Beiträge von Sundance

    Herzlich Willkommen, Lille Loppe!

    Wer aus Kiel kommt, muss irgendwie ja auch schon was mit Lille im Nickname haben ;)

    Wir sind hier - in Kiel und Umgebung - eine kleine Gruppe von Menschen, die sich unregelmäßig immer wieder treffen. Du kannst mal diesen Diskussionsfaden abonieren: Nordlichter Treffen SH Termine

    In der Gruppe lässt sich das alleine rausgehen auch recht gut einüben und ausbauen. Da geht bestimmt noch was, dieses Jahr.

    Baumkind ist seit vielen Jahren allein draußen unterwegs. Für manche Frauen ist das ein absolutes No-Go – doch Baumkind sagt: „Das muss es nicht!“

    Im Podcast spricht sie über ihre persönliche Entwicklung, die Herausforderungen auf ihrem Weg und was sie bis heute motiviert zu ihren Solo-Touren. Außerdem nimmt sie uns mit auf ihre letzte Radreise nach Dänemark im Juli 2025.

    Wer mehr über ihre Touren erfahren möchte, findet spannende Einblicke hier: https://flevorider.wordpress.com/

    Moin,

    hat mal jemand diese Lösung nachgebastelt, bei der am Cinch-Buckle noch so eine Schlaufe zum Lösen unter Last dran ist?

    Gibt es da Erfahrungswerte, Hinweise oder Tipps für mich?

    wuppitom hatte vor einiger Zeit in einem anderen Thread dazu folgenden Link zur Aufhängung der Amok gepostet:

    https://i0.wp.com/theultimatehang.com/wp-content/uploads/sites/2/2019/03/amok3-strapupgrades.jpg?w=900&ssl=1

    Ich bin am Überlegen, ob ich mir das nachbaue.

    Moin in die Runde,

    ein kleines Update zwischendurch, um euch auf dem Laufenden zu halten:

    Die nächste Episode wird aller Voraussicht nach erst Anfang Oktober erscheinen – aufgenommen wird sie allerdings schon Ende dieser Woche (11.9.25). Inhaltlich geht es darum, wie es ist, als Frau allein draußen unterwegs zu sein.

    Konkret geplant ist außerdem eine Episode zum Thema „Angst im Wald“. Dafür konnten wir einen sehr spannenden Gesprächspartner gewinnen, der sich auch beruflich intensiv mit Ängsten beschäftigt.

    Gut vorstellen könnte ich mir darüber hinaus den einen oder anderen Reisebericht aus diesem Sommer – ob Bikepacking, Fernwandern (gern auch in Etappen) oder Ähnliches. Meldet euch dazu gerne bei Furbrain oder mir per PN.

    Außerdem gibt es nach wie vor einige weitere Themen, die wir hier schon gesammelt haben und die aktuell bleiben:

    Sundance
    4. März 2025 um 10:46

    Und übrigens:
    Wir bewegen uns mit unserem Hobby und diesem Podcast in einer ziemlichen Nische – im deutschsprachigen Raum gibt es keine Konkurrenz – und die englischsprachigen Podcasts sind anders ausgerichtet.
    Wenn ihr uns trotzdem eine gute Bewertung auf den einschlägigen Portalen dalassen möchtet, dann ist das möglich ;) Richtig freuen würden wir uns jedoch immer wieder über euer Feedback.

    Dehnbar heißt, dass sich so ziemlich jeder Stoff dehnt, manche sehr, andere so gut wie gar nicht. Aber auch dehnbare Stoffe hängen nicht komplett durch, sonden an den Stellen mit Belastung. Solche Stoffe fühlen sich eher weicher an, fast wie bei einer weichen Matratze. Eigentlich immer sind die Matten, die man bei Amazon bekommt aus strechigeren Stoffen (=weicher). Außerdem sind sie zum Schlafen zu kurz.

    Du musst aber die Matte nicht insgesamt 20cm höher hängen.

    Zwei Lagen sind normalerweise härter als eine Lage.

    Eine einlagige Matte aus einem 70D Stoff kann aber weicher oder härter sein als eine doppellagige aus 2*40D - das hängt von den verwendeten Stoffen ab.

    Ich würde jedoch davon ausgehen, dass du eher 2*40D brauchst.

    Du kannst ja aber auch mal den Hersteller hiernach fragen. Worin du besser schläfst, wird er dir allerdings wiederum nicht sagen können.

    Das müssen die sagen, die bereits den 40D Stoff von diesem Hersteller kennen.

    Ich kenne 2*40D oder auch 40D+20D Matten oder dann einlagige aus Extex 70D oder MTN XL 1.7 und noch ein oder zwei Hexon Stoffe. Das Liegegefühl ist dann doch eher stoffspezifisch und dann ja auch noch einmal sehr individuell.

    Für mein Gefühl würde ich eher in Richtung 2*40D gehen. Es sei denn du liegst gerne weich und willst die zweite Lage nur haben, um eine Zwischenschicht zu schaffen. Hinzu kommt: Lange Menschen sind manchmal ja auch schwerer, einfach weil sie größer sind. Dann könnte das ein weitereres Kriterium für eine festere Stoffwahl sein.

    Für dein Bauchgefühl habe ich auch ein wenig Verständnis - mein Bauchgefühl spricht auch häufiger zu mir. Gerade heute Mittag wieder!

    Für "gewöhnliche" Hängematten sind Isomatten aber nun mal tatsächlich die schlechtere Alternative. Das ist auch so, obwohl dein Kumpel gut mit einer Isomatte in einer Gathered End Matte zurecht kommt.

    Ich sag mal so: Wenn es wirklich Isomatte sein soll, dann gucke bei Bridge- oder Querhängematten. Wenn es eine Hängematte mit einem gerafften Ende sein soll (GE), kannst du es eine Weile mit einer Isomatte ausprobieren bis du dir einen Underquilt kaufst.

    Und aus der Praxis: Es gibt Strecken, da bist du mit Zelt besser dran als mit einer Hängematte. Das gilt für das skandinavische Fjäll und sicherlich auch den alpinen Bereich über der Baumgrenze. Aber wenn du dort unterwegs bist, dann solltest du vermutlich besser mit Zelt unterwegs sein.

    Nein, hat es nicht. Ein doppelter Boden kann bei entsprechendem Gewicht sogar auch von Vorteil sein, da du dann härter liegst. Und wenn du die Isomatte bereits hast, probiere es aus. Bequemer ist es dann mit UQ.

    Oder aber du nimmst eine andere wie z.B. die von Crosshammock, - wenn das mit deiner Körperlänge funktioniert. Der Hinweis von Meldaro ist da ganz richtig.

    Entschuldigung angenommen.

    Es kann sein, dass niemand hier beide Matten über einen längeren Zeitraum genutzt hat, denn die Konzepte sind schon sehr verschieden. Aber wenn doch, spielen die verwendeten Isomatten eine große Rolle und da ist nicht viel mit "von der Stange". Daher meine Nachfragen; aber warten wir mal ab.

    Auch wenn das nach Kleinkariertheit klingen mag, ist meines Erachtens die Haventent keine GE Matte, da das Ende nicht gerafft ist. Es ist halt eine Haventent.

    Liebäugelst du denn mit der "normalen" Haventent, der Safari oder der XL? Denn unabhängig vom Liegegefühl sind, sind Platz und Konzept doch sehr verschieden im Vergleich zur CH. Die Haventent kannst du zur Not auch auf dem Boden aufbauen und hast eine Art Zelt, wenn keine Bäume vorhanden sind. Bei der Crosshammock würde ich die Isomatte alleine auf dem Boden verwenden. Aber ist dieser Anwendungsfall für dich überhaupt relevant?

    Und dann hängt es sehr von der verwendeten Isomatte ab. wuppitomverwendet eine Mondoking. Die allein ist schon schwerer als das gesamte Crosshammock-Setup (wilde Behauptung meinerseits - spätestens mit Spannbettlaken ;-). Bei der Crosshammock soll es auch Hänger geben, die diese mit einer Z-Lite nutzen.

    Vielleicht kannst du noch mal genauer beschreiben, was genau du hier miteinander verglichen haben möchtest?