Beiträge von CliffHanger

    Die von uns bevorzugten alten Modelle aus Alu mit flachem Deckel werden leider nicht mehr hergestellt

    Oh, an die erinnere ich mich noch gut aus meiner Kinder- und Jugendzeit. Die haben wir in den Zeltlagern auch immer verwendet :)

    Nudeln für 30 Leute in einem Topf? Kein Problem. 10 Liter Soße in einem Topf? Kein Problem.

    Und die waren durch das Alu so leicht, dass wir sie selbst als Kinder gut abwaschen konnten :)

    Motte148 wie Belian schon schreibt finde auch ich 1 Liter pro Person unterste Grenze um auch noch halbwegs angenehm umrühren zu können. Natürlich kann man auch noch knapper kalkulieren - aber warum sollte man das bei Glamping machen?

    Wenn Gewicht und Packmaß nicht so ne riesen Rolle bei Eurem Glamping spielen nimm eher 1,2 bis 1,5 Liter pro Person. Dann muss man auch nicht so penibel abmessen und kann "den Rest Tomaten aus der Dose" einfach noch reinkippen...

    Je größer das Bruttovolumen des Topfes, desdo mehr davon entfällt auf den ungenutzten, leeren Raum unter dem Rand (den man zum umrühren braucht).


    Wenns nicht um Glamping geht und man knapp kalkuliert rechne ich normalerweise mit 850 bis 900ml pro gutem Esser, damit man auch mal ne 800ml Dose (fertige Linsensuppe zum Beispiel) pro Person in den Topf hauen kann. Die gern genommenen 550ml Toaks sind mir zum Beispiel zu klein um nach langen Touren in einem Kochgang satt zu werden - ausser ich drück mir jeden Tag nur haferbasierte Gerichte rein^^

    Ich bin zwiegespalten jenshelge

    Irgendwie ja eine süße Idee, aber da ist auch echt übler Kunstoff dabei (gerade die Kunstbäume).

    Ich bezweifle irgendwie, dass das irgendwann alles wieder gescheit abgeholt und entsorgt wird.

    Für ein "gefällt mir" reichts diesmal leider nicht.


    Liegt natürlich nicht an Dir, Du hast ja nur das Foto gemacht :*

    Die Kritiken habe ich auch gesehen, besonders präsent ist die vom YT-Kanal TheOutdoorGearReview, aber da wird ihm in den Kommentaren auch schon stark widersprochen und auch andere Reviews nehmen dazu Stellung und können die Kritik am Tragekomfort nicht bestätigen


    Bei YouTube und Reviews im Allgemeinen bin ich immer vorsichtig, wenn negativem widersprochen wird. Da fließt zu oft Geld, von dem im Vordergrund nichts berichtet wird (oder das Produkt war kostenlos und der Reviewer hätte gerne mehr kostenlose Artikel).


    Ich hab die negativen Kritiken tatsächlich eher auf Amazon gelesen. Das ist zwar auch kein Maßstab, aber bei negativen Rezensionen (in Landessprache) in der Regel nicht gekauft.

    Amazon ist jetzt auch nicht die beste Anlaufstelle für Tests :D, aber wenigstens nicht so Creator durchflutet.


    Vielen lieben Dank für deine persönlichen Erfahrungswerte! :)

    Dann werde ich den als Ersatzrucksack vielleicht mal ausprobieren.

    Meldaro das ist interessant.

    Den hatte ich jetzt ein Jahr lang etwas halbherzig auf der Liste und hab ihn trotz des Angebots nicht gekauft.

    Die doch häufiger vorhandenen Negativkritiken betreffend des Sitzes am Rücken und der schlecht positionierten Tragegurte haben mich abgehalten, obwohl der bei dem Preis-Gewichtsverhältnis auf dem Papier toll aussieht.


    Wie zufrieden bist Du damit? Laut den Nutzern, die was beanstanden, ist der wohl nur für sehr lange Rücken geeignet - aber OutdoorBuddy dürfte bei seiner Körpergröße eher einen kuzen Rücken haben...


    Denn für den Preis ist der zumindest als Ersatz ne super Sache, wenn er denn nicht total schlecht sitzt.

    Im Grunde muss man jeden Rucksack probetragen.

    Sowas rein anhand von Papierwerten und Erfahrungen Anderer zu kaufen ist schwierig. Erfahrungen die Dir unisono sagen, dass ein Produkt Mist ist sind natürlich hilfreich bei Ausschlüssen.

    Am Ende muss der Rucksack zu deinem Rücken passen.


    Bestimmte Sachen kann man aber sehr gut anhand von Papierwerten beurteilen: Mir persönlich wäre der MT500 Air zu schwer, obwohl der für nen 60+10 noch im Mittelfeld liegen dürfte.

    Ein Weitläufer Endurist kommt bei 70L beispielsweise auf unter 750 Gramm bei ~18kg Zuladung. Dafür hat er allerdings kein Tragegestell - muss man mit klarkommen.


    Der Exped hat ne recht gute Mischung aus Eigengewicht und Preis, muss Dir aber am Ende einfach bequem sein.

    Denn was nützt der leichteste Rucksack, wenn Du dann beispielsweise 14kg Gepäck plus 1kg Rucksack unbequem trägst anstelle von 14kg Gepäck plus 1,8kg Rucksack bequem.... :D

    Hängt natürlich auch wieder mal am Budget... du kannst Dich ja mal bei Chrispacks umschauen (da kann man auch alles beladen Probetragen). HMG hat bei höherem Burget auch tolle Rucksäcke.