Ich schlafe diagonal über meinem Doppelbett in einer schnöden Decathlon 11´Matte (Double heißt sie glaube ich) seit grob zwei Jahren und bin immer noch top zufrieden. Ich habe noch diverse andere Hängematten zwischen 10,5´, 11´ und 12´ im Outdoor Sortiment, aber für zu Hause sehe ich derzeit keinen Grund, die Decathlon auszutauschen.
Beiträge von PeterHX
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Das alles kann der Swagman Roll von HelikonTex auch, den nutze ich als Decke, Kissen, Underquilt und Topquilt schon seit Jahren. Ist zwar kein "Leichtgewicht", macht es aber durch die Vielseitigkeit wieder wett. Immer dabei und "multiuse".

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Der UQ Protector schafft neben dem Schutz vor der Witterung auch ein kleines Plus an Wärme von unten, weil er den Windchill mindert. Ich nutze ihn zusammen mit einem Daunen Underquilt von Khibu aus Ungarn. Im Sommer braucht man ihn eher nicht, aber ab Herbst macht er m.E. nach Sinn. Er wiegt ja kaum was.Das Onewind 12' Tarp passt super zur 12' Hängematte, wenn etwas Mehrgewicht nicht schlimm ist, dann empfehle ich die Türchen Variante. In Camo ist es bei Onewind aus Silpoly, das hängt bei Feuchte etwas weniger durch als das Uni farbene Silnylon. Preislich und funktional sind beide ziemlich gleich.
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Ich habe verschiedene Onewind Varianten... 11' und 12' mit integriertem Moskitonetz und auch die Bottom Entry. Qualitativ kann ich nichts bemängeln. Auch das integrierte Netz spannt sich vernünftig und hängt nicht im Gesicht. Welche Variante nun die richtige ist, muss man selbst entscheiden, ich mag die 12' mit integriertem Netz am liebsten (bei 180cm) und liege echt bequem darin. Warbonnet ist bestimmt auch klasse aber ich habe sie angeschaut und finde -für mich-, dass ich das Mehr an Features nicht benötige. Da habe ich lieber in einen guten UQ investiert.
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Ich habe vor ca. einem Jahr 380 € bezahlt. Dazu kamen noch die Versandkosten aus Ungarn.
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Ich habe den Khibu Magma Custom mit 850 Cuin und bis - 15 Komfort. Gewogen im Packsack 802g. Super Aufbau, Farbig am Kopfende abgesetzt (ich habe grau und schwarz) und vom Einstellen her echt simpel. Das wird bei dem oben beschriebenen genauso sein. Die Schlaufen habe ich mir damals extra anbringen lassen, zu der zeit waren sie nicht vorgesehen. Inzwischen habe ich aber -passend zu den Tie Outs an der 12" Onewind HM weitere Schlaufen selber angenäht. Das war wegen der Randsaumeinfassung am UQ kein Problem. Genäht übrigens auf einer Singer 66 BJ. 1907

Der Custom UQ war im Vergleich natürlich teurer, wer aber nicht ganzjährig bei "egal wie kalt" rausgeht, ist mit dem oben beschriebenen UQ sicher - vor allem was Preis Leistung angeht- gut bedient. Die Komfortangaben stimmen bei Khibu in etwa. Ich habe zumindest bei Minus 8 Grad eher geschwitzt als gefroren.
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Ich war am Wochenende gemeinsam mit meiner Freundin auch mal wieder im Wald
Sie spielt Geige und darum habe ich ihr als spontanes Ziel den Schlag "Violinenkopf" rausgesucht. Nach kurzer Erkundung-in dieser Gegend von Südniedersachsen waren wir noch nicht- haben wir einen tollen Schlafplatz neben einem Bach gefunden. Es gab lecker Essen und natürlich auch ein kleines Bierchen
Um 4:30 in der Früh haben die gottseidank wieder zahlreichen Singvögel ihren Gesang so laut angestimmt, so dass wir zwischendurch wach wurden. Aber am Ende haben wir doch bis 9:00 gemütlich in der Hängematte weiter geschlafen. Erst am späten Nachmittag war der wunderbare Overnighter dann zuende. -
Sind die Schultern denn gut isoliert mit einem TQ?
Ich schlafe seit mehreren Jahren mit TQ in der HM und hatte bisher nie kalte Schultern. Ich stopfe mir den TQ wie ich es brauche (Erfahrung bis minus 8 Grad). Im Sommer öffne ich das Fußteil, da mein TQ (Paria Outdoors Thermodown 15) einen Reißverschluss hat. Ggf. kann man auch im Winter noch eine leichte Daunenjacke anziehen bzw. einen Daunen Hoodie über den Kopf. Im Sommer ist dann beides hinfällig und spart Gewicht. Ein Drei Jahreszeiten Daunen TQ kann für den Winter ggf. auch mit einem Swagman Roll o.ä. gepimpt werden. Einfach ineinander stecken. Dann ist es im Sommer noch leichter. Oder man nimmt bei sehr warmen Wetter nur den Swagman.
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Ich bevorzuge fest an die HM angenähte Haltemöglichkeiten (Haken) für den UQ. Ich nutze das diagonal am Kopf- und Fußende bei einem rechteckigen UQ von Khibu, an welchem sich die Gegenstücke (Schlaufen) befinden.
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Je kürzer die Ridgeline, umso größer der Durchhang und damit ggf. auch etwas mehr Spielraum zum Diagonalliegen. Ich habe mich an meine optimale Ridgeline-Länge einfach durch eine verstellbare Ridgeline mit einem Prusikknoten rangetastet.
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Ich nehme den Khibu Magma Daunen UQ ohne Veränderungen wegen 12`und bin sehr zufrieden.
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Ich schlafe ja schon lange zuhause in der Decathlon und habe mal meine Ridgeline, einstellbar per Prusik, gemessen. Ich komme auf für mich bequeme 289 cm. Die RL ist direkt in die Karabiner der Aufhängung mit eingeklipst. Funktioniert prima.
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Hallo Peter,
welche Art Isolation benutzt Du, wenn Du zu Hause drin schläfst?
Ich hab die Matte eben bestellt... Für mal eben zu Hause chillen ist die garnicht so schlecht. Ist dann glaub ich meine 8 Matte... 😁
Gruß. 👋Ich habe tatsächlich meinen Daunen Underquilt darunter und es wird nicht zu warm im kühlen Schlafzimmer. Oben reguliere ich über die Wahl der Zudecke die Temperatur. Liebe Grüße, Peter
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Onewind hat inzwischen auch ein Hammock Tent (ich glaube sogar für ohne / mit Ofen separat). Das wiegt bestimmt auch nicht mehr als ein 4,5x 4,3 Tarp.
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Ich glaube, dass man a´la Gathered End auch diagonal darin liegen könnte. Sie schreiben "lightweight" und legen auch schon die leichteren Aufhängungen bei. Dennoch wiegt die gesamte Konstruktion lt. Datenblatt 960g. Meine 12´Matte mit leichten Gurten kommt gewogen auf 806g. Wenn ich sie also konventionell nutzen soll und kann (diagonal), sehe ich ehrlich gesagt keinen Mehrwert gegenüber der normalen GE HM. Und sie ist schwerer. Zusätzlich ist das anbringen vom Mosquitonetz scheinbar nicht vorgesehen und auch der UQ muss sicher erstmal angepasst werden. Ich würde derzeit keinen Bedarf für mich sehen...es sei den jemand schreibt...die ist der absolute Knaller und tausendmal bequemer als meine normale GE. Da wäre ich aber auch auf die Erklärung gespannt.
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Ich habe das Big Blue 28W Solarpanel bei A... in einer Aktion günstig kaufen können. Es hat ein Ampermeter und 2x USB Abgänge. Gedacht ist es für eher stationäre längere Hängs mit kurzem Anmarsch (wegen 600g Gewicht). In Kombination mit der Nitecore NB 10000 Powerbank (150g) und avisierter längerer Ladezeit über den Tag passt das für mich. Zum wandern ist das Panel trotz Aufhängeschlaufen sicher zu schwer und da der Wirkungsgrad bei allen Panels durch technische Verluste immer deutlich unter der Angabe liegt, glaube ich nicht, dass vernünftig geladen wird, wenn man mal mit und mal gegen die Sonne oder auch mal im schattigen Wald läuft. Für mich ist das was stationäres. Das Big Blue hat auch eine Schaltung, nach Ladeabfall wegen Wolken neu durchzustarten.
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Als "Gästebett" oder Dauerschlafplatz zu Hause muss es ja nicht unbedingt was teures sein. Die Decathlon hat ca. 11,5`und ist echt bequem. Das Gewicht ist hier ja egal. Wichtig ist halt, ob man persönlich gut drin liegen kann. Von der Verarbeitung her (bis auf die Aufhängung) gibt es jedenfalls auch -nach über 100 Nächten darin- nix zu meckern.
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Hi,
tja ich hab nur auf eine Runde die Zeit tot geschlagen.
Zumindest groß genug, nur den Komfort konnte ich nicht testen. Anhängepunkte in knapp Hüfthöhe ließen meine zarten pre-Urlaub 90kg+ zu arg der Schwerkraft folgen.
Vielleicht gut so, den für den Kurz, wer weiß...

In dieser HM schlafe ich sehr oft zu Hause. Sehr bequem, aber "härter" als die Onewind-Matten. Und deutlich schwerer. Aber für schmales Geld eine durchaus brauchbare Matte. Die Aufhängung kann man aber gleich wegwerfen (Schnüre).
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Ich kann zur Onewind 11´und 12´ nur sagen, dass beide durch die Breite und die Pull-Outs sehr bequem sind, das Mosquitonetz nicht schlabbert und auch die Stoffhärte -egal ob 40 oder 70- für mich passt. Ich schätze die 12er inzwischen mehr, weil ich (180cm) da etwas diagonaler liegen kann. Das komplett abnehmbare Mückennetz vermisse ich nicht, da ich das vorhandene ja in den Stuff Sack verräumen kann. Auch das geschlossene Topcover brauche ich nicht, da ich ja gerade das "offene" an der HM gegenüber einem Zelt schätze. Meinen UQ habe ich von Khibu und bin überzeugt, dass er auch bei HM erstklassige Arbeit macht. Ich habe aber nun schon die andere Marke, und brauche daher nicht noch eine weitere HM. Eine Warbonnet Blackbird in 12´könnte mich allerdings noch reizen.
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Ich habe ein LuxeOutdoor Tipi Hot Tent für am Boden liegend 4-6 Personen. Neulich haben wir mit Ofen zu fünft drin gesessen, das war schon arg eng. Der Vorschlag von BX33 (der auch mein Zelt kennt) ist insofern ziemlich gut, denn mit den geraden Wänden ist das Raumangebot beim Onewind Hot Hammock Tent plus Ofenoption und HM Option echt ne Ansage. Sicherlich ein Vorteil beim Tipi: dem macht ein Sturm nix aus, dem Onewind Hot Tent schon eher. Aber das kann man ja vor dem Aufbau absehen und ggf. die Seitenwände etwas raffen, um die Angriffsfläche kleiner zu halten.