Ist richtig gut geworden.
Wie ließ sich das Dyneema Gurtband verarbeiten an der Kettenlinie? Hatte auch mal überlegt das zu verarbeiten aber es kam mir etwas zu dick vor und hat den Nachteil dass es sich nicht gut Schmelzen lässt um die Enden zu veröden.
Vom durchgängigen Dogbone würde ich auch abraten das rutscht ganz gerne mal durch wenn du dich auf eine Seite rauslehnst, habe da schon schlechte Erfahrungen gemacht.
Ich würde per Larkshead (ankerstich?) Verbinden geht halt nur wenn du zwei Dogbones auf die richtige Länge spleißt.
Mit den Beetle buckles würde ich Stand heute einen universal loop (Diamantenknoten) nehmen dann gibt es weniger Probleme mit ausfrasen des Amsteel an den Kanten vom Buckle.
Als Dripline fand ich den Baumwollschnürsenkel am besten und einfachsten.
Zu den reduzierten Bruchlasten glaube ich dass du generell mit Amsteel viel bis sehr viel Reserve hast. Siehe kommerzielle Produkte aus USA mit ähnlichen Verbindungstechniken. Wenn du deutlich schwächere Schnüre nimmst kann ein Knoten das Zünglein an der Waage sein aber bei Amsteel mach ich mir da weniger Sorgen.
Alternativ zu den Pvc Rohren kannst du dir aus CFK Rohren nen sehr stabilen Spreizstab bauen der auch im Bereich <100g wiegt, den nimmst für das Kopfende und am Fußende ist die Belastung geringer dort nimmst den Trekkingstock. Dann hast nen Stock über für Porchmode am Tarp.