Beiträge von jenshelge

    Hallo wuppitom ,

    schöne, praktische und günstige Idee, die Du da verfolgst.

    Ich habe mit derlei Gurten jahrelang Windsurfboards auf dem Auto oder Anhänger transportiert, zu Tischlerzeiten auch gern damit verleimt, z.B. Stühle.

    Das Gurtmaterial sollte wohl alles halten, je nach UV-Belastung. Das gilt aber für alle Gurte.

    Die Klemmschlösser halten auch `ne ganze Weile `ne ganze Menge.

    Letztere aber nur, solang sie top in Schuss und sauber sind. Bitte hab die kleinen Federn und die Lager der Klappe stets gut im Blick.

    Sand und Rost oder Alublüh lassen Dich sonst schneller auf dem Boden liegen, als es Dir im Zweifel lieb ist.

    Ich würde dieser kleinen Mechanik höchstens eine Saison lang mein Vertrauen schenken. Erst recht, wenn ich am Salzwasser und Strand leben und hängen würde, so wie Du.

    Chinch Buckles sind da sicher haltbarer - weil quasi unkaputtbar!

    G a s t s Hinweis auf die bessere Lastverteilung durch Gurt als durch Band teile ich.

    Eisen/PUK-Säge ohne Druck, Blatt auf Zug umgedreht. Rohr beim Sägen immer ein Stückchen weiterdrehen, bis Du rum bist. Dann so lange drehend, bis Du durch bist.

    Mit Bohren habe ich keine Erfahrung.

    Bei Verwendung von Drehmel oä. staubbildenden Werkzeugen empfehle ich die Verwendung von Schutzbrille, bzw. mind. einer Staubmaske und Latexhandschuhen.

    Carbon-Feinstaub dürfte der Nase nicht gut tun. Das Material kann splittern, z.B. auf dem letzten Stück beim Durchsägen. Nicht in der Haut lassen, Stelle könnte sich entzünden.

    Schnittstellen und -Kanten am Rohr lassen sich mit feinem Schleifpapier glätten. Immer vom Schnitt wegschleifen wegen der Splitterchen.

    good luck!

    Freitag Nachmittag, Mitte März.

    Der perfekte Zeitpunkt, meine Minioase saisonfit zu machen, bevor die Amphibien zu laichen beginnen!

      

    Keinen Strom und kein Frischwasser gebraucht, alles in Ruhe mit Eimer, Schubkarre und Schwiegervaters Regentonne. :)

    Euch allen ein wunderschönes Wochenende!

    KLICK

    oder direkt das Fundament mit kaufen. spart Zeit und Arbeit :D

    Das mit diesen Einschlaghülsen funktioniert wirklich nur, wenn ausschließlich senkrechte Last auf die Pfosten geht, Fundament hin oder her.

    Ich hatte mal vier solcher Hülsen einbetoniert, um in 2m Höhe ein Sonnensegel zu spannen. Da war sicherlich verhältnismässig wenig Querzug auf den Pfosten. Dennoch hat das Ganze nur zwei Sommer lang gehalten.

    Also: Sehr sehr gut abspannen, damit keine Querlasten an den Pfosten ziehen. Und dann haste wieder Drähte, Schnüre, Heringe oder noch mehr kleinere Fundamente...

    Moin,
    heute zwar noch ohne Hängematte und auch noch ohne Anhänger, aber umso mehr in Vorfreude und -bereitung auf eine im Sommer geplante mehrtägige Rad&Hängemattentour...

    ging es heute endlich wieder raus! :)

    Die Routenplanung hat nicht völlig überzeugt. 8o

    Aber das wird noch.

    Du hast Recht, barfuß , die Munition sollte a) möglichst rund sein und b) eine gewisse Masse mitbringen.

       

    Mit Kichererbsen hab ich's versucht, durchschlagen auf 3m nicht mal ein Blatt Papier.

    Normale Erbsen, Mungbohnen etc. werden dann auch zusätzlich noch zu klein.

    Mudballs, die übrigens sehr wohl bei ~800°C gebrannt werden, haben etwa 9,5mm, meine Stahlkugeln 8mm Durchmesser.

    Für MrHydeAndMe s Seedballs reichen dann die regulären Zwillen wieder nicht aus, die Kugeln sind zu gross und werden wohl auch recht schwer sein.

    Die Idee, beim Zwillieren zu sähen hatte aber auch mich schon sehr angesprochen... :)

    Moin!

    Bei nur wenig mehr Grösse und ähnlichem Gewicht empfehle ich Dir eine 12ft bzw. ~365cm-Hängematte zum Seitenschlafen.

    Für mich funktioniert das seit 08/2022 und zwar jede Nacht.

    Wenn's "günstig" sein soll, nimm die grosse Quechua von Decathlon, s. in meine Signatur.

    Für ca. 30€ finde ich sie grossartig und Du fällst nicht raus. ^^

    Für einen Schnäppchen-Underquilt habe ich leider keinen heissen Tipp.

    P.S. Das Tobwolf-Mückennetz passt für die Quechua, s. ebenfalls meine Signatur. ;)

    Tonkugeln zerfallen bei Feuchte innerhalb kürzester Zeit in ihre Bestandteile.

    (Was auch immer sie dafür verwenden. Das Innere sieht auch nicht homogen aus, die haben schon irgendeinen "Aufbau".)

    Wenn's nass ist, riecht's wie schwarze Erde.

    Hier ein Blick in meine Bröselsammlung aus der Werkstatt.

    Wenn ich mal genug für einen kleinen Blumentopf habe, wollt' ich da mal was drin zu ziehen versuchen. 'ne Bohne oder so. Mal sehen, ob das was drin wachsen würde, von wegen "MudBalls" und so.

    Moin,

    um mein kleines Freiluftexperiment mal zu einem Ende zu bringen...

    Stahlkugeln, frei bewitterte Liegezeit 01.12.23 bis 01.03.24

    Und nun im Vergleich neu gegen alt:

    Fazit:

    Stahl hat in freier Natur einfach nix zu suchen.

    Das würd' noch ewig dauern, bis die sich final aufgelöst haben.

    Ich habe lediglich oberflächliche und dabei nicht einmal vollflächige Korrosion auf den Kugeln feststellen können.

    over & out