Beiträge von Tino

    Aus der Zeichnung werde ich nicht so richtig schlau, aber ich schätze, es läuft auf eine Befestigung an der Decke raus (zumindest ein Punkt — das kann ja nicht alles Gipskarton sein).

    Einen Querlieger könnte man aber wahrscheinlich auch zwischen den Dachschrägen aufhängen.

    Nimm einfach eine 11er und probiere nie etwas größeres 😇.

    Wenn man wirklich Gewissheit haben will, helfen Regeln und Ratschläge imo kaum — da muss man mindestens eine Nacht mit dem fraglichen Setup schlafen.

    Na ja, irgendwie ist die Werbung mit dem flach liegen ja immer das gleiche... die Skybed ist inzwischen angekommen, und ich nehme mir vor, woanders noch ein paar Worte dazu zu schreiben.

    Zum Thema Quilt: Den kann kann man vielleicht noch (notdürftig) als Decke oder Poncho verwenden — während man eine Isomatte natürlich auch für ihren eigentlichen Zweck nutzen kann.

    Wenn man auf dem Boden schläft, ist das Ding noch dazu idiotensicher: Hinlegen, rauflegen — keine Karabiner, Gummikordeln oder Anpassungen.

    Das man in einer normalen Hängematte mit Underquilt besser bedient ist, stelle ich überhaupt nicht in Abrede; man merkt aber eben doch ziemlich deutlich, dass das Grundkonzept aus einer Gegend kommt, in der man beim Schlafen über etwas Abkühlung froh war...

    Imo macht es keinen Sinn, die DANO-Plätze zu meiden:

    Es gibt bestimmt auch ein paar andere Stellen, die für ein Lager geeignet sind — aber man muss nicht erwarten, dass die irgendwie besser sind. Die Plätze sind auch nicht streng abgegrenzt, so dass man am Ende eigentlich eh meistens in der Nähe einer Schutzhütte landet.

    Vor allem kann (wenn es nicht zu trocken ist) man die offiziellen Feuerstellen nutzen; die sind normalerweise nicht nur mit Holz ausgestattet; in der Hauptsaison darf man sonst gar kein Feuer machen.

    Selbst wenn man doch mal eine Nacht "wild" biwakiert, würde ich mich nicht über die paar Euro Gebühr ärgern: Immerhin wird damit der ganze Laden am Laufen gehalten, und man hilft dadurch mit, dass man in der Gegend langfristig schön Urlaub machen kann.

    Hier ist übrigens eine Karte mit Bildern: https://dalslandnordmarken.se/de/lagerplatze/

    Ja, All-Inclusive — was afaik ein großes Problem ist: Die Essenstonne ist voll mit Dritte-Wahl Nahrung, komplett aus Deutschland (zumindest war das damals bei einer Gruppe, die wir getroffen haben, so).

    Dass heißt, die Urlauber lassen kaum Geld im Land; ob Kanuvermieter, Busfahrer oder Supermarkt: Schweden legt drauf, die Profite landen woanders.

    Ich hoffe wirklich sehr, dass Scandtack in den letzten Jahren was für den Ruf deutscher Touristen getan hat, denn wenn die Schweden irgendwann die Schnauze voll haben, war's das vielleicht mit Urlaub in der Region.

    Also noch vor ein paar Jahren ging die Welle erst nach Mittsommer los — dann aber fast wortwörtlich: Die Lager spucken plötzlich dutzende Boote aus, die sich über die Seen ergießen...

    Wir hatten sowohl mit dem Timing als auch mit den Touris, die wir tatsächlich am Platz getroffen haben, Glück; aber die schiere Menge an Alurümpfen, die an einem Platz auf ihren Einsatz gewartet haben, war schon besorgniserregend.

    Selber nähen ist ein Faß, dass ich auf absehbare Zeit nicht aufmachen will ;) — aber ich hatte auch gar nicht auf dem Schirm, dass es passenden Stoff auch in knapp 2m Breite gibt (warum gibt es dann noch so viele Minimatten, und so wenig Auswahl für große Menschen? :/ ).

    Tatsächlich spielt bei mir aber auch die Abneigung gegen Underquilts (teuer, groß, unflexibel, kompliziert) eine Rolle, und da Amazon gerade nur 60€ für ein Sky Bed will (afaics billiger als in Amerika), probiere ich jetzt mal spontan diese Lösung.

    Danke für den Hinweis, Hammock Fairy !

    Ein großes Plus für die klassische Hängematte ist ja ihr wunderbar simples Design: Im Prinzip nichts als ein rechteckiges Stück Stoff.

    Mir spukt aber seit einiger Zeit die Idee im Kopf, das ganze etwas komplizierter zu machen ;) — aber ein Bild sagt mehr als tausend Worte (nicht maßstabs- und winkelgetreu! ;-):

    Im Prinzip die bewährte Grundform, aber drei Stücke Stoff statt nur einem.

    Warum der ganze Mehraufwand:

    Nun, afaics gibt es (wenn man nicht die ganze Matte webt) eine Größenbeschränkung durch den verfügbaren Stoff. Die Bahnen sind halt nicht beliebig breit, und Nähte in der Liegefläche (roter Stoff im Bild) können erstaunlich unbequem sein. Mit einem diagonalen Schnitt sollte man genug Reserven auch für große Schläfer haben (mehr als ein Meter Schulterbreite ist zumindest extrem selten).

    Ausserdem könnte man relativ einfach zu beiden Seiten der Liegefläche ein paar "Knopflöcher" einnähen, mit denen man einen passenden Underquilt exakt dort positionieren kann, wo man ihn braucht.

    Hat schon einmal jemand so einen Zuschnitt ausprobiert, oder gibt es womöglich sogar ein fertiges Produkt? Ist womöglich sogar die Blackbird mit ihrer Fußbox nach diesem Prinzip designed?

    Das muss ich mir mal merken... als wir vor ein paar Jahren die Loire gepaddelt sind, hatte ich im Vorfeld auf spontane Fahrtengemeinschaften gehofft, damit man das Zelt (ja, ich weiss :/) auch mal länger verlassen kann — aber in der Realität war der Fluss nahezu leer.

    Ich will aber unbedingt noch einmal mit dem Kanadier nach Frankreich, und der Allier ist da auch schon als Startpunkt gesetzt...

    Ach so, soll ja alles on topic bleiben: Auf die Insel will ich auch kommen (aber mal abwarten, wie das am Ende passt...).

    Zur zweiten Frage: Spreitzstäbe verringern das Risiko nicht, sondern erhöhen es drastisch.

    Die kleinsten Hängematten, die ich kenne, sind eigentlich als Sessel und vor allem für Gepäck gedacht; ich würde aber ernsthaft überlegen, ob man da nicht selbst was bauen kann (großes Badetuch?).

    Die hier

    ist wahrscheinlich etwas klein, aber da sind auch noch ein paar Begriffe in der Beschreibung ("gear sling").

    Gerade gesehen:

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    Finde ich für mich selbst nicht sonderlich interessant, aber da man das Video eh nicht direkt kommentieren kann, bleibt ja nur das Forum ;)

    Für mich hört sich das nicht nach einer wirksamen Verhinderung von Zeckenbissen an, sondern mehr nach Werbung: "trägt mit dazu bei einem Befall vorzubeugen"

    Sehe ich auch so — ohne konkrete Zahlen würde ich davon ausgehen, dass in den meisten Fällen gar keine Wirkung festgestellt wurde; und bei winzigen Testgruppen kann man auch leicht das Experiment wiederholen, bis man ein Ergebnis hat, dass dem Auftraggeber genehm ist.

    Ich habe jetzt vier ZAQQs hier stehen, und werde beide Paare behalten. Natürlich sind die Schuhe nicht perfekt, aber dafür bequem, und sie sehen ordentlich aus (sowohl was die Verarbeitung als auch die reine Optik angeht).

    Die Trekking-Modelle würde ich aber nicht als ersten Barfußschuh empfehlen: Die Sohle ist etwas dicker, und fabrikneu ist das Material noch etwas steif; gerade auf weichem Untergrund könnte das dafür sorgen, dass man nicht lernt, richtig aufzutreten.