Beiträge von Basti G.

    Danke für eure vielen Antworten.

    Ich hab den Schritt jetzt gewagt und die nicht ganz so günstige Investition getätigt.

    Wie in meinem letzten Post verlinkt, habe ich eine Lammfellauflage 1x2m mit Lederunterseite gekauft und mir und meiner Freundin zu Weihnachten geschenkt.:)

    Für die kalte Jahreszeit echt der absolute Traum. Gemütlicher gehts kaum noch. Zusammen mit einem Memoryfoam-Nackenkissen und einer Wolldecke aus Schurwolle will man gar nicht mehr raus.

    Es verrutscht nichts und alles bleibt an Ort und Stelle (getestet in Baumwoll-, Fallschirmseide- und Nylonmatten).

    Wenn man ein Lammfell gut pflegt, den Staub ausklopft, ab und an mal mit einer Fellbürste entfilzt, hat man ewig etwas davon. Übrigens auch im Bett oder auf dem Sofa sehr gut zu verwenden und seeeehr gemütlich.

    Von daher lohnt sich für mich die nicht ganz so günstige Investition auf jeden Fall. Für unterwegs natürlich viel zu sperrig und schwer, aber für Zuhause mein neues persönliches Optimum. 100% Empfehlung.

    wuppitom

    Schon mal danke für die Infos. Du meintest du schläfst auch zuhause auf so einem Fell. Verwendest du dabei so eine Bettauflage wie ich sie oben gezeigt habe, oder normale Felle?

    Wie sich so eine Bettauflage in der Hängematte schlägt würde mich nämlich brennend interessieren.;)

    Hallo zusammen,

    ich habe festgestellt dass hier schon öfter Leute geschrieben haben, dass sie ein Fell in der Hängematte verwenden. Viele Infos habe ich aber nicht dazu gefunden. Dachte das Thema hat vielleicht einen eigenen Thread verdient.

    Grund dafür ist, dass ich jetzt wie immer zu Beginn der dunklen Jahreszeit meinen Hängemattenständer von meiner Terasse ins Wohnzimmer gewuchtet habe.

    Weil ich zu faul war meine Daunenquilts aus dem Keller zu holen, habe ich kurzerhand mein relativ großes Lammfell vom Sofa genommen und in die Hängematte gelegt. Es reicht zwar von der Größe her nur für Kopf und Oberkörper, aber ich war direkt überrascht wie gemütlich, kuschelig und angenehm das Ganze ist. Getestet bisher in einer Amazonas Baumwoll- und einer TTTM aus Ripstop Nylon. Durch das Velourleder an der Unterseite verrutscht es überhaupt nicht. Das

    Schlafklima ist angenehmer als alles bisher von mir getestete (Evazote, Luftmatte, Underquilt). Ich kenne den ein oder anderen aus dem Bushcraftbereich die damit ihre Isomatten beim Bodenschlafen ersetzt haben und recht begeistert sind. Wenn auch nicht so pflegeleicht wie eine normale Isomatte, gibt es angeblich wenig was so gemütlich ist.

    Also dachte ich mir, dass muss doch ausbaufähig sein.

    Bei der anschließenden Recherche bin ich auf verschiedene denkbare Lösungen gestoßen.

    1. Ein doppeltes Fell. z.B.

    Günstiger und erhältlich ca. 175-200cm x 60-70cm

    2. Eine Lammfell Bettauflage z.B.

    Relativ teuer und in den unterschiedlichsten größen erhältlich.

    3. Schurwoll-Yoga Matte z.B.

    Verschiedene Abmessungen z.B. 200 x 100 cm

    Günstig aber nur Schurwolle statt richtigem Fell

    Bisher sind das nur Gedankenspiele aber ich dachte mir ich frage mal nach euren Erfahrungen mit sowas. Hat überhaupt jemand welche?

    Was könnt ihr empfehlen? Wie setzt ihr es ein? Wie sind eure Erfahrungen damit?

    Falls noch keine direkten Erfahrungen damit...was würdet ihr über die drei oben genannten Varianten vermuten? Welche würdet ihr als erstes austesten?

    Sicher nicht für Backpacking usw. geeignet, aber für Zuhause in Innenräumen oder im Garten auf alle Fälle eine Wohltat.

    Na dann sammeln wir doch mal Infos. Bin gespannt auf euren Input.

    Da hier ja einige Bikepacker unterwegs sind, wollte ich nur kurz einen kleinen Erfahrungsbericht geben.

    Ich habe mir die 15l Revelate Sweetroll (=Lenkerrolle) besorgt. Sowohl die ganz leichte Variante (= Sommerschlafsack, Cocoon ultralight hammock, DD superlight Tarp 2,9x3 m, Cumulus Selva 120 und Kochsyststem), als auch die größere Variante (=Cumulus Panyam 450, DD superlight Tarp, Cumulus Selva 250, Cocoon Ultralight Mosquito Hammock) passen komplett in die Lenkertasche.

    Zusätzlich nutze ich für den Anfang eine 2,5l Satteltasche und eine kleine Rahmentasche von Decathlon. Zwei Wasserflaschen kommen an den Rahmen. Damit drücke ich mein Rucksackgewicht auf 2-3kg. Das entlastet die Schultern und vor allem den Hintern enorm. Bei der letzten Tour hatte ich 16kg auf dem Rücken. Da war nach zwei Tagen im Sattel absolut Schicht im Schacht.

    Das coole ist, dass das ganze ohne Probleme mit meinem Canyon Strive (Enduro MTB) funktioniert, die dropper Post genutzt werden kann und das Ganze sogar trailtauglich bleibt (natürlich mit ein paar Einschränkungen).

    Eine riesen Erleichterung trotz wesentlich besserem Schlafkomfort. Bin sehr happy und freue mich sehr auf die erste längere Mehrtagestour damit.

    Sobald wir diese gemacht habe, gibts eine kurze Vorstellung der Hängematten.

    Der Spreizstab von Dutch wird dann auch mal ausprobiert. Da freut sich vor allem meine Freundin drauf.^^

    Danke nochmal für euren Input. Super Forum!!!:thumbup:

    Ich finde ehrlich gesagt sogar mit Isomatte eine Singlelayer angenehmer. Auch wenn das vielleicht die Mehrheit anders sehen wird.

    Ich wechsel in der Hängematte öfter mal meine Position. In der Singlelayer rutsche ich dann einfach die Isomatte zurecht und alles passt. In der Doublelayer liegt die Isomatte halt irgendwie von links nach schräg in ihrem Fach, verrutscht evtl., ich komme nicht direkt ran, weil ja der Stoff der Matte dazwischen ist und folglich muss ich mich an die Isomatte anpassen statt umgekehrt, falls ich nicht ganz aus der Hängematte raus will um die Isomatte neu auszurichten.

    Das ist sicherlich anders bei diagonalen Einschüben, welche die Liegerichtung vorgeben. Aber für so ein Modell bewege ich mich persönlich nachts zuviel...und zwar unabhängig davon, ob ich in einer Hängematte, am Boden oder in einem Bett schlafe.

    Wie immer...jeder hat andere Bedürfnisse. ^^

    sakura

    Sei doch happy mit deiner Cocoon. Für den Preis von der Lesovik Draka bekommst du zusätzlich noch die Cocoon ohne Netz oben drauf, und zusammen wiegen die immer noch weniger als die einzelne von Lesovik.;) Finde du hast alles richtig gemacht.

    Hi Andi,

    Falls du sowieso ein Underquilt verwenden willst, spar dir doch die Doublelayer Hängematte und nehm ne Singlelayer. Zusätzliches Gewicht und Packmaß was du dir im Rucksack sparen kannst.;)

    Sooo, ich bin gerade aufgewacht und liege immer noch in der Hängematte. Und zwar in der Entgültigen. Ich habe mich verliebt!!!!:love: Und zwar Hals über Kopf.<3 Wie bereits angekündigt, kam gestern das Paket mit zwei Matten von der österreichischen Marke Cocoon. Einmal die Ultralight Hammock als Singlelayer ohne Netz und einmal die Version mit Moskitonetz. Ich nehme sie beide. Die Österreicher haben da einen ganz tollen Job gemacht. Es gibt zu diesen Matten in diesem Forum noch nicht viel, entsprechend wollte ich meinen ersten Eindruck mit euch teilen. Die Links zu den Produkten findet ihr im ersten Post dieses Fadens.

    Ich vergleiche die Matten mal mit der ebenfalls die Tage gestesteten Ticket to the Moon the lightest. Von der letzteren sind viele in diesem Forum begeistert. Ähnliche Abmessungen, ähnliches niedriges Gewicht, beide 20D Material, ähnlicher Preis.

    Aber holla die Waldfee ist das ein Unterschied. Hätte ich ehrlich nie gedacht und war sogar recht skeptisch. TTTM ist ja ein alter Hase im Geschäft. Cocoon hat dieses Jahr 2020 seine ersten Hängematten auf den Markt gebracht. Aber die Jungs haben wirklich ihre Hausaufgaben gemacht. Die Cocoon ist vom Komfort her um Klassen besser als Ihre Mitbewerberin. Ich finde sie bis auf Kleinigkeiten eigentlich perfekt.

    Das einzige was mir bei der TTTM besser gefallen hat, waren die minimalistischen Karabiner. Da ich aber ohnehin auf Softshackles umsteige, stört mich das überhaupt nicht. Die Matte ist so dermaßen viel bequemer. Die Abmessungen sind super, der Stoff fühlt sich auf der Haut besser an, die bereits integrierte Ridgeline hat die optimalen Abmessungen, der Packsack ist wesentlich durchdachter. Schon nach dem ersten Reinlegen war ich total baff. Meiner Freundin ging es genauso. Den enormen Unterschied haben wir beide nicht erwartet. Durch den 20D Stoff dehnt sie sich natürlich auch leicht, was aber komischerweise viel weniger ins Gewicht fällt. Ich vermisse im Vergleich zu meinen anderen robusteren Hängematten gar nichts. Schon nach 2-3 h in der Matte war mir klar, die werden es definitiv. Und jetzt nach einer Nacht in der Matte hat sich der Eindruck bestätigt. Ich habe super geschlafen und zwar ohne jegliche Trickserei mit dem Klymit Kissen (wie weiter oben beschrieben). Das brauche ich bei dieser Matte gar nicht und schlafe trotzdem wie ein Baby.:saint:

    Ich hatte mir eigentlich schon Stoff bestellt um jeweils einen Double Ended Stuffsack zu nähen, aber die Packsäcke von Coccon sind so durchdacht und passend, dass ich einfach eine Öse in den Boden gemacht habe und ihn als Bishop Bag verwenden werde. Funktioniert damit perfekt.:thumbup:

    Mit dem bereits bestellten Stoff für die Stuffsacks werde ich mir jetzt wohl 2 UL-Gearhammocks nähen. Man darf ja nichts verkommen lassen. ^^

    Es gibt nur zwei Dinge die ich kritisieren möchte. Zum einen war die Ridgeline meiner Ansicht nach falsch eingeschlauft. Aber das war innerhalb einer Minute behoben.

    Der zweite Punkt ist für mich kein Problem, aber das hätte man schon anders lösen können.

    Bei der Matte mit Moskitonetz ist in den beiden Enden der Matte ein kleines Stoffdreieck eingenäht. Das verhindert, dass man die Matte einfach auf links drehen kann, bzw. die Matte ohne Netz betreiben kann. Das hat ein Kollege in einem anderen Faden auch schon bemerkt. Er hatte ebenfalls Probleme die Ridgeline auszuhängen und wollte diese schon abschneiden. Aber das ist gar nicht nötig. Wenn man diese wie oben beschrieben umschlauft, ist ein Aushängen ganz easy, aber wegen den Stoffdreiecken bringt das nichts. Mich stört das nicht, dass ich die Matte nicht auf Links drehen kann. Ich kann das Netz offen lassen und wickle es dann von Innen um die Ridgeline. So sehe ich genug vom Sternenhimmel. Und für den Fall das ich ganz ohne Netz drin liegen will, habe ich ja die Matte ohne Netz gleich mitbestellt.8o

    Zusammenfassend kann ich eine absolute Kaufempfehlung aussprechen. Wenn ihr die Ticket to the moon the lightest mochtet, werdet ihr die Cocoon Ultralight lieben...und nein...ich werde nicht von denen bezahlt. Ich bin gerade einfach nur begeistert und musste das mal eben teilen. Und jetzt dreh ich mich nochmal um, und penne noch nen Runde in meiner schönen neuen Hängematte.:love::sleeping:

    Ich kann dich absolut gut verstehen. Mit beinahe dem gleichen Equipment habe ich vor ettlichen Jahren auch angefangen und musste ebenfalls feststellen dass es nicht passt bzw. gewichtsmäßig jeglichen Spaß raubt. Du kannst natürlich einen größeren Rucksack verwenden, aber dann schleppst du dir einen ab. Das DD Zeug ist schon in Ordnung, aber halt nicht wirklich gut für Backpacking geeignet. Eher für Carcamping oder meinetwegen für ne Quadtour. Wenn du nicht gerade Bodybuilder bist, hast du bei ner Rucksacktour, bei der du einiges an Kilometern machen willst, keinen Spaß.

    Das hatte dann zur Folge, dass ich dieses Hängematten-Setup eben nur noch für Carcamping genutzt habe, und mit dem Rucksack lange eher auf Biwaksack oder Tarp gesetzt habe. Aber ich vermute mal, dass du dich damit nicht abfinden willst.

    Entsprechend habe ich gerade mein komplettes DD Equipment verkauft und in anderes investiert.

    Damit spare ich mehr als die Hälfte an Gewicht und mehr als zwei drittel beim Packmaß.

    Wenn du willst kannst du ja mal in meinem Thread nachlesen, wo ich gerade genau diesen Umstellungsprozess beschreite. ( Leichte Ausrüstung für Bikepacking - BItte um Mithilfe ) Ich habe das Schlafsetup, aber auch das sonstige Equipment so herunterreduziert, dass ich jetzt bequem mit einem 38l Rucksack mehrere Tage entspannt, ohne Rückenschmerzen, unterwegs sein kann. Preislich ist das neue Equipment alles noch in Ordung. Ist natürlich nur ein Beispiel. Die Profis hier haben mit Sicherheit noch ganz andere Ideen bzw. Lösungen für dich.

    Wenn du dich aber noch nicht komplett umstellen willst, kannst du statt der DD Unterblanket erstmal mit einer aufblasbare Isomatte, einem kleineren Schlafsack oder Quilt (Daune) und vielleicht einem leichteren Tarp arbeiten. Damit solltest du bei deinem Rucksackvolumen dann locker hinkommen. Aber ich denke auf lange Sicht wirst du dich sowieso komplett umstellen. Auch so wäre es eher ein Kompromiss der nur halb gut funktioniert.

    Ach ja eins würde ich gerne noch nachschieben:

    Dein Equipment klingt ein wenig nach der classischen Bushcraft-Ausstattung. Ich komme auch eher aus dem Bereich. Gewicht und Packmaß spielt da ja oft eher eine untergeordnete Rolle. Hauptsache robust soll es sein. Und in diese Sparte passt DD ja auch perfekt rein. Ich bin immernoch alles andere als ein ULer. Dazu hängt mein Herz zu sehr an diversen Dingen. Aber schau dich aus Fortbildungsgründen ruhig mal bei der Ultraleichtfraktion und bei den Thruhikern um. Deren Herangehensweise hilft einfach enorm Gewicht und Packmaß einzusparen. Ich bin in den letzten Wochen mit einer Küchenwage durch mein Haus gewandert und habe wirklich ALLES abgewogen. ^^ So eine Inventur hilft dabei genau aufzudecken was die Gewichtsfresser sind und wo man vielleicht einsparen kann. Man muss das ja alles nicht dokmatisch sehen, aber bei den einen Dingen sparen die einem nicht so wichtig sind, hilft dabei Platz zu schaffen für die Spielzeuge, die vielleicht nicht ganz so vernünftig sind.;) Viel Spaß beim ausprobieren und beim erkunden von neuen Wegen.:thumbup:

    Die TTTM the lightest habe ich jetzt schon ausprobiert. Die Dehnung ist wirklich ein Thema, aber die Nacht war trotzdem sehr angenehm. Ich bin sehr entspannt am nächsten Morgen aufgewacht. Könnte aber auxh daran liegen dass ich mir diverse Techniken angewöhnt habe sogar in meinen kurzen DD Hängematten bequem zu liegen.

    Durch die starke Dehnung gibt es meines erachtens nach zwei Hauptprobleme. Zum einen werden die Schultern stärker zusammengedrückt und zum anderen liegt man nicht so gerade, was etwas mehr auf den unteren Rücken geht.

    Ich kompensiere das beides mit einem Klymit cush seat. https://www.klymit.de/kissen/45/cush-seat-sitzkissen

    Dieses habe ich sowieso auf Tour immer dabei als Sitzkissen. Zusätzlich kann man es als Kopfkissen verwenden oder es unter der Kniekehle plazieren um das Kniegelenk des ausgestreckten Beins zu entlasten.

    Wenn man es quer unter den unteren Rücken legt, entlastet es diesen, was das Problem des durchhängens kompensiert. Wenn die Schultern drücken, kann man es längs unter die Wirbelsäule legen, wodurch auch dieses Problem gelöst wird. Wenn man diese Möglichkeiten im Wechsel nutzt, hat man eine sehr angenehme Nacht. Das mag für viele zu aufwendig sein, aber ich komme gut damit klar.

    Wenn man statt eines Underquilts eine Isomatte verwendet, kompensiert diese die stärkere Dehnung der Matte. Auch das werde ixh ab und an tun.

    Als Fazit kann ich sagen, dass ich dadurch mit den Leichtmaterialien sehr gut klar komme.

    Ich freue mich auf das niedrige Gewicht beim Bikepacking.

    Morgen werden voraussichtlich die beiden Matten von Cocoon ankommen. Ich bin gespannt ob es sich dort ähnlich verhält.

    Bei Extremtextil sind bis 3mm quasi alle Gummibänder ausverkauft. Gummibänder sind das neue Klopapier.8| Das ist das positive an Corona. Plötzlich gehen alle mehr raus, mehr DIY. ^^ Aber dafür wirds halt jetzt recht voll im Wald auf Wander und Radwegen.;)

    Danke euch allen.

    Eine 70D TTTM habe ich schon. Mir geht es hauptsächlich um Einsparung bei Gewicht und Packmaß.

    Ich habe jetzt mal bestellt und schau einfach mal wie man so drin liegt.

    Wenn es euch interessiert, kann ich einen kleinen Vergleich schreiben sobald alles da ist.

    Neues Material für WhoopieSlings, Soft Shackles, Baumgurte und Double-Ended-Stuff-Sacks ist ebenfalls bestellt. Nach ein bisschen bastel müsste ich dann alles haben.

    Freu mich drauf wie Bolle...^^:thumbup:

    Hesmon Wow da sind ja schon abgefahrene Ideen dabei. Der Spreizstab für Pärchen ist echt toll. Meine freundin wird es lieben. Vielleicht kann man ja sowas auch aus Naturmaterialien unterwegs, einzelnen Gliedern unserer Tarpstangen oder Wanderstöcken improvisieren. In die Richtung werde ich auf alle Fälle mal improvisieren und hier berichten falls ich auf spannende Ideen stoßen sollte.:thumbup:

    Die Half-Wid fand ich auch schon ein sehr interessantes Konzept. In USA bestellen würde ich ja nicht so gerne und deshalb habe ich letzte Woche herumexperimentiert. Die Idee war, ein so kleines Netz wie möglich anzufertigen und das direkt mit meiner Isomatte zu verbinden. Funktioniert hat es...aber die Anwendung war fummelig und unkomfortabel. Deswegen ist der Prototyp wieder im Mülleimer gelandet...wie eigentlich immer wenn ich versuche was mit Moskitonetz zu nähen.^^ Ich hasse das!!!

    Ich denke die paar mehr Gramm für eine Matte mit Netz werde ich aus Kompfortgründen in Kauf nehmen. In weiten Teilen werde ich wahrscheinlich ganz ohne Netz unterwegs sein.


    Also an alle bisher...ich bin absolut begeistert wie schnell ihr hier reagiert habt und ich echt sinnvolle Tipps bekommen habe. Danke schonmal. Ich bin sehr gespannt was da alles noch kommt. Spitzen Forum:thumbup: