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Beiträge von Hammock Fairy
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Für Shock Cord-Schlaufen verwende ich häufig einen Spierenstich. Der lässt einfach auseinanderziehen und anschließend lösen, hält aber bei Zug bombenfest.
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Outdoorline importiert RUTA LOCURA Carbon Spreader Bars for Ridgerunner. Soweit ich weiß, passen die Ridgerunner Spreizstäbe auch für die Koma.
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Ich habe sowohl die Ninox als auch einen 20°F Inferno Underquilt, und ich bin nicht so begeistert. Die Ränder der Ninox ziehen sich so weit hoch, dass Ein- und Ausstieg nicht ganz einfach ist. Damit könnte ich leben, aber ich hatte das Problem, dass ich aufpassen musste, so zu liegen, dass mein Kopf nicht zu nahe an der Seite zu liegen kam, weil ich sonst mit Nackenschmerzen aufgewacht bin. Die Grundidee war interessant, das Design ist aber meiner Meinung nach nicht ausgereift.
Ähnlich verhält es sich mit dem Inferno Underquilt. Teile der Aufhängung gefallen mir sehr gut - so gut, dass ich selbst einen Underquilt damit nähen möchte - aber die Umsetzung ist mangelhaft. Allerdings habe ich den Inferno noch nicht zusammen mit der Ninox ausprobiert. Evtl. funktioniert diese Kombination besser.
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Seine Frau ist mittlerweile recht schwer und behäbig und sie hat noch nie in einer HM gelegen. Im ersten Moment wusste sie überhaupt nicht wie sie einsteigen sollte und war merklich unsicher. Das hätte auch nach hinten losgehen können. Ich habe ihr dann nur geraten mit einer Hand die RL zu greifen, und sofort wusste sie intuitiv wie man sich nun am besten in die HM setzt.
Beim Einsteigen in eine netzlose Hängematte (die im ungefüllten Zustand gerne zusammen fällt) sollte immer eine Hand die vordere Kante der Hängematte greifen, und die andere Hand die hintere Kante, damit der Hintern auch wirklich in der Hängematte landet. Es sei denn, jemand hält die Hängematte für die einsteigende Person offen. Das hat nichts mit Körpergewicht oder schlechtem Gleichgewichtssinn zu tun, sondern einfach mit Sicherheit. Ansonsten passiert es schnell, das man sich hinter die Hängematte setzt und einen Salto macht. Da hilft auch der vermeintliche Halt an der Ridgeline nicht mehr. Diese Regel bringe ich allen Erstnutzern bei, weil sie Stürze vermeidet.
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Wann verdreht sich die Hängematte denn bei dir? Während der Benutzung? Das ist mir mit einer GE Hängematte noch nie passiert. Da müsste die Hängematte wirklich sehr straff gespannt sein. Und dann hilft eine Ridgeline auch nur insofern, als dass sie es verhindert, dass du die Hängematte zu straff spannst. Den gleichen Effekt erreichst du auch, wenn du die Hängematte ohne Ridgeline einfach nicht so straff spannst.
Eine zu straff gespannte, breite Hängematte würde dann auch die Aufstehprobleme erklären. Wenn du kannst, probier mal eine DD Frontline aus. Die sind aus sehr dehnungsarmem Stoff und dazu gedacht, sie straff zu spannen. Sie sind auch schmaler geschnitten, damit der Badewanneneffekt minimiert wird.
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Das klingt so, als ob du dein Tarp mit magischen Eigenschaften ausstatten möchtest.
Hab vorhin beim Abbauen nem Lappen eine Chance gegeben aber recht schnell aufgegeben da es aus den Bäumen immer wieder runter gepladdert hat.
Wir stecken im Nebel und er hat die Blätter dauern mit frischem Wasser beladen das dann bei jedem Windhauch runter geprasselt ist
Blieb also nur wieder nass einpacken.....
Bei anhaltendem Regen - egal ob direkt oder sekundär von den Bäumen - wird keine mir bekannte Imprägnierung dafür sorgen, dass dein Tarp trocken bleibt.
Mich nervt das schon, weil ich Zuhause das Teil dann nochmal auspacken, trocknen u. wieder wegpacken muss. Ich achte da jedes mal drauf, dass ich es direkt trocken abbaue.
Es gibt kein Tarp, dass man bei Regen oder sehr hoher Luftfeuchtigkeit einpacken kann, und nicht später nochmal zum trocknen aufhängen muss, bevor man es bis zum nächsten Ausflug wegräumt.
Aber wenn ich noch ein paar Tage vor mir habe nerft halt jedes Teil das nass ist weil es meisten auch in den nächsten Tagen nicht so leicht weider trocken zu kriegen ist..... so wie jetzt gerade da trocknet im Wald erst mal nix
Ich wage zu behaupten: das geht uns allen genauso! Und egal was du auf dein Tarp aufsprühst wird es so bleiben. Ein Tarp bei Regen oder direkt nach dem Regen einfach ausschütteln und knochentrocken einpacken - wenn du es schaffst dein Tarp so zu modifizieren kannst du ein Patent anmelden und viel Geld verdienen. Das einzige, was du realistischerweise verbessern kannst, ist die Wassermenge die dem Tarp anhaftet zu reduzieren.
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Ganz ehrlich: ich glaube meine Silnylon-Tarps sehen bei Regen ganz genauso aus. Da perlt nichts ab. Das ist einfach die Oberflächenspannung des Wassers.
Wenn es beim Abbau nicht regnet, löse ich erst die Bodenabspannungen, schüttele das Wasser so gut wie möglich ab, und wische dann gegebenenfalls nach. Wenn der Regen (oder Tau) noch nicht lange her ist, ist das Tarp selbst nach dem Abwischen immer noch ziemlich mit Wasser vollgesogen. Angeblich soll das bei Silpoly besser sein, aber ich hatte noch keine Gelegenheit das zu testen. DCF ist aber wohl das einzige Material, das richtig wasserabweisend ist. Ob der Regen allerdings wirklich abperlt? Das müssten DCF-Nutzer bestätigen.
Wenn es beim Abbau noch regnet sind eh Hopfen und Malz verloren. Da packe ich das Tarp halt quatschnass ein, und stecke es in die Außentasche meines Rucksacks, damit die Soße nicht in den Rucksack läuft.
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Wobei es interessant wäre zu wissen, was die Produktion eines neuen Tarps für die Umwelt im Vergleich bedeuten würde. Ist nicht provokant gemeint, sollte man halt nicht ausser acht lassen wenn man neues Zeug anschafft statt altes zu optimieren oder in Rente zu schicken.
Das ist schon richtig, aber erstens scheint das Tarp ja dicht zu sein, d.h. jemand anderes stört sich vielleicht nicht an dem Effekt und würde es ganz normal nutzen. Und zweitens haben Hersteller ganz andere Möglichkeiten und Auflagen zu vermeiden, dass die Stoffe in die Umwelt gelangen.
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Hast du mal ein Foto? Ich habe dieses Jahr auch ein PU-Polyestertarp verwendet, und mir ist da nichts aufgefallen. Ist das Tarp noch recht neu? Vielleicht gibt sich der Effekt ja mit der Zeit.
Natürlich kannst du ein paar Sprays ausprobieren, aber die Frage ist, ob sich der Aufwand lohnt. Die PU-Beschichtung ist auch nur dazu vorgesehen, Wasser abzuhalten. Ich hätte Sorge, dass die Behandlung mit Imprägniersprays die Beschichtung beschädigt und sich die PU-Schicht noch eher ablöst. Wenn du diesen Weg trotzdem gehen willst, würde ich das Mittel auf einer kleinen Fläche am Rand ausprobieren, um zu sehen ob es überhaupt den gewünschten Effekt hat.
Weil die Behandlung Zeit und Geld kostet und auch nicht gerade umweltfreundlich ist würde ich folgende Lösungen vorziehen wenn es mein Tarp wäre:
Ein kleines Microfasertuch mitnehmen, das Tarp damit abwischen und das Tuch anschließend auswringen.
Oder ein neues Tarp mit den gewünschten Eigenschaften kaufen (oder nähen).
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Wenn ich mal wieder im Bett schlafe(n muss), fällt mir auf, wie viel mühsamer das Aufstehen vom Bett ist. In der Hängematte liege ich ja mit leicht erhöhtem Oberkörper und leicht erhöhten Beinen, und wenn ich die Beine aus der Hängematte schwinge, landen sie auch natürlicherweise leicht unter meinem Körper - im Gegensatz zum Bett, wo Rahmen und Matratze den Weg blockieren. Ich denke, für das Bett werde ich eher eine Aufstehhilfe benötigen als für die Hängematte.
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Der einzige Grund, warum ich bei meiner mexikanischen Hängematte eine Ridgeline verwende ist, weil das Moskitonetz dann nicht so stark absackt. Als Aufstehhilfe taugt sie nicht, weil sie einfach viel zu hoch ist. Traditionelle Hängematten sind ja viel länger als Campinghängematten und werden auch viel steiler aufgehängt. Ich komme noch nicht mal sitzend in die Nähe der Ridgeline.
Ich kenne keine 400 x 220 Netzhängematten, stelle mir das aber gleich vor wie eine 330 x 160. Die HM verwindet sich nicht mehr mit einer RL. Dadurch wird die ganze Konstruktion in sich stabiler. Ein Herauspurzeln, weil man im Sitzen das Gleichgewicht verliert, wird mit RL so gut wie unmöglich.
Die Ridgeline hat keinerlei Einfluss darauf, wie gut du im Sitzen das Gleichgewicht halten kannst. Es sei denn, du spannst die Hängematte ohne Ridgeline extrem straff.
Der nächste Vorteil auf den ich mit meinen 100Kg auch nicht mehr verzichten möchte ist mich an der RL hochzuziehen und aufzurichten. Das ist als schwerer Sack viel einfacher mit RL als ohne.
Dann machst du evtl. etwas falsch. Häng die Hängematte höher, so dass du wie von einem Stuhl aufstehen kannst, ggf. auch etwas höher. Das Aufsetzen und auf dem Hintern drehen erfordert eigentlich nicht viel Kraft oder Beweglichkeit. Vor kurzem hat jemand dieses Video gepostet, in dem man die Methode gut sehen kann:
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Wenn man die Hängematte mal zu tief gehängt hat, und nicht gut aufstehen kann, kann man in der Hängematte sitzend einfach ein paar Schritte rückwärts gehen, bis die Hängematte hoch genug geschoben ist.
Die Ridgeline kann man zwar auch als Hilfe verwenden - aber das übt dann wirklich schnell einen hohen Zug auf die Ankerpunkte aus.
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Klar Holz ist schöner und wer mir das Geld auch wert allerdings plane ich die hänge Matte im Wohnzimmer vor der Heizung da ist leider kein Platz für die Aufhängung außer an der Decke.
Bei mir ist eine Tür im Weg, deshalb habe ich den Balken am Fußende waagerecht über der Tür montiert. Zusammen mit dem senkrechten Balken am Kopfende konnte ich bisher jede GE Hängematte gut aufhängen.
Nochmal wegen Gestelle, hat jemand Erfahrung mit einem guten aus Metall??
Ich rate definitiv von allen Hasenohr Gestellen \______/ ab. Die Arme flexen zu stark. Und grundsätzlich sind die meisten Gestelle sauschwer und nehmen eine Menge Platz weg. Der umfunktionierte Hantelständer ist da noch am platzsparendsten.
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Bis jetzt habe ich noch keine Isolierung bei den Netzhängematten gesehen, die mich anspricht. Die Netz-Hängematten an sich sind aber interessant.
Ich verwende einfach meinen Wooki mit einem UQP zwischen Netzhängematte und Wooki um den Wooki nicht zu verschwitzen.
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Wow das mit den Indoor Bäume ist natürlich genial 👍 Dan kannst du echt flexibel Aufhängen. Ich könnte es theoretisch so machen ist mein Haus 🏠 aber wie wer den die Höhe an der Wand mit der weite zu berechnen wenn man die ösen in die Wand haut ?
Ein Abstand von 3,50 m bis 4,00 m ist ideal für eine GE Hängematte. Und ich würde die Balken einfach lang machen, dann hältst du dir alle Möglichkeiten offen (vor allem wenn du verschiedene Hängematten aufhängen möchtest). Der Hammock Hang Calculator wurde schon genannt - dann hast du eine ungefähre Vorstellung von den Abständen und Höhen die du brauchst.
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Das heißt du dübelst die Balken inklusive Abstandsstücke an gegenüberliegende Wände?
Hast du dazu vielleicht ein Foto, aus dem ersichtlich wird wie genau du das gemacht hast?
Richtig.
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Macht das jemand?
Ja, einige hier im Forum. Ich bin seit 2013 Vollzeithänger.
Welche würdet ihr mir empfehlen?
Die, mit der du dich am wohlsten fühlst. Ich schlafe die meisten Nächte in einer GE Hängematten, wechsele aber regelmäßig die Modelle. Ich brauche immer mal wieder eine Veränderung der Liegeeigenschaften.
Wand Befestigung oder Gestell?
Wenn du wirklich permanent umsteigst, du dir so viele Optionen wie möglich offen halten möchtest, und deine Wohnsituation es hergibt, empfehle ich "Indoor Bäume", d.h. zwei Balken mit Abstandhalter an die Wand geschraubt. Dann kannst du deine Hängematte wie gewohnt aufhängen, und jederzeit die Baumgurte verrutschen um die perfekte Aufhängung zu finden.
Nur wo kommt die Freundin / der Freund / das Date unter?
In der Hängematte daneben
Zum Beispiel so. -
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