Beiträge von jenshelge

    Warum verwendest Du eigentlich keinen Ständer? jenshelge

    Naja, ich hab keinen.

    Würde für mobil auch gar keinen haben wollen.

    Die entsprechenden Podcasts klangen in meinen Ohren sowohl nicht allzu begeisternd als auch die Kaufständer offenbar ziemlich kostenintensiv.

    Daher erwäge ich ja, mir was stationäres und mit irgendeiner Form von Wetterschutz zu bauen.

    Ist ja alles noch in der gedanklichen Reifung.

    Wenn ich baue, kommt Ihr eh nicht drumrum.

    Sollte hier eigentlich auch niemanden mehr überraschen.

    ^^ 8o

    sakura !?! Gibst mal Maße bitte! :saint:

    Mein Freund der Zimmermann äußerte sich vorsichtig, sowas sei aus dem Handgelenk zwar schwer zu schätzen.

    Könnte man berechnen, aber... Jahrzehntelange Berufserfahrung helfe dann doch auch mal weiter. :thumbup:

    80cm Tiefe schätzt er als tragfähig ein. Als Pfosten könnte man hölzerne Stromleitungspfosten nehmen, die haben wohl irgendwas bei 17cm im Durchmesser. 10cm täten`s aber wohl auch, meint er. Entscheidend sei, der Drehmomente wegen, eher die Fundamentbreite: "Ich glaube, da hätte ich mit einer Spatenbreite eher Bauchschmerzen", schreibt er.

    Wüsste auch nicht, wie ich ein 80cm tiefes Loch so schmal ausbuddeln sollte. Das wird bei mir eher ein Krater werden. :)

    OK, jetzt weiß ich eigentlich gar nix mehr außer das ich es testen müsste :/

    Ach, das ist doof und tut mir leid!

    Versuch`s mal mit Reduktion auf das Dir wesentliche.

    Ich hab mich damals von ganz wenigen Grundgedanken leiten lassen:

    - Ein "billiger" Kauf ist ein doppelter Kauf. Also lieber gleich "richtig" kaufen. (Gilt für z.B. Werkzeug ebenso wie für Hängematten.)

    - erstmal nur die Matte, falls das Schlafen vielleicht gar nicht klappt -> Rest dann ergänzen.
    - `ne Matte aus festem Stoff, weil ich keinesfalls durchhängen wollte
    - lieber etwas zu lang (Richtwert 1,9 x Körperlänge = wahrscheinlich gute Mattenlänge). Ich bin mit meiner Größe genau zwischen 11 und 12ft Matten, also hab ich 12ft gewählt. Lieber sicher diagonal liegen können als nochmal eine Matte kaufen müssen, weil die erste doch zu kurz war.

    - ich wollte bei jemandem kaufen, mit dem ich direkt sprechen und ggf. unkompliziert Hilfe oder sogar Rückgabe/Umtausch machen kann. Am Ende habe ich daher bei Alissa gekauft.

    Alle fünf Punkte haben sich (für mich) bewährt.

    Seit August `22 schlafe ich durchgehend in eben dieser einen damals gekauften Hängematte drinnen wie draussen - und habe keine Nacht davon bereut!


    Nachtrag: Ich schlafe in meiner gathered-end-Matte sowohl auf dem Rücken als auch auf beiden Seiten! Und ich drehe mich nachts im Schlaf, ohne dabei wach zu werden. Davon gibt`s sogar ein Beweisvideo, klick in meine Signatur.

    Silbersee hört sich für mich Nordlicht mit 371km Entfernung deutlich erreichbarer an als die 457km nach Herbstein... ;)
    Habe aber nur kurz auf Maps geguckt und nicht weiter recherchiert (z.B. nach DB-Optionen).

    Schön wirken beide Plätze.

    Pöhlde sieht mir nach dem Foto eher nach "Kolonnenhängen" aus. 8o

    Moin ins Forum! :)

    Das dauerhafte Hängemattenschlafen im Keller ist mindestens im Sommer ein bauphysikalisches Drama.
    Heute morgen hatte ich beim Aufstehen mal wieder 80% Luftfeuchte und bei über +20°C Aussentemperatur lüftest Du auch nix raus, sondern holst Dir mit der "frischen Warmluft" nur noch mehr Feuchtigkeit in die Kellerräume.
    Auf Dauer den Luftentfeuchter mit 400W laufen zu lassen ist auch irgendwie shice.

    Die Idee eines stationären Hängeplatzes im Garten will mir deshalb auch einfach nicht aus dem Kopf gehen.

    Aber die dortigen Bäume lassen die Matte immer im Weg rumhängen, ausserdem mache ich mir doch Gedanken um die längerfristige Wirkung von UV-Strahlung auf`s Material...

    Nun denn.

    Heute habe ich von meinen Cinch Buckles auf`s Parkett runtergelotet und konnte so die "Mindestdimensionen" eines Hängplatzes ziemlich exakt ermitteln. (Warum der Hängkalkulator auf 470cm kommt...? Wegen der 30° für die Gurte? Keine Ahnung.)
     

    Der im Garten auserkorene Platz (noch immer ein Blumenbeet).
    Meine zwei zukünftigen Kopfweiden mit 330cm Abstand reingestellt und die Länge meiner Hängematte zur Veranschaulichung zusätzlich ins Bild gemalt:

    Im Grunde die perfekte Lücke.

    Nur vom eigenen Haus aus einsehbar, nicht von der Straße. Und Nachbars Hecke im Westen wäre ein guter Seitenschutz vor Wind und Niederschlag.

    Ich denke irgendwie über Pfosten und eine daran befestigte Überdachung nach. Ein Tarp braucht mit seinen Abspannpunkten einfach zuviel Platz in der Brteite.

    Messen statt Grübeln. Ist-Situation in M1:10 aufzeichnen hilft beim Planen.

    Theoretisch könnte ich den Nachbarn fragen, ob ich direkt an seiner Hecke (und damit aber auf seinem Grundstück...) zwei oder drei Pfosten für eine Dachkonstruktion stellen dürfte.

    Durch meine Skizze wird aber klar, dass das gar nicht erfoderlich wäre. Ich könnte relativ steil zur Grundstücksgrenze (=meinem Zaun) runtergehen z.B. mit Segeltuch o.ä.. Ausgestiegen wird ja zur anderen Seite.

    Große Zimmermannsarbeiten will ich nicht machen. Am liebsten würde ich zwei Rohre in den Boden setzen (einbetonieren) und über`s Sommerhalbjahr zwei Rundpfosten hineinstellen. Über die Dimensionen und Hebelkräfte bin ich mir noch nicht im Klaren.
    Aber der ehem. Tischler ist ja mit einem Zimmermann befreundet. Der kann vielleicht ein paar Richtwerte beitragen.

    Mal sehen, ob er mit diesem Bild was anfangen kann. :P

    ...

    Ich berichte, wenn ich's ausprobiert hab'...

    Wenn es das Zeugs ist, womit auch die Brennkammern von Holzöfen/Kaminen ausgekleidet werden, kannst Du es mit jeder Art Holzbearbeitungs-Werkzeug bearbeiten, das zur Not stumpf werden darf. Feinsäge, Raspel, Schleifpapier. Ist superweich und relativ bröselig.

    Ich habe mit sowas unseren Ofen im Wohnzimmer neu ausgekleidet, weil der Schornsteinfeger darum bat.

    Der Werkstoff an sich ist nur wenig "formstabiler" als Ytong oder Bimsstein.

    Mechanisch sollten Deine sebstgedrehten Spirituspills dann möglichst nicht belastet werden. Also z.B. eine Transportdose verwenden, in der sie nicht groß rumklappern können. Sonst hast Du am Abend nach einer langen Wanderung schlimmstenfalls nur noch Matschpampe in der Dose. ;)

    Is ja ge°l, wie schnell Du innerhalb dieses Fadens von "1-2mal am Baggersee" zum "Pächter eines Waldgrundstückes mit vielleicht nicht mehr Lust zum Zelt" evolutionierst, c1sc0 ! :* :thumbup:

    Wenn`s wirklich etwas mehr werden darf, dann empfehle ich aus persönlicher Erfahrung eine Kontaktaufnahme mit der Hammock Fairy.

    Hör mal in diese Podcastfolge mit ihr rein, dann kriegst Du `ne Idee, wie umfassend Ihre (Beratungs-)Erfahrung ist.

    Immer, wenn der Moderator eine "suggestive" Frage stellt, kommt sie mit einer Antwort aus der ganz anderen Perspektive und erweitert so den Horizont.

    Ich find`s mega! :)

    Ach ja: Nein, ich bin mit ihr weder weiter bekannt, noch verschwägert noch bekomm ich Provision oder sonstewas.

    Ich bin einfach nur ein überzeugter Kunde [obwohl sie keine Cinch Buckles im Sortiment hat (ForenInsider ;))].

    Hey Initiatoren,

    die Idee eines "zentralen Treffens" finde ich klasse! :thumbup:
    Leider kann ich mangels Ortskenntnis keinen Vorschlag beitragen.

    Der bisher genannte Platz scheint wirklich gut geeignet (wenngleich für mich gefühlt trotzdem weit weg).

    ...

    Als Anmerkung zum konkreten Platz - dort ist ja aufgrund der Größe ggf. eher unwahrscheinlich, dass wir dort exklusiv alleine sind.

    Hab ich bisher noch nicht gemacht, würde mich ggf. etwas um die ganze teure Gear sorgen, die nicht immer im Blick ist - im Vergleich zu einem Platz, wo man einfach unter sich ist, das macht's durchaus etwas entspannter...

    Gegen etwas zentraler hätte ich bei 7+ Stunden Anreise auch nichts auszusetzen, der geographische Mittelpunkt liegt z.b. noch mal um und bei 100km weiter nördlich.

    ...

    Selbst wenn noch andere Menschen auf dem Gelände unterwegs wären, wäre doch wohl meistens irgendwer von uns irgendwie in der Sichtweite unserer Sachen, oder?

    Das mit der Mitte Deutschlands ist tatsächlich etwas komplizierter... https://de.wikipedia.org/wiki/Mittelpunkte_Deutschlands s. Karte mit allen Mittelpunkten dort ganz unten.

    Für die aus dem Norden und dem Süden ist`s in jedem Fall weiter als für die aus dem Osten oder Westen. ;)
    Es wäre sicher sinnvoll, Fahrgemeinschaften zu bilden.

    Ich habe große Lust zu einem Treffen! Die ganzen Foristi mal "in echt" zu sehen, wäre schon wirklich toll!

    Bei einem Treffen in S-H hab ich im letzten Jahr mal kurz vor Schluss aus Wetterangst gekniffen. Das mit der Insel in diesem Jahr hatte ich nicht ausreichend mitverfolgt, um mir konkretere Gedanken dazu zu machen. Aber die Fotos von dort... :love:

    Also: wenn Treffen, dann wäre ein "sommerlicher" oder spätestens "frühherbstlicher" Termin von meiner Seite aus sehr wünschenswert. Ob `23 oder, der Planbarkeit wegen, vielleicht doch erst `24 wäre mir dann zweitrangig(er).

    Aktuell bin ich noch ziemlich flexibel und habe auch in diesem Jahr noch ein paar unverplante Urlaubstage zur Verfügung...