infrastellar : Wo ist denn dieser traumhafte Bärlauchwald?
Beiträge von Schwarzwaldine
-
-
Wieder eine (Fast-)Frühlingsvollmondnacht im Wald. Leider war das Gebüsch aber genau in der Richtung, in der der Mond in der Nacht zu sehen war, zu dicht dafür ... schön war es aber trotzdem. Mein ehemaliges "Winter-Schlafzimmer" für die CH, das durch eine Baumfällung für die CH nicht mehr tauglich war, passt für die Banyan (allerdings nur ohne Tarp) - es ist eine urgemütliche Mini-Lichtung in einem Gebüsch, keine 50 m vom nächsten Weg entfernt.
Die neu genähten UL-Baumgurte waren das erste Mal, der Einfachheit halber für die Banyan mit THP-Karabinern, im Einsatz. Sie sind etwas rutschiger als die alten und natürlich fragiler, man muss sie gut im Auge behalten. Aber gehalten haben sie mich sehr gut (soooo vorsichtig habe ich mich aber noch nie am Anfang in die Matte gesetzt!)
-
Welche Aufhängung genau hast Du bisher genutzt ?
Die Daisy Chains von Crosshammock, 90 g zusammen.
-
Mein Trangia-Non-Stick-Topfset ist schon ewig alt. Beim kleinen Topf hat sich die Beschichtung schnell gelöst, der hat diverse eingelegte Kleinteile beim Verpacken übel genommen, obwohl ich immer ein Küchentuch eingelegt hatte. Beim großen ist sie immer noch top, obwohl ich den auch häufig auf dem Picogrill und damit über offenen Feuer verwendet habe. Metall zum Umrühren sollte aber definitiv vermieden werden.
-
Prinzipiell alles, meistens Spiritus oder Gas. Würde den Topf aber gerne auch über dem Feuer verwenden

Silikon finde ich aber ehrlich gesagt irgendwie unappetitlich

Dann hol dir am besten den Trangia-Billy, der sollte das alles mitmachen. Der Silikontopf lasse ich übrigens aus Gründen nicht mit Tomatensauce in Berührung kommen
- aber das Packmaß ist prima. -
Die Gurte von THP kamen heute und ich hatte Zeit zum Nähen - also gleich dran gesetzt, zu Daisy Chains zusammengenäht und das Gewicht der CH-Aufhängung mehr als halbiert (allerdings auch von 2,5 auf 2m gekürzt). Für längere Touren habe ich noch als Reserve zwei Dyneema-Kordeln mit Auge gespleißt, wollte ich eh schon lange, falls ich die Aufhängung mal höher hängen muss als ich dran komme. Edit, weil MrHydeAndMe schon einen Schreck bekommen hat - die Fransen, die man auf dem Bild sieht, stammen NICHT vom Gurt sondern sind schlampig abgeschnittene Nähfäden!

-
Was denkt ihr, welches Volumen ein Topf haben sollte, um darin bequem für 3-4 Personen beim Glampen zu kochen? Denke an Beilagen wie Nudeln, oder auch Mal einen Eintopf.
Bisher bringt meistens jeder seinen eigenen Topf mit, ich nutze dann häufig meinen 900 ml Toaks Topf.
Passend zur Pfanne, die gerne für die ganze Runde genutzt wird, will ich aber noch einen großen bzw. größeren Topf besorgen.
Was verwendet ihr denn als Kocher? Wenn Lagerfeuer oder Feuerschale oder es sonst die Möglichkeit gibt, Briketts zu erhitzen, greife ich am allerliebsten zum Feuertopf, je nach Vorhaben entweder den 4,5er oder den 9er.
Auf Gas habe ich auch ziemlich gute Erfahrungen mit den faltbaren Silikontöpfen mit Edelstahlböden gemacht, etwa zum Nudeln für fünf Personen kochen.
-
Ein bisschen gemogelt, das war gestern: endlich mal den kleinen Pico ausprobiert und die Terrassenküche damit auf zwei Flammen gebracht. Der große Pico hat erst Ratatouille geschmort und dann Würstel gegrillt, der kleine hat das Wasser für den Couscous erhitzt und anschließend das Ratatouille warm gehalten. Hat gerade noch geklappt, bevor sich das Gewitter angesagt hat. Heute: Endlich das UL-Baumgurt-Material bei THP bestellt!

-
Die letzte Hängenacht habe ich ja sogar auf der neuen 4mm Xfoam verbracht (allerdings in der Dutch Banyan und nicht in der CH), dank Radtacho auch mit Thermometer, außerhalb der Banyan hatte es bei Sonnenaufgang 11 Grad, innen 14,5. Das würde gegen Morgen untere Gemütlichkeitsgrenze, aber noch ok ( mit 295g Daunen, langen Schlafklamotten und MUT).
Ansonsten bin ich mit der Frilufts Canisp in der CH unterwegs, 10 Grad bisher, wenn ich mich richtig erinnere, war gemütlich.
-
Je nach Material eignet sich auch Leukoplast alt Soforthilfe, wenn nichts anderes verfügbar ist. Hält auch erstaunlich lange ...

-
Die ist schon vier Jahre alt, aber soweit ich weiß, gibt es sie auch immer noch. Ich hatte damals (Corona-Lieferschwierigkeiten) nur das Topstone mit Lefty oder Warten auf unbestimmte Zeit zur Auswahl, fand die Optik SEHR gewöhnungsbedürftig, aber mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt, und möchte die Federung absolut nicht mehr missen.
-
So, nachdem ich endlich mal mit dem Gravel und der Hängematte unterwegs war, kann ich hier auch endlich mal mein Rädchen zeigen mit Frühlingsovernighter-Gepäck. Schlafsack, Zusatzklamotten und Hängematte (Banyan) + Tarp (Xfoil) sind in der Arschrakte, die Isomatte (die neue, bisher nur als Testmatte erhältliche Xfoam) ist draufgeschnallt und in der Lenkertasche ist die Küchenausrüstung untergebracht. -
haengemattenforum.de/cms/attachment/81182/
So, nachdem eine ziemlich langwierige Achillessehnenentzündung (beidseitig, Coronafolge
) endlich so weit abgeklungen ist, dass ich auch wieder am Berg in die Pedale steigen kann und das sogar noch gut tut, habe ich endlich einen seit Beginn der Hängemattenzeit angestrebten Plan umsetzen können: einen Overnighter in der Frühlingsvollmondnacht! Es gab sogar die angekündigten Wolkenlücken, durch die ich nach dem Pinkelaustritt um zwei Uhr nachts verzückt den Vollmond durch die noch licht belaubten Äste beobachten konnte, bis ich wieder eingepennt bin.
Am Morgen hat es dann geregnet, aber egal, das Xfoil-Tarp über der Banyan hat sich mal wieder bewährt.
Ich muss mir unbedingt auch eins für die Crosshammock basteln, für die ist es ja leider nicht breit genug. -
Falls jemand auf der Suche nach halbwegs leichten Latschen für's Lager ist:
Diese flotten EVA-Treter auf dem 3. Bild von Nabaiji wiegen in Größe 42 165 gramm das Paar (Nabaiji Slap 100).
Deutlich günstiger als Zpack und co sind sie auch lolDie sehen den Latschen von Decathlon verdächtig ähnlich, sind ähnlich leicht - die größte Größe (47 oder 48) wiegt laut meiner Lighterpack-Liste 197g.
-
Tolle Idee - aber das Küchengarn kommt mir doch arg filigran vor. In Netzhängematten fühlt man sich ohne Decke oder Isomatte zwar immer wie ein Rollbraten, aber mit etwas dickeren Schnüren kann man zumindest kurze Zeit reinliegen, insbesondere mit langen Klamotten an (wir hatten früher auch so ein Ding).
Als Querlieger kann ich mir so ein Ding übrigens nicht wirklich vorstellen, dann lieber mit Stäben als Bridge.
-
Willkommen! Ich bin über Ul in der Kombi mit Rückenmalaisen zur Hängematte gekommen. Nach einem kleinen Umweg zum großen Fluss bin ich erst bei der Crosshammock gelandet, seit letztem Jahr habe ich für zugigere Tage auch noch eine Brücke mit Topcover ( mit der habe ich aber noch nicht viel Schlaferfahrung sammeln können). In beiden Matten liege ich auf Faltschaummatten ohne Underquilt, was ich, wenn ich hoffentlich mal wieder auf eine längere Tour als nur Overnighter gehen kann, beruhigend finde im Hinblick auf größere Flexibilität beim Schlafplatz suchen. (Und Falties sind genial leicht und wesentlich unkaputtbarer als Luftmatratzen - mag aber nicht jeder in der CH oder auch Brückenmatte). Warm genug sind sie auf jeden Fall bis ca. 6-7 Grad, für kälter würde ich mit 4 mm Eva kombinieren, da fehlt mir aber auch noch die Erfahrung.
Nicht entdeckt werden ist mir auch sehr wichtig, aber da hatte ich mit der CH noch nie Bedenken.
-
Ich habe den 20°F Wooki, der sollte also ungefähr an seine Grenze kommen.
Ich finde die Sterne so schön, ich bleibe mal ohne Tarp und Netz. Bei nur einer Nacht ist's ja alles halb so schlimm, wenn die Sachen morgen nass sind.
Dann könnte ein X-Foil-Tarp etwas für dich sein, damit hast du Ausblick. Es wurde hier im Forum schon in verschiedenen Varianten vorgestellt und im "grünen UL-Forum" als Bodenvariante gerade auf Herz und Nieren getestet, da wird auch vorgestellt, welche Klebebänder am besten halten, wenn man die 1,60 m-Breite verlängern will. Ich habe mir eins aus der 3x1,60-Folie gebastelt, hatte es bisher aber nur einmal mit der Bridge (mit Regen, ging prima) und einmal für die Crosshammock (da braucht es eine breitere Variante) ausprobiert, der Blick in den Himmel ist genial. https://ultraleicht-trekking.de/forum/thread/6…xfoil/?pageNo=1
-
Der Rest einer Tour, vor allem das Kochen wird noch schwierig genug.Dass man Trekkingmahlzeiten auch gut selbermachen kann, weißt du? Damit braucht es nur noch heißes Wasser und das kriegt auch ein selbstgemachter Dosenkocher hin. Oder der Konservenhobo, gerade im Winter empfehlenswert. Anregungen für leckere selbstgemachte Trekkingmahlzeiten gibt es z.B. bei little red hiking rucksack.
-
Hmmm hatte nicht letzthin mal jemand gesagt das der PicoGrill 239 keine Glut aufbaut????
Hab ich schon die ganze Zeit gesagt!
Aber meiner hat noch nicht so einen schicken Schriftzug. -
Die Badische Zeitung hat die Posse heute zur Glosse des Tages verhackstückt ...
, leider hinter einer Paywall. Scheint eine Youtuberin gewesen zu sein. 