Beiträge von Gironimo

    Schade... dann müssen wir von Hand nähen :(

    Bring Deine Maschine mit wenn sie nicht zu schwer ist. Wenn wir draußen Strom haben an den Tischen, nähen wir das eben schnell an. Die hat doch bestimmt auch die Stickfunktion, nehme ich an.

    Meine Pfaff90 ist nebenberuflich Schmiede-Amboss. Bisschen zu schwer um die mal eben mitzubringen.

    Hallo Stefan,

    ich glaube, weil Du gerne viel wanderst und radelst, wirst Du mit einem leichten GE-Setup mit einem Daunen-UQ am besten zurechtkommen. Der Vorteil vom Packmaß u. Gewicht wird bei Wanderungen in soweit überwiegen, so dass Du Deine Übernachtungen gerne nach vorhandenen Bäumen ausrichten wirst. Hinzu kommt dann noch die gute Schlafqualität.

    Vermutlich wirst Du, so wie viele hier, Dein Trekking-Biwak-Hobby dauerhaft ausüben, so dass Du Dir im Laufe der Zeit so oder so noch verschiedene Setups zulegen wirst. Ein anständiges GE-Setup wird für Dich nach der Eingewöhnung nicht mehr wegzudenken sein.

    Verstehe auch nicht, warum das aus VA sein sollte. Alle Schrauben unter einem Auto sind nicht rostfrei. Die bekommt man auch so ab. Also meistens. Fast immer. Abgeschraubt. Oder halt mit der Flex ^^

    Genau,

    Im schlimmsten Fall mit einem Schweißbrenner heiß machen. Das Material was zusammengewachsen ist löst sich so wieder.

    Ich finde es in jedem Fall eine gute Idee mit dem Baugerüst. Sehr praktisch. Muss man nichts groß ausmessen, sägen etc. Einfach die Teile besorgen, aufbauen, fertig. Hält ewig und die Teile kriegste wahrscheinlich innerhalb von wenigen Tagen wieder verkauft, weil das immer irgendein Gerüstbauer brauchen kann.

    Dürfte ich dieses Mal eigentlich hier im Forum garnicht posten weil ich (oh Schreck 😳😟) anstatt Hängematte meine Angelliege und Tarp mit hatte ...........hatte ich einfach mal wieder Lust drauf🙂 Reicht jetzt aber wieder für mindestens ein Jahr meine Angelliege mitzunehmen.

    Tut mir Leid. Ich konnte es mir nicht verkneifen..

    Insgesamt ist die Furcht vieler Anfänger keine geeigneten Hängeplätze zu finden maßlos übertrieben. Irgendwas geht immer,

    Kann ich nur bestätigen. Man muss allerdings auch bereit sein:

    1. In einem steilen Hang zu hängen. Das kann gefährlich sein wenn man ausrutscht. Die RL sollte man immer griffbereit haben und nachts ist Licht Pflicht wenn man aufs Klo geht.

    2. Die HM u. Tarp ins dichte Gestrüpp zu hängen, was das Material belasten kann. Manch stabiler Stamm ist nur erreichbar wenn man sich durchs dichte Gestrüpp kämpft.

    3. Eine Verlängerung dabei zu haben um Stämme zu erreichen, die weit auseinander liegen.


    Alles schon gemacht. Ist man zu Zweit o. zu Dritt und muss sich sein gemeinsames Camp wohl überlegt einrichten, dann macht das auch mehr Spaß als "stumpf" Zelte aufzubauen.

    Es geht aber weniger ums am Boden schlafen wollen bzw. Lust haben – sondern mehr darum einfach auch problemlos den Boden nutzen zu können, wenn sich nur diese Möglichkeit anbietet.

    Ich glaube, das hat auch viel mit dem Alter zu tun. Bin Mitte 40 und habe einfach keine Lust mehr auf dem Boden zu schlafen, weil einfach nie ideal, so wie ich es brauche um mich zu erholen. Mit Anfang 20 ist das nicht so wichtig. Mich hat genau dieser Aspekt in die Welt der Hamacas geführt.

    Der sehr feste Stoff muss nicht schlecht sein als HM, solange Du einigermaßen gerade liegst, und es nirgends drückt.

    Je nachdem wie groß Du bist, solltest Du definitiv mal ausgiebig in einer 330 - 360cm Gathered End HM schlafen um ein Gefühl zu bekommen, wie gut es sich für Dich in einer HM schlafen lässt (inkl. vernünftigen Underquilt versteht sich).

    Danach hast Du vielleicht gar keine Lust mehr auf das Bodenschlafen. War bei mir so. Ansonsten berichten sehr viel Nutzer vom Haventent als erstklassig.

    Viel Erfolg.

    Das ist schon klar. Aber in diesem Fall ging es ja um einen KuFa-Underquilt für 205 €, bei dem man vermutlich bereits deutlich von 0°C anfängt zu frieren. Wenn ich noch einmal von vorne anfangen müsste, und nur ein kleines Budget hätte, würde ich das meiste in einen guten Daunenunderquilt investieren. Brauchbare Hängematten müssen nicht viel kosten. Und als Tarp tut es auch selbst geklebte Polycryo-Folie. Aber ich möchte definitiv nicht frieren, weil ich es dann auch gleich bleiben lassen kann.

    Wenn das Budget wirklich winzig ist, würde ich eher eine breite Evazote Matte und einen günstigen KuFa-Underquilt kaufen. Da ist der Schlafkomfort zwar nicht maximal und auch leicht feucht, aber zumindest schläft sogar eine so extreme Frostbeule wie ich es bin damit warm genug.

    Die meisten Kufa-Underquilts sind auch viel zu teuer, weil der Markt so winzig ist. Das ist auch ein Problem. Vergleichbare Kufa-Schlafsäcke gibts schon ab 30€.

    Das ist die Frage. Je nachdem wie kalt du schläfst, brauchst du ja auch mehr Isolierung. Ich bräuchte vermutlich 3x 200er Apex um auf die gleiche Leistung wie mein 0°F Daunen-Underquilt zu kommen. Da sind die Kosten vermutlich vergleichbar.

    Klar, aber viele Einsteiger wollen nicht direkt 350€ für einen UQ (+Tarp, +HM +TQ) ausgeben, wenn sie gerade erst mit dem Hobby starten. Das kann ich schon nachempfinden. Man weiß am Anfang auch überhaupt nicht ob sich der Einstieg in die Welt der Outdoor-HM überhaupt lohnt. Man muss einige Nächte hängen um sich ein fundierten Eindruck zu verschaffen.