noodles
Cross Hammock
Hangloose +2*groß & 2*klein
DL1JPH
Furbrain (Fr. - So.)
Omorotschka
bieber1
socialhammock
cafeconleche (Fr-So)
Mittagsfrost mit Begleitung (Do-So)
lorsch
Firehawk (Do-So)
Moch
Puck dieStubenfliege
Bedava
Hammock Fairy
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Ich mache einfach einen Ankerstich über die Schlaufe bzw. über die Aufhängung. Einmal festgezogen sitzt die Ridgeline bombenfest.
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Schön, dass die XLC jetzt richtig hängt.
Warum der Hersteller es so macht, weiß ich natürlich nicht. Ich würde es so machen, um eine relativ kurze Hängematte etwas bequemer zu machen. Dadurch, dass der Stoff nicht zu einem Punkt zusammenläuft, sondern zu einem C, kann er sich schneller auffächern. Du gewinnst also ein paar Zentimeter Stofflänge. Siehe auch "Mini-spreader bar on End Channel Hammock".
Ich sehe zwei Möglichkeiten: entweder du entscheidest dich für eine Gathered End Hängematte wie die Onewind - oder du entscheidest dich für eine Isomatte.
Wenn du eine GE Hängematte verwendest, solltest du dir einen Underquilt zulegen. Für den Fall, dass es keine Bäume gibt, kannst du ein Gestell kaufen oder selber machen. Der Tensa4 oder ein Klon sollte problemlos auf das Motorrad passen. Wenn das zu viel ist, kannst du das Gestell zu einer Ein-Baum-Lösung reduzieren.
Wenn du eine Isomatte verwendest, solltest du einen anderen Hängemattentyp verwenden. Brückenhängematten wie z.B. die Warbonnet Ridgerunner oder die Dutch Banyan oder 90° Hängematten wie die Cross Hammock funktionieren gut mit Isomatten, wobei die Isomatte je nach Hängemattentyp andere Eigenschaften haben muss. Deshalb wäre es gut, sich zuerst für die Hängematte zu entscheiden, und dann die passende Isomatte zu kaufen. Vielleicht solltest du dir auch das Haven Tent anschauen.
Wenn du bei der Kombination Onewind plus Isomatte bleiben willst, würde ich zumindest noch einen leichten Underquilt empfehlen, damit deine Seiten isoliert sind, und es nicht so schlimm ist, wenn die Isomatte verrutscht (was sie zwangsläufig oft tun wird...).
Hast Du die 12er auch mit Moskitonetz?
Sorry, nein.
Ich verwende schon seit Jahren einen Simply Light Designs Catch-All Sack und habe die Erfahrung gemacht, dass die ideale Länge der Ridgelinelänge der zu verpackenden Hängematte entspricht. Kürzer geht auch - da muss man halt die letzten Zentimeter reinstopfen statt den Sack elegant darüber ziehen zu können. Länger ist auch OK, nervt aber etwas, weil man ungenutztes Material herumflattern hat.
Die Larva ist laut Lesovik 300 cm x 35 cm, d.h. wenn deine Ridgeline um die 300 cm lang ist, sollte es passen. 35 cm Breite (d.h. vermutlich 70 cm Umfang) wären mir etwas zu knapp für Hängematte plus UQ und TQ. Mein Catch-All Sack hat ca. 100 cm Umfang, und ist mit Blackbird XLC, Lesovik Otul und Warbonnet 0° Wooki schon recht prall gefüllt. Aber wenn es dir nichts ausmacht, wenn die "Wurst" sich nicht mehr großartig komprimieren lässt, sollte es funktionieren.
Es gibt keine allgemeine Regel für die Ridgeline-Spannung, weil jeder Hersteller es anders macht. Sofern der Hersteller keine Vorgaben macht, müsstest du ihn also selbst fragen.
Grundsätzlich gibt es aber zwei Möglichkeiten: entweder die Ridgeline verhindert Beschädigungen an der Hängematte, oder sie dient nur dazu, jedes mal den gleichen Aufhängewinkel zu finden (und damit für einen gleichbleibenden Liegekomfort zu sorgen). Im letzteren Fall kannst du die Ridgelinelänge an deine Bedürfnisse anpassen und so die Spannung verringern. Im ersten Fall darf die Ridgelinelänge nicht verändert werden.
In jedem Fall ist es nicht empfehlenswert, die Ridgeline zu stark zu spannen, zumal die meisten Hersteller auch weniger starke Seile verwenden. Ich würde sie nur so stark spannen, dass ich sie noch ohne Anstrengung biegen kann.
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Sind die Segel aus Cuben Fiber? ![]()
Für mich ist ein -6°C Schlafsack solide Isolation für 3-Jahreszeiten. Auch im Sommer können die Nachttemperaturen gegen 0°C gehen, und einen Puffer braucht man ja ohnehin. Wenn Temperaturen unter 0°C zu erwarten sind (= im Winter), würde ich nie mit Isolierung raus gehen, die für -6°C bzw. 20°F eingestuft ist.
Ist es tatsächlich mal zu warm, kann man den Schlafsack öffnen oder nur halb über sich legen. In den gemäßigten Breiten hatte ich damit noch nie Probleme. Aber natürlich hängt es auch davon ab, wie kalt oder warm du schläfst. Wenn du ein warmer Schläfer bist, d.h. dir schnell zu heiß wird, solltest du vielleicht einen etwas weniger stark isolierten Schlafsack oder gleich einen Top Quilt kaufen.
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Kannst Du bitte Hersteller und Modell nennen, oder gleich verlinken?
Ich habe 2 Schlafsäcke dieser Bauart.
Der erste ist ein 6' Alder MF von Western Mountaineering, mit dem ich eigentlich extrem zufrieden war, der aber für meine 165 cm zu groß und damit schwerer als nötig war. Das Gewicht war mit großzügigem Overfill bei Neukauf 994 g und damit recht schwer - aber auch super warm. Nach 12 Jahren intensiver Nutzung und ca. 2 Wäschen pro Jahr steht jetzt eine professionelle Reinigung mit Neuauffüllung an. Ich werde ihn aber nur noch für Autocamping verwenden.
Mein aktueller Wander-Schlafsack ist eine Sonderanfertigung von ZPacks. Das Modell, das ich mir in 2013 verändern lassen habe, gibt es nicht mehr, und ich glaube, ZPacks macht auch keine Sonderanfertigungen mehr - aber es dürfte recht ähnlich wie der 20F Schlafsack mit Reißverschluss sein. Meiner ist 20°F, 70" lang, 62" breit und wiegt 678 g.
Als extrem kalter Schläfer funktioniert ein kapuzenloser Schlafsack besser für mich als ein Top Quilt. Top Quilts sind bei hohen Temperaturen super, aber gerade wenn ich nach einem anstrengenden Wandertag erschöpft bin, und die Temperaturen in der Nacht unter 15°C fallen, friere ich mit einem Top Quilt. Aus diesem Grund verwende ich einen Schlafsack ohne Kapuze und mit zwei Reißverschlüssen (einer um die Footbox, einer über die restliche Länge). Ist mir zu warm, öffne ich den Reißverschluss so weit, dass ein Top Quilt entsteht. Ist mir kalt, schließe ich die Reißverschlüsse komplett. Mein Schlafsack ist sogar leichter als ein Top Quilt in der Größe wie ich ihn bräuchte um es ausreichend warm zu haben.
Bei einem kapuzenlosen Schlafsack mit Reißverschlüssen ist das Einsteigen im Übrigen ganz einfach: ich öffne den Reißverschluss bis zu den Knien und lege ihn offen mit dem Inneren nach Oben zeigend in die Hängematte. Dann setze ich mich in den Schlafsack, schiebe die Beine in die Footbox und ziehe den Reißverschluss zu. Easy Peasy.
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Ich verwende häufig eine Windsocke und bin ein 3-Jahrezeiten-Camper. Mit Kondenswasser hatte ich nur Probleme, wenn die Temperaturen gegen 0°C gehen und es windstill ist. Die Socke funktioniert vor allem bei Wind gut - deshalb auch der Name, und deshalb habe ich kein Netzfenster drin. Sämtliche Topcover die ich besitze, haben Netzöffnungen und kommen vermutlich deshalb nicht mal ansatzweise an die Effektivität meiner Windsocken heran. Aber genau deshalb schließe ich die Socke auch nur in ganz kalten Nächten. In solchen Nächten habe ich einen Temperaturunterschied von bis zu 7°C gemessen.
Allerdings hängt die Effektivität des Windsockens stark von der Webdichte und Stärke des Stoffes ab. Meine Windsocken sind alle aus 30D, das meinem Gefühl nach mehr Wärme hält als das kalandrierte 15D, das die meisten Hersteller jetzt verwenden. Aber es wiegt halt auch mehr.
Ich würde sagen, dass du bei gleicher Wärmeleistung leichter davon kommst, wenn du einfach einen - zumindest teilweise - gefütterten Top Quilt ohne Windsocke verwendest. Um beim Top Quilt Gewicht zu sparen könntest du ihn ja partiell und mit unterschiedlichen Stärken Isolation füttern - je nachdem wo du am empfindlichsten bist. Ich plane mir irgendwann mal einen Top Quilt bzw. Schlafsack zu nähen, der im Torsobereich doppelt so warm ist wie im Bein- und Fußbereich. Bei einem Top Quilt kann man auch die Seiten weniger (oder gar nicht) isolieren, weil die ja im Allgemeinen unter den Körper geschoben werden. Mit so einem Quilt dürftest du besser schlafen als mit einer Windsocke/Tuchquilt-Combo.
Ich unterbiete mit "Lazy Slug Tube" von Wilderness Logics anno 2011 ![]()
Naja, verloren können sie ja nur, wenn du sie abmachst. Ich habe noch nie einen verloren, denn sie bleiben bei mir an der Leine. Ich löse sie nur halb, um sie als Soft Shackle zu verwenden. Und gegen die Versuchung, sie woanders zu verwenden helfen mehr Evo Loops im Gepäck ![]()
Ansonsten wäre vielleicht die Lösung von Autumn Ultralight was für dich:
Ich bin kein Fan von dieser Art von Verschluss, weil der sich viel leichter löst als "Ende der Schlaufe um Leine falten, unter dem Button Knot durch das V und über den Button Knot falten" sobald wenig oder kein Zug auf der Leine ist. Aber für viele Leute scheint es zu funktionieren.
Im Übrigen wäre es auch hier wieder einmal voraussehbar besser gewesen, einen eigenen Thread zu erstellen...