Beiträge von bogus

    Das kann natürlich sein. Meine Gedanken noch dazu.

    Holz und Beton wird nie völlig dicht verbunden sein. Im Sommer dehnt es sich aus, im Winter zieht es sich zusammen. Bei hoher und niedriger Luftfeuchte genau so. In die dadurch entstehenden Zwischenräume fließt Wasser, gefriert und drückt iwann das Fundament auseinander. Davor fängt das Holz noch an zu gammeln.

    Konstruktiver Holzschutz ist hier das Zauberwort

    Gibt es eigentlich bedenken, wenn man einen H Anker einbetoniert? Ist das stabil genug?

    Wenn du das Fundament groß genug machst und der Anker entsprechen dimensioniert ist sollt es genau so gehen. Wieso nicht? Das Problem sind bloß die Anker aus dem Baumarkt, welche für 70/90er Pfosten ausgelegt sind. Für meinen Zaun habe ich damals 120er bestellt, 800mm lang. Die nehmen schon ordentlich was auf an Kräften. Dann brauchst du aber auch min einen 120mm Stamm. Besser größer und das Ende an zwei Seiten besäumen. Und wenn du bei Nichtgebrauch die Pfosten entfernen möchtest hast du immer die Anker aus dem Rasen schauen.


    Ich würde Holz aus besagten Grunde nur direkt einbetonieren. Das verrottet leider viel zu schnell.

    Diese Aussage ergibt für mich keinen Sinn:/

    In dieser wird uns bogus diverse Vorträge über das Hängematten vortragen ;)

    Bogus wird für den Samstag eine schöne Wanderung vorbereiten, auf die er sich wieder alleine begibt, weil ihr lieber über Bling Bling und Knoten unterhaltet;)


    Wird das auf offiziellen Plätzen stattfinden?

    Es ist bekannt und genehmigt. Wir werden uns nicht vor dem Förster verstecken müssen:thumbup:

    Ich habe meinen unterwegs mal mit dem Reparaturset von TaR provisorisch geklebt. Was soll ich sagen, nichts hält länger als ein Provisorium^^

    Würde im Netz nach selbstklebenden patches in ähnlicher Farbe schauen. im Kitezubehör bekommt man oft diverse Farben aus dünnem Ripstop material. Decathlon hat sowas in Standard blau auch da

    Hi,


    ja, einfach an der whoopie eingehangen. Wenn man das Gummi verlängert kann man es ja überall befestigen. Das schien mir fürs erste ma logisch da es von der Höhe genau gepasst hat.

    Den Abend habe ich mich nur in die HM gelegt und bin sofort eingeschlafen. Beim hinsetzen gibt es natürlich Bewegungen, aber wenn man nicht schaukelt ist es nur von kurzer Dauer.

    Nervösität beim Hund habe ich nicht feststellen können. Sie war froh das der Tag endlich endet und ist sofort eingeschlafen

    mich würde an dem Zelt die kräftige rote Farbe stören. Auf dem 1. Foto sieht man, wie rot alles aussieht. Mich würde das stören: in dieser Atmosphäre würde ich nicht schlafen wollen/können- und der Hund wahrscheinlich auch nicht...

    Das Puptent hat sich bei mir über Nacht quasi von selbst an der RL montiert und ist einfach geblieben. Unter diesen Umständen war mir die Farbe relativ egal.

    Mein Hund mag auch nicht 6 Monate im Jahr an der Leine durch die Gegend geführt werden...das Leben ist einfach ungerecht ?(

    Ich bin schon am überlegen, ob ich das mosquitonetz doppelt nehme

    Es gibt das Netz ja auch entsprechend in stabiler Ausführung, wie die Lagersäcke von Cumulus z.B


    Quasi wie bei Vögeln, wenn sie schlafen sollen :D

    Sehr optimistisch:thumbup:


    Als ich mit unserem Hund tagsüber das Puptent getestet habe war sie auch nicht sehr begeistert vom Mosqitonetz. Weiß auch nicht genau wie die Hundeaugen das sehen. Evtl nehmen sie es ja nur schemenhaft war. Nachdem allerdings den ganzen Tag und Abend kein Auge zu gemacht wurde, war die Bettzeit gegen Mitternacht auch beim Hund herzlich willkommen.




    Hendro

    Memo an mich selbst...hat der gequietscht?:/ Weiß nicht. Jedenfalls nicht so, dass es mir nach zwei Wochen negativ in Erinnerung geblieben ist:D

    Bei dem 58 Liter in L ist zu beachten, das der Rucksack dann 61L hat:!:Das ist genau mein Modell und passt mir mit 1,93m perfekt. Rückenlänge ist am Rucksack selber eher mittig eingestellt, also mit Luft in beide Richtungen. Für 1,80m wir er zu groß sein schätze ich. aber das sind ja dann Feinheiten wenn er dir vom Material, platz und Tragesystem zusagt

    Technische Daten:

    • Material: 100% Nylon (100D, recycelt)/100% Nylon (400D, recycelt)
    • Volume: S/M: 58L L/XL: 61L
    • Gewicht: 1.3 kg
    • Maße: 82 x 37 x 33


    Im ersten Beitrag finden sich 2-3 Bilder zum Packerl

    bogus
    19. Dezember 2024 um 18:44

    Hi,

    ich habe mir vor meinem Urlaub letztes Jahr auch verschiedene Rucksäcke angesehen. Mittlerweile bestelle ich mir mehrere Modelle einfach nach Hause, probiere es mit meiner eigenen Ausrüstung aus und sende dann entsprechend zurück. PayPal nach 30 Tagen macht es möglich.

    (Ich weiß, das ist nicht sehr Umweltbewusst, schlecht für den Einzelhandel und auch nervig für den Postboten, aber das Angebot in den ansässigen Städten gibt es einfach nicht mehr her. Die >3Kg Deuter, Bach usw. bekommt man an jeder Ecke, alles was etwas spezieller werden soll muss man eh bestellen.) Anyway...

    Am Ende ist es der Osprey Exos geworden. Er ist nicht UL aber super bequem zu tragen und bietet alles was ich meine zu brauchen. Am Rücken hat er ein durchgehendes Netz was sich super bequem anschmiegt. Ganz anders als der Exped mit dem einzelnen Pads an Schultern und Lende. Davon habe ich den 70er Thunder (baugleich mit Lightning) zu Hause und frage mich mittlerweile echt wie ich den jemals voll beladen tragen konnte:/ (Die versprochene Belüftung durch das Netz ist allerdings ein Werbegag).

    UL hört sich immer gut an, aber man muss auch sehen wo es her kommt. Die Materialien sind sehr dünn, die Spanngurte nur dünne Riemchen, Schnallen winzig klein, Deckelfach und Taschen an den Hüftflossen fehlen usw usw. Klar, wenn der Rucksack weniger belastet wird muss er auch weniger halten, sehe ich ein. Aber wenn man in felsigen Gelände den vollen Rucksack in den Pausen immer mit der Netztasche an den Stein lehnt, damit er schön aufrecht steht, kann am Ende der zwei Wochen auch schon mal Löcher im Material haben.

    Am Anfang war ich Feuer und Flamme für den Lundhags Padje, aber auf den trifft so ziemlich alles zu was ich im letzten Absatz beschrieben habe. Mach dir bewusst was du wirklich brauchst und tiff dann eine Auswahl. Ums Probetragen inkl. Gewicht wirst du am Ende nicht drum herum kommen. Und erst dann werden die Unterschiede der einzelnen Modell sichtbar.