Beiträge von CliffHanger

    In Skandinavien kann es selbst im schönsten Sommer nachts durchaus frisch werden.

    Ich persönlich würde da vermutlich sogar zum Selva 300 greifen - der ist nämlich deutlich länger als der Selva 150 und 250.

    Und wenn es dann tatsächlich doch mal zu warm werden sollte, bekommt man das leichter in den Griff, als wenn man friert.

    Beim Tarp gibts etliche Möglichkeiten... ich vermute, es soll nicht gleich das teuerste, aber eben auch kein Schrott sein?

    Wenn es nur für die Hängematte sein soll (und nicht für ein Bodensetup) schau Dir doch mal das Lesovik Heksa Tarp und das Khibu Hex Tarp an.

    Beide Firmen bieten aber auch Tarps an, die nicht hexagonal geschnitten sind.

    Mein erster Gedanke zum Konzept der GFT Matte war: "Die wollen irgendwie alles gleichzeitig mit einem Paket abdecken, das wird bestimmt schwer und birgt viele Stellen für potentielle Kinderkrankheiten."

    Ich bin mal gespannt, was da am Ende bei rauskommt.... der Grundansatz ist ja nett, aber vielleicht auch etwas zu viel des Guten.

    Erstmal meinen Respekt: Absolut geniales Teil.

    Steckt viel mehr drin, als man im ersten Moment vermutet.


    Und dann lese ich das:

    Battery

    The battery is assembled out of 160 individual 18650 cell, each with an capacity of 3500mAh at 3.7V. The cells are arranged in a 10s16p configuration providing 36V nominal with 560Ah. Charging and discharging is controlled by an 10S 35A BMS

    Wow!

    Das Teil hat ja mal RICHTGI Power. 10s16p! =O

    Und wir dachten früher, wir wären mit 6s4p schon gut unterwegs im Modellbau ^^

    Wie weit kommt man in normalem Gelände (sagen wir Mittelgebirgsausläufer) da mit den 560Ah?

    Das sind dann aber auch mal eben 8kg an 18650gern.... und rund 1000€ nur für die Batterieen.

    Zumindest bei normalen Abnahmemengen.

    Zusammen mit der sensorgesteuerten Antriebsregelung ein wirklich interessantes Paket!

    Das wirkt allerdings nicht mehr "nur" wie ein "einmal-Projekt", sondern eher wie ein Prototyp vor der (Klein)serienfertigung. :/ :thumbup:

    Wirklich passiert ist es aber nie.

    Das sind ja auch alles Dinge, die man im Optimalfall niemals braucht.

    Streichen würde ich deswegen aber nicht alles. Muss wohl jeder selbst entscheiden wo er da die Grenze zieht :)

    Deswegen hat mich auch interessiert, was hier die einzelnen Leute so mitnehmen an erste Hilfe Krams.

    Ich persönlich würde zum Beispiel bei den meisten Touren auf nen Verband, bzw, ne Mullbinde nicht verzichten wollen.

    Aber mir scheint, Du hast Dir die Rücksäcke auch nicht genauer angesehen - der Framus ist - wie der Name schon sagt - ein Gestellrucksack - mit bald 800g auch schon eine echte Ansage und dementsprechend auch noch für deutlich höhere Lasten ausgewiesen.

    Dass der ein Gestell hat habe ich schon gesehen.

    Meine Frage resultierte auch eher aus dem, was mir im Natz an Aussagen bisher so um die Ohren geflogen ist.

    Da liest man doch des Öfteren "Die leichten (oft sind unter 1,2kg gemeint) halten das Gewicht eh nicht aus."

    Allerdings liest man eben sowohl solche Aussagen, als auch widersprüchliche, die das Gegenteil behaupten ^^

    Alles nicht so einfach am Anfang....

    Ich bin jetzt beim Basisgewicht bei 5,2kg angelangt und es fehlen noch diverse Sachen, wie Erste Hilfe Set, Nähkram und Welchselklamotten.... allerdings ist der Rucksack mit knappen 1,5kg auch nicht der leichteste.

    Ich würde mal bonfus, Weitläufer &co in den Ring werfen, wenn's bezahlbar bleiben soll.

    Hällt denn so ein Rucksack, wie der Bonfus Framus 48L mit seinen 720g tatsächlich um die 12kg Gewicht aus?

    Oder gar ein Saccus 48L... der hat unter 500g.

    Ich hab da immer Angst, dass die bei so viel Packgewicht reißen :D

    Und dann hab ich noch eine andere Frage:

    Was erachtet ihr als essenzielle Gegenstände im erste Hilfe Set bei Touren in Deutschland?

    Man kann sich ja auch hier mitten im Wald mal was brechen oder eine tiefe Wunde reißen.... wenns blöd läuft.

    Und nicht überall kommen täglich Leute vorbei.

    Du brauchst das, Du brauchst das, Du brauchst das.... ist günstig, ist günstig, ist günstig... :evil: :saint:

    Eine Nirvana in 70D steht ja auch auf meiner Liste.

    Allerdings bin ich von Deinem Marktplatzangebot etwas verwirrt, was durchaus daran liegen kann, das ich noch zu unerfahren bin.

    Du schreibt im Angebot nichts von XL, also nehme ich an, dass es die normalen Maße in 70D sind.

    Genau so habe ich sie bei Kornél Ende März angefragt und als Rückantwort Lieferzeit mitte April bei einem effektiven Preis von 154€ (170€ minus 10%) bekommen. Du schreibst ja auch die Kombination sei nicht verfügbar - meinst du damit die drei Wochen Lieferzeit? Irgendetwas essenzielles muss ich bei Deinem Angebot nicht verstanden oder übersehen haben... ist deine eine XL? Die XL läge ja neu über 200€.

    Wie geht das? :/

    Gibt doch verschiedene Umrechnungsarten von Menschenjahren in Katzenjahre.... vermutlich hat er davon eine als Grundlage genommen.

    Gängig wären momentan folgende zwei Berechnungsarten:

    Das erste (Menschen)Jahr entspricht dem (Katzen)Alter von 15, zwei (Menschen)Jahre dem Alter von 24 und jedes weitere (Menschen)Jahr entspricht 4 (Katzen)Jahren.

    Zweite Variante: Das erste (Menschen)Jahr entspricht dem Alter von 15, das zweite und dritte Jahr jeweils 6 (Katzen)Jahren und jedes weitere Jahr wiederum 4 (Katzen)Jahren.

    Nach Methode Nummer 1 wäre die Katze echte 18 Jahre alt, nach Methode zwei wäre sie echte 18,25 Jahre alt.

    Wir sichern das gut ab. Schießen gegen einen Hang, bauen ein Pfeilfangnetz dahinter und halten uns an die Sicherheitsregeln, die es dazu gibt.


    Im Grunde muss (rechtlich) nur der Grundstückseigentümer Bescheid wissen und sein ok geben und sichergestellt sein, dass nichts passieren kann. Genau definiert wie das erreicht wird ist im Bezug auf Bögen nicht (es gibt keine konkreten Sicherheitsregeln).

    Ein Pfeilfangnetz und Hirn einschalten ist auf jeden Fall ein guter Weg :thumbup:

    Ps.: Pfeilfangnetz hätte ich auch noch ein 3x5 Meter da... falls es zeitlich bei mir klappt, könnte ich das mitbringen.

    Ich ergänze das nochmal, da das aufgrund Bergbaus (Erze) bereits deutlich früher begann.

    Siehe hier.

    Danke, ich wusste hauptsächlich von der Fichtaufforstung nach dem zweiten WK.

    Ohne hoffentlich zu viel Offtopic zu bringen hier noch ein Bild zur Thematik den Wald im Harz sich selbst zu überlassen, wodurch die Gebiete eben teilweise erschreckend aussehen...

    Die Natur soll sich selbstbestimmt ausbreiten, wodurch sich dann auf Dauer eben zur Landschaft passende Baumbestände und Pflanzen ausbreiten:

    (Quelle: harzinfo.de)