Beiträge von kilosierra

    Hatte ich mal, und als es abgelaufen war, habe ich es auch mal ausprobiert und fand es sehr enttäuschend. Ganze 3 sec kam ein kleiner Strahl da raus. Da gibt's bessere Möglichkeiten.

    Danke für den Hinweis, ich habe immer noch keins gekauft. Wenn man in der Hängematte liegt und das Mückennetz geschlossen hat, dürfte der Einsatz von Pfefferspray auch nicht gerade einfach sein.
    Letztens war ich im Dunkeln in einer Stadt unterwegs, da hätte ich mich mit so einem Fläschchen in der Tasche etwas sicherer gefühlt. Aber ohne ist mir ja auch nichts passiert.

    Da bin ich weitgehend einverstanden.

    Jäger gehören auch zu meinen grössten Sorgen. Morgens sind sie noch halbwegs nüchtern, aber daneben schiessen können sie trotzdem. Hier ist die Jagd noch unkontrollierter als in D glaube ich.

    In erster Linie fürchte ich mich vor Menschen, Männern und angetrunkenen Jugendlichen.


    Dann habe ich grosse Angst vor Waldbränden. Zur Not könnte ich ja in mein Kayak hüpfen und nur meine Sachen verlieren , Mist ist es aber immer.

    Dann erst kommen tierische Gefahren, in der Reihenfolge: Wildschweine, Hirsche, Rehböcke

    Zecken weniger, damit hatte ich in letzer Zeit wenig zu tun. Ich habe aber immer einen Zeckenentferner dabei.

    Hier könnten auch Mücken (Tigermücke) zur Gefahr werden, aber im Oktober ist das auch nicht mehr so schlimm. Ich habe keine einzige Mücke bemerkt.
    Sprays benutze ich nie.


    Woher kommt deine Angst vor Wölfen?
    Hast du schlechte Erfahrungen gemacht, oder kennst du jemanden?
    Als Möchtegern-Tierfotograf würde ich mich freuen, mal einem Wolf zu begegnen. Ich habe noch nicht mal einen gehört.
    In meiner Vorstellung sind Wölfe grosse Hunde, die Angst vor Menschen haben und ich mag Hunde.

    So dann schicke ich mal den letzten Tag mit Bildern auf die Reise.

    5. Tag

    Ich lasse die Sachen nur kurz trocknen und fahre los.

    An den Hotels vorbei komme ich recht schnell in die Bucht in der ich gestartet bin. Die sehe ich mir aber auch noch an. Die Bucht ist länger als erwartet und bietet noch ein paar sehr schöne Anblicke.

    Eine ehemalige Eisenbahnbrücke über die jetzt die Strasse zum Strand führt.

    Eine lange Brücke, derselben stillgelegten Strecke führt in den See. Das Wasser ist sehr klar und ich paddel über dieser Brücke und sehe sie unter mir in der Tiefe verschwinden. Weil der Wasserstand aber gerade abgesenkt wird, jeden Abend habe ich das Boot gerade so auf den Strand gezogen, jeden Morgen lag es völlig auf dem Trockenen, sind einige Bögen der Brücke oberhalb der Wasserlinie und ich fahre hindurch bis ich mir fast den Kopf stosse.


    Ich habe keine Ausrede mehr, es ist jetzt Schluss.

    Ich gehe zum Strandcafé, aufs Klo, trinke einen Kaffee und fange an einzupacken und alles zum Auto zu schleppen. Ich hatte 6 liter Wasser zu viel mit und habe auch weniger gegessen, als erwartet. Natürlich hatte ich auch zu viele Kleidung mit, das Wetter war wahnsinnig schön und ich habe die Tage in Schorts und Top verbracht, warme Kleidung nur am Abend gebraucht. Es hat mir an nichts gefehlt, der Solarlader hat mich mit genug Strom versorgt, zum Fotografieren und fürs Handy. Tachenlampen habe ich praktisch gar nicht benutzt, denn ich möchte nicht auffallen und es war Vollmond. Wenn ich nicht schlafen konnte habe die Podcasts vom Forum gehört, das war super.

    Nach so vielen netten Kommentaren schicke ich vor dem Schlafengehen noch den 4.Tag los

    4. Tag

    ca 10h - 16h gepaddelt

    Heute werde ich wahrscheinlich die Runde fertig machen, aber am Nachmittag einpacken und dann 6 Stunden fahren, darauf habe ich nicht wirklich Lust. Also werde ich kurz vor Ende einen Schlafplatz suchen und dann am folgenden Tag das letzte Stückchen paddeln, packen und so gegen Mittag losfahren. Das ist entspannter. Zu Hause wartet zwar jemand auf mich, aber ich habe keine dringenden Verpflichtungen und kann es mir erlauben flexibel zu sein.

    Dieses Stück ist das Wildeste und wunderschön. Es gibt viele kleine Buchten zu entdecken, von denen viele mit einem Bächlein den See speisen. Viel Wasser fliesst dort aber nicht. Manchmal kann ich es zwar hören, aber nicht sehen. Die Ufer in diesen Buchten sind so lehmig und rutschig, dass aussteigen nicht überall zu empfehlen ist.

    Dafür sind die Felsformationen umso beeindruckender. So fahre ich stundenlang gemütlich, freue mich an dieser Schönheit und mache Fotos. Dann muss ich wieder aufs andere Ufer, an der Staumauer entlang, der man sich nicht zu sehr nähern darf.

    Dort geht es weiter mit hübschen Buchten und hohen Felsen. Kurz bevor ich einen bebauten Bereich mit einer grossen Hotelanlage erreiche, halte ich an.

    Eine sehr seltsame Landschaft, blätterteigartiges Gestein, die Schichten verlaufen senkrecht und man läuft auf den Kanten. Das Ganze in angenehmen Wellen und darauf stehen ein paar winzige Kiefern, die ihre Wurzel meterlang über den Steinen ausstrecken, bevor sie in die Erde gehen.

    Zwei passende und stabile Bäumchen habe ich gefunden, mit Aussicht in alle Richtungen und ich will mal wieder die Sterne sehen. Also nehme ich weder die Windsocke noch das Tarp. Es ist ja die letzte Nacht, egal, wenn das Zeug jetzt nass wird.

    Ja, der Herbst ist eine sehr schöne Zeit und ich bin froh "richtige" Fotoapparate mitgenommen zu haben. Die Bilder mit dem Handy in der wasserdichten Tasche sind nicht so toll. Das schöne an einem Kayak mit Spritzdecke ist, dass wirklich nicht viel Wasser rein kommt. Zumindest bei ruhigem Wetter und wenn die Spritzdecke nicht kaputt geht.
    Die Wassertemperatur war sehr angenehm. Ich war zwar zu faul zum Baden, ich wollte vor der Nacht nicht riskieren auszukühle, ich hatte auch keine Badekleidung mit. Allerdings war es so leer, da hätte ich auch mal nackt reinspringen können. Aber irgendwie war mir nicht so. An den Füssen hat es nicht gezwickt und als ich ausgerutscht bin und halb unter dem Kayak lag, war es auch nicht kalt. Es gab auch Leute, die geschwommen sind. Auch das ist ein Vorteil von Herbsttouren, das Wasser ist noch warm und auch die Nächte am Ufer sind nicht so kalt, wie in meinem Dorf.

    3. Tag

    Auch diesen schönen Platz verlasse ich wieder und niemand sieht später, dass ich dort geschlafen habe.

    Nach etwa einer Stunde komme ich an den Zusammenfluss und ab jetzt fahre ich auf der Ubaye. Hier ist die Landschaft deutlich wilder und die laute Strasse verläuft hier auch nicht mehr. Teilweise ist es so windstill, dass der See völlig glatt wird und mir die Spiegelungen der Felsstrukturen im Wasser völlig den Kopf verdrehen. Fast wird mir schwindlig.


    Es gibt hier schöne Buchten, teils mit hellen Felsen, teils mit schräg geschichtetem Schiefer, der in der Sonne glänzt. Ich fahre, bis es nicht weiter geht, weil die Strömung zu stark wird. Dann geht es am anderen Ufer zurück.

    Diesmal finde ich eine parkartige Freizeitlandschaft, Anlegestelle für kleine Boote, Landeplatz für Gleitschirmflieger, Campinghütten, Klo mit abgeschlossener Tür und einem passenden Baumpaar. Ich benutze wieder die Windsocke, sie hat sich auch gegen den Tau bewährt. Die Nächte sind inzwischen etwas wärmer und der zweite Schlafsack bleibt schon seit zwei Nächten in seiner Tüte.

    Von diesem Tag habe ich noch mehr schöne Bilder. Wollt ihr sie auch sehen?

    Der Podcast war sehr interessant und die Diskussion hier ist es auch.
    Ich kann nicht für alle Frauen sprechen, niemand kann das wirklich, aber aus meiner Sicht haben Frauen schon spezifische Ängste wenn sie allein draussen übernachten. Die Angst vor Vergewaltigung ist uns allen sicher geläufig und sie ist recht frauenspezifisch. Schon allein deshalb, weil wir im Allgemeinen Männern körperlich unterlegen sind.
    Es ist sicher, dass soche TYpen ihre Opfer eher dort suchen, wo die Wahrscheinlichkeit am grössten ist, auch auf ein mögliches Opfer zu treffen, also in der Zivilisation.
    Danach versuche ich meine Lagerplätze so auszuwählen, dass sie möglichst unzugänglich sind. Das funktioniert praktisch nie!
    z.B.:
    Ich finde einen schwer zugänglichen Hängeplatz an einem schrägen Ufer, dahinter Wald. Morgens, als ich in die Büsche musste, stelle ich fest, dass ich 10m von einem befahrbaren Waldweg entfernt bin.
    Auf meiner letzten Tour gab es praktisch keine Plätze, die nicht vom Land aus erreichbar waren, teilweise kamen nioch Spaziergänger, als ich schon aufgebaut habe. Viele wunderschöne Stellen habe ich verworfen, weil sie zu nah an einer frequentierten Strasse waren, dann bin ich doch auf einem sehr öffentlichen Gelände gelandet.

    Ich fühle mich eigentlich nie in Sicherheit, wenn ich draussen bin. Nur die wachsende Erfahrung, dass mir noch nie etwas passiert ist, hilft mir dann doch schlafen zu können.
    Ich weiss, das mir ein Messer in der Tasche, die sehr blendende Taschenlampe oder das noch zu kaufende Pfefferspray nicht viel nützen werden, wenn mich jemand im Schlaf überfallen sollte. Ich mache keinen Kampfsport und bin reichlich steif und langsam, wenn ich geschlafen habe.
    Es ist eher Fatalismus, der mich trotzdem rausgehen lässt. Wernn ich es nicht täte, würde ich es bereuen. Was nützt es denn, die schönen Dinge im Leben nicht zu tun, aus Angst es könnte schiefgehen? Das Leben ist kurz und ich bin auch schon 66.


    Der weitaus gefährlichste Moment meinber letzten Tour war die Rückfahrt, als ich die untergehende Sonne direkt von vorne hatte und vom Gegenverkehr nur die Scheinwerfer sehen konne, wissend, dass viele noch kein Licht anmachen. Bei 90 auf einer kleinen Strasse durch die Berge.

    Ansonsten weiss mein Lebensgefährte immer ungefähr wo ich lager, meist schicke ich ihm ein Foto mit einer Karte und mein Handy bleibt über Nacht an. Das rettet mich zwar auch nicht, beruhigt ihn aber, hoffe ich.

    2. Tag

    Ich war fast am Ende des Sees und habe nun ans andere Ufer gewechselt. Ab jetzt fahre ich nach Südwesten und bekomme am Nachmittag für ein paar Stunden ordentlichen Gegenwind. Das Herbstlaub leuchtet an den Bergen und das Wasser ist so blau, dass die Flügel der Möwen von unten blau aussehen.

    Auf dieser Seite des Sees verläuft die Nationalstrasse und der gesampte Uferbereich ist nicht wild, sonder eher parkähnlich und es gibt viele Campingplätze hier.

    Als ich am späten Nachmittag an eine paradiesische Halbinsel komme, beschliesse ich dort die Nacht zu verbringen. Es gibt einen guten Hängeplatz, auf beiden Seiten der HM sehe ich den See, Platz für die Wäscheleine zum trocknen der Bettzeugs ist auch und am Ufer kann ich gut kochen. Nach der Nässe der letzten Nacht und weil es etwas windig ist ringe ich mich durch mein Bett besser zu schützen und probiere die windsock von onewind. Das wars dann mit der schönen Aussicht aus der Matte aber dafür ist nur die Windsocke nass, die Daunenquilts sind fast trocken.

    Danke für eure netten Kommentare.

    Ich habe vergessen, die Tageskarte einzustellen. Leider hat das Tracking auf dem Handy nicht funktioniert, so habe ich aus der Erinnerung meine Tagesstrecken in einer Karte eingezeichnet.


    Sollte mal der eine oder andere Lust bekommen dort hin zu fahren, dann vermeidet die Sommersaison. Einheimische haben mir gesagt, dass es im Sommer schrecklich voll ist. Das ist sicher auch problematisch für's Biwak. Wo viele Leute unterwegs sind gibt es immer Probleme, Kontrollen und Verbote.

    Der See hat einen regelmässigen Wind, der am Tag, manchmal erst am Nachmittag kräftig von SW bläst und das Vorankommen von Luftboote stark beeinträchtigen kann.
    Theoretisch ist das Überqueren mit Kayaks verboten, auch deshalb meine Wahl, den See zu umrunden, mehr oder weniger ufernah, ausser am Staudamm, da muss man quer rüber.

    1. Tag

    Am nächsten Morgen habe ich dann das Boot fertig gemacht, mein Gepäck drin und drauf verteilt und bin endlich losgefahren. Zuerst bewege ich mich auf dem Teil des Sees, der von der Durance gebildet wird. Ich fahre immer der Nase nach, nach Nordost, ohne festes Ziel oder Zeitplan. Gegen 17 Uhr wird es dann Zeit einen Schlafplatz zu finden, es wird früh dunkel. Der Schlafplatz war ziemlich nah an der Stadt und gut besucht von Spaziergängern und Joggern mit und ohne Hund. Nach Einbruch der Dunkelheit wurde es aber ruhig, bis auf das Rauschen der Strasse am gegenüberliegenden Ufer und ab und an einen Zug, der höchstens 50m hinter mir fuhr.

    Ich hatte das Tarp weggelassen, weil ich es liebe rausgucken zu können. Am Morgen war natürlich alles klatschnass. Also habe ich mir Zeit gelassen und auf die Sonne gewartet um die Schlafsäcke nicht völlig nass einzupacken.






    Nach 6 Stunden Autofahrt durch die Berge im Ardèche, eine Überquerung des Rhone, weiter durch den Vercor und die Drôme, kurz nach Gap komme ich an den See. Um meine Tour zu starten wurden mir zwei Buchten empfohlen. Ich habe beide angesehen, aber es war mir schon zu spät um noch am gleichen Abend loszufahren. Das Boot aufblasen, das Gepäck verteilen dauert doch einige Zeit und es wurde schon bald dunkel. So bin ich auf den noch offenen Campingplatz gegangen. Lange musste ich suchen, um zum hängen geeignete Bäume zu finden. Die meisten stehen dort viel zu weit auseinander. Zwei Baumpaare gibt es aber doch und ich konnte mein Setup mit HM und Tarp aufhängen. Die Nacht war mit ca 4°C (mein Thermometer ist nicht sehr genau) recht kühl. Als richtige Frostbeule habe ich es aber mit Daunenunterquilt Marke alter Schlafsack, Topquilt (etwas zu enger Schlafsack mit abgeschnittener Kapuze) und noch einem Schlafsack (auch offen benutzt) beide Daune nicht kalt gehabt. Hab ich gesagt Frostbeule ? Nicht lachen jetzt ! Ich trage zum schlafen draussen eine Weste aus Alpaka als Unterhemd, die ist auch mein Standard-Ski- und Schlafunterhemd, einen dünnen Wollpullover und eine dünne Daunenjacke, Wollmütze, Wollsocken und polarfleece Unterhose. Alle Wollteile selbst gesponnen und gestrickt aus reinen Naturfasern, Alpaka, Wolle, Seide.



    Endlich mal wieder richtig lange raus !

    5 Tage paddeln und biwaken, ca 80 km gepaddelt und fast 10 mal so viel mit dem Auto gefahren.

    Ich war auf dem See Serre Ponçon in den südlichen Alpen.

    Klares türkisblaues Wasser und Berge ringsherum. Aber auch eine sehr vielbefahrene Strasse am Ufer und eine wenig befahrene Eisenbahnstrecke.

    Jetzt, Mitte Oktober, ist dort auf dem Wasser fast nichts los, ich habe im Mittel vielleicht 5 Boote am Tag getroffen. Im Sommer ist dort wohl die Hölle los, schnelle Motorboote, Jetskis, Wasserski, alles was Krach macht und stinkt. Natürlich gibt es auch Windsurfer, Kitesurfer und Foiler aber denen fühle ich mich innerlich verbunden, die stören mich nicht.

    Es war eine sehr schöne Tour, bei allen Biwaks war ich allein und ungestört. Lagerfeuer sind verboten, ich habe aber am Strand meinen Holzkocher benutzt. Trockenes Brennmaterial findet man abends mühelos, am Morgen ist alles nass.



    Ich habe es den ganzen Sommer nicht geschafft, auf Tour zu gehen (Wasserwandern) und im September immer noch nicht.
    Jetzt hoffe ich, dass mir nächste Woche mal nichts dazwischen kommt und ich ein paar Tage auf einem grossen See verbringen kann. Aber inzwischen sind nicht nur die Tage kurz und die Nächte lang, sondern es wird auch schon bannig kalt.
    Da musste ich mal ein wenig testen und auch mal wieder Hängemattenluft schnuppern. Also habe ich die Matte im Garten zwischen einer Haselnuss und einem Schneeball ins Gesträuch geklemmt. Schaukeln kann sie da nicht und mein Kopf stösst gegen die Büsche.

    Zwei Nächte lang habe ich getestet, was bei Temperaturen knapp unter null für mich passt. Wenn ich schlafen will, werde ich zur Frostbeule. Erst schwimme ich vor Hitze und ein zwei Stunden später fühle ich mich wie im Gefrierfach.

    Ergebnis:
    Oben ist ok mit zwei Daunenschlafsäcken, beide offen als Topquilt benutzt. Erst zu warm aber gegen Ende der Nacht schön mollig.
    erste Nacht mit Underquilt von snugpak, synthetik und meinem selbstgebauten Anorakunderquilt, der sehr, sehr dünn ist; es war eisig von unten.
    zweite Nacht mit meinem eigenbau Underquilt aus einem sehr dicken Daunenschlafsack; erst hing er etwas zu lose und es gab eisige Stellen, dann hatte ich ihn höher gehängt und habe gut geschlafen.
    In der Pinkelpause und am Morgen war das Gras gefroren, die Bohnen und Zucchini sind erfroren. Es war um die -2 denke ich.

    Ich denke mein frozen butt Test war erfolgreich. Jetz macht mir nur noch die Länge der Nacht etwas Sorge, aber das habe ich im vergangenen Jahr auch geschafft. Da war ich Anfang November das letzte Mal unterwegs.

    Im Gebüsch

    Der Schlafsackunderquilt

    Es war schön, mal wieder draussen zu schlafen, auch wenn es nur im eigenen Garten war.

    Ja so einen Regenbogen habe ich vorher auch noch nicht gesehen………

    Der war auch sehr klar……. sieht man auf den Bildern nicht so gut.

    Vielleicht war der so flach weil die Sonne schon recht tief am Himmel stand?!🤔

    Eigentlich genau das Gegenteil. Der Regenbogen steht umso höher je tiefer die Sonne steht. Es sollte also eher der frühe Nachmittag gewesen sein.

    Blöder ist, dass als der Bootsschaden passiert ist, etwas Wasser ins Boot kam und mein Fotoapparat, obwohl ich ihn danach gleich gründlich abgetrocknet habe, seitdem nicht mehr funktioniert. Der hatte ein Zoomobjektiv mit einem 600-er Tele. Dem kleinen Leitz-Fernglas, das ich auch immer dabei habe, hat es glücklicherweise nicht geschadet!

    Das ist aber sehr schade.

    Hast du versucht, den Apparat in eine Dose voller Reis zu legen? Das hilft eventuelle Feuchtigkeit rauszuziehen.