Posts by zweirad

    Ich nutze seit ca. 8-9 Jahren die Carbon Z Stöcke von Black Diamond. Mittlerweile das dritte Paar. Das erste Paar hat meine damalige Freundin selbst verschuldet ins Jenseits geschickt, wurde von Black Diamond jedoch überraschenderweise auf Garantie ersetzt. Beim zweiten Paar habe dann den einen Stock selbst verschuldet ins Jenseits geschickt und dann gleich das aktuelle Paar gekauft, welches nun ca. 4 Jahre im Einsatz ist.


    Ich bin mit den Stöcken ausserordentlich zufrieden und würde die sofort wieder kaufen. Darüber hinaus dürften sie mit 308 gr (beide Stöcke, 130 cm, selber nachgewogen) zu den leichtesten überhaupt gehören, was mir sehr wichtig ist.


    Ich brauche die Stöcke aktuell einerseits fürs Tarp und natürlich fürs Wandern. Vorallem beim bergab gehen bin ich um die Unterstützung dankbar. Ich habe immer beide dabei, da sich mir der Sinn eines einzelnen Stocks nicht so recht erschliesst.

    Ich mag bei den Faltstöcken vor allem das sie innert Sekunden einsatzbereit sind, ohne lang ausziehen, länge einstellen etc. Ein Griff, einrasten, fertig. Setzt natürlich voraus, dass die Standardlänge passt. Das Material des Griffs dürfte jetzt irgendein Kunststoff sein, passt für mich aber auch bei schwitzigen Händen.

    Ach so: Herzlich willkommen im Forum! :)


    Es soll hier ja nur um die Vorstellung gehen. Ein Wunder, dass da noch niemand reklamiert hat... :/;)

    Vielen Dank.

    Eine meiner Arbeitskollegin nannte das bei mir zu Beginn den "Kükenbonus" oder "Welpenschutz"^^

    Aber ich habe den Wink verstanden...;)

    Wobei man, wenn man den Komfort erst mal gewohnt ist, auch gerne noch mal abends den Turbo einlegt, um ein paar Bäume zu finden - oder man wird kreativ bei der Aufhängung. War ganz erstaunt, wie mich das öfter mich mal motiviert und Kräfte freisetzt.

    Habe wenn ich nicht explizit will, weil es von der Etappenplanung nötig ist, oder die Aussicht einfach zu verlockend, eigentlich schon wirklich lange nicht mehr am Boden schlafen müssen, wenn ich mit Matte unterwegs war. Wenn man den Blick erst mal entwickelt hat, ist es erstaunlich, wo sich überall noch etwas findet. Lossagen möchte ich mich von der Rettungsanker-Option im Hinterkopf trotzdem nicht - und kann oder muss ich in der 90° ja auch gar nicht.

    Da hast du sicherlich recht. Wenn ich denke, mit welchem Eifer ich mich heute jeweils nach geeigneten Bodenplätzen umschaue, würde ich mich dann nach geeigneten Bäumen etc. umschauen.

    Geht dann Brücke und ultralight überhaupt zusammen? Meine bisherigen Erkenntnisse sind a) die Dinger sind nicht so verbreitet und b) immer eher "schwer" (> 400 Gramm). Alleine schon die Spreizstäbe werde ja was wiegen.
    Im MYOG Bereich habe ich einige gesehen, die das mit Wanderstöcken lösen. Das traue ich meinen Carbon Z-Poles (rein subjektives empfinden) allerdings nicht zu auch wenn die Belastung möglicherweise geringer ist als ich mir das vorstelle.

    Danke für deine Erläuterungen.
    Wie sagte früher schon meine Mutter: "Man kann nicht den Fünfer und das Weggli haben". Gibts überhaupt ein deutsches Pendant zu dieser Schweizer Redeart:)
    Ich hab ja meine Freude mit ausprobieren und Packlisten nach vorne und hinten optimieren. Es muss aber vom Gewicht, als Gesamtsystem schon noch attraktiv sein, sonst kommts für mich nicht in Frage. Aber das ist ja alles hypotetisch und ich komme auch da nicht um die eigenen Erfahrungen herum.

    Merkt man den Unterschied von Boden zu Luft dermassen? Ich komme nämlich mit meiner Uberlite und der Flexmat am Boden problemlos bis gegen 2°C klar. Hätte nun gedacht das dies in der Luft ähnlich ist.
    Im Frühling 2021 hatte ich mal die Gelegenheit in einem dieser Baumzelte zu schlafen. Das hatte so einen dünnen, netzartigen Boden und da kam ich einerseits mit der Flexmat perfekt klar und schlief wie ein Baby. Ok ist jetzt keine Hängematte und natürlich straff zu alten Seiten gespannt.


    Flip
    Danke für deinen Erfahrungsbericht. Ich würde wohl auch zuerst mal meine üblichen Verdächtigen durchtesten. Flexmat, Uberlite und X-Lite. Im Gegensatz zur häufig geäusserten Kritik (lautes rascheln) komme ich mit denen gut zurecht und mag die TAR Matten. Aber Meinungen sind verschieden.




    Ich hab ja hier nun schon viel gelesen und Videos gesehen und die Meinung geht eigentlich immer zu "Wenn du Hängematte komfortabel haben willst, führt nichts am Underquilt vorbei".
    Wenn ich nun so an meine div. Touren zurückdenke, fallen mir auch einige ein, wo ich keine Matte hätte aufhängen können. Wie macht ihr das? Auf "gut Glück" oder dann halt von Beginn weg ohne Hängematte oder nehmt ihr Hängematte, Isomatte usw. mit?
    Offenbar muss es ja auch einige wie mich geben, die für alle Situationen gerüstet sein wollen und die Hängematte standardmässig mit der Isomatte kombinieren.

    Hallo und herzlich willkommen! Was die Cross Hammock angeht, bräuchtest du bei deiner Körpergröße ein XL-Modell. Da passt dann eine Amok Fjöl Isomatte von 2,20 m rein, die bei deiner Länge komfortabler ist als eine 2 m lange andere Matte von Thermarest oder Exped. UL-mäßig wäre der transparente Monolite 1.6er Stoff am attraktivsten.


    Vielen Dank für die nette Begrüssung und deine Erläuterungen. Die Optik und das Gewicht des Monolite gefällt mir ausgeprochen gut. Könnte aber etwas knapp werden mit meinen zarten 84 kg. Habe aber ohnehin noch ein paar Fragen und würde dich sonst gerne mal persönlich anschreiben.


    Eine zusätzliche Matte möchte ich aber nicht kaufen. Kann mit meiner 3mm Schaumstoffmatte, Flexmat, X-Lite und Uberlite in wechselnden Kombinationen problemlos das ganze Jahr abdecken. Hab mir die Amok Fjöl mal angesehen, aber das Gewicht=O

    Hallo und Willkommen in die Schweiz!

    Die langen Menschen sind sonst auch in den großen Mexi Hängematten (Mexi 4 oder 5) gut und bequem platziert, falls es mal einer Alternative bedarf, guckstu hier https://www.alasiesta.com/Haengematte-Mexi-5.html. Die ganz große wiegt ca. 1,7 kg, die Mexi 4 dann 1,4 kg. Diese Version der Ur-Hängematte ist stationär (auch als Dauerschlafstätte) oder für Tagestouren bei trockenem Wetter geeignet, gut für Seiten- und Rückenschläfer.

    Leichtgewichte sind in den verschiedenen Fäden beschrieben, wie Du ja schon erwähnt hast.

    Ansonsten viel Spaß beim Mitlesen und kommentieren und schöne Weihnachten für Dich und alle Leser:)

    Vielen Dank auch an dich. Diese Matten scheiden auf Grund ihres Gewichtes leider aus. Vorerst suche ich nur etwas für unterwegs und da hat das Gewicht für mich einen sehr hohen Stellenwert.

    Guten Abend liebe Leute

    Vielen Dank für eure zahlreichen netten Begrüssungen. Bin/war bereits fleissig am lesen und bin nicht mehr so ganz ahnungslos. Da ich auf dem Arbeitsweg immer gerne Podcasts höre, hat mich heute "Zwischen Bäumen" zur Arbeit begleitet. Gewisse Youtubekanäle haben mich auch schon etwas beschäftigt.

    Grüezi in die Schweiz .
    Viel Spaß und Informationen hier.
    Zweirad - Motorrad oder Fahrrad?

    Früher war ich viel und oft mit dem Velo unterwegs. Inzwischen deutlich mehr zu Fuss. Hab mich aber dermassen an den Benutzernamen gewöhnt und bin zu faul und zu wenig kreativ für einen neuen^^


    Willkommen, ich habe schon immer gern Deine Tourberichte im ULTF gelesen, schön, dass wir die hier jetzt auch aus erster Hand bekommen.:)

    Vielen Dank für das nette Kompliment. Freut mich natürlich besonders wenn meine Bilder und Berichte gefallen. Das motiviert um mal wieder etwas zu schreiben.


    Willkommen und danke für die Vorstellung. Da bekommt man einen Eindruck von Deiner Erfahrung.

    Waldläufer70 aus dem Aargau wird Dich bestimmt auch in Kürze willkommen heißen.

    Danke. Hab auf der Karte schon gesehen, dass ich nicht der einzige aus der Schweiz bin. Ist natürlich cool und so ergibt sich vielleicht mal die Gelegenheit für ein paar Live Tipps, Erfahrungen oder um etwas auszutesten. Ist in der Schweiz nämlich immer so eine Sache mit der Verfügbarkeit von gewissen Produkten.
    Hab nämlich auch viel gekauft und investiert bis ich bei UL angekommen bin. Ok, ich bastle halt auch verdammt gerne an meiner Packliste rum und finde glücklicherweise immer wieder Abnehmer für meine "Testkäufe":)

    Ahh da ist ja gleich einer der Cross Hammock verdächtigen;) Vielen Dank.
    Gewisse Namen aus dem ULTF habe ich hier auch bereits entdeckt. Habs der Einfachheithalber auch so gehalten und denselben Namen verwendet. Und natürlich war ich auch zu bequem einen neuen zu kreieren.

    Liebes Forum


    Ich (38 J) nutze diese Gelegenheit gleich mit, mich kurz vorzustellen. Virtuell bin ich sonst im UL Forum unterwegs oder natürlich draussen auf Touren. Physisch bin ich in der Schweiz, im Kanton Aargau zu Hause.


    Wie entstand mein Interesse an der Hängematte?


    2020 habe ich auf der GTA einen Holländer kennengelernt und wir haben uns natürlich wie so oft, über unsere (leichte) Ausrüstung unterhalten. Sein schwärmen von der Hängematte bewog mich, etwas Recherche zu betreiben. Das Ganze schien mir aber sehr kompliziert, schreckte mich ab und so legte die Sache bald wieder ad acta.

    Die Tatsache, das ich länger je öfter (mein jugendliches Alter?;)) Oftmals in der Nacht erwache, unruhig schlafe und die Hängematte einfach nicht vergesse, bewogen mich nun erneut zu etwas Recherche. Diese führten mich dann bspw. zur Cross Hammock. Diese ist zwar nicht günstig, für ein gutes Produkt zahle ich aber gerne den angemessenen Preis. Ausserdem scheint das Gewicht sehr attraktiv, was mir sehr wichtig ist. Wollte mich aber noch nicht auf Produkt X von Hersteller Y festlegen. Ich habe auch keine Ahnung resp. Erfahrung ob ich mit dem Querliegen klarkomme.


    Was suche ich?

    Quasi die Symbiose (wie philosophisch) aus meiner bestehenden UL Ausrüstung und einer Hängematte, welches dazu nichts wiegt;).

    Das Prinzip des „Holländers“ hatte mich überzeugt. Falls möglich, hing er zwischen den Bäumen, falls nicht, schlief er auf dem Boden. Er konnte als bspw. Isomatte für Boden und Luft nutzen, was mir auch vorschwebt. Ich mag (noch nicht) einen Underquilt zu nutzen, welchen ich dann ausschliesslich in der Hängematte nutzen kann. Meine Touren führen mich auch immer mal wieder in Gegenden ohne Bäume oder über die Baumgrenze und so würde ich wohl sehr selten ausschliesslich mit Hängematte losziehen.

    Mit Mücken habe ich selten Probleme und daher kaum je ein Mückennetz fürs Tarp dabei. Ich bin 193 cm und um die 85 kg. Ich bin ausschliesslich Rücken- und Seitenschläfer. Wirkliche Hängemattenerfahrung habe ich keine. Ich gehe das ganze Jahr über auf Touren und schlafe gerne auch mal im Winter draussen. Ich suche aber primär eine Ausrüstung für drei Jahreszeiten. Schlafen tue ich mit Quilt, da ich mich in der Nacht viel und gerne bewege.
    MYOG wäre grundsätzlich eine Option, da ich schon div. Rucksäcke und Tarp selber genäht habe. Die Motivation zum "Ausprobieren" mal selber eine Hänegmatte zu nähen ist aber eher nicht so gross.

    Ich glaub, nun hab ich viel erzählt. Vielen Dank für eure Zeit und fürs Lesen.