Danke. Auf dem Detailfoto sieht es so aus, als ob das Ende vom Knebelseil im Whoopie Sling Seil steckt. Komplizierte und fehleranfällige Konstruktion. Es würde mich interessieren, was die Vorteile sind. Ist die Anwendung einfacher als von einer normalen Whoopie Sling?
Beiträge von Hammock Fairy
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Danke!
Könntest du evtl. nochmal eine Großaufnahme von diesem Bereich machen:
Für mich sieht es so aus, als ob eines der beiden Enden angespleißt wurde. Kannst du erkennen welches? Für mich sieht es so aus, als ob das Ende mit dem kleinen Auge Teil der Whoopie Sling ist, und das Ende mit dem Knebel angespleißt wurde. Oder ist es umgekehrt?
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Ich brauche nur Detailfotos vom Bereich unter dem Punkt, an dem das verstellbare Ende heraus kommt. Mich interessiert, wie sie das zusätzliche Ende gespleißt haben, und ob sie dazu ein zweites Stück Seil angespleißt haben.
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An dem Ende der Hängematte eine gerade Linie zu schneiden ist mir so semi-gut gelungen. Habt ihr da einen Trick, wie ihr das immer macht?
Wenn es ein Ripstop ist: an der Ripstoplinie entlang schneiden.
Wenn es ein Taffeta ist: einen Querfaden ziehen und an der Linie entlang schneiden.
Außerdem ist meine Hängematte komischerweise viel kürzer als geplant. Ursprünglich hatte ich ca. 370cm Stoff, die fertige Hängematte ist aber nur noch ca. 335cm lang. Hätte nicht gedacht, dass von dem bisschen Säumen so viel Länge verloren geht.
Beim Warbonnet Whip geht mehr nutzbare Länge verloren als beim einfachen Tunnelzug. Aber bei 35 cm Verlust gibt es noch Spielraum. Warbonnet macht die Tunnelzüge nur 1" bzw. 2,5 cm breit. Da keine Last auf dem Tunnelzug ruht, braucht man nur eine Naht. Ich mache meine WW Tunnelzüge meist 3 cm breit, mit 9 mm Umschlag und 2 Nähten damit der Umschlag komplett verwahrt ist. Und mir gehen schätzungsweise 25 cm Länge verloren.
Mir ist beim Probeliegen aber aufgefallen, dass der Stoff an den Seiten der Hängematte viel weniger Spannung hat, als die Mitte, sodass die Seiten immer etwas runterhängen.
Lässt sich das noch irgendwie beheben?
Hängen sie weiter herunter als die Mitte? In dem Fall hättest du die Hängematte so geschnitten: )===(
Oder bist du einfach nur an kurze bzw. dehnbare Hängematten gewöhnt, bei denen die Seiten extrem hochgezogen werden?
Sofern die Seiten nicht so weit herunter hängen, dass in der Mitte ein Hügel entsteht, ist das ein Feature! In einer Hängematte mit losen Seiten kann man flacher liegen als in einer Hängematte mit hochgezogenen Seiten!
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Die Frage steht bereits im Titel: hat jemand eine unmodifizierte Adventure Rope Aufhängung von Amazonas? Mich würde interessieren, wie das zur Hängematte weisende Ende gespleißt ist. Danke!
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Wenn du das Foto genau anschaust, siehst du die doppelten Fäden wie auf dem Foto von Cross Hammock .
Das Foto ist vom Monofil (Extremtextil), nicht vom Cloud 71. Es klang aber so, als ob das "double ripstop" etwas besonderes wäre, was die Wundereigenschaften (mehr Kapazität und weniger Dehnung bei geringerem Stoffgewicht) erklären würde.
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Das ist im Regen nicht unbedingt die beste Idee? Das wird ja alles nass...
Deshalb ja Vorschlag Nummer 2

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Ich hänge immer erst die Hängematte auf und erst dann das Tarp. Und mein Tarp habe ich auch nicht so fest gespannt wie zwischen zwei Bäumen. Wenn es sintflutartig regnet ist diese Reihenfolge natürlich nicht ideal. Aber wie Jan schon sagte: wenn man es einmal eingestellt hat, sind die Längen bekannt.
Oder man hängt das Tarp nur sehr locker auf, hängt dann die Hängematte darunter, und spannt das Tarp nach sobald man mit der Hängemattenaufhängung zufrieden ist.
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Ist aber nicht nur Gewicht, sondern auch Volumen. Sicherlich hauptsächlich fürs Backpacking Interessant. Ich habe zwei 20F Tqs - einen von Loco Libre mit 900 Fill plus 2 oz und einen WB mit ich glaube damals noch 800 Fill und wenn man die vergleicht, dann macht das schon was aus.
Du kannst aber nicht unterschiedliche Quilts vergleichen. Einen fairen Vergleich bekommst du nur, wenn bis auf die Bauschkraft alles gleich ist. Ich habe beispielsweise einen 900FP 20° Schlafsack von ZPacks, mit dem ich sehr zufrieden bin, aber ich kann ihn nicht mit meinem 800FP 25° Schlafsack von Western Mountaineering vergleichen, weil der Schnitt ganz anders ist, und auch andere Stoffe verwendet wurden.
Ich habe 700er, 800er und 900er Daunenfüllungen und hatte bisher noch nie den Eindruck, dass sich die Bauschkraft der verwendeten Daune merklich auf das Packvolumen auswirkt. Obwohl ich meine Isolierung im Rucksack nicht wenig komprimiere (20° Schlafsack, 0° Wooki mit 3 oz Overstuff, 3 oz Daunenkissen und Schlafklamotten im ~15l Schlafsackfach), hätte ich immer noch etwas heraus holen können.
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Außer Crosshammock gibt es noch die Draumr. Die ist allerdings deutlich schwerer und voluminöser.
Bedenke jedoch, dass es für 90° Hängematten keine Underquilts gibt. Die Draumr funktioniert sogar gar nicht ohne passende Isomatte. Mir sind Isomatten bei höheren Temperaturen zu schwitzig. Ich würde in den Tropen nur eine Gathered End (GE) Hängematte mit einem behandelten RV-Netzsocken verwenden. Plus einen dünnen KuFa-Underquilt falls nötig. Es gibt einen Grund, warum die normale Hängematte in den Tropen erfunden wurde

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Allerdings "affordable down quilts" ... ohne bekannten Namen mit den Preisen starten ist schon sportlich:
Was erwartest du bei 900er Daune? Die wächst leider (noch) nicht auf Bäumen. Wenn man nicht gerade einen Thruhike plant, oder das Gewicht wirklich oberste Priorität hat, ist 900er Daune ohnehin Overkill. Der Gewichtsunterschied zu der auch schon sehr hochwertigen aber wesentlich günstigeren 800er Daune ist wirklich minimal.
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Bei halbwegs festeren Waldböden (trockener Sommerboden) werden sie vermutlich nicht weit reingehen und müssen dann einiges an Biegekräfte wegstecken können.....(ihren wirklichen Vorteil spielen sie ja nur bei echt windigen Verhältnissen aus - ansonsten hält ja auch jeder andere Hering oder (tote) Ast...)
Waldboden? Wozu brauchst du ein Tensahedron-Gestell im Wald?

Die Orange Screws haben mit meinem Tensa4 auf den meisten Campingplätzen gut funktioniert. Die Böden waren zum Teil verdichtet und mit Steinen durchsetzt. Die Screws haben sich oft ziemlich gebogen, aber sind nicht gebrochen.
Der Boden der Wiese in Mengerschied war allerdings zu fest. Ich habe es nicht geschafft, die Screw auch nur ansatzweise in den Boden zu drehen. Für sehr feste oder steinige Böden bietet Tensa ja mittlerweile auch Boom Stakes an. Selbst die kürzere Boom Stake habe ich nur zur Hälfte eingeschlagen. Das Problem war, sie wieder heraus zu bekommen. Die mitgelieferte Seilschlaufe hat sich sofort verabschiedet. Das nächste mal werde ich den Hering nicht mehr so tief einschlagen.
Die besten Heringe sind aber immer noch Büsche oder Wurzeln. Selbst auf Campingplätzen findet sich häufig ein guter Ankerpunkt.
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Hast mal nen Beispiel? Kann mir das null vorstellen.
Schau dir doch einfach deinen Wooki an. Egal wie stramm du ihn unter deine Hängematte hängst, die Isolierung hängt immer locker darunter. Wenn du eine Decke zum Wooki umfunktionierst, und sie an fest an die Hängematte ziehst, wird die Isolierung platt gequetscht, weil beide Seiten der Decke gleich lang geschnitten sind.
Meiner Erfahrung nach ist der Verlust der Isolierwirkung aber bei weitem nicht so krass wie immer behauptet. Und Kunstfaser funktioniert auch zusammengedrückt noch relativ gut. Da ist die schlechte Komprimierbarkeit mal von Vorteil

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Bernd mal als Beispiel genommen, hat das 2017 auch gerne verwendet (sry Bernd
)"Happy Hanging und allzeit eine handbreit Luft unterm Quilt." Nicht zwischen Quilt und Hängematte. Mit anderen Worten "immer die Möglichkeit zu hängen".
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TreeGirl : eilig ist es bei mir nicht, wie würde ich von deiner (Sammel-) Bestellung erfahren?
Am sichersten ist es, wenn du mir eine E-Mail schreibst, und sagst was und welche Menge du bestellen würdest. Dann setze ich dich auf meine Liste und informiere dich, sobald genügend Besteller zusammen kommen. Eventuell poste ich auch nochmal kurz im Forum. Allerdings hat es die letzten male auch mit einer Ankündigung im Forum recht lange gedauert, bis sich ausreichend Leute gefunden haben. In letzter Minute sind dann plötzlich doch noch viele Zögerer aufgesprungen.
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Ein Underquilt muss immer anliegen wenn du den maximalen Nutzen haben willst. Natürlich sollte die Füllung gleichzeitig nicht komprimiert werden. Aber im Zweifelsfall ist etwas komprimierte Isolierung immer noch besser als eine Handbreit Abstand.
Letztendlich wirst du aber mit einem nicht-hängemattenartigen Underquilt ohnehin immer Abstände haben - egal wie du die Aufhängung einstellst.
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Wenn's dir nicht eilig ist: bei mir stehen schon wieder ein paar Interessenten für eine Tensa-Sammelbestellung auf der Liste. Allerdings müssen noch ein paar Mitbesteller dazu kommen, bevor sich eine Bestellung lohnt.
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Meiner Meinung nach ist es Quatsch von einer GE Hängematte zu einer Brückenhängematte zu wechseln um Geld zu sparen. Das ist gehüpft wie gesprungen. Wenn du mit deiner GE Hängematte zufrieden bist, würde ich einfach einen wärmeren Underquilt kaufen. Bei einer Brückenhängematte weißt du nicht, ob sie dir überhaupt zusagt (ich komme beispielsweise mit den meisten Brückenhängematten nicht zurecht) - und ob deine Isomatte damit so funktioniert wie du es dir wünschst. Ich finde Brückenhängematten auch wesentlich zugiger / kälter, und würde sie schon deswegen eher nicht für kaltes Wetter verwenden.
Wenn du einfach gerne eine Brückenhängematte ausprobieren willst: go for it. Aber nicht weil das Set-Up vermeintlich günstiger ist.
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Nun, was auch bekannt ist, dass es sich um ein double ripstop handelt.
Woher hast du die Information? Auf diesem Foto (Quelle Hammockforums) sieht der Stoff genauso wie Monolite / Monofil aus:
Das Ripstopmuster kann die Dehnung verringern, aber ich konnte den Unterschied nur zwischen Karo, Raute über Karo und Wabenmuster spüren. Wenn es Raute über Karo wie beim Hexon wäre, hätte ich Hoffnung.
Ich kann gerne mal einen Passaround von Hängematten aus verschiedenen Stoffen organisieren. Dann kann man mal eine echte Referenz aufbauen.
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Also Mark von Spiguyver Backpacking sagt zumindest, dass es eben nicht so dehnbar ist und darin eine der Innovationen liegt. Ohne ihn je getroffen zu haben vertraue ich da seinem Wort.
Nicht so dehnbar wie was? Mit welchem Stoff vergleicht er die Dehnbarkeit? Er sagt "it's got quite a bit of support for what this is. I mean it really isn't ... doesn't feel stretchy. It feels like it has a lot more support than you would expect from what it is." Er vergleicht den Stoff also mit seinen komplett subjektiven Erwartungen. Um einen Schluss zu ziehen müsste man wissen, was für ihn "stretchy" bedeutet, und was für ihn noch bequem ist. Dass der Stoff sehr dehnbar ist, sieht man aber schon an seiner Liegeposition (Oberkörper / Kopf!) und wie hoch die Seiten kommen.
Vom Cloud 71 ist momentan nur das Gewicht 0.71 oz/sqy und die Kapazität 220 lb bekannt. Von Interesse wären aber auch die Denier. Ich gehe davon aus, dass das Material Nylon ist, und nicht Dyneema. Das 1.0 oz/sqy Monolite ist ein 20D Stoff mit einer Kapazität von 200 lb. Nach meiner Erfahrung setzt jeder Verkäufer die Kapazität nach Gefühl an. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass beide Stoffe vergleichbar sind, d.h. ähnliches Material und ähnliche Herstellung. Um das Cloud bei gleichem Material (Nylon) leichter zu machen, gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten: man kann leichteres Garn verwenden oder / und den Stoff weniger dicht weben. Beides hat zur Folge, dass sich der leichtere Stoff stärker dehnt. Sofern das Cloud 71 aus Nylon ist, kann ich dir garantieren, dass es sich mindestens so stark dehnt wie das Monolite (Ripstop by the Roll) oder das Monofil (Exremtextil). Und es dehnt sich mit absoluter Sicherheit stärker als das 1.2 oz MTN Hybrid XL, das auf Grund der Hybrid-Konstruktion (80D Ripstop x 20D Zwischengewebe) der am wenigsten dehnbare Ripstop Nylon in dieser Gewichtsklasse sein dürfte.
Was das Vertrauen in diverse Youtuber betrifft: ich bin da mittlerweile sehr vorsichtig. Insbesondere gebe ich nichts mehr auf Empfehlungen von Spiguyver, nachdem ich mir gegen besseres Wissen von ihm empfohlene Ausrüstung angeschafft habe, die dann leider genauso schlecht funktioniert hat wie von mir ursprünglich befürchtet. Ich möchte ihm keine Gewinnabsicht unterstellen, aber auf seine Expertise vertraue ich jedenfalls nicht mehr.