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Beiträge von Hammock Fairy
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Es freut mich zu hören, dass der 70D Stoff für dich funktioniert!
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Jeder Underquilt - auch ein Sookie - lässt sich so einstellen, dass er nicht mehr so stark wärmt. Dazu verlängert man einfach die Aufhängung. Bei einem KuFa-Underquilt wird sich dieses Problem allerdings wohl nur selten ergeben. Umgekehrt (Underquilt ist zu kalt) ist ein häufigeres und größeres Problem.
Wenn du meinst, dass du zu warm schläfst, kannst du ja einen einen ergänzbaren Sookie nähen. Simply Light Designs bietet dazu eine Decke an, die sich in den Underquilt einknöpfen lässt. Das Konzept lässt sich leicht kopieren.
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Das habe ich schon mehrmals versucht - aber es ist mir nicht gelungen, weil die Footbox nicht abgegrenzt ist. Meine beiden DIY-Footboxen sehen trotz penibelster Messversuche komplett anders aus als bei meinen Warbonnet Hängematten
Man muss wohl den ganzen Schnitt kopieren um die gleichen Liegeeigenschaften zu erreichen. -
Sofern die Daunen nicht in eine andere Kammer gerutscht sind, lohnt es sich vielleicht, den Quilt einfach mal mit 2 Tennisbällen in den Trockner zu stecken. Ich habe letztens eine ziemlich speckige Daunenjacke gewaschen, und hatte keine Lust auf die übliche tagelange Zupferei mit einem mittelmäßigen Ergebnis. Da mein Trockner keine Kalt- oder Niedrig-Funktion hat, habe ich die Jacke nach dem Waschen in einen Baumwoll-Aufbewahrungssack gepackt (um die Kunstfaser vor zu großer Hitze zu schützen) und mit 2 Trocknerbällen aus Wolle in den Trockner gesteckt. Da der Trockner nur die Feuchtigkeit der Hülle misst, und schon lange stoppt bevor die Daunen trocken sind, habe ich ein feuchtes Handtuch dazu gelegt, so lange bis die Jacke komplett trocken war. Sie sah wieder aus wie neu. Besser habe ich es noch nie hinbekommen, und würde die Methode deshalb auch wieder genauso anwenden.
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Jedes Underquilt-Design hat Vor- und Nachteile. Für mich ist das Wooki-Design jedoch das Beste. 100%ig perfekt liegt er nicht an: dazu müsste er auf die Hängematte aufgenäht sein. Aber er liegt bei mir besser an als jeder andere Underquilt, den ich ausprobiert habe. Und man kann ihn ja modifizieren und bis zu einem gewissen Grad an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Ich finde auch nicht, dass er kälter ist als vergleichbare Underquilts - aber die angegebene Temperatur ist die Grenztemperatur für "normale" Schläfer mit entsprechender Ausrüstung (Kleidung, Windschutz etc.). Für mich als sehr kalte Schläferin heißt das "Fahrenheit = Celsius". Grundsätzlich würde ich aber immer empfehlen, lieber einen wärmeren Quilt zu kaufen, denn von unten wird es selten zu warm. Und wenn es tatsächlich mal zu warm sein sollte, hängt man den Underquilt einfach lockerer auf.
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Ich bin auch schon lange nicht mehr auf Hammockforums gewesen, denn ich habe keine Updates mehr bekommen. Ich habe eben versucht mich einzuloggen, und das klappt. Es scheint sogar noch Aktivität zu geben. Ich bin wohl nur einfach nicht mehr informiert worden. Allerdings habe ich vor längerem gehört, dass viele zu Reddit abgewandert sind.
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Was ich mir wünschen würde, war ein Outdoor-Verleih, der nicht nur Zelte und Rucksäcke anbietet, sondern wo ich verschiedene Modelle testen kann. Also falls ich und google nicht ordentlich gesucht haben, freue ich mich über Tipps.
Das hatte ich mal angeboten, für Hängematten die ich verkauft habe -- aber bei den Versandkosten ist das leider ein Verlustgeschäft. Deshalb ist es am besten, wenn du zu einem Hängemattentreffen kommst. Dort kann man viele verschiedene Hängematten ausprobieren und bekommt dann einen ganz guten Eindruck davon, welches Modell einem gut liegt.
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Abgesehen davon, dass ich meinen Warbonnet Wooki XL Underquilt unter meiner mexikanischen Hängematte verwende, ohne mich eingeschränkt zu fühlen, plane ich diesen Sommer Folgendes auszuprobieren: ich werde eine Daunenbettdecke in eine simple netzlose Hängematte legen, provisorisch befestigen (evtl. einfach mit Gummikordeln an den Ecken), und diesen provisorischen Decken-Wooki dann unter die Mexi hängen. Da die Daunendecke dick ist, sollte sie auch mit etwas Kompression noch ausreichend isolieren. Falls die Isolierung doch nicht ausreicht, kann ich noch eine Synthetik- oder Wolldecke zwischen die Unterhängematte und die Daunendecke legen. Das Konstrukt ist natürlich sauschwer, aber das stört mich zu Hause nicht. Die Vorteile dieser Methode sind für mich: ich brauche kein Geld ausgeben, weil ich bereits alle Bestandteile habe; ich kann die Daunenbettdecke beziehen und vor Schweiß schützen, im Gegensatz zum Wooki; und mit dieser Methode werden wirklich alle Luftlöcher zwischen mir unter der Unterisolierung geschlossen. Falls du auch alle Teile zu Hause hast, kannst du es ja mal ausprobieren, bevor du einen Daunen-Underquilt kaufst.
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