Beiträge von HarryOnTrail

    Naja, man kann ja auch etwas anderes in den Topf stopfen, es muss ja nicht immer die Gaskartusche sein. Z.B. die Klopapierrolle oder etwas, was über die Wanderzeit - hoffentlich - nicht an Volumen variiert wie der 1. Hilfebeutel.

    Man sollte auch nicht vergessen, das Gas bei richtiger Anwendung das sicherste und daher auch am ehesten tolerierte Heizmittel ist.

    Das stimmt natürlich aber mit Klopapier im "Futternapf" hab ich so meine Probleme ;) und MEIN 1. Hilfebeutel passt neben 100er-Kartusche, BRS3000, mini-Bic, Lappen und Schwämmchen noch zusätzlich in den 650er Pott :D

    Das leichte Gassetup. Toaks 550, BRS 3000 und wiederbefüllte 100g Kartusche

    Das ist meiner Meinung nach das zwar "unromantischste" aber effektivste Setup für kurze Trips von 3-5 Tagen ... unter 3 Tagen ist das "tote Gewicht" der Kartusche zu hoch und über 5 Tage reicht dann das Gas nicht und die 200er Kartusche passt nicht in den Toaks 550/650/750 X/

    Mittagsfrost

    Genauso mache ich es auch :thumbup:in lockerem Waldboden hält nix so gut wie ein selbstgeschnitzter Hering ... zumindest nix was man auch nur halbwegs als "leicht" bezeichnet werden kann ... :/ ... allerdings für das Gewicht eines Taschenmessers mit dem ich zumindest einigermaßen gut Stöckchen anspritzen kann könnte ich 4 zeimlich fette Heringe mitnehmen :/ und mir wären bedauernde Blicke der Mitwanderer gewiss ;(

    Mir ist der Coolnessfaktor 8) wichtiger ... ich schnitze lieber :evil:

    DAS ist jetzt kein passender Vergleich! Letzter Kommentar dazu im Rucksackfaden: 1 Zehe und 2 Endglieder amputiert nach ner Zwei-Tagestour im Sauerland , nix extremes, aber schweinekalt. Das war mal sowas von "stupid light" !!! Aber jetzt isses hier auch genug.

    Off Topic

    Sorry, aber das hat nix mit light zu tun, das ist einfach nur Dummheit. Wenn dir sowas am Polarkreis 500km entfernt von jeglicher Zivilisation passiert, ok ... aber im Sauerland ist es einfach nur dumm. Manche lernen eben auf die harte Tour.

    Ohne den Faden zu sehr off-topic schiessen zu wollen: Ich habe bei nem Bekannten erlebt, wie sehr Trailrunner im Winter zu ERNSTHAFTEN Schäden führten. Das Wort stupid light" stammt nicht umsonst aus der UL-Szene. Nichts gegen dich oder für ungut, aber manche Auswüchse der "Ultra-Szene" sind einfach nur gefährlich. Und das hatte nix mit Skillzzzzzz zu tun.

    Off Topic

    ... so eine Aussage ohne näher auf irgendwelche Umstände oder Gründe einzugehen ist wenig hilfreich ... das ist genauso als wenn ich sagen würde "ich habe gehört, dass jemand mit Fahradhelm einen Kieferbruch erlitten hat, also schmeisst die Fahrradhelme weg, denn sie sind brandgefährlich" ...

    Von Coldsoaking bis zum Dutchoven, jeder hat so seine Vorlieben womit er sich unterwegs seine Getränke und sein Essen zubereitet.

    Machen wir doch einfach mal eine kleine Sammlung an Ideen 8)

    Wohl gemerkt, es soll kein Wertbewerb oder gar eine Bewertung sein sondern einfach eine nette kleine Ideensammlung.

    ... dann mache ich mal den Anfang und weil ich gerne UL unterwegs bin ist es auch unter 100g ;)

    "Spyguyver Kocher" 6g

    Windschutz aus Alu-Grillschale 6g

    und ein zugegeben schwerer Titanbecher mit Originaldeckel 82g

    Gibt's nen Thread über Kochsets bzw. Topfsysteme?

    Mich würde interessieren wie jeder so sein Equipment samt Kocher zusammen packt und darüber hinaus vlt. wertvolle Pack Tipps kennenlernen.

    Bei mir ist alles ziemlich zusammen gewürfelt und lässt sich schlecht Ineinander integrieren.

    Im Ultraleicht Trekking Forum läuft gerade einer mit u100-Kochsystemen ;) (u100 heisst unter 100g)

    Hier gibt es jetzt auch einen Thread dazu ;)

    Stimmt, leicht sind die wirklich nicht- genau so wenig wie ich 😆

    UL funktioniert nicht für mich, leichte Ausrüstung desintegriert schon, wenn ich sie nur schräg anschaue. Das ist mein Schicksal: "Groß, stark, ungeschickt"...

    :D ... womit wir mal wieder beim gängigsten aller Voruteile wären "Leicht kann nix aushalten und zerfällt beim anschauen" ;)

    Jetzt mal im Ernst, es stimmt zu 95%, dass du dich bei leicht, robust und billig für 2 der Eigenschaften entscheiden musst, aber es ist und bleibt immer eine Geschmacks- und Einstellungssache wie und womit man unterwegs ist. Bestes Beispiel meine Frau und ich ... ich (1,88m 85kg) bin selbst im Winter oder im Gebirge (Sommer) am Liebsten mit Trailrunnern unterwegs und meine Frau (1,65m 54kg) liebt ihre "fetten Meindl Lederteile) 8)

    Moin in die Runde,

    Komoot ist nicht wirklich für Hütten zu gebrauchen. Hab da mal gerade reingeschaut, selbst die Hütte hier im nahen Wald ist nicht mal eingezeichnet.

    Die selbe Erfahrung habe ich auch gemacht, zumindest wenn du explizit nach Hütten, Picknickplätzen oder Ähnlichem suchst. Man findet allerdings nach meiner Erfahrung fast jede Hütte in den Highlights, die es in den Regionen gibt, denn ein Selfie mit Brotzeit macht nahezu jeder.

    Hat jemand der (zukünftigen) Testschläfer eine Monofil Matte zum Vergleich? Würde mich interessieren, was Haptik und Stretch angeht.

    Ist zwar keiner der Testschläfer, aber das habe ich gestern gesehen ;)

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    Dutchware Gear

    Chameleon, 11feet, Cloud.71

    Anbringung ist symetrisch kein Unterschied zwischen Kopf- und Fussende und rechts/links

    87cm und 117 cm

    Hammockgear

    Netted Hammock, 11feet, Hexon 1.6

    Anbringung ist symetrisch kein Unterschied zwischen Kopf- und Fussende und rechts/links

    83cm und 113 cm

    Rucksacksystem von Hill People Gear

    Die Firma kannte ich noch gar nicht ... ist aber auch nicht weiter verwunderlich, da es eine ganz "andere Baustelle" ist, da wiegen die leeren Rucksäcke schon so viel wie meine komplette Ausrüstung =O Die Rucksäcke lachen mich vermutlich aus, wenn ich sie belade; beim Großen komme ich noch nicht mal an das "empfohlen ab ... Gewicht" ran :D

    Grundsätzlich ist natürlich richtig, dass Daunenschlafsäcke (Daunenprodukte im allgemenein) so wenig und so kurz wie möglich maximal komprimiert werden sollten und wenn man sich mit Verstand an diese Sache hält spricht auch dem Komprimieren beim Transport nichts entgegen, Daunenprodukte sind schliesslich dafür gemacht ein maximales Gewicht-Wärme-Verhältnis zu besitzen und maximal komprimierbar zu sein, nicht ohne Grund geben Hersteller teilweise 10-Jahres- oder gar Lifetime-Garantien.

    Der "Killer" ist natürlich Daune feucht/nass über längeren Zeitraum zu komprimieren, wobei auch hier zumindest wenn es noch nicht das Faulen und Schimmeln eingesetzt hat, eine Wiederaufbereitung durch Waschen/Reinigen recht gut funktioniert.

    Meiner Erfahrung nach verträgt eine hochwertige Daune >800cuin eine Komprimierung wesentlich besser als "minderwertigere" Daune. Darüber hinaus ist das Verhältnis zwischen Federn und Daunen auch mit entscheidend; ja, es müssen immer ein paar Federn mit rein, denn sie helfen beim Aufbauschen nach der Komprimierung, aber der Anteil sollte möglichst gering sein.

    Ausserdem sind das was ich beim Waschen, Verpacken, Benutzen usw. verliere im Normalfall nicht die Daunen sondern die Federn, die sich mit ihrem Kiel durch das Gewebe bohren; ist also der Anteil an Federn höher wirst du sicherlich auch mehr Federn finden. Solltest du neben hin und wieder mal einem Federchen und damit meine ich 1 Federchen pro 5 Nächte, mehr Federn oder gar Daunen finden, lässt wohl die Daunendichtigkeit von Gewebe und/oder Nähten zu wünschen übrig.

    Ich schmeisse meine Daunensachen sowieso nach jeder Tour mit ein paar Tennisbällen in den Wäschetrockner und gelagert werden sie ohnehin unkomprimiert und hängend.