Beiträge von xuanxang

    Wollen wir dem Zufall entscheiden lassen, wie die Tische aussehen sollen, oder ist es gewünscht eine Regelung zu überdenken?
    Ich kann mich an Treffen erinnern an denen nur die Hälfte der dieses Mal Angekündigten schon die Tische voll belegt und die, die später kamen kaum noch Platz für noch einen weiteren Kocher, Müslischale, Brot und was weiß ich noch alles abstellen konnten.

    Hüttenkarten finde ich auch cool, brauche ich immer zum brutzeln, mit dem overpass turbo kann ich aber leider nix anfangen: egal was ich mache, er nimmt von mir nix an. Oder verstehe ich das Angebot falsch? Ich versuchte eine GPX Route ein zu geben, um Schutzhütten auf dem Weg zu finden.

    Gestern Abend habe ich erstmals in diesem Jahr das Tarp Verandamäßig aufbauen können, musste noch nicht mal die Enden verankern. So windstill war es schon lange nicht mehr. Beim Kringelfieber am Edersee vor drei Wochen hatte ich noch eine Eisschicht oben drauf und nach 20 Minuten paddeln waren mir die Finger wieder mal so kalt, das ich noch nicht mal mit dem Feuerzeug mein Spirituskocher an machen konnte. Das ist jetzt wohl überstanden.

    Alternativ zu den schon genannten touren rund um den Treckingplaetzen, koenntet ihr das Dahner Felsenland besuchen auf dem Campingplatz von Dahn gibt es sogar minestens drei Haengemoeglichkeiten, wenn die Plaetze nicht gerade belegt sind, dort die Basis aufbauen und tagsueber zwischen den Felsen rum latschen kann auch sehr angenehm seim.

    In Anbetracht der Tatsache, dass der Zeitpunkt immer näher rückt, an dem sich Hängemattenfreunde treffen um gemeinsam ein verlängertes Wochenende zu verbringen, frage ich mich schon länger: kannst da hin, oder nicht?
    Eine konkrete Antwort bleibt da aus, aber da das Treffen am Ende meines Urlaubes ist, werde ich versuchen es so einzurichten, dass ich zumindest vorbei schaue. Den kulturellen Aspekt des Treffens in Form von rezitieren eines oder mehrerer Gedichte, bzw. eines immer wieder, veranlasste mich zu erinnern das ich ja mal, als ich noch lange Haare hatte, ein begnadeter Luftgitarrengitarrist war und mit dieser begnadeten Fähigkeit, würde ich unter Umständen damit die Gedichtsretzidierung musikalisch untermalen. Bitte in dem Fall des Wunsches dessen rechtzeitig bescheit sagen, damit ich das notwendige Equipment zusammenstelle.
    Das dort nicht so viel getrunken werden soll, kann ja durch ein kräftigen Wildgulasch mit Klößen wieder in ein Gleichgewicht gebracht werden. Da der Brüllkuhbesitzer, zu dem ich noch keine Beziehung habe, nebenher auch noch im Wald rumstromert um gelegentlich diesen durch das entwenden eines wilden Tieres die Ballance der Erdenübervölkerung des Rotwildes entgegen zu treten, könnte dieser doch mal gefragt werden, ob er da nicht etwas davon sozialisieren könnte.
    Da ich zu Fuß unterwegs sein werde, kann ich leider nur die Idee, aber leider keine Hardware liefern. So wäre bei einer Umsetzung meines Ernährungsvorschlages dieses von anderen dann Anwesenden mit zu bringen. Pfannen werden ja schon alleine durch den Vorstandvorsitzenden Feuermann dort aufgereiht sein. Größere Töpfe mit Fassungsvolumen, die an Großküchen erinnern, waren auf anderen Treffen immer wieder im Einsatz. Besitzer solcher möchten sich doch bitte vortretend kund tun was mit gebracht wird, damit vom Vorstandvorsitzenden Bauchbinder mit in die Mitbringsel Liste aufgenommen werden kann. Auch das Ordern des zu benötigenden Gutes könnte von ihm übernommen werden, wahlweise mir die Kontaktmöglichkeiten vertrauensvoll übertragen.
    Von meiner Seite her würde das Festmahl am Abend des Freitags stattfinden, da ich am darauf folgenden Samstag meine Wanderung durch den Hunsrück fortsetzen würde, um rechtzeitig wieder mit gekämmten Harren und sauberen Fingernägeln meine Arbeit am darauf folgenden Montag auf zu nehmen.
    Da ich nicht hundertprozentig weiß wann ich eintreffen werde, würde ich für das ganze Wochenende buchen, das überschüssige geht dann in die Gemeinschaftskasse. Dafür brauche ich dann Kontodaten und Summe dafür.

    Die Rohre gibt es hier halt nicht, das einzige was ich auf die schnelle gefunden habe sind Rohr aus diesem Material in dem Stromkabel sicher untergebracht verlegt werden. Diese Rohre sind dann aber zu dünn, um sich rein legen zu können. Wenn du wider mal nach Amerika in Urlaub fährst, bringst dir halt ein paar Meter mit, mir bitte auch. Rohre kann ich immer gebrauchen. Leichte sowieso. Bitte dann jeweils 10 Stück mal zwei Meter in 25 mm und 30 mm Durchmesser. Danke schon mal, sehr nett von dir.

    Die von dir eingestellten Verbinder musst du halt vom Schlosser schweißen lasen, wird wahrscheinlich teuer. Der muss seine Miete, Mitarbeiter, Maschinen und den Mercedes ab bezahlen, deswegen nimm halt einfach 30 mm Rohre aus irgend einem Material deines Vertrauens und die Verbinder von (z.B.) Brinck, damit kannst du alles mögliche machen. Ist nicht Mundgerecht, musst halt stückeln.

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    Statt des Erdnagels würde ich (mehrere) Heringe verwenden. Man kann sie sich recht leicht aus Winkelprofilen oder längs aufgeschnittenen Rohren selbst herstellen..

    Die selbstgefertigten Heringe die ich aus Kostenersparnis fertigte, gaben schon im Schraubstock den Geist auf in dem das Winkelprofil an der Kannte auf platzte, auch denke ich wäre beim Einschlagen in den Boden der obere Teil ziemlich schnell krumm geworden und habe mich deshalb zu dem Kauf eines Sandherings in unserem Outdoorladen mit dem vollsten Misstrauen für 1,50 € entschieden. Aus Metall. Da ich wieder einmal etwas zu schnell auf die Piste ging, vergaß ich natürlich den Gummihammer und im Park, der besser aufgeräumt ist als meine Wohnung, gab es keinen Prügel. Die Suche nach etwas festem zum einschlagen des Herings, hätte ich mir sparen können, denn auch ohne verbog der sich auf Anhieb.
    Glücklicherweise habe ich von vergangenem Wochenende zwei angespitzte Äste dabei, die ich zur Alternative nutzen konnte. Anfangs zog es die auch raus, sobald ich mich in die HM legte, bis ich mich an eine Zeichnung von Kahel erinnerte, wo abgebildet war, das mehrere Heringe hintereinander die Last trugen und zwar so, das der hintere Hering den vorderen so unterstützte, das der keine Möglichkeit hat sich nach vorne zu bewegen. Und siehe da: Passt.
    Dank dem Rechner von Waldläufer70 bastelte ich mir eine Whoopi sling, die einwandfrei ihren Dienst tut, wenn ich mit den angegebenen Maßen auch großzügig umging.
    Letztendlich habe ich mit beim Globi drei Sandheringe bestellt, Fotos gibt es Ende März nach dem ersten Canadiertreffen, deren Veranstalter nach meiner Frage ob ich da mit einer Hängematte einfallen könnte, mir Antwortete, das ich doch einfach mit einem Zelt kommen sollte.
    Soweit kommt’s noch, denen werde ich mal was zeigen.


    Der Name meines derzeitigen Kanus ist „X“. Ist mir spontan eingefallen, kann ich mir gut merken und hat keine unnötigen Schnörkel.
    Angeregter Name ist mir zu kompliziert, was soll ich der Schiffahrtsflusspolizei sagen, wenn die mich fragt, wieso ich da ein Gedicht auf die Seitenwand schreibe. Die fühlen sich womöglich gleich vergackeiert und verweisen mich aus dem Wasser. Lieber nicht unnötig negativ auffallen.
    Auch hier ein kleines Danke für alle, die bedankt sein wollen.

    Vielen Dank für die Hilfe, mit dem ersten Hinweis komme ich gut zurecht: ein Rohr aufschneiden, spitz schleifen und oben platt kloppen ist so richtig mein Ding, mit Alurohr und Winkelprofile bin ich gut ausgerüstet. Den Ständer habe ich für ein drittel des Neupreises bekommen, selbst diese Summe ist nichtgerechtfertigt, da der Hering, bzw. Nagel sehr heftig aus fällt, ebenso das Spannseil, aber das hatte ich ja schon angesprochen. Letztendlich ist nur das Vierkantrohr davon interessant, dies ist allerdings so passgenau, das ich etwas ähnliches so wahrscheinlich nicht hin bekommen hätte.

    Zitat

    Das mit den 250cm habe ich vielleicht nicht ganz richtig verstanden.

    Das ist wegen den unterschiedlichen Sichtweisen, denn ich hatte die Stangen fast in der senkrechten Stellung mit dem Seil verankert. Und ich schätzte so ungefähr 250 cm zwischen den Stangen und dem Befestigungspunkt am Boden.
    Da die Stangen ca. 160 cm hoch sind, kam ich jetzt nicht auf die Idee die auch nur ein bisschen zu neigen, denn dadurch würde die Bodenfreiheit noch geringer ausfallen als ohnehin schon.
    Das der Winkel vom Stab zum Befestigungsseil bei 90° am optimalsten wäre, ist äußerst schade, denn ich brächte ja Unmengen von Seil, bzw. wenn man die Erdkrümmung bedenkt, aber das führt zu weit.
    Diesen Hinweis:
    h = s * sinus α β = 90° - α l = h / sinus β
    finde ich äußerst interessant, falls ich mir jemals ein Festkanu kaufen werde, wäre diese Kombination von Buchstaben, Ziffern und einem Stern auf dem Bug zu finden. Eine andere Nützlichkeit erkenne ich im Moment nicht.
    Die Frage nach den Maßen war eher in die Richtung gemeint, das ich wissen wollte, wie viel Material ich für die Schlaufe einplanen sollte und wie viel für die Whoopi Slings. Ich werde 10 Meter spleissfähiges Dynema bekommen und wenn ich die Hälfte davon erst einmal verhundse, habe ich nur noch die anderen fünf Meter. Wieder aufgespleisstes, sieht aus wie schon mal gespleisst, geht bestimmt, sieht aber hinterher noch greller aus als gewünscht.
    Nicht desto Trotz Bedanke ich mich für die Infos, Hilfestellungen und Meinungen der vergangenen und wo möglich zukünftigen Antworten. Hier ein kleines Dankeschön, aber nicht drängeln, kann jeder mal gucken.

    Wegen teilweise fehlender Bäume habe ich mir einen gebrauchten Hängemattenständer gekauft und vergangenen Samstag ausprobiert. Tatsächlich funktioniert das Ganze, musste aber mehrere Anläufe nehmen, da der Untergrund anfangs zu sandig war und dadurch den Hering durch mein Gewicht und Hebelwerk wieder aus der Erde gezogen wurde. Durch Kahel kannte ich den Trick mit der mehrfachen Verankerung, aber auch dies hielt nur kurz.
    Nach dem Umzug zu einem festeren Untergrund konnte ich mit drei angespitzten daumendicken Ästen als Ersatz für die fehlenden Heringe der Grüße XL dann tatsächlich meine Hängematte so aufbauen, das diese Konstruktion mir das problemlose liegen in meiner Hängematte erlaubte.
    Der monströse mitgelieferte Hering, der genau so viel wiegt wie der Rest der Ausstattung und das Seil zum Spannen, wird als erstes ausgetauscht werden müssen. Den Hering werde ich einfach durch einen Ast ersetzen, das fingerdicke Seil durch 5mm Dynema das ich gerade bestellt habe.
    Zu diesem Dynema bräuchte ich ein paar Spleiß Anleitungen: an einem Seilende dachte ich eine whoopie sling zu kreieren, am anderen Ende eine einfach Schlaufe.
    Kann mir jemand mit Maßen weiter helfen, der obere und untere Befestigungspunkt liegt ca. 250 cm auseinander. Ich welchen Abständen wäre es wohl am geschicktesten so ein zu spleißen, das das auch hält?

    Ganz so schlimm ist es nicht, du kannst schon ein UQ benutzen, ist beim ein- und aussteigen halt etwas fummelig, da der angesprochene Einstieg halt von dem verdeckt wird. So als junger Bursche mit schlangenhafter Körperflexibilität ist das noch kein Problem, das kommt dann später mit dem Medizinballähnlichen Bierbauch der ja unweigerlich im vorangeschrittenen Alter ganz plötzlich da ist.

    Ich habe die Hennessy Ultralight, die ist wie du schon sagtest recht kurz, dazu kommt noch das das Moskitonetz nicht abnehmbar ist und der Einstieg von unten, beim Kauf einer meiner Hauptgründe, verhindert eine Nutzung eines Underquilts. Warum solltest du so was kaufen? Wenn, kannst du meins haben, ich will da nicht mehr rein, denn ich habe bessere, wie z.B. eine Dream ThunderBird. Die ist erste Sahne, hat ein abnehmbares Moskitonetz, wahlweise kannst du an dem selben Reissverschluss ein Topcover einzippen und kostet 35$ mehr als die, die du ins Auge gefasst hast. Warum also nicht die, aber die von Mittagsfrost erwähnte Warbonnet BB XLC scheint noch besser zu sein, leider habe ich da noch nicht drin gelegen.
    Als Alternative würde ich aber eine Dendronaut Koma vorschlagen, auf jeden Hängemattentreffen zu besichtigen.

    Noch mal zurück zu kommen auf Kälte und hängen.
    Bei mir ist nicht das übernachten in der Matte das Problem, dafür gibt es entsprechendes Equipment, das Problem beginnt bei mir danach. Irgend wann muss ich raus aus der Wärmeisolierung und dann fängt sofort der Wärmeverlust an und wenn ich nicht schnell genug bin mit den Feinheiten wie: Schuhe schnüren, Reissverschlüsse oder Knöpfe schließen, Aufhängung aufwickeln, gibt es ein Problem. Nicht vergessen rechtzeitig ein Feuer für den Kaffee an zu fachen, dann die kalte Flasche mit dem kalten Wasser anfassen, genau so die kalte Espressokanne. Wenn das geschafft ist wird es wieder kurz warm, danach muss der Krempel aber wieder gereinigt und eingepackt werden, bis das Zeug verstaut ist sind die Finger bei richtig niedrigen Temperaturen wieder so kalt, das es schmerzt. Das blöde ist, da helfen auch keine Handschuhe, ich habe da ein ganzes Sammelsurium davon. Das war auch mit der Hauptgrund, warum ich die letzten Winter am Äquator verbrachte, da ist es einfach wärmer.