Ich benutze einen ultrakleinen Garmin Tempe Sensor. Diesen koppele ich mit einem älteren Oregon, einem Edge 830 oder mit einer Smartwatch Venu 2. Wer sowieso ein Garmin oder ANT-taugliches Gerät hat, der ist damit ggf. auch nicht schlecht bedient.
Beiträge von BX.33
-
-
Die Frischwasser-Versorgung ist ja mal der Hammer!
Ich finde solche Möglichkeiten oft angenehmer als eine zu enge / unpraktische / schmutzige Dusche auf einem Campingplatz.Waldläufer70 Auf jeden Fall, sehe ich genauso! Es handelt sich zudem um das gute Wasser von der Eckertalsperre. Gefiltert habe ich davon ca. 5 Liter getrunken und es war einfach nur erfrischend und köstlich. Am Morgen dann barfuß und nur mit einem Waschlappen bewaffnet hinein in den kleinen Strom und umgeben vom grünen Wald gereinigt und erfrischt!

Trinkwasser-Reservoir Eckertalsperre im Harz:
-
By the way: Die drei kleinen Schäferhütten könnten natürlich auch für etwaige und Nicht-Hängematten-affine Begleitpersonen angemietet werden. Die Gegend bietet schließlich auch gutes Wanderpotenzial und ist sehr interessant, da ja ehemaliges Grenzgebiet.
-
Vielleicht gesellt sich ja der ein oder andere noch dazu.
Aber wo Isserstedt denn nun genau?
Ja, das wäre was und ist auch jederzeit noch möglich.
Habe gestern 812 Bäume gezählt und für Gast 407 könnte ich sogar noch einen Beetle Buckle Spreizstab von Dutch bereitstellen.

Na Muetzelchen ... das hat pedal-ritter doch schon hinlänglich präzisiert ...
Isserstedt liegt dort, wo der Franz dem Just im Harz einen Besuch abstattete.

-
Bikepacker pedal-ritter Muetzelchen Walkabout
Kurze Aktualisierung:
Habe soeben Termin 2 für ca. eine "Handvoll interessierter Personen" angemeldet:
Das ist somit konkret von Samstag, 24.09.2022, auf Sonntag, 25.09.2022.
Bis jetzt wären wir noch exklusiv auf besagtem Gelände, aber es kann durchaus sein, dass die drei dortigen Schäferhütten (35€ pro ÜN) bei Interesse noch an eine andere Gruppe vergeben werden. Hier gilt es erstmal abzuwarten. Informationsfluß ist sichergestellt und bei Neuigkeiten gebe ich hier Bescheid.
Vorschau zur Frischwasser-Versorgung (Trinken, Waschen)
New video by Bruno Xtinyurl.com -
Ich komme mit den Evo-Loops sehr gut zurecht. Bis jetzt hat mich das Überwerfen über den Knoten noch nicht gestört und es geht gut und schnell von der Hand. Spätestens nach dem dritten Mal vertraut man sich und der Sache dann auch und kann entspannt abhängen.

-
Die Schlaufe mittig am Baum zu platzieren ist nicht so schlimm. Bei dir sind ja auch noch die Shackles dazwischen, also brauchst du dir dabei keine Sorgen zu machen.
Danke dir! Bei diesen Textilthemen fehlt mir jegliches Einschätzungsvermögen, was robust bzw. kritisch ist. Einen Karabiner würde ich hier als deutlich robuster einschätzen, wüsste aber dennoch nicht, wie unverträglich diese Belastung dann trotzdem noch für den Gurt wäre.
-
Um ein Abknicken der Gurtaufhängung der Hängematte beim Austritt aus dem Loop zu vermeiden, bemühe ich mich den Gurt immer möglichst tangential bzw seitlich Richtung Hängematte verlaufen zu lassen. Siehe Bild.
Um ein Tarp mit geteilter Ridgeline und V Anbindung (mit Stingerz) möglichst niedrig hängen zu können, wäre es jedoch besser die Gurtaufhängung mittig vom Baum in Richtung Hängematte verlaufen zu lassen, damit sich die beiden Aufhängungen nicht berühren. Das sorgt dann jedoch fast für einen rechtwinkligen Knick im Gurt und eine höhere Belastung des Loops.
Wie löst ihr diesen Konflikt? Oder ist dieser Rechte Winkel noch akzeptabel/unkritisch?
-

Am 10ten bin ich noch im Urlaub und am 24ten muss ich auf unsere Vierbeiner aufpassen, da Frauchen sich ein schönes WE macht. Aber sonst bin ich für ein Treffen zwische Hannover und Harz gerne dabei
bogus Was sind das denn für Vierbeiner? Und wie viele? Wenn es Katzen sind, dann sieht es natürlich nicht so gut aus. Hunde sind auf dem Gelände erlaubt, sind aber "immer unter voller Kontrolle zu halten". Wäre ja schon klasse, wenn du auch dabei bist. Wenn tatsächlich nicht, dann natürlich gerne ein anderes Mal.
-
Wenn das Treffen ins Wasser fällt, wäre ich jedoch raus, da ich momentan noch kein taugliches Tarp besitze. Prinzipiell würden mir (Stand jetzt) beide Termine passen.
Gäbe es denn schon genauere Infos zur Lage der Örtlichkeit?
Also bei Dauerregen macht das bestimmt wenig Spaß. Hätte ich auch keine Lust zu. Aber ein Tarp ist bestimmt zu organisieren oder bei einer kleinen Anzahl von Teilnehmern kann man ja auch als Backup die Schäferhütten mal anfragen. Als Fluchtmöglichkeit. Aber ich denke erstmal, dass es bestes Wetter geben wird.
Genau Ortsangabe folgt natürlich bald, wenn sich das hier konkretisiert, ggf. auch per PN. Ist ca. in der Nähe von Ilsenburg. Also von BS aus bestens und überschaubar per Drahtesel erreichbar.
-
Jetzt ist es für ein Foto schon zu dunkel, aber ich kann bei Bedarf gern noch eins machen und einstellen.
barfuß Sehr, sehr gerne, danke dir schon einmal! Der Zufall will, dass ich hier noch zwei aufgabenlose Nama Claws herumliegen habe. Der Ansatz klingt sehr vielversprechend.

-
Ich bin auch dabei, ob der 10.09. klappt hängt davon ab, wie lange pedal-ritter und ich noch in der Kaschubei umherirren.
Gute Fahrt noch in der Kaschubei! Klingt spannend! Mal gucken, ob noch ein paar weitere Kandidaten dazukommen und welcher Termin dann favorisiert wird. Gegen Ende der Woche Bestandsaufnahme und ggf. Reservierung für einen der beiden Termine.
-
Ich wäre dabei.
Meine Kids wollen bei gemeinsamen Übernachtungen aber immer 20m Abstand von mir.
K.A. warum?!
Ob wir wollen oder nicht ... wir werden es wohl herausfinden und dir dann mitteilen.

-
Moin zusammen!
Wer hat Lust & Zeit sich im September spontan einem gemeinsamen "Übernachtungs-Häng" am nordwestlichen Harzrand anzuschließen?
Dafür ließe sich eventuell ein schönes und recht weitläufiges Vereins-Gelände mit sehr spartanischer Ausstattung klar machen. Das konnte ich bereits vorab und telefonisch klären. Das ganze wäre ein Novum, aber man steht der Anfrage erstmal offen und positiv gegenüber.
Nachfolgend die Faktenlage

- Vereinscredo: Natur, Gesundheit, Ernährung. Das Gelände soll vor dem Hintergrund einer historischen Vorgeschichte der naturnahen Erholung dienen. Radau, Gegröhle und Bumm-Bumm-Party sind hier absolut unerwünscht!
- Es gibt ausreichend und schöne Hängeplätze.
- Ein Teilbereich wäre ggf. exklusiv für uns, aber prinzipiell ist tagsüber mit anderen Gelände-Nutzern zu rechnen.
- Es gibt eine Dixi- und eine Kompost-Toilette.
- Es gibt eine Art Duschkabine, in der mit einer selbstmitgebrachten Camping-Dusche inkl. dem Wasser darin eine vermutlich sehr erfrischende Dusche möglich wäre.
- Es gibt einige über das Gelände verteilte (überdachte) Tische.
- Es gibt kein fließendes Wasser, aber ein natürliches ca. kniehohes Fließgewässer in der Nähe des Geländes. Back to the roots und am Fluß waschen oder Waschlappen nass machen und (in der Duschkabine) frisch machen!
- Das motorisierte Befahren des Geländes ist bis auf wenige und anzumeldende Ausnahmen nicht zulässig. Es ist fußläufig aber gut erreichbar. Max. 1/2 Stunde Fußmarsch ab Parkmöglichkeit.
- Ein abendliches Feuer in einer Feuerschale ist ggf. (in Abhängigkeit von den aktuell geltenden Waldbrandstufen) möglich.
- Als Obulus an den Verein sind 15 € p.P. vereinbart.
- Wer nicht draußen hängen möchte, könnte ggf. auch in dort vorhandenen kleinen Schäferhütten schlafen (pro Hütte 35 € pro Nacht und auch zu zweit nutzbar).
Wäre natürlich super, wenn das ein oder andere Equipment anzuschauen wäre, und tatsächlich ein paar Leutchen zusammenkommen.
Bei Anreise am Samstag und Abreise am Sonntag sind diese beiden Termine aktuell noch frei und möglich:
1. Sa,10.09. - So, 11.09.
2. Sa, 24.09. - So, 25.09.
PS. Wie das laufen würde, wenn das ganze unerwartet einer zweitägigen Dauerregenfront zum Opfer fällt, ist unklar.
Aber dafür wird sich dann bestimmt eine Lösung finden. Erstmal gilt es ja zu schauen, wie hier so die Resonanz ist.
-
Da geht der Manual ja quasi wie von selbst von der Hand ... klasse. Willkommen!
-
Ich habe beide Wookis (0 und 20 F) und benütze die auch jetzt unter meiner HM: auch wenn es 25 Grad hat. Sie hängen dann so weit unter der Matte, dass sie eher die Funktion eines Windschutzes haben. Das funktioniert sehr gut.
Hi barfuß
wegen des m.E. geringen Mehrgewichts habe ich mir (passend zur Blackbird XLC) einen Wookie XL 0 Grad (anstatt des 20 Grad) zugelegt, um bei bei den geplanten Herbst und Wintertouren auf der eher sicheren Seite zu sein. Jetzt in dieser sehr hochsommerlichen Phase ist dieser natürlich völlig überdimensioniert. Wie veränderst du denn die Hänghöhe des Wookies? Mit (verstellbaren) Verlängerungen am Kopf- und Fußende?
Edit:
Gerade nochmal auf der Warbonnet Produktseite gestöbert ... und siehe da

It is possible to use the Wooki on similarly sized non-Warbonnet hammocks as well, the elastic portion of the Wooki suspension can be lengthened slightly with a short leash of cord to make the down underquilt fit a longer hammock or to intentionally create an inefficient fit in warmer weather, although most people will be able to use a cold weather quilt in warmer weather by simply venting your topside insulation just like you do at home in a bed. If you do modify the Wooki suspension to fit a different hammock, it should be adjusted so the band stretches 2″ (with someone laying in the hammock).
Dennoch: Wie bzw. womit hast du es denn konkret gelöst? -
Herrliche 5 Tage lang den Harzer Klosterwanderweg von Goslar nach Quedlinburg gewandert. Zunächst wurde zweimal in der Hängematte genächtigt und dann aufgrund einer Unwettervorhersage (Gewitter) einmal im Hotel. Die vierte und letzte Übernachtung erfolgte dann wieder in der Hängematte, die aufgrund bis dahin völlig ungeeigneter Umgebung auf den allerletzten Drücker noch erfolgreich aufgehängt werden konnte. Plan B, nach 23 km Fußmarsch bei 30 Grad im Dunkeln mit Stirnlampe nochmal 7 km drauflegen und ein Hotel im nächstgrößeren Ort aufzusuchen, wurde somit zum großen Glück vermieden.

Auf der Wanderung übrigens eine tolle Location gefunden, die sich ggf. für ein Hängemattentreffen sächsisch-anhaltinischer und niedersächsischer Hänger anbieten könnte. Mit Hängeplätzen in feinster Umgebung versteht sich. Gehe dem mal nach.

Zwei Dinge sind bei mir nach diesem Trip hängen geblieben.
Erstens ist es gelegentlich gar nicht so einfach ein ruhiges nettes und halbwegs gut zugängliches Plätzchen zu finden, wo sich richtig schön ruhig und ungestört abhängen lässt. Viel zu viele Straßen, nächtlicher menschgemachter Lärm, und wenn's waldig wird Jägerstände und Hochsitze en masse.
Zweitens sind die paar Gramm von den Dutch Beetle Buckles total wumpe, wenn man aufgrund der Temperaturen sowieso gezwungen ist ca. 3-4 Liter Wasser im Rucksack mitzunehmen. Also - im Hochsommer kommen die definitiv und ohne einen Gedanken des Zweifels bei mir mit.

Spaß beiseite: Unsere beiden Rücksäcke lagen jeweils so ca. bei 9 kg zzgl. Wasser und Nahrung. Nix für UL-Freaks also, aber für uns ließen sich die ca. 110 km damit trotzdem gut bewältigen, auch wenn die Füße am Ende der Wanderung (r)echt platt waren. Viel zu trinken, jeweils ein schönes Stühlchen und ein zweites Paar leichte (Barfuß-)Schuhe hatten wir sogar auch noch ganz ganz luxuriös dabei. Ansonsten eher wenig, aber eben Hängematte, UQ, Tarps. Ein bißchen Apotheke, Kaffee, Not-Energieriegel. Klamotten aufgrund des Dauerhochs eher minimalistisch. Wetter war wirklich bombe, aber an vier Tagen tatsächlich so heiß und ohne Einkehrmöglichkeiten, so dass wir wirklich viel Flüssigkeit zum Trinken und Erfrischen mitschleppen mussten. Der Wasserfilter kam später auch zum Einsatz, aber auch da muss ja erstmal ein halbwegs geeignetes Gewässer gefunden werden. Die fließende Bode ist jedenfalls durchaus zu empfohlen. Sehr erfrischend und delikat!

Übrigens hatte auch das Warbonnet Minifly tagsüber beim Wandern einen ersten halbwegs ernstzunehmenden Einsatz. Während der vorletzten Tagesetappe im Niemandsland längs der Bode zog plötzlich ein dreiviertelstündiges und mächtiges Gewitter auf und das Tarp musste als Not-Regendach herhalten. Kaum war es aufgehängt, da pladderte es bei starker Böe bereits richtig ordentlich los. Mit einer Hängematte darunter hätte es echt "eng" bzw. nass werden können, was den Regenschutz angeht, zumal es ordentlich windig war und das Wasser am Boden vom einschlagenden Regen wieder hochgespritzt ist. Mit einem guten Händchen für die richtige Aufhängung des Tarps bestimmt machbar, aber ein wenig Reserve oder Alternative ist für einen Beginner wie mich wohl nötig. Thunder!!!fly - ich brauche Dich wohl auch noch.

Nachfolgend einige optische Eindrücke von der Tour.
Start in der Ü1000-jährigen Kaiserstadt Goslar:
Einige Streckenabschnitte des Harzer Klosterwanderweges entsprechen dem Fernwanderweg E6:
Bei über 30 Grad und ohne Schatten durch die Kornfelder. Schön und schweißtreibend.
Ein toller Ausblick aus der Ferne auf das Kloster Gut Grauhof:
Peru? Nein. Nur der Brocken mit 1141 m Höhe im Harz:
Anmarsch auf Kloster Wöltingerode nahe Vienenburg mit Hofladen und Restaurantbetrieb:
Spuren und Zeitzeugen der damaligen Grenze, von denen es hier viele zu entdecken gibt:
Lagerplatz für Übernachtung Nr. 1. Glücklicherweise eine halbwegs adäquate Stelle gefunden:
Ein bereits betagterer und weiterer Zeitzeuge am Wegesrand:
Ein magischer Platz am Harzrand. Stehenbleiben, schauen, staunen:
Eines der zahlreichen kleinen und stillen Örtchen, die auf der Wanderung durchquert werden:
Oben auf dem Berg ein unglaublich toller Platz zum Hängen:
Blick auf Benzingerode. Wer faul ist, wandert einfach weiter unten. Wer beim Auf und Ab schwitzt, der wird fürstlich belohnt:
Kloster Michaelstein:
Das Hamburger Wappen. Weiteres Highlight nach toller Kammwegkraxelei ab Großvaterfelsen in Blankenburg:
Burgruine Stecklenberg oberhalb von Stecklenberg:
Blick auf Stecklenberg beim Aufstieg zur ...
... Burgruine Vorburg Lauenburg mit ihren alten Mauern und tollen Fotomotiven:
Lagerplatz Nacht Nr. 4. Am nächsten Morgen nochmal schnell abgelichtet, bevor auch die letzten Spuren beseitigt wurden:
Zielort Quedlinburg mit dem tollen Stadtteil Münzenberg mit seinen kleinen Gassen und Häuschen:
-
Ich denke, dass die Formulierung seitens Grüezi bag eher defensiv gewählt ist und mit diesem Underquilt je nach persönlicher Toleranzschwelle einiges geht.
Den Wookie 0 Grad Fahrenheit hatte ich jetzt trotz der Wärme drei Nächte bei einer Mehrtagestour im Einsatz und nur eine Nacht war eher kühl mit ca. 11 Grad. Mir ist der Wookie jedoch mehrfach verrutscht, womit ich nach den ganzen Vorschusslorbeeren nicht gerechnet hatte, so dass ich während der Nacht 2-3 Mal korrigieren musste, weil meine Lende spürbar kalt wurde. Allerdings liege ich auch nicht dauerhaft reglos wie ein Brett in der HM und hatte diese (eine Blackbird XLC) vielleicht auch noch nicht optimal aufgehängt. Das muss ich mir also in Ruhe nochmal anschauen, bevor ich das besser beurteilen kann, was bei der Tour zeitlich nicht möglich war.
Der Gruezibag wurde in den drei Nächten von meiner Frau genutzt. Das Schlafklima fand sie klasse, aber es war eben auch nicht wirklich kalt. In der kommenden Jahreszeit werde ich Wookie gegen Gruezibag bestimmt selbst mal vergleichen. Marke und Konzept gefallen mir bei GB aber auch sehr und die Verarbeitung ist echt spitze.

-
85 ist zu wenig wuerde ich sagen, die XLC ist ja nur 10,5 Fuss nach dem Whipping. Mess mal auch die Mattenlaenge ab.
Zugegebenermaßen hatte ich gar nicht gemessen, sondern einfach nur die Daten bei Warbonnet gesichtet.
Da steht für die Blackbird XLC: "11′ long x 62″ wide hammock body, 112″ Ridgeline".
Wenn 11' eine Art "Bruttoangabe" ist (und sich ggf. nur auf die unverarbeitete Stofflänge bezieht) und es ohne die beiden "Whippings" 10,5' sind, dann passen Deine erwähnten 89% ja genau.

Es sei denn, dass auch die Angabe 112" für die Ridgeline nicht einfach für die Rechnung übernommen werden kann.
Heißt dann aber auch, dass die Längenangabe einer Hängematte i.A. nur bedingt aussagekräftig ist?!
Sehe aber gerade, dass diese Thematik völlig vom Thema des Fadens abweicht.
Sorry bogus ! Schließe das hiermit ab. -
Ich denke das liegt eher an der Ridgeline Länge. Durch die 89% von Warbonett, kommst du halt viel naeher an die Ridgeline ran, wenn du liegst.
Dadurch hat man gleich ne komplett andere Matte, als mit 83 % RL Länge.
Wusste ich bis dato gar nicht, dass Warbonnet die Ridgeline länger dimensioniert. Wieder was dazugelernt!
Aber 89% klingen im Vergleich zu den sonst anscheinend ūblichen 83% recht heftig.
Sowohl bei der Blackbird XLC 11' als auch bei der Traveller 11' ist die RL 112" lang. Das sind dann knappe 85%, was ja eher eine moderate Steigerung ist.
Wie kommst du denn auf die 89%?