Beiträge von wuppitom

    Moin,

    wenn ich ein 3x3m Tarp bei Regen im diagonalen Aufbau nutze, ziehe ich die Seiten sehr weit nach unten und nah an die Hm..........bei starkem Wind kann es trotzdem dazu kommen, daß ein oder mehrere Stellen an der Hm ein paar Tropfen abbekommen.

    Ist beim zusätzlichen verwenden eines UQP aber dann meistens kein großes Problem.

    Wenn im Vorfeld der Tour schon mit Schietwetter zurechnen ist, packe ich lieber ein größeres Tarp mit besserem Regenschutz ein.........

    Gruß von der Ostsee

    Moin,

    Fotos vom Overnighter ( und somit auch von Hund Bonny) wird es hier aus den bekannten Gründen leider keine geben .......... aber es wird wohl ähnlich aussehen wie auf den viiielen anderen Overnightern am Strand zuvor 🙂

    Gruß von der Ostsee

    Moin,

    ich habe heute schon für ein weiteres Wochenende am Strand gepackt sowie meine Draußenwäsche mit Nobite eingesprüht......... Außerdem habe ich auch schon mal meinen Zwiebelbrotteig für morgen vorbereitet und das Hähnchen Filet mariniert........ morgen wird auf dem Hobo Brot gebacken 😋

    Ich freue mich schon wieder riesig auf draußen 😊

    Da es trocken bleiben soll, habe ich zu meiner HH Ultra Light Explorer Hm nur das kleine Asymtarp eingepackt........... sollte als Schutz vor Mücken-und Möwenschiss reichen 👍

    Gruß von der Ostsee

    Moin,

    ich habe mich öfter zusammen mit der Ex-Freundin mit 2 Hm meist an 3 seltener an 4 nah beieinander stehenden Bäumen ohne zusätzliche Abstandhalterstangen gehängt. Das hat gut funktioniert ist aber doch eher eine Notlösung.

    Beide Kopfenden an einem Baum und die Fußenden dann jeweils an einem separaten Baum. Der gewählte Kopfenden Baum sollte nach Möglichkeit stärker sein als wenn man nur einzeln dran hängt.

    Falls man nur 1Tarp für beide Hm nutzen möchte, müssen die Bäume schon sehr passend als Dreieck stehen.......d.h. nicht zu eng und nicht zu weit auseinander.

    Als Tarp haben wir mein 4x4m DD Tarp verwendet.

    Gruß von der Ostsee

    Moin,

    ein Kumpel nutzt gerne nur das Topfhalterelement des Holzvergasers in Verbindung mit einem Dosenbrenner (X-Boil) zum kochen. Das passt dann alles inklusive Spiritus und ein bisschen Kleinkram in sein Töpfchen.

    Wie an anderer Stelle hier schon erwähnt, bin ich überhaupt kein Fan von Holzvergaser Kochern und habe alle die ich schon probiert habe wieder abgegeben..........um mit Holz o.ä. zu kochen sind diverse Hobo Kocher m.M.n. deutlich besser geeignet und dabei einfacher in Gang zuhalten.

    Gruß von der Ostsee

    Ah ok........den Lila Karabiner habe ich garnicht gesehen 😄

    Wie sieht denn deine Verbindung Hm Ende zum Seil aus? I.d.R. ist am Ende der Hm irgendeine Art von Schlaufe......... dort kannst du dann den Karabiner einhängen (ich würde den in Lila nehmen 😊) und diesen dann in die passende Schlaufe am Schlaufengurte einhängen..... fertig.

    Knoten binden üben würde ich eher an einem separaten Seil/Schnur machen..........nicht dort wo ich mich dran hängen möchte 🙂

    Wenn du also den Gurt einmal um den Baum führst und dabei unter dem zur Hm zeigenden Gurtteil ein zweites Mal um den Baum führst und dann erst das Gurtende durch die Schlaufe fädelst, sollte der Gurt sich quasi am Baum überkreuzen, so dass das zur Hm führende Ende höher am Baum liegt als das von der Hm kommende Gurtteil, sollte der Gurt nicht mehr nach unten rutschen........... ansonsten komm her zum Strand da wird ihnen geholfen ;) bring Bier mit 🍻😊

    Moin,

    das sieht insgesamt recht merkwürdig aus auf dem Foto 🤔

    Die Schlaufengurte sind eigentlich dazu gedacht, die Hm direkt mit einem Karabiner oder Soft Shackle in einer der Schlaufen einzughängen..........

    Was ist das denn für ein grünes Band? Und warum hängt der Karabiner so merkwürdig?🤔

    Wenn du den Gurt erst einmal und dann beim 2. Mal über die erste Windung (also 2-3cm höher) um den Baum legst, klemmt sich der Gurt i.d.R. dann fest und rutscht minimal bis garnicht mehr nach unten.

    Quasi liegt das Gurtende dann, an dem die Hm befestigt werden soll am höchsten am Baum/um den Baum.

    Gruß von der Ostsee

    Moin,

    ich habe u.a. sowohl den Onewind als auch den Outdoor Ninja UQP...........mir gefällt von diesen beiden der Outdoor Ninja etwas besser weil dieser 1. etwas größer und 2. etwas leichter und genauer einzustellen bzw an verschiedene Hm anzupassen ist.

    Insgesamt finde ich, der Outdoor Ninja schließt ringsum auch besser ab wenn man sich in der Hm dreht oder bewegt........

    Vom Packmaß, Gewicht und Preis her sind sich beide ja sehr ähnlich.

    Gruß von der Ostsee

    ich suche mir seit Tagen einen Wolf wie dieser faltbare Topfständer sich nennt und woher er stammt???

    Er heißt Ali Temu und kommt aus China........😄


    Moin,

    über diese Art diy Topfständer findest du unter "alcohol burner pot stand" massig Infos im Netz und auf YouTube..........in einer kommerziellen Ausführung kenne ich sie nur von Ali und Temu.

    Die meisten werden sich so ein Teil aber wohl aus z.B. einen Drahtkleiderbügel selbst zurecht biegen.........

    Gruß von der Ostsee

    Dann komm vorbei, wir halten dir und Bonnie einen Platz frei.

    Moin,

    Vielen Dank für das Angebot 😘 aber an diesem Wochenende bin ich schon auf einem lokalen Treffen........

    Außerdem wären mir dort zuviele UL Menschen.........wenn ich da mit meinem vollgepackten Hackenporsche antanze lande ich wohlmöglich noch das ganze Wochenende am Marterpfahl ^^

    Gruß von der Ostsee

    Viel hilft nicht immer viel - sondern muss man im Zweifel erst mal gestellt und flatterfrei abgespannt bekommen.

    Dank der Gummischnur Schlaufen bleiben auch größere Tarps richtig abgespannt flatterfrei.........siehe auf zahlreichen Fotos von mir.

    Und wenn ich eh am liebsten in einer Halbpyramide penne, brauche ich dafür kein 3*3 oder sogar größer - es ist dafür vielmehr nervig. Da nehme ich doch lieber was dafür geeignetes, gerne mit catcut, da habe ich auch auf dem high camp mehr leverage als mit einem unförmigen, flatterigen 3*3, bei dem ich die hinteren Ecken nicht vernünftig auf Spannung bekomme und es mir bei ordentlich Wind die Pyramide eindrückt.

    Bei einer Halbpyramide, egal wie groß sie ist, kannst du dann hoffen das der Wind nicht über Nacht dreht..........habe ich auch schon mehr als einmal erlebt.

    Manche Tarps (wie die weiter oben von mir genannten z.B.) besitzen zusätzliche Abspanneschlaufen entlang der Ridge , so das man sie abspannen kann ohne dass sie großartig von Windböen eingedrückt werden.


    Bei einem A-Frame sieht es auch nicht groß anders aus, auch da wäre mir was schmaleres mit catcut lieber als so ein riesen Segel, dass man nicht ordentlich auf Spannung bekommt. Von Gewicht und Stellfläche ganz abgesehen.

    Wenn man mehr Aufbauvarianten als A-Frame oder 3-seitige Pyramide kennt und mit seinem Tarp die Möglichkeit hat diese zu verwirklichen und dann auch noch die von mir empfohlenen Gummischnur Schlaufen verwendet braucht man sich auch bei starkem Wind keinen Kopf über ein flatterndes Tarp machen...........meine größeren Tarps halten halten bis jetzt auch starkem Wind am Strand flatterfrei stand 👍😊

    Auf Stellfläche würde ich persönlich eher Rücksicht nehmen als aufs Gewicht.............mir ist ein absolut zuverlässiger Wetterschutz wichtiger als vielleicht 200g mehr an Gewicht. Zur Not würde ich meine Zahnbürste nicht absägen sondern auf sie verzichten........spart dann auch die Zahnpasta😄

    Wie schon so oft hier erwähnt........nicht jeder ist so Ultralight und vielleicht hauptsächlich bei schönem Wetter unterwegs wie du hangloose ..........und legt auch bei schlechtesten Wetter Wert auf absolute Zuverlässigkeit und die gibt es bei vielen UL Ausrüstungsgegenständen leider oft nicht.....egal wie teuer sie vielleicht waren.

    Neben meiner persönlichen seehr langjärigen Erfahrung habe ich auch einige Jahre in einem Angel-und Outdoorshop als Fachverkäufer gejobt und kenne die Probleme mancher (hochwertigen) UL Ausrüstung bei richtig schlechtem Wetter durch die Reklamationen und Erfahrungen einiger Kunden. Gewicht ist auf vielen Touren nun mal nicht das Nonplusultra! Sondern Zuverlässigkeit!

    Aus u.a. diesen Gründen besitze ich z.B. auch kein Dyneema Tarp oder Zelt mehr. Auf Grund der fehlenden Dehnung, der geringeren Weiterreißfestigkeit gegenüber hochwertigen Silnylon Tarps oder Zelten bin ich meine recht schnell wieder losgeworden.

    Bin letzten Sommer so 400+km Hochroute der Westalpen gelaufen - und war praktisch dauerhaft zwischen 2 und 3000m Höhe unterwegs.

    Kilometerleistung und Höhenmeter sagen überhaupt nichts über die Leistungsfähigkeit der Ausrüstung aus........sondern das tun z.B. eher die Art des Materials und dessen Verarbeitung, das zu erwartende Wetter und die Temperaturen, Dauer der Benutzung und Umgang mit der Ausrüstung u.ä. Faktoren..........

    Gruß von der Ostsee

    Moin,

    das Gulf Tarp ist dem Warbonnet Mini Fly ja ähnlich und lässt sich zur Not bestimmt auch als Bodentarp verwenden. Ohne die Möglichkeit eine Ridgeline spannen zu können, wirst du aber mindestens einen Trekkingstock, Holzstock oder Tarpstange brauchen um es einigermaßen nutzbar aufzubauen...........

    Ich selbst besitze mehrere größere Tarps mit Maßen von 4x3m, 4x4m, 4,5x3m, 3,5x3,5m oder 3,6x3m und alle lassen sich mehr oder weniger gut als Bodentarp nutzen, was ich auch mit allen Tarps schon ausprobiert habe.

    Je größer das Tarp, je windanfälliger wird es i.d.R. natürlich ............muss es aber nicht unbedingt da viele Abspanneschlaufen auch gute Aufbaumöglichkeiten für starke Winde bieten. Dazu würde ich dir raten, auf jeden Fall noch 10-15cm lange Gummischnur Schlaufen an den Abspannpunkten zu montieren ( bei Onewind z.B. vom Werk aus schon vormontiert 👍)

    Je mehr Abspanneschlaufen/Punkte ein Tarp besitzt desto mehr Möglichkeiten hast du natürlich auch um es in verschiedenen Varianten auch als Bodentarp aufzubauen.

    Das Gulf Tarp hat leider nicht soviele Abspanneschlaufen wie z.B. ein Aqua Quest, Helikon Tex oder DD Tarp und dadurch bist du ein wenig eingeschränkter in den Aufbauvarianten was bei starkem Wind an ungeschützten Stellen zum Problem werden könnte........

    Mehrere Aufbauvarianten zu kennen und das Aufbauen zu üben beschleunigt bei schlechtem Wetter den Aufbau erheblich 🙂

    Grundsätzlich finde ich, bringt eine favorisierte Aufbauform nicht immer das erwünschte Ergebnis: nämlich 100%er Wetterschutz.

    Die Finger würde ich, ohne die zusätzliche Verwendung von einem wasserdichten und atmungsaktivem Biwaksack, von sogenannten Poncho Tarps oder zu kleinen UL Tarps lassen..........ich habe sie bei Starkregen und heftigen Wind schon zu oft versagen sehen. Außerdem kannst du solche Tarps eher schlecht zur gleichzeitigen Nutzung für Hm nutzen da sie meist zu klein sind.

    Beim Aufbau des Tarps passt du die Aufbauvarianten und Platzwahl vielmehr dem zu erwartenden Wetter an und nicht deiner "Lieblings Aufbauvariante".

    Da ich hier an der Küste und früher auch auf meinen Reisen oft mit Wind und Regen zu kämpfen hatte, empfehle ich immer robuste Tarps mit möglichst vielen Abspannpunkten in ausreichender Größe, Gummischnur Schlaufen an den Abspannpunkten und etwas längere, stabilere Heringe als diese kurzen UL Alu/Titannägel die du in härteren Böden manchmal kaum in den Boden bekommst. Bei Starkwind halten diese eher Schönwetter-Heringe auch oft nicht im Boden.........und wer möchte bei richtigem Schietwetter Nachts raus müssen um sein Tarp in Ordnung zu bringen oder Stöcke als längere Heringe schnitzen, schwere Steine suchen o.ä.........ich nicht 😊

    Selbst das in der Bushcraft Szene oft hochgelobte British Army Shelter Sheet war mir bei heftigen Wind und Regen zu klein..........robust ist es, aber bei Schietwetter einfach zu klein.

    Mein weit über 20 Jahre altes Hilleberg XP10 Tarp z.B. hat mich schon bei manchem Sturm zuverlässig geschützt und ist immer noch brauchbar 👍 ohne meine Gummischnur Schlaufen und längeren Heringen wäre es wahrscheinlich schon längst auf dem Tarpfriedhof😧🥴

    In diesem Sinne

    Gruß von der Ostsee