Beiträge von mnzl

    zu 60% unnützes Gewicht.

    Unter der Annahme das ein Schlafsack die Isolierung gleich verteilt. Die meisten Schlafsäcke sind aber am Rücken deutlich dünner isoliert, mein Winterschlafsack hat geschätzt die 4x Menge an Isolation oben im Vergleich zum Rücken (Natürlich ist die Effizienz am Boden besser da in der HM mehr als nur der Rückenteil gequetscht wird).

    Richtig geil bei -15 da zu liegen ^^

    Ohne Wärmflasche, ich hatte Longsleeve + dünne Fleecejacke + Buff + Mütze + Fleeceleggins und normale Socken an.

    Kein Underquiltprotector, eine alte Decke als Topcoverersatz.

    Schlafsack war der Mountain Hardware Lamina Z Torch (-15C Grenztemperatur, mit dem war ich bisher auch schon bei -17 draußen ohne zu frieren)

    Mit dem Gregory Optic hab ich auch schon geliebäugelt, ist ja nur nicht mehr so leicht zu beschaffen. Zumindest, wenn es nicht der blaue sein soll... :rolleyes: zwar wäre die 58 Liter Version in grau noch erhältlich, aber der ist mir zu groß.

    Vergleichbar wäre vielleicht der Osprey Exos 48

    Das Metall auf Metall beim schwingen hört man an einem Doppelfitting bei mir, da habe ich noch nicht herrausgefunden woran es liegt, aber das werde ich auch noch ausmerzen.

    Wenn ich es auf dem Bild richtig erkenne habe ich dasselbe Fitting, bei mir ist noch ein Karabiner damit ich die Aufhängung einfacher lösen kann dazwischen und ich höre nichts. Vielleicht hilft das ja.


    (Irgendwer hatte im Forum einen 3D-gedruckten Ring gezeigt der in die Aufhängung kam um Abrieb zu verringern)

    Ich habe selber keinen Hund, aber war schon einige Male mit Freunden mit Hund im Wald unterwegs. Das war wie hier auch schon geschrieben für die gar kein Problem, es wurde ein paar mal geknurrt nachts und das wars.

    Was ich eine gute Idee fand war dem Hund etwas Freiraum zu Bewegen zu lassen, wir hatten ein Seil zwischen zwei Bäumen und dann die Leine daran fest. Dann wäre selbst wenn ein Wildtier zu Nahe kommt zumindest genug Platz das der Hund auch weg kann.

    Aber insgesamt glaube ich ist es mit Hund nicht anders als alleine, Wildschweine haben echt besseres zu tun als sich in Gefahr zu bringen. Ich habe noch nie Probleme gehabt oder von jemandem gehört der eine schlechte Begegnung hatte.

    Und wer immer noch nicht restlos überzeugt ist, hier ein Video was passiert wenn man einen Frischling fängt:

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    in den Pyrenäen wäre ich dann dabei! Aber HM in den Bergen??

    Ich hatte auch schon geschrieben das es ja eher nicht HM tauglich ist.

    Aber wenn da doch so viel Wald ist geht vielleicht trotzdem. Möglicherweise kann man mit ein paar Meter leichtem Seil und zwei Klemmkeilen etc. auch in den Bergen gut in der HM übernachten (Mit genug Felsen). Kommt halt stark auf den Platz an; man muss entweder ein Notfall-Backup haben oder weit genug weiter laufen können.

    Also sollte hier jetzt nicht zu weit in Richtung Legalität gehen, gibt sicher auch schon einen Faden dazu: Aber es ist ja in Deutschland nicht verboten im Wald zu übernachten. Explizit ist nur Zelten verboten und eine Hängematte mit Tarp zählt da nicht dazu (Ausnahmen gibt es bei einigen Bundesländern wie Hessen mit dem Wege nicht verlassen bei Dunkelheit).

    Mit legal meine ich also überall da wo es nicht verboten ist (Naturschutzgebiet, Privatgrundstück (Ohne Wald)) und für mich natürlich auch wo ich nach besten Gewissen keinen Schaden hinterlasse. Es gibt mehr als genug Nutzwald in dem etwas herumlaufen und eine HM keine nennenswerten Spuren hinterlassen.

    Ja, Sächsische Schweiz ist so eine Sache. Ist defintiv eine der schönsten Ecken in Deutschland. Aber auch sehr beliebt. Ich bin dort aus gutem Grund nie an einem Wochenende und schon gar nicht an einem verlängerten Wochenende gewesen. Letztes Jahr auch gar nicht.

    Boofen ist aber (als Kletterer) dort erlaubt wenn sich da nichts geändert hat seit meinem letzten Besuch.

    Dann um das Wochenende nach dem Inseltreffen oder noch früher, ich bin Ende April unterwegs, aber zwischen Ostern und Ende April ist noch alles leer, ist halt Wetter/Corona abhängig.

    Ich bin Mitte Mai auch unterwegs und ein paar Tage zu Hause sind ja ganz nett. Alternativ würde es bei mir dann eher Mitte bis Ende Juni bis zum nächsten Zeitfenster.

    Übernachten da wo es passt und schön ist. Nach meiner Erfahrung ist stealth nicht wirklich nötig wenn man einen guten und legalen Platz wählt und kein Feuer macht.

    Also ich hatte mir das eher so mit 3 Leuten, maximal vielleicht 5 überlegt. Aus meiner Erfahrung springen sowieso einige ab sobald ein Termin feststeht, mit zu vielen war ich noch nicht unterwegs.

    Wenn es doch mehr werden dann müsste man natürlich offizieller planen. Im Spessart geht das ja, bei Kammweg keine Ahnung.


    Da der Kammweg doch sehr beliebt zu sein scheint, würde ich es auch von meiner Seite tauschen und den auf jeden Fall laufen. Gerne auch in der anderen Richtung, dann sind die westlichen Kilometer dabei.

    Wie sieht es denn bei euch so im Bereich 13.05 bis 25.05 aus (+- ein paar Tage)?