Beiträge von DickGischt
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Einer aus dem Bushcraft Germany Forum hat den Coffe Brewer bereits sehr oft wiederverwendet. Ihm schmeckt der Kaffee daraus sehr gut und ist begeistert von dem System.

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Danke für euer Feedback. Ich musste ja mal was hier schreiben und nicht nur Wissen über Hängematten klauen.

Es war nach dem Nibelungensteig und dem Burgensteig an der Bergstraße jetzt meine dritte Mehrtagestour mit Hängematte und es macht echt Spaß.
Wichtig für die Tour ist, man kann sie ohne Probleme komplett mit der Hängematte machen.
Trinkwasser ist auch kein Problem. Ich war immer nur mit einem Liter unterwegs und nur Abends fürs Camp habe ich zusätzlich 3 Liter dabei. Da ich sehr leicht unterwegs bin, sind 30 km am Tag für mich kein Problem. Mehr muss aber auch nicht sein.

@Kubi Der Rucksack ist der ZPacks Arc Blast. Ich wollte ja mal im BG Forum darüber etwas schreiben. Ich hoffe ich komme die Tage dazu. Falls Interesse besteht, kann ich es hier her kopieren.
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Tag 4 von Mosbach nach Bad Wimpfen (37 km):
In dieser Nacht habe ich mit meinen Studenten lange über alles Möglich gequatscht. Um so schwerer fiel es mir am nächsten Morgen Tschö zu sagen. Vielen Dank an euch!!
Die Landschaft wird jetzt auch immer flacher, hat aber dadurch seinen eigenen Charme.
Neuen Freund gefunden

Der wohl beste Platz um Mittag zu machen.
Und endlich Bad Wimpfen in Sichtweite. Danke fürs anschauen.
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Tag 3 von Burg Stolzeneck nach Mosbach (29 km)
Die Feuerstelle mit Studenten beim Cowboycamping.
Der alte Mann hängt ja lieber.
Einen Frischwasseranschluss gibt es hier auch noch. Die perfekte Stelle fürs Camp.
Von der Burgruine Stolzeneck geht es über einer der schönsten Trails des Neckarsteig Richtung Neuenkirchen.
Ab der Ruine Minneburg geht es die alte Neckarschleife entlang.
Pause an der alten Neckarschleife. Tolle Aussicht mit langweiligen Wegen.
Der Neckar wird bei Neckargerach das dritte Mal gequert. Dort kommt man zu Margarethenschlucht. Da ist mir mal wieder aufgefallen wie schlecht ich solch tolle Gegenden Fotografieren kann.

Oben angekommen steht ein Kaltgetränkeautomat. Genau das richtige bei 25 Grad.
Durch meine neuen Freunde war auch schon eine Hütte mit Feuerstelle angepeilt. Wieder eine herrliche Nacht. Leider die Letzte.
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Tag 2 von Neckarsteinach zur Burgruine Stolzeneck (34 km):
In jeder Nacht waren es angenehme 9 Grad. Ich habe in Hängematte geschlafen wie ein Baby. Der Sternenhimmel tat sein Beiwerk.
Am Morgen hatte ich ein unglaubliches Schauspiel bei Müsli und Kaffee. Als ich in das Tal starte, stieß ein Heißluftballon durch die Nebelbänke.

Sachen gepackt. Weiter gehts...
Auf dem Weg sind viele alte Gedenksteine und ähnliches zu Endecken.
Diese Wegmarkierung auf dem Baum ist beeindruckend. Würde gerne wissen, was das passiert ist?!
Unterwegs traf ich ein Studentenpaar. Wir haben uns sofort gut verstanden und beschlossen gemeinsam weiterzugehen. Sie kannten den Neckarsteig bereits und hatten entsprechend Ideen wo man Nächtigen kann. Einer der großen Glücksfälle bei einer Wanderung.
Angekommen an der Burgruine Stolzeneck wurde das Nachtlager im Burghof aufgeschlagen und Feuer entfacht. Ich liebe es.... gute Nacht...
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Der Neckarsteig ist auf meiner To-do-Liste bereits sehr lange notiert. Aber es wollte sich irgendwie nicht ergeben, dass ich diesen schönen Steig erleben durfte. Auch diesmal machte mir den Bahnstreik erstmal ein Strich durch die Rechnung. Eine Woche später hat es aber geklappt. Ich hatte zwar dann nur vier statt fünf Tage Zeit aber es sollte für die 128 km und 3127 Höhenmeter reichen. Zwar etwas "Sportlicher" als gewollt aber OK. Am Ende wurden es 134 km in vier Tagen. Der fehlende Tag konnte ich mit weniger Burgbesichtigungen kompensieren, die es hier sehr viel gibt.
Lost gehts:
TAG 1 von Heidelberg bis nach Neckargemünd (34 km):
Mit dem Zug in Heidelberg angekommen geht es erstmal durch die Altstadt zum Schloss, an dem auch der Trailhead ist.
Nach den ersten 300 Stufen ist man schnell am Schloss.
Nach den ersten 300 Stufen ist man schnell am Schloss.
Direkt nach dem Schloss kommt man zur Himmelsleiter. Die Himmelsleiter besteht 1200 Stufen aus grob behauenen Sandsteinfelsen. Hier japst jeder. Glaubt mir

Angekommen auf dem Hausberg von Heidelberg, dem Königsstuhl (568 Meter) wird man mit einer schönen Aussicht über die Rheinebene bis zum Pfälzer Wald belohnt.
Weiter geht es über schöne Wege mit vielen Brunnen.
Und natürlich vielen Burgen. Leider konnte ich nicht alle so besichtigen wie ich es mir vorgenommen hatte.
Bei Neckarsteinach quert man das erste mal den Neckar.
Hier habe ich Wasser aufgefüllt und bin weitergelaufen bis zum Goetheblick. Der Goetheblick ist ein Aussichtspunkt oberhalb von Neckarsteinach.Platt und gute Nacht...
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Auch ein Mosche Langer
von mir. -
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Vielen Dank für die Willkommensgrüße.
Hat das Forum eigentlich eine Ahnung das der Ulrich jetzt auch DCF Tarps herstellt/vertreibt? (Werbung off)

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Hi Bernd.
Danke dir. Wir haben uns mal im Lampertheimer Wald an der Hütte getroffen.
Gruß Gerd
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Hi,
meiner einer kommt von der südhessischen Bergstraße. Bei meinen Trekking / Bushcraft Touren war ich lange Zeit als Bodenbrüter unterwegs. Seit einiger Zeit habe ich doch mit etwas Neid auf den Hänger geschaut. Sah immer so gemütlich aus.
Also habe ich dann angefangen mich mit dem Thema Hängematte zu beschäftigen. Das ging ein Jahr lang bis ich mal auf einen Bushcraft treffen mich in die ein oder andere Hängematte gelegt hatte. Was soll ich sagen meine Zweifel, ob eine Hängematte das richtige ist, waren schlagartig beseitigt! Jetzt musste nur noch geklärt werden, welches System zu meinen Aktivitäten passt. Hilfe bekam ich aus dem BCG Forum und natürlich habe ich auch hier im Hängematten Forum mitgelesen. Noch ein paar Emails und Telefonate mit Ulrich von Cross Hammock und mein Set Up stand.Erst mal hab ich ein paar Nächte auf meiner Terrasse verbracht um alles zu Testen und zu verstehen und dann ging ist es auch auf der ersten Touren. Jetzt hat mich der Hängematte Virus so richtig im Griff.
Da es immer was zum Optimieren gibt, habe ich mich mal angemeldet und hoffe auf einen konstruktiven Austausch.
Also ein Servus in die Runde.
Gruß DickGischt