Kannst du bitte was zu diesem Dübel sagen (Länge, Durchmesser, Material). Bei Google findet man dazu nichts.
Das ist das hier:
Hatten wir auch schon mal in nem Thema, ich geh mal suchen.
Kannst du bitte was zu diesem Dübel sagen (Länge, Durchmesser, Material). Bei Google findet man dazu nichts.
Das ist das hier:
So, liebe Leute,
aus Freude verkünde ich euch Heute,
die Wartezeit nun endet,
die Matte wurde bereits versendet.
Drum seid gar fein gespannt,
ich bin auch schon außer Rand und Band.
Vermutlich am Wochenende,
werde ich wieder schreiben.
Dann schreibe ich neue Bände,
die auch im Gedächtnis bleiben.
Bis hier hin soweit,
zurück an die Arbeit!
Dieses Gedicht entsprang dem Home Office ![]()
Danke,
Der Wooki scheint ja echt das Maß aller UQ zu sein, zumindestens wenn man finanziell es sich leisten möchte.
Tja dann Wooki Mal zwei 😄
Ja, ich hab mich auch lange gedrückt und Auswege (Alternativen) gesucht...
Ich sag mal so, ich habe mittlerweile einen Wooki ![]()
Es lohnt sich und es ist ja nur einmal eine große Investition (mit der Absicherung der Aufhängung bleibt das auch dabei barfuß ![]()
).
Auch Wooki. Möglicherweise mußt Du ihn etwas anpassen, damit er von der Länge her passt. Aber das ist mit einem Stück Schnur (Verlängern) bzw. Abbinden kurz vor dem Ende (Verkürzen) überhaupt kein Problem.
Auch ich empfehle das.
Wozu brauchst du dazu eine Ratsche? Kraft = Gegenkraft. Das Seil, das auf beiden Seiten im gleichen Winkel nach unten abgespannt ist, wird durch den Haken rutschen und dabei von alleine die Position der ausgeglichensten Spannung suchen.
Hö? Du schreibst doch schon die Antwort: Kraft = Gegenkraft. Du müsstest also per Ratsche die gleiche Kraft aufbringen, wie die Gewichtskraft auf der anderen Seite, im gleichen Winkel zum Dreibein (und theoretisch die jeweils dynamisch anfallende Kraft durch das Schaukeln), um die eine gleichmäßige Verteilung auf die 3 Pfosten zu erreichen.
Ein einfaches Abspannen (fehlt mir gerade das Wissen, was man per Hand erreichen kann), würde, wie gesagt, die Verteilung verbessern, dem Standfuß also helfen, Kraft nach unten abzuleiten und gleichzeitig Belastung der anderen zu nehmen, dies aber nicht in eine gleichmäßige Relation bringen.
Sry. für den Schachtelsatz ![]()
Bei der Abspannung zum Dach hin sehe ich kein Problem: Das entspricht von der Belastung her – grob geschätzt – folgender Situation:
Du stellst das Dreibein im Wald auf unebenem Untergrund auf und lässt den 10-20 kg schweren Topf ein wenig schaukeln. Das dürfte das Dreibein problemlos aushalten.
Woher kommt diese Annahme? Das kann ich jetzt nicht nachvollziehen.
Ups, ich wollte heute ja gar nichts "Physikalisches" mehr schreiben...
Ich animiere dich aber dazu ![]()
Der Gurt läuft nur durch den Haken durch, also wirkt die Kraft von oben ((?)) würde ich sagen, auf das Dreibein und müsste vertretbar sein.
Suspekt am Dreibein ist mir die Verlängerung der Beine, die ist deutlich dünner und wird auch nicht markiert, wann man sie zu weit raus gezogen hat.
Kraft wirkt nicht von oben, sondern diagonal, schau dir nochmal die Beiträge von Waldläufer70 und mir an ![]()
Diese Verlängerung macht es nochmal etwas schlechter, da in der Stange somit auch nochmal Spannungen der beiden Stangen entstehen (die verkeilen in sich und wollen brechen).
Fazit nach der ganzen Sache: Wie die Personenaufhängung mit Zing-it (ich hatte mal diese Idee) kann das funktionieren, ist aber nach genauerer Betrachtung keine gute und sichere Methode.
Wenn du die Hängematte gleich steil nach unten abspannst, wie sie hängt, wird das Dreibein nahezu ideal nach unten belastet. Die Belastung ist dann aber auch relativ hoch: bei 30° Hängewinkel die Hälfte des Körpergewichts (ohne Berücksichtigung von Bewegungen, die die Belastung erhöhen). Spannst du hingegen zum Dach ab, so wird die Belastung des Dreibeins
- asymmetrisch (negativ)
- deutlich geringer (positiv)
Der positive Aspekt dürfte aus meiner Sicht deutlich überwiegen.
Aber von meiner Seite jetzt genug "Physik" für heute...
Naja das ist nicht ganz richtig. Nach unten abspannen, verringert zwar, den von mir beschriebenen Effekt, annulliert ihn jedoch nicht. Du kannst einfach nicht (ohne Ratsche) so fest nach unten spannen, wie dein Körpergewicht auf der anderen Seite wirkt. Würdest du mit Ratsche nach unten Spannen, hättest du beim noch-nicht-drinne-liegen wieder die enorme Belastung auf der anderen Seite.
Und man müsste eben, wie von dir beschrieben, genau den Winkel treffen und beachtet das Schaukeln nicht, was aber zwangsläufig auftritt. Weiterhin wäre mir die Belastung, wie auch von dir geschrieben, dann deutlich zu hoch.
Nach oben abspannen, ist auch richtig gesagt, die andere Option, jedoch gebe ich da zu bedenken, dass A die Stangen immer noch nicht für die Schärkräfte ausgelegt sind (anders als das Tensahedron) und B die Stangen nicht in nem tollen Winkel stehen (da ja auf 3 Seitige Standfläche ausgelegt und nicht wie Tensahedron frei wählbar/automatisch anpassbar). Du annullierst ja den 3. Fuß mit der Methode quasi komplett.
Ich mag diesen Fachsimpel-Talk ![]()
Also Zweibein mit Schnur verteilt das Gewicht anders als Dreibein? Könnte mir das jemand nochmal erklären warum?
Das Dreibein ist eine eigenständige Konstruktion, heißt es kann frei stehen. Man hat somit keine Möglichkeit Lasten aufzunehmen durch einen zusätzlichen Ankerpunkt.
In der HM belastet man maximal 2 der pfosten des Dreibein mehr als den anderen, da man eine schräge Kraft, also ziehenden Kraft, auf das Dreibein einwirken lässt. (die Gewichtskraft ist nahezu in der Mitte beider HM Aufhängungen am höchsten). Somit drückt man diese beiden Pfosten nach unten und nach hinten, was zu eine Spreizung führt. Dies Resultiert in einer Starken Verdrehung der Kontsktstelle oben an den 3 Pfosten. Schärkrafte sind ziemlich übel, da man extrem gegen arbeiten muss, als hersteller.
Normaler Weise ist ein Dreibein für eine Kraft ausgelegt, die senkrecht der Kontsktstelle der Pfosten wirkt, wie das ja der Fall ist beim aufhängen des Topfes. Hier bewirkt die Kraft das sich alle 3 Pfosten gegeneinander verkeilen und somit stützen.
Ich hoffe das war verständlich![]()
Wenn man mit dem Petromax-Ständer das eine Seil etwas anhebt, so lastet dort – senkrecht nach unten – nur etwa die halbe Hängemattenlast drauf. Zumindest gemäss meiner bescheidenen Sicht der Dinge. Zudem hat der Ständer bestimmt auch etwas Reserve.
Ob ich selber das ausprobieren würde, ist natürlich wieder eine ganz andere Frage...
Du meinst nur als "Auflage" für das eh gespannte Seil?
Da hast du Recht.
Reserve dürfte sich bei dem Ding aber sicher in Grenzen halten, da das ja nicht für eine Personen Aufhängung gemacht ist.
Wie du, würde ich das auf jeden Fall auch nicht ausprobieren. Wo sollte ich dann ggf. meinen Topf aufhängen? ![]()
du wiegst um die 40 kg?
Also das Dreibein ist nicht dafür ausgelegt. Das Gewicht lastet unproportional auf einem Dreibein, als einen Ankerpunkt.
Anders sieht das aus, wenn du die Konstruktion verwendest, welche von barfuß gezeigt wurde.
Dabei entlastet die Leine, welche von dem Ständer weg geht, die Konstruktion. Wichtig dabei ist die Ständer schräg zu stellen, wie gezeigt.
Die Idee ist sicher gut, aber ich drehe mich oft um, ziehe ein oder auch beide Beine einzeln oder auch gleichzeitig an und dann wird es komplizierter....
Dito, ich habe damit im Bett keine Probleme. In der HM weiß ich es noch nicht.
Hängen dir dann am Fußende nicht ständig die Deckenecken aus der HM heraus? Eine Decke ist doch viel, viel breiter als die HM, da wo die Füße liegen. Ich habe auch schon Decken probiert, aber die blieben nicht in der HM drin.
Oder nimmst du nur dünne Decken wie z.B. Fleecedecken und keine "richtigen " Bettdecken?
Ich habe zwar noch keine Decke in der HM ausprobiert (kommt jetzt bald), aber beim schlafen in Bett oder auf der Couch, Schlinge ich meine Füße immer ein in die Decke. Damit ist das nicht breiter als ein Schlafsack. So würde ich das auch in der HM machen.
Zuviel.
Das ist leider sehr variabel ![]()
Wäre interessant, ob man ggf. eine Ableitung treffen kann.
z.B. unter 20€, oder unter 150€.
Ggf. hat man dann mal die Chance, auch wenn das nicht immer der Fall sein wird, da schneller etwas zu bekommen, wenn man 2 Bestellungen oder so macht.
Gerade ein Paket von Dutch in Empfang genommen. Montagabend bestellt, Mittwoch verschickt per FedEx Priority, gerade eben angekommen, bin ein bißchen baff.
Was war der Warenwert?
Alles anzeigenAktuell habe wir an meinem Standort tagsüber 3°C und nachts um die 0°C.
Genau meine Wohlfühltemperatur.
Ich hänge 2m vor der Terassentür, die ist schräg gestellt.
OHNE Underquilt, direkt in der Single Layer Ticket to the Moon King Size.
Darüber ein Carinthia Sommerschlafsack, ausgebreitet als Decke.
Meist wache ich auf und hab den beiseite gedrückt.
Ich schlafe nur in Shorts und T-Shirt.
Aber wenn ich mal krank bin, DANN kommt ein UQ von TTTM drunter.
Dann mag ichs kuschelig haben.
0° Wooki XL +3oz meist das ganze Jahr hindurch. Wenn es im Sommer Nachts über 29°C hat, wechsle ich zu einem 20° Wooki XL +3oz. Im Winter hänge ich gerne noch einen zusätzlichen Underquilt zwischen Hängematte und Wooki, um auch die kleinsten Löcher zu stopfen.
Oben herum meist das ganze Jahr hindurch eine Kombination von einem 25°F kapuzenlosen, Daunen-Deckenschlafsack und einem 10°C kapuzenlosen, Synthetik-Deckenschlafsack. Je nach Temperatur von beide geschlossen und ineinander gesteckt über beide offen im Top Quilt Modus übereinander gelegt bis zu nur Synthetik offen im Top Quilt Modus.
Mütze bzw. Balaclava bis auf Hochsommernächte immer
2 Extreme ![]()
![]()
![]()
![]()
Wie wird das definiert?
Am liebsten schlafe ich nachts...welche Temperatur da vorliegt ist mir relativ egal. UNTER der Decke muss es kuschelig sein
Frierst du schneller, oder langsamer als andere ?
Ihr sitzt alle Irgendwo rum, ungefähr gleich angezogen...andere müssen sich schneller eine Jacke anziehen/Decke umlegen als du = du hast ein geringeres Kälteempfinden. Andersrum = du hast ein höheres(schnelleres) Kälteempfinden.
Wenn ihr Indoor in der HM schlaft, mit was (und welchen) schlaft ihr dann?(UQ, TQ, Decke, Schl.Sack, Tarp
)?
bogus bist du eher ein Warm-, oder Kaltschläfer?
Oder ein Gestell, wie ich es mir bald bauen werde für mein neues Zimmer: zwei Balken (ca 6-8 cm Breite) vom Boden bis zur Decke, und die beiden mit einem Querbalken (auf Deckenhöhe) verbinden, der die Zugkraft der HM aufnimmt. Diese dann in die Gipskartonwand dübeln. Ich mache das in eine Ecke des Zimmers, 2,45 m jeweils von der Ecke entfernt. So habe ich 4,9 m Länge für meine HM.
Das funktioniert. (Übrigens auch schon mit weniger dicke.) Aber ist natürlich ein ganz schönes Bauvorhaben.