Furbrain verstehe ich das richtig, dass Du die Schnur jedesmal durch das Loch am jeweiligen Hookworm fädeln musst?
Beiträge von dong
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Stopfst Du das Bündel dann einfach in Deinen Rucksack? Hält das Netz das gut aus?
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Ich brauche auch immer relativ lange für den Aufbau des Tarps.
Nach einigem hin und her bin ich zu dem Schluss gekommen, dass das hauptsächlich der Anzahl der Abspannpunkte geschuldet ist. Es sind doch einige Handgriffe. Oftmals lasse ich aus diesem Grund die Türen erst einmal lose hängen, dass reduziert den Zeitaufwand und entspannt die Situation, falls zum Aufbau mal die Lust fehlt.
Bei mir sind die Abspannleinen aus dünner Maurerschnur direkt am Tarp befestigt. An jeder Abspannleine habe ich Leinenspanner aus Gummiband eingefügt. Die Leinen werden mit Marlspikerschlag an den Bodenankern befestigt. Als Bodenanker verwende ich so gut wie immer umherliegende Stöcke, was erstaunlicherweise mit wenig Zeitaufwand verbunden ist.
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ich habe also daraus gelernt, dass längere HM bei den meisten von euch favorisiert werden da bequemer?
Allerdings die meisten Deutschen/Europäischen Fabrikate eher kürzere bauen? Die Amerikanischen die "bequemeren" herstellen? (Dann aber auch teurer und mehr Versandkosten)
Die meisten empfinden längere Hängematten als bequemer.
Deutsche Hersteller gibt es meiner Erfahrung nach kaum. Einfallen würde mir erstmal nur Cross Hammock. Die meisten deutschen Firmen lassen ihre Matten in Billiglohnländern produzieren.
Ab welcher länge der HM müsste ich denn auch ein 3x3m Tarp anpassen?
Der Jörg aus Finnland hatte mich darauf hingewiesen.
Entscheidend ist die Länge der Firstschnur. Das ist die Verbindungsleine zwischen den Endpunkten des Hängemattenstoffes. Das Tarp sollte an beiden Endpunkten einen gewissen Überstand haben.
Also ich muss sagen das mich die internationalen Seiten etwas verwirren, was die ganzen Angaben angehen, half zipp, half shelf, single layer...da sind noch so viele Fachwörter.
Single Layer heißt schon mal das nur eine Lage Stoff verwendet wird. Wird der Stoff für die Hängematte doppelt genommen, also zwei Lagen gleicher Länge des Stoffs aufeinander gelegt, kann man das als double layer = doppellagig bezeichen.
Vielleicht noch eine kurze Frage zu den amerikanischen HM allgemein. Die sehen immer so asymmetrisch aus und werden zusätzlich noch rechts und links an den Seiten mit Schnüren abgespannt?
Sind sie auch oft. Das heißt die Liegerichtung ist vorgegeben. Kopf links Füße rechts oder Kopf rechts Füße links von der Firstschnur. Oft kann das Mückennetz auch gewendet werden (Eldorado, Blackbird XLC) und damit die Liegerichtung. Um das Mückennetz vom Gesicht fernzuhalten sind Abspannungen vorgesehen. Stabilisiert wird damit nichts. Vielleicht wird das Schaukeln etwas unterbunden.
dong oder Naphtet Das Angebot mit der Eldorado. Beinhaltet das nur die HM oder auf Befestigungen?
Wie gesagt, dass Angebot ist nicht von mir.
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Der Deutsche Wetterdienst (DWD) setzt auf das Klima-Michel-Modell https://www.dwd.de/DE/service/lex…0932&lv3=100988.
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Cross Hammock hättest Du das Band auch so abziehen können wie MacStorch?
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Ich bin kein Spezialist was Klebeverbindungen betrifft, aber ich würde erwarten das die im Video gezeigte Belastung vom Klebeband gehalten wird. Es sieht auch nicht so aus als ob Du sehr kräftig ziehst.
Klar sollte konstruktionsbedingt auf optimale Kräfteverteilung geachtet werden. Wenn die von Dir gezeigte Klebeverbindung wirklich das Optimum ist, dann würde ich mir daraus kein Tarp kleben.
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Ich kann dir auch nur einen Underquilt empfehlen.
Das probierst Du aber am besten selber aus. Dazu kannst Du einfach eine Decke Deiner Wahl wie eine Hängematte Falten (whippen Whipping-Methoden) und unter die Hängematte spannen. Du musst die Decke eigentlich nicht mal Falten. Kern der Sache ist, dass die Decke an Deiner Unterseite anliegt ohne das Luft durchziehen kann.
Zum ausprobieren ist es auch egal was für eine Decke das ist.
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Es ist zwar nicht mein Angebot, aber ab Werk kommt die Eldorado mit Mückennetz.
Der Unterschied zum Mückennetz der XLC ist das Shelf (Ablage). Die Eldorado hat das nicht.
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Das wäre eine schöne Matte
Ich selber habe die Eldorado mit zwei Lagen Stoff (40D Dream-Tex) und bin sehr zufrieden. Das Mückennetz kann komplett entfernt werden falls es mal leichter sein soll.
Auch der Wertverlust sollte sich in Grenzen halten falls Sie Dir nicht gefällt.
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Wie ist die Geschichte denn weiter gegangen?
Lag es am Klebeband?
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Ich muss allerdings gestehen, dass ich sie recht schwierig (intuitiv) zu lesen finde. Das mag einmal daran liegen, dass die Art der Darstellung für viele – jedenfalls für mich – ungewohnt
Das ist natürlich Geschmackssache. Mir ging es um die Anzahl der Tage an denen eine bestimmte Isolationsleistung benötigt wird. In der gewählten Darstellung liegen alle betrachteten Tage unter oder auf der Kurve. Ich finde damit spiegelt sich die Auswertung von "kleiner gleich" grafisch wieder.
Man sollte aber auch beachten, dass eine Einzige zu kalte Nacht einem die ganze Tour bzw. die gute Laune versauen kann. Ich schlage auf die niedrigste zu erwartende Temperatur immer 10 Grad Reserve nach unten drauf und packe dafür.
und nichts vergessen Luftfeutigkeit und den Windchilleffekt. Ich habe schon bei 15c° im Sommer auf dem Fahrrad gezittert. War zwar nur ein kurzer Schauer, aber mit dem Fahrtwind und dem Temperatursturz von gut 5c° hat das gereicht.
Und Vorsicht mit solchen Tabellen, wenn man vor hat in den Bergen zu nächtigen.
Das stimmt natürlich. Die Werte sind aber auch nur Anhaltspunkte. Je nach Region und weiteren Einflussgrößen kann ja einfach etwas auf die Werte aufgeschlagen bzw abgezogen werden. Ich hatte mir noch andere Datensätze geladen, z.B. von der Wetterstation auf dem Brocken (Harz). Die Diagramme oben gingen aber relativ schnell und sind für mich ausreichend. Es ist bestimmt interessant andere markante Punkte darzustellen. Vielleicht mach ich das noch mal.
Ich hab noch mal etwas den unteren Temperaturbereich herausgearbeitet. Damit kann besser erkannt werden wie oft eine bestimmte Isolation benötigt wird. -14 °C hat es an diesem Ort etwa einmal im Jahr. Richtet man sich dafür aus wird 364 Tage zu viel mit geschleppt.
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Da ich mir eine Isolation für die Hängematte zulegen möchte, stehe ich vor der Entscheidung welchen Temperaturbereich diese abdecken soll. Dazu habe ich mal ein paar Überlegungen angestellt die ich gerne teilen möchte.
Zuerst habe ich überlegt in welcher Klimazone die Isolation hauptsächlich verwendet wird. Ein Blick auf die letzten Touren verrät, dass exotische Ziele leider selten sind. So beschränke ich mich auf die nähere Umgebung und habe die Daten einer Wetterstation südlich von Kassel hergenommen.
Dazu wurden die Lufttemperaturdaten so zusammengefasst, dass für jeden Tag im Betrachtungszeitraum die kälteste gemessene Temperatur ausgewertet werden konnte. Dieser Minimalwert liegt gewöhnlich in den frühen Morgenstunden, also da wo die Isolation benötigt wird.
Der Betrachtungszeitraum beläuft sich auf neun volle Jahre.
Beispiel: Bei etwa 100 Tagen pro Jahr liegt die kälteste gemessene Temperatur unter oder bei 2 °C
Beispiel: Bei etwa 1500 Tagen von allen betrachteten Tagen lag die Temperatur unter oder bei 6°C
Beispiel: Etwa 10 % aller betrachteten Tage liegt unter oder bei -2 °C. Oder umgedreht 90 % aller Tage liegen über -2°C.
Vielleicht hilft es ja dem ein oder anderen.
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Als Windschutz habe ich gestern Abend einmal den DriDucks Ultralite2 Poncho ausprobiert. Dieser muss dazu geringfügig modifiziert werden. Wie ist hier https://theultimatehang.com/2013/02/04/diy…weather-shield/ beschrieben. Ich habe mich nicht ganz an die Anleitung gehalten und es etwas einfacher gestaltet. Wenn Interesse besteht kann ich das ja mal vorstellen.
Beim ersten Test hat er sich ganz gut bewährt, wobei ich sagen muss das ich ihn ohne Underquilt ausprobiert habe. Für die Testdauer von ca. 30 min habe ich den nicht extra eingepackt.
Was ich feststellen konnte war, dass durch das eingeschlossene Luftpolster die Temperatur in der Hängematte merklich angenehmer war als ohne. Ich hab jetzt nicht gemessen wie viel aber ohne war es kalt am Rücken mit war es ok und zwar so, dass liegenbleiben keine Überwindung gekostet hat.
Ich bin mir noch nicht sicher ob sich Druckstellen durch den Poncho und die Aufhängung auf den Underquilt ergeben. Das werde ich die Tage noch testen.
Was mich absolut überzeugt ist, dass ich sowieso einen Poncho als Regenschutz mitführe. So habe ich den im Trockenwetterfall nicht umsonst dabei. Das hat mich schon beim Gatewood Cape begeistert.
Was mich abschreckt ist die fehlende Atmungsaktivität. Den Poncho hatte ich schon ein paar mal an und dabei kaum Kondenswasser. Jetzt ist so ein Poncho aber relativ gut belüftet. Das könnte als UQP anders aussehen.
Spannend wäre noch die Verwendung von Silnylon als UQP/Poncho aber ich denke das funktioniert aufgrund der fehlenden Atmungsaktivität gar nicht.
Der Poncho selbst ist leider Made in Bangladesh und ich würde ihn nicht noch einmal kaufen. Da das Material Soft Tyvek sehr ähnlich ist würde ich mir vermutlich daraus etwas ähnliches selber schneidern. Das kann dann auch direkt an die Besonderheiten einer GE Hängematte mit Underquilt angepasst werden.
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Cool
Ich weiß ja nicht wie es die anderen sehen, aber ich würde frühestens ab Juni was starten wollen.
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Toll, freut mich.
Wieder eine mehr.
Bei genauen Absprachen kann ja in die Konversation gewechselt werden. Wenn ich das richtig gesehen habe sind dort mehrere Teilnehmer möglich.
Solltest Du Ende des Jahres (oder ggf. früher) etwas starten wollen, kannst Du auch gerne selber hier schreiben oder eine Konversation starten. Ich hab das Thema zwar aufgemacht aber es ist ja für jeden.
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Puh, das ist heftig.
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Ich war auch etwas überrascht.
Er ist aber nicht auf Sylt gestartet sondern am nördlichen Ende des Heidschnuckenwegs.
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Soul Boy ist in den Startlöchern und wartet darauf, bis die Situation den Start erlaubt.
Er ist bereits unterwegs
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Ich würde Zeitpunkt und Platzwahl aber erst mal hinten anstellen.
Das ist ja stark davon abhängig wer sich meldet.