Beiträge von Gironimo

    Das kannst Du knicken. Das Teil ist so schwer, dass ich es mit einer Sackkarre die Treppen runter in den Keller bugsiert habe. Eigentlich brauche ich den dritten Sitz auch nicht, aber falls doch mal, ist er da.

    Übernachten kann man in der Matte nicht, dazu ist sie zu kurz. Aber für eine Pause ist es gut genug. Ich hatte nach einer Möglichkeit gesucht, um mich im

    Job in der Mittagspause mal lang zu machen. Dafür ist es top.

    Wenn ich überlege in was für Körperlagen ich in Überlandbussen, PKWs, Flugzeugen und Schiffen tagelang durch die Weltgeschichte gereist bin, da ist eine zu kurze HM ein Segen gegen. Beine scheinst du ja etwas ausstrecken zu können.

    ok, verstehe das sind Schwergewichte.

    Ein guter Freund war viel für seinen Montage-Job bundesweit unterwegs vor Jahren. Dafür hatte er sich extra einen Opel Kombi Diesel gekauft , den er hinten mit einer Luftmatratze als 120er Bett umbauen konnte. Der konnte zu jeder Tages u. Nachtzeit losfahren und bei einsetzender Müdigkeit am Rastplatz schlafen. Das hatte er gut gelöst, für sich alleine. War aber trotzdem aufwändig u. umständlich.

    Deine Idee mit der HM finde ich viel besser, weil viel praktischer.

    Es passt alles gerade so. Die Zweiersitzbank muss raus. An dem Einzelsitz geht die Matte vorbei. Leider kann man die Lehne nicht weiter vorkurbeln oder den Sitz weiter vorschieben. Der Kopf kommt leicht an die Rückseite der Lehne oder man schiebt den Kopf an der Lehne vorbei. Mal sehen, vielleicht baue ich die Sitzschienen noch um und kann dort die Löcher um 5-10 cm versetzen. Irgendwann.

    Die 2er-Sitzbank kannst Du ggf. "klein"machen und quer ins Fahrzeug stellen.

    Super gelungen. Das ist eine ideale Lösung um schnell auf Raststätten zu übernachten. Überleg mal was Du sonst alles organisieren musst um bequem im Fahrzeug zu schlafen. Hieir nur UQ dranhänger, TQ rein und Augen zu. Absolut der Knaller..

    Ich finde das total super was ihr euch da einfallen lasst, sich zwischen die Säulen des Fahrzeugs zu hängen. :thumbup:

    Hat denn jemand von euch schon mal so einen Aufsatz für die Anhängerkupplung ausprobiert, so wie Shug das gezeigt hat?

    Das finde ich sehr spannend weil es die Möglichkeit bietet ein recht geräumiges "Heckzelt" damit zu verbinden. Ein einfaches Fahrzeug der Golf-Klasse ließe sich somit zu einer echten u. komfortablen Camping-Lösung erweitern, ggf. sogar für 2 Personen. Finde ich genial.

    Ich habe einen superdünnen Climashield Apex Topquilt (Apex 67 g/qm), den ich gerne auf den Schlafsack lege. Der bringt etwas zusätzliche Wärme, und hält die Feuchtigkeit von der Daune ab. Ich habe allerdings noch keine Erfahrungen mit extremen Wetterbedingungen.

    Ich habe auch gemerkt, dass Feuchtigkeit in meinen Kufa-Schlafsack einzieht und der Loft viel länger braucht um sich aufzuwärmen, und die Wärme schlechter hält.

    Extreme Wetterbedingungen sind in dem Fall kalte Nächte um die 0C° mit hoher Luftfeuchtigkeit. Starke dichte Nebelbildung ist ein Indikator dafür. Ab November, Dezember ist das zu erwarten. Wenn Du mit Deiner Kopflampe nur max. 5m weit gucken kannst, dann hast Du dichten Nebel.

    Vielleicht bist Du bei solchen Bedingungen mal draußen. Mich würde interessieren welchen Ansatz Du dabei verfolgen würdest.

    Juhuuu , bin heute auch mal wieder rausgekommen :) .

    Freue mich schon auf die erste Nacht in der Safari XXL .

    Set-up steht und wenn der Wind gegen Abend etwas nachlässt mach ich noch ein paar Wurf auf Meister Lucio .

    Das ist ja total nach meinem Geschmack. Tagsüber fischen und mit 4-Takt Außenborder Strecke machen, und sich abends irgendwo hinhängen. Das sieht mir nach Spanien aus, oder wo bist Du?

    Viel Erfolg!

    Wieso betonst du "Personenwaage meiner Freundin"? Gehst du davon aus, dass sie die manipuliert hat, damit es besser für sie passt?

    :)

    Leute, Personenwaagen und Freundinnen sind gar kein guter Mix. Das sind 2 Themenbereiche die man möglichst trennt und von einander fernhält.

    ...Ich wollte es nur anmerken für alle die die Begriffe unüberlegt verwenden , ohne sich über die Konsequenzen im Klaren zu sein.

    Ansonsten halt gleich auf Kunstfaser zurückgreifen...

    Das Setup muss im Grunde genommen vom Material so aufgebaut sein, wie ein wasserabweisender o. wasserdichter, und winddichter Thermoanzug, für UQ u. TQ.

    1. Lage kuscheliger Stoff innen, 2. Lage Isolierfaser, + ggf. ein dünner winddichter/daunedichter Stoff und 3. außen ein wasserdichter aber atmungsaktiver, z.B. Gore-Tex, Außenstoff (Membran).

    Damit dürfte dann kühle feuchte Luft keine Chance mehr haben, unabhängig ob Daune o. Kufa.

    Klar, das wird dann sperrig und schwer...

    Ein super Taufänger, wenn die Nässe von unten aufsteigt. Wenn es danach aussieht, eher genau das Gegenteil machen.

    Wenn der Taupunkt innen liegt durchaus. Und ist es dann noch schlecht belüftet, wird es durch Kondens vollends zur Tropfsteinhöhle.

    In einem Zelt läuft das Kondenswasser dann im Innenzelt ab, und setzt sich nicht auf dem Schlafsack ab. Das Klima in einem Zelt kann genau in solchen Situationen gegenüber Tarps punkten.

    Ich habe das in einer 0C° kühlen Frühjahrsnacht beim Angeln letztes Jahr erlebt. Mein Kollege hatte sein Karpfenzelt aufgebaut, ich die HM. Als es ab 2 Uhr morgens sehr feucht und kalt wurde, war sein Zelt die deutlich bessere Wahl, weil viel gemütlicheres Klima als eine exponierte Hängematte.

    Hier wurde mal ein Campingplatz bei Kappeln an der Schlei gezeigt, die speziell für HM ein "Ständerwerk" gebaut haben, bestehend aus Baumstämmen in ca. 25cm Durchmesser. Das sah ungefähr so aus:

    Lässt sich z.B. in Sternform erweitern für mehrere Hänger, ohne das man Bäume braucht.

    Von allem was ich bisher an Konstruktionen für Dauer-Draußen gesehen habe, fand ich das am besten. Vielleicht ist Dir das eine Anregung.

    Tarp sehr niedrig hängen, "Türen" schließen und schauen dass keine Luft durchzieht?

    ..oder dieser UQP von Oneiwind der auch von oben schützt?

    Ich weiß nicht wie genau Tau physikalisch nachts entsteht. Kalte feuchte Luft die auf warmen Boden trifft?

    Ich denke die Luftzirkulation ist entscheidend sowie die Lufttemperatur.. IN einem Zelt entsteht kein Tau nachts.

    Ich checks nicht und das f***t mich gerade echt ab. Keine Ahnung, wie man mit dem Rollsaumfuß (rechts) richtig arbeiten soll. Es kommt auch darauf an, wie man den Stoff vorrollt. Führt man ihn nur einmal umgeschlagen ein, wird er auch nur so genäht. Von alleine dreht der Stoff sich nicht in die Schnecke und schlägt sich dann nochmal um. Oder ich kann es nicht. Nerv. Für sowas bin ich auch zu ungeduldig. Die anderen passen leider nicht auf meinen Fuß.

    Was hast Du denn für Stoff genommen? Ich habe das bisher nur mit 70D Nylon probiert. Der rollt das nicht wirklich weit ein. Die Naht ist am Ende aber gut geworden, zumindest ausreichend für die Längsseiten einer HM. Da geht nichts auf. Die Schnittkante ist definitiv innen eingenäht.

    Den Stoff tief in diese Spiralform einlegen, einen sauberen Anfang manuell einnähen und dann Gas geben. Der Stoff zieht sich gleichmäßig immer wieder rein. Darauf achten, dass Stoff gut nachgefüttert wird im rechten Winkel zur Naht. Natürlich zwischendurch mal stoppen und nachrichten.

    Einfach ein Stück guten, festen Stoff und diese Falt- und Knotentechnik und schon hat man eine gute Matte? Hat du so eine schon mal selber gemacht?

    Ich habe das mit meiner DIY-Matte so ähnlich gemacht. Du musst theoretisch nur einmal die Längsseiten und Querseiten eines Stoffes umnähen und schon hast Du quasi eine HM. ABER: warum nicht direkt Continious Loops mit einbinden die den "Whip" nochmal verstärken weil sie sich selbst zuziehen? Diese Loops sind schnell gemacht mit etwas Stahldraht in 2mm Stärke. (2m gibts im Bauhaus für ca. 2€). Einzig das Dyneema ist vergleichsweise teuer wenn man noch Versand bezahlt für ein paar Meter. Es lohnt sich direkt mehr zu bestellen, wenn man ggf. plant noch eine Ridgeline o. weitere HM zu nähen.

    Hier kannst Du sehen wie der Loop um den Whip gelegt ist. Sobald Du einmal in der HM gelegen hast, sind die so fest, dass sich nichts mehr bewegt. Trotzdem kontrolliere ich ab und an, dass alles noch richtig gebunden in Position liegt. Es stellt sich dann nur noch die Frage nach der Verbindung zu der restlichen Aufhängung.

    Ich habe die Loops nach diesem Video angebunden. Er zeigt auch wie ein Ende der RL fest eingebunden wird. Das andere Ende der RL ist die lose Schlaufe und die wird dann nur um den anderen Loop gelegt:

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    Ich hoffe das ist relativ verständlich. Das alles ist wirklich sehr einfach wenn man es einmal gemacht hat. Ich stand aber zunächst auch davor und habe nur Bahnhof verstanden.