Beiträge von Hammock Fairy

    Meine 2 Cent als Vielimporteur (mindestens 30 Sendungen pro Jahr zwischen 2018 und 2023):

    Ich will mal wieder was aus den Vereinigten Staaten von Amerika bestellen. Um genau zu sein, bei Warbonnet Outdoors und eventuell bei ein zwei anderen Hängemattenherstellern bzw. Hängemattenzubehör-Produzenten. Welche Versandart macht eurer Erfahrung nach am meisten Sinn? Vor einem Jahr habe ich das letzte Mal dort bestellt. Und damals habe ich mir die Ausrüstung (>1000$) über FedEx liefern lassen. Das hat ganz schön aufgeschlagen was den Zoll anging. Bisher habe ich mir soweit ich mich erinnere 3x Dinge aus den USA schicken lassen. Leider hatte ich jedes Mal mit dem Zoll zu tun.

    Das wird auch unabhängig vom Versender so bleiben, denn die USA sind ein Drittland - auf alle Importe unter 150 € Gesamtwert (= Warenwert + Versandkosten) fällt 19% Einfuhrumsatzsteuer an, und auf alle Importe über 150 € Gesamtwert fällt zuerst der entsprechende Zoll an, und oben drauf 19% Einfuhrumsatzsteuer. Dazu kommen dann noch die Zollabfertigungsgebühren des jeweiligen Versanddienstes (17,85 € bei FedEx und UPS, 6,00 € bei USPS).

    Bei Bestellungen aus z.B. China ist das bisher nur selten vorgekommen.

    Vermutlich weil der Warenwert gering war, die vermutlich kleine Sendung durchgerutscht ist, oder der chinesische Händler ein Warenlager in der EU hatte.

    Auch bei Lieferungen aus dem europäischen Wirtschaftsraum war dies bisher meist Problemlos und oft ohne extra Zollgebühren möglich.

    Natürlich - alle EU-Staaten gehören einem Wirtschaftsraum an in dem kein Zoll anfällt. Siehe Brexit-Debakel.

    Macht es diesbezüglich einen Unterschied welcher Versanddienstleister oder Paketdienst meine Ware transportiert?

    Ja. Siehe meine Kommentare unten.

    Habt ihr schon einmal etwas aus den USA geliefert bekommen ohne mit dem Zoll zu tun zu haben?

    Das ist bei mir ein oder zwei mal vorgekommen, weil ein Paket falsch sortiert wurde - es ist aber die absolute Ausnahme.

    Bei Warbonnet Outdoors stehen als Versandart stehen zur Verfügung:
    Priority Mail Express International™ (3 - 5 business days): $85.75
    Priority Mail International® (6 - 10 business days): $73.50

    Das sollte USPS sein - also das amerikanische Äquivalent zur Deutschen Post / DHL (nicht DHL Express!). Meistens zuverlässig aber die langsamste Versandoption. Die beste Lieferzeit war bei mir 7 Tage - die schlechteste Lieferzeit waren 3 Monate (weil das Paket falsch geroutet wurde und dann erstmal 2 Monate in einem asiatischen Paketlager herum gammelte). Mir ist bisher noch nie ein Paket verloren gegangen - aber es kommt vor. Und dann ist die Frage, wer für den Verlust aufkommt, denn USPS bietet anscheinend keine Versicherung an.

    UPS worldwide expedited: $91.23

    Ich meide UPS wie die Pest. Zum einen sind Pakete mehrmals wochenlang vom Radar verschwunden - zum anderen verzollen sie wie es ihnen gerade passt - im Zweifelsfall natürlich immer mit einem zu hohen Zollsatz, und bei Reklamationen sind sie grundsätzlich nicht erreichbar. Und wenn man sich über 10 tote oder falsche Anschlüsse endlich zum richtigen Mitarbeiter durch gekämpft hat, spricht der weder verständliches Deutsch, noch verständliches Englisch. Ich warte bis heute vergeblich auf eine bereits genehmigte Erstattung von über 200 €.

    FedEx: $64.10

    FedEx ist zwar auch nicht immer top, aber im Vergleich der zuverlässigste und schnellste Service. Unterm Strich kommt man eigentlich immer günstiger weg als bei den anderen.

    Wie viel Abstand plant ihr zu Möbeln im Raum ein? Ich überlege gerade ob ich genug Platz habe, die imaginäre Linie zwischen den beiden Aufhängungspunkten ist aber bei einigen Varianten Recht nah an manchen Möbeln und die HM fächert sich ja auch noch auf.

    Kommt darauf an, wie viel Platz ich habe, und wie weit entfernt ich von den Möbeln hängen will. Wichtig ist, die diagonale Liegerichtung in die Planung mit einzubeziehen. Sonst kann es sein, dass du mit der Schulter oder den Füßen anstösst.

    2. Mal angenommen man hängt die HM über dem Bett auf, aber nur so hoch, dass sie die Matratze gerade nicht berührt. Glaubt ihr man kann dann aus der Bettdecke einen UQ der hält formen? Oder vielleicht mit einer ausreichend großen Bettdecke, mit der man sich zudeckt, die aber an den Seiten drüber- und bis zur Matratze runterhängt, komplett auf einen UQ verzichten?

    Das wird nicht funktionieren, weil du dich ja bewegst und die Decke nur weg geschoben aber nicht mitgezogen wird.

    Welches Kissen am bequemsten ist, hängt natürlich stark vom verwendeten Hängemattentyp ab. Meine Empfehlung galt für GE-Hängematten. Bauschige Kissen mit Stützkraft drücken den Kopf zu hoch und verursachen Nackenschmerzen. Ein kleines, halb befülltes Daunenkissen passt sich dagegen perfekt an und füllt die Hohlräume zwischen Kopf und Nacken aus. Damit verhindert das Kissen einfach, dass der entspannte Hals zusammengeschoben wird und der Kopf hin und her rollt.

    In der Brückenhängematte brauche ich auch ein bauschigeres Kissen, wobei größere und stärker befüllte Daunenkissen wieder die besten Stützeigenschaften hatten. Mit Luft- oder synthetischer Füllung bin ich nicht warm geworden.

    Als Vorteil sehe ich im Vergleich erstmal (rein theoretisch), dass beim Tensa das Fußende schön hoch ist und dass er ggf. weniger Platz (Stellfläche) wegnimmt.

    Es stimmt, dass man beim Tensa das Fußende höher hängen kann als bei anderen Gestellen. Allerdings stößt man dann auch sehr schnell mit der Schulter an die Stange, was ich unangenehm finde. Ich habe das mit ein paar Tricks zwar abmildern aber leider nicht komplett verhindern können. Für den Turtledog soll eine Erweiterung heraus kommen, die eine stärkere Neigung ermöglichen soll. Beim Cricket ist es möglich, die erforderliche Neigung einzustellen.

    Und dass der Tensa weniger Platz wegnimmt als der Turtlebug glaube ich nicht. Ich nutze den Tensa4 mittlerweile seit 6 Jahren und musste mehrfach eine andere Hängemöglichkeit finden, weil der Platz nicht ausgereicht hat. Ich schätze den absoluten Platzbedarf ähnlich wie bei anderen Gestellen ein - nur die Form unterscheidet sich. Gestelle wie der Cricket (und vermutlich auch der Turtlebug) benötigen einen langen, schmalen, rechteckigen Bereich, während der Tensa in der Länge etwas weniger Platz benötigt - dafür aber in der Breite umso mehr. Manchmal passt das eine Gestell besser, manchmal das andere.

    Spannend ist dann tatsächlich, wie gut das Gestell austariert ist, dass es nicht versehentlich Richtung Fußende umkippt. Aber das sind ja kein Anfänger, so dass das schon praktikabel sein sollte.

    Ich bin da etwas vorsichtiger geworden. Was die Hersteller versprechen hat sich in der Vergangenheit häufig nicht mit meiner Realität gedeckt - siehe die Hantel-Episode. Ich vermute, dass die meisten Hersteller selbst Hängematten mit weniger extremen Neigungen verwenden, und dann ist alles etwas einfacher.

    Mal ganz doof gefragt: Warum ein platzraubendes, ziemlich kostspieliges Gestell zur Indoor Nutzung kaufen, wenn man auch einfach Haken an die Wand schrauben kann?

    Es gibt ja so viele spezielle Dübel auch für nicht so stabile Wände..

    Oder entgeht mir hier was?

    Nein, dir entgeht nichts. Wenn du zu Hause dauerhaft an einem Platz hängen willst, ist eine Wandaufhängung am günstigsten und platzsparensten. Mir geht es um Hängemöglichkeiten wenn ich nicht an meinem normalen Platz hängen kann - z.B. wenn ich mit den Kindern in einem anderen Raum hänge, oder wenn ich bei Familie bzw. Freunden oder im Ferienhaus / Hotel hängen will.

    Das war der Grund, warum ich letztlich meinen tensa wieder verkauft habe.

    Jetzt verwende ich nur noch den Yobo Cricket und den Hantelständer. Letzterer ist zwar relativ schwer, aber in dem fühle ich mich am sichersten.

    Es kommt immer auf die Situation an. Auf relativ ebenem Gelände oder Indoor verwende ich auch immer den Cricket (oder den Hive). Aber gerade bei sehr unebenem Gelände oder an Hängen ist der Tensa4 wirklich unschlagbar. Deshalb bleibt er auch in meiner Aufstellung :) Nur ob ich mir die Erweiterung zulege, weiß ich noch nicht. Vermutlich siegt aber die Neugier.

    Nett, aber natürlich sehr nischig. Denn wer nicht in's Parkett bohren kann und will, konnte ja schon immer einfach anstelle dessen beschweren.

    Und wer entsprechend vorsichtig einsteigt und ausbalanciert, für den reicht auch die ridgeline.

    Da habe ich leider sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Ich habe den Tensa an einer Seite an einer 16 kg Hantel befestigt, was zumindest nach damaliger Herstellerempfehlung locker hätte ausreichen sollen, und nach einer unvorsichtigen Bewegung hat es die Hantel hochgezogen. Es ist nur deshalb nichts schlimmeres passiert, weil der Tensa von der niedrigen Zimmerdecke am Zusammenklappen gehindert wurde. Die Hantel hing unangenehm dicht neben meinem Kopf. Das war das letzte mal, dass ich den Tensa an Gegenständen verankert habe, die ich mit meinem Körpergewicht hochziehen kann.

    Und auch noch so vorsichtiges Ausbalancieren verhindert den gelegentlichen Überschlag nicht. Deshalb verankere ich den Tensa immer auch am Kopfende.

    Die Stange am Kopfende ersetzt die Verankerung am Fußende, und die Stange über der Ridgeline verhindert, dass der Tensa zusammenklappt. Selbst ausprobiert habe ich es noch nicht, und ich weiß nicht, wie gut der Tensa4FS gegenüber dem Turtlebug abschneidet. Jedes Gestell hat seine Vor- und Nachteile, und ich bin nicht überzeugt, dass Indoor-Nutzung einer der Vorteile des Tensa4 ist. Es kommt wohl auf den Platz an, den man zur Verfügung hat.

    Ist es gut oder schlecht dass die ridgerunner an den Seiten nicht hochkommt? Von Komfort usw abgesehen ist dass für mich eins der zentralen Features, freie Sicht in alle Richtungen...

    Beides hat seine Vor- und Nachteile. Um die Seiten flach zu halten, muss die Sanduhrform extremer sein, d.h. entweder die Mitte ist schmaler, oder die Spreizstäbe sind länger. Oder beides. Auch der Schwerpunkt liegt höher. Der Stoff steht mehr unter Spannung, was für ein härteres Liegegefühl sorgt. Allerdings werden die Schultern dadurch weniger gebogen. Persönlich interessiert mich die freie Sicht wenig: für mich wiegen Liegekomfort und Platzbedarf unter dem Tarp schwerer. Ich habe beide Arten Brückenhängematten und mag beide. Allerdings habe ich eine Präferenz für tieferliegende Brückenhängematten, gerade weil ich mehr umschlossen bin (Windschutz, Wärme bei einem entsprechend breiten Underquilt) und ich bei Brückenhängematten ein weicheres Liegegefühl brauche.

    ich habe noch keinen eigenen Thread zu diesem Thema gefunden.

    Tiefschlafkissen für zarten Nacken

    Nackenstarre

    Deshalb würde mich interessieren, welche Lösungen ihr habt. Ich glaube, ich brauche einfach ein ganz kleines Kissen, das eher den Nacken ein bisschen stützt. Und ich würde es gerne hinten aufhängen können, damit es nicht immer runterrutscht. Ansonsten sollte es natürlich leicht sein und ein kleines Packmaß haben.

    Gibt es dafür schon gute fertige Produkte?

    Mein immerdabei Wanderkopfkissen ist das Western Mountaineering Cloudrest Pillow - es hat die perfekte Größe und ist nicht zu schwer (könnte allerdings noch leichter sein, wenn WM auf den nutzlosen Packbeutelteil verzichtet hätte). Der Preis ist mittlerweile aber nicht mehr akzeptabel. Meines habe ich beim Kauf meines WM Schlafsacks vor 14 Jahren gratis dazu bekommen.

    Grundsätzlich würde ich für die Hängematte immer ein ca. 30 x 40 cm großes Daunenkissen mit ca. 100 g Daunenfüllung empfehlen. Größer hat keinen Mehrwert, und dicker sorgt für Nackenschmerzen. Dazu kommt, dass gerade ausreichend befüllte Kissen automatisch unter dem Nacken liegen bleiben. Ich verwende jedenfalls keine Befestigung: meine Kissen bleiben dort, wo sie sein sollen.

    Wenn das Gewicht keine allzu große Rolle spielt, funktioniert auch ein 30 x 40 cm Sofakissen aus Daune wunderbar. Ich kann dieses von Daunen & Federn empfehlen. Alternativ: wenn du eine alte Daunendecke hast, die du nicht mehr brauchst, kannst du bei deiner örtlichen Bettenreinigung nachfragen, ob sie dir ein kleines Kissen damit befüllen können. Ich habe den Inhalt einer geerbten, zu dicken Daunendecke reinigen lassen, und unter anderem ein 30 x 40 cm Kissen damit befüllen lassen. Der Aufpreis zur Reinigung war gerade mal 9 €.

    Ansonsten habe ich auch schon mit Ad hoc DIY Kissen gut geschlafen: ich habe einfach meine Daunenjacke oder Daunenweste in einen kleinen Stoffsack gestopft. Wenn ich versuchen würde, mein Kissen einzusparen, würde ich mir wohl einen simplen Packsack aus einem angenehmen aber leichten Stoff (z.B. Seide - ich komme aber auch gut mit Nylon Quiltstoffen zurecht) nähen, und ihn Abends mit Nachts nicht genutzten, weichen Kleidungsstücken befüllen.

    Nachdem ich mir auf Empfehlung eines US-Hängers eine isolierte Klymit Isomatte angeschafft habe, halte ich vom Klymit-Konzept nichts. Selbst wenn die Kammern ausreichend isoliert wären, machen die Rillen jeden Versuch die Wärme zu halten zunichte. Vor allem in der Hängematte. Ich habe selbst im Sommer auf dem Fußboden im Haus gefroren. In der Hängematte habe ich es in einer lauen Sommernacht nicht mal bis Mitternacht ausgehalten, bevor ich die Klymit gegen eine herkömmliche selbstaufblasende Isomatte ausgetauscht habe. Da schlafe ich wärmer mit einem ähnlich schweren Climashield Apex Underquilt. Wenn ich eine GE-hängemattenfreundliche Isomatte verwenden wollte, würde ich wohl auf etwas wie die DD Inflatable Mat zurück greifen.

    Habe selber keine Windsocke, aber klingt für den Winter sinnvoll.

    Nutzt ihr dann trotzdem noch ein Tarp über der Windsocke? Wenn die wasserdicht ist, kann man sich das ja eventuell sparen.

    Du willst nicht in einer wasserdichten Windsocke schlafen - es sei denn, du schläfst auch gerne in voller Regenmontur. Ein Windsocke ist wie das Innenzelt in einem Doppelwandzelt: er verhindert, dass die warme Luft weg geweht wird und schützt vor Zugluft.

    Was gefroren ist, kann nicht nass sein.

    Gefrorenes Wasser taut von der Körperwärme sehr schnell auf.

    Für konstante Minustemperaturen empfiehlt sich ein schwerer Baumwoll-Socke - das gab es mal von Mollymacgear, aber die Website ist leider nicht mehr erreichbar :(

    Wir müssten alle möglichen Isolierungen mal mit einer Wärmebildkamera prüfen. Das ist die einzige Möglichkeit wie man ein objektives Bild erhalten könnte zu den verschiedenen Fasern, Gewicht usw. Die ganzen Angaben und Einschätzungen sind unpräzise.

    Das wäre sicherlich interessant, aber ob man die Unterschiede erkennen kann? Um objektive Daten gewinnen zu können, müsste man auf jeden Fall ansonsten identische Underquilts aus den unterschiedlichen Isolierungen nähen, sie unter identischen Bedingungen aufhängen, und dann den Wärmeverlust z.B. von einer Wärmflasche über einen festgelegten Zeitraum messen. Aber lohnt sich der Aufwand?

    Auflage wie ein Lammfell meinst Du, nehme ich an. Dafür würde sich wahrscheinlich Korkleder auch gut eignen.

    Nein, ich verwende einfach einen Climashield Apex Sooki in der Hängematte. Mit Schafffellen bin ich im wahrsten Sinne des Wortes nicht warm geworden. Und bei Korkleder o.ä. fehlt mir die Bauschigkeit. Der Sooki in der Hängematte funktioniert deshalb gut, weil er die Hohlräume zwischen mir und dem Hängemattenstoff so gut ausfüllt. Natürlich geht durch das plattdrücken ein gewisser Isolierwert verloren - deshalb benötige ich auf jeden Fall noch einen Underquilt. Aber der Underquilt muss nicht mehr so warm sein.

    Letzte Nacht habe ich mit einem 6 oz. Apex Sooki in der Hängematte und einem 20°F Wooki unter der Hängematte draußen geschlafen. Die Temperatur ist auf 7°C gefallen und alles war nass, aber mir war kuschelig warm. Mit dem 20°F Wooki alleine, ist mir ab ca. 19°C zu kalt zum schlafen. Auch mit einem 0°F Wooki allein wäre mir nicht so angenehm warm gewesen, wie mit dem Sooki in der Hängematte. Die Frage ist jetzt, wie dünn ich den Sooki machen kann, um noch einen guten Effekt zu haben. Letztendlich möchte ich ein Stück Apex in Liegerichtung auf die Hängematte aufnähen. Vielleicht komme ich dann tatsächlich mit einem 3/4 oder sogar 1/2 Underquilt aus. Wenn es gut läuft, komme ich damit vielleicht sogar leichter weg, als mit einem großen, dicken Underquilt. Und die Hängematte bleibt pflegeleicht.