung zu lesen! Wunderbar, Dein Schreibstil gefällt mir sehr. Ich freue mich schon auf den nächsten Beitrag.
Dito. Schreib viel, bitte. Kannst auch meinen Ghostwriter machen, wenn'st zu viel Zeit hast. Ich schick Dir dann die Rohtexte, und Du machst was literarisch Ordentliches draus.
Herzlich willkommen. Hab nen Freund in Bremen, der ist aber noch ohne Hängematte.
Viel Spaß beim stöbern!
Ich kann den Vorrednern kaum etwas hinzufügen.
Auch ich schlafe im Bett auf dem Bauch oder auf der Seite, in der HM ausschließlich auf dem Rücken. Manchmal dreh ich mich morgens ein bisschen auf die Seite, um besser rausschauen zu können. In der HM bewege ich mich - im Gegensatz zum Bett - praktisch nicht und wache meist genauso auf, wie ich eingeschlafen bin. Das finde ich äußerst interessant.
Die HM sollte gut passen, da hat [USER="46"]TreeGirl[/USER] schon viel dazu gesagt.
Ans HM-Schlafen muss man sich erst gewöhnen, auch das wurde schon erwähnt.
Ansonsten hab ich noch ein paar kleinere Erfahrungen gemacht:
- Kissen unter den Knie hilft bei Spannung in den Kniekehlen.
- Ein Bein anwinkeln ist sehr bequem und hilft sowohl bei Knie- als auch bei Fersenproblemen
- Warm sein ist wichtig, am besten wie schon gesagt mit einem Underquilt und einer Decke
Und dann einfach reinlegen und loslassen. Einige Sachen werden Dich stören anfangs. Aber daran wirst Du Dich gewöhnen.
Ich schlafe deutlich besser in der HM als im Bett. Derzeit überlege ich, wo in der Wohnung ich mir einen HM-Schlafplatz einrichten kann. Hab jetzt 3 Monate nur in der HM geschlafen, entweder auf der Terrasse oder im Wald. Ich will nicht mehr zurück auf den Boden. Bei einigen anderen hier im Forum ist es genauso.
Gruß, Roland
Nichts für mich. Kaffee ist giftig. :bad:
Vielleicht wird's besser, wenn Du etwas Zucker reingibst.
Zucker ist nicht giftig.
Zucker ist schon giftig.
Zucker ist Zucker. Schnaps ist Schnaps.
Die Dosis macht das Gift.
+1 auf "die Dosis macht das Gift".
Wobei natürlich die konkrete Menge, ab der ein Stoff schadet, vom Stoff selbst abhängig ist. Schwermetalle oder Botulinustoxin sollte man sehr sparsam dosieren. Im Vergleich dazu kann man Einfachzucker/Industriezucker in riesigen Mengen zu sich nehmen, ohne sich zu schaden.
Die Frage, ob Industriezucker Gift ist oder nicht, stellt sich eigentlich also gar nicht. Besser sollten wir uns Gedanken machen, ab welcher Menge Industriezucker schadet.
Im Vortrag von Dr. Lustig (:rofl:) wird angegeben, dass 15 Gramm Industriezucker am Tag der Stand von vor dem zweiten Weltkrieg und damit vor Beginn der "Übergewichtigkeistepidemie" ist. Das sollte dann schon passen. Ein bisschen mehr schadet wahrscheinlich auch nicht.
Allerdings kann man das nur einhalten, wenn man quasi alle industriellen Lebensmittel aus seiner Diät entfernt. Kann man sich ja mal überlegen.
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Keschdeweg, sorry.