Ich denke der Stock wird neben der HM in den Boden gesteckt und hält das darauf geschraubte Tablett als Tisch in passender Höhe?
Die braune Ikea-Biene?
Ich denke der Stock wird neben der HM in den Boden gesteckt und hält das darauf geschraubte Tablett als Tisch in passender Höhe?
Die braune Ikea-Biene?
Hm, das hört sich für mich nach einem Kompromiss dabei an ein Pflaster auf etwas Halbgares zu kleben.
Du hast nicht geschrieben wie oft und wozu du diese Isomatte nutzt. Meine echten, alten, klassischen Isomatten sind alleine vom Gewicht bei mir praktisch nie mehr in Nutzung.
Wenn du eh überlegst, dann aus meiner Sicht mindestens auch eine 60cm Matte (ich habe die Ridgerest? Rollmatte mit lustigem Muster in breit), aber wenn du die Matte halbwegs immer Mal wieder nutzt: Denk doch ernsthaft über eine halbwegs aktuelle Matte z.B. mit Pumpsack nach. Die dürfte auch in 60cm Breite sowohl kleiner, leichter, als auch wärmer sein (können) und dir bei jeder Nutzung ein Lächeln ins Gesicht zaubern.
Kostet je nach Temperaturbereich natürlich mehr als eine zlite oder Ridgerest - aber das Gerutsche von Schlafsack und zwei Matten will ich mir lieber nicht vorstellen.
Keine Sorge, Bier bekomme ich immer genug in den Rucksack
da habe ich immer nur die Trinkblase und Snacks drin
Ich trinke zwar kein Bier, aber Bier aus der Trinkblase hört sich wirklich merkwürdig an, wenn da NUR Trinkblase und Snacks drin sind. ![]()
Für einzelne GPS/GPX-Analysen und/oder Bearbeitung habe ich unter Linux durchaus erfolgreich mit viking https://sourceforge.net/projects/viking/ gearbeitet.
Ob der ganzen Möglichkeiten musste ich ab und an mal recherchieren wie es geht, am Ende hat aber alles geklappt.
Wie wäre es denn mit einer dreieckigen Platte (als Zwischenelement) auf dem Kugelkopf, nur leicht geklemmt/gesichert (damit die Winkeländerung beim Einfedern durch Gewichtsbelastung ausgeglichen werden kann) und an den beiden anderen Ecken zwei stufenos ausfahrbare Stützen, in der Art, wie sie sowieso bei einigen Anhängern verbaut sind?
Hmm, ich habe nach deiner Beschreibung leider noch kein Bild im Kopf, wie du dir das vorstellst, gibt es vielleicht eine kleine Skizze damit es auch mir klar wird?
Des Weiteren wollte ich noch darauf hinweisen, dass bei Cumulus auf der Website (Cumulus Website) ein Quilt Konfigurator, ähnlich dem Schlafsack Konfigurator, in Arbeit ist!
Das ist prima, aber wer nicht so lange warten möchte: bei Anfrage per Mail sind sie schon immer sehr gerne auf Kundenwünsche eingegangen und haben ohne Probleme Sonderanfertigungen genäht.
Bei Bedarf hilft euch der Metzger eures Vertrauens mit seinen Räumlichkeiten aus.
Ja, mit Haken und Aufhängen kennen sich Metzger aus...![]()
Das Tier sollte man vorher natürlich herausnehmen.
Ich habe so etwas zwar noch nie gemacht - aber ich stelle es mir doch deutlich bequemer vor einfach die (Woll?) Decke aus dem Schrank zu nehmen...![]()
Mal noch eine Frage: was ist an einer Wolldecke besser als an einer Fleecedecke?
Ich wundere mich ehrlich gesagt etwas über die Wolldeckendiskussion. Bisher hat hier im Forum fast alle Nutzer interessiert, was leicht ist und wenig Volumen hat. Wolldecken sind doch das genaue Gegenteil davon
Ja, aber die Punkte
sind manchmal auch nicht schlecht.
Ich habe die Berichte zu den Kupplungsgestellen natürlich auch gesehen, aber mir ist es unsympathisch direkt am Auto zu hängen. Zum einen hat man immer Zirkus mit dem Tarp, zum anderen hätte ich wohl immer Bedenken, dass sich das Auto unverhofft selbständig macht, und mit mir zusammen einen Hang herunter rollt.
Gerade bei etwas mehr Wind mit Abstand zu Bäumen am Auto zuhängen wäre mir schon sehr sympathisch. Wenn es problematisch wäre das Tarp da ordentlich über dem Auto abzuspannen würde ich soweit gehen dafür ein spezielles Auto-Tarp zu nähen.
Bei ordentlich Wind habe ich mehr Angst, dass sich ein Baum unverhofft selbstständig macht als unser Auto.
Wer weiß, vielleicht in ein paar Jahren mit einem anderen Auto...
Alles ist einfacher als ein Hängemattengestell für die Kupplung zu bauen.
Das ist sicher völlig richtig - aber mehr Spaß hätte mir das Kupplungsgestell gemacht... ![]()
Sowas gibts schon: siehe hier
https://haengemattenshop.com/eno-roadie-hammock-stand.html
Allerdings ist das Teil recht niedrig und man liegt recht nah am Auto.
Was es nicht alles gibt! ![]()
Zitat von https://haengemattenshop.com/eno-roadie-hammock-stand.htmlDer Roadie von eagles nest outfitters ist für Hängematten mit einer maximalen Gesamtlänge von 286 cm geeignet.
Wahrscheinlich komme ich bei einer Ständerhöhe für 11" bis 11,5" Hängematten wieder in Bereiche, wo die Haltemomente schwerer zu handhaben sind und ich würde ungern erleben, dass sich das gelenkte Vorderrad samt Ständer langsam dreht und ich absinke. Der Boden auf dem häufiger Autos stehen ist meist so verdichtet, dass ich wenig Chancen sehe da mit ein paar stabilen Erdnägeln nachzuhelfen.
Ich hatte es ja schon fast befürchtet: wenn es eine gute und günstige eierlegende Wollmilchsau gäbe wäre das nicht lange ein Geheimnis geblieben...
Ich gehe erst einmal in Bett und träume von meiner sauberen Kupplungslösung. ![]()
Vielleicht könntest du unter deinen tensa4 einfach dickere Holzbretter legen, die in der Mitte eine Aussparung für die Alustangen haben. Durch die Vertiefung würden die Stangen nicht runterrutschen, der Druck würde besser auf den Boden verteilt (was bei weichem Boden sicher auch nützlich ist) und die Stangen bleiben sauber. Und platz- und gewichtstechnisch wäre das deutlich günstiger als ein schweres Stahlrohrgestell.
Ja, das geht sicherlich und würde im aufgebauten Zustand gut gegen schlammigen Boden schützen - den Aufbau selber stelle ich mir da bisher als gewisse Herausforderung vor. Aber vielleicht kann ich die Bodenplatten irgendwie so an den "Füßen" des Tensa befestigen, dass die schon im Aufbau möglichst sauber bleiben. Und ich habe am Ende die dreckigen Bretter...
Oder man baut statt der Anhängerkupplung eine art platte auf die man mit dem Reifen drauffährt und da könnte man ja mit 4 Kant Rohrprofilen etwas zum einstecken bauen.
Das klingt zumindest technisch einfacher machbar, sorgt aber natürlich wieder für dreckige Teile.
Speziell für Kugelkupplungen kann ich es nicht empfehlen eine solche Aufhängung nachzubauen.
Wie schade! Im Fahrzeugschein steht eine Stützlast von 75kg - und sagen wir mal so: meine Stützlast liegt sehr eindeutig über 75kg. Wenn dann durch den Winkel nach hinten die Belastung noch mehr Moment bekommt wird es ja nicht stabiler. ![]()
Um den Momenten entgegen zu wirken könnte ich natürlich noch eine Abspannung der oberen Enden gegen die jeweilige Dachreling (oder auch an beide Dachrelinge) einplanen, wenn die einen Fahrradträger mit Bremsung halten sollen, dann müsste man die doch hoffentlich nicht überlasten?
Rocketman Würde so etwas in deinen Augen eher sicher funktionieren können? Damit hätte ich ja größtenteils nur noch die Druckbelastung durch die Seitenarme auf der Kupplung und die Momente würde die Dachreling auffangen.
Ansonsten danke ich dir für deine Mahnung, ich würde das dann doch eher lassen.
Auf Campingplätzen sind gute Hängeplätze eher rar, je nach Wetter und Untergrund habe ich auch verzichtet den Tensa4 aufzustellen (ich habe etwas Muffensausen mir durch Matsch ein paar Elemente zu blockieren). In einem Shug-Video bin ich auf seine Hängemattenhalterung für den Jeep gestoßen:
Da die Anhängeraufnahmen in Amerika ganz anders aussehen als hier kann mir das höchstens als Idee dienen. Wenn man sich so etwas
nimmt, und etwas von Metallbau versteht, sollte es doch möglich sein so etwas nachzubauen.Ich habe zwar die Idee, aber nur sehr rudimentäre Möglichkeiten der Metallbearbeitung (Akkuschrauber, Standbohrmaschine, Metallsäge in Gehrungslade und ich kann Schlossschrauben und Muttern verbinden
).
Bevor ich zu viel Energie reinstecke: wie groß sind meine Chancen so etwas zusammengebaut zu bekommen?
Ein Vierkantrohr könnte ich vielleicht noch an die Schnellverschlusskupplung anschrauben (wenn ich komplett durchschraube, wie ich die Kupplung nur durch eine "Wand" an dem Rohr mit einer Mutter versehen sollte: keine Ahnung...
Auch fehlt mir eine gute Idee wie ich daran dann in einem Winkel (ich will ja nicht zu nah am Auto hängen) die Arme befestigen könnte. Im allerbesten Fall so, dass ich die (wenigstens zur Hälfte?) einfach auf den Träger klappen könnte, um nicht allzu viele Einzelteile verstauen zu müssen.
Mag vielleicht jemand seine Ideen und Anregungen dazu teilen?
Kennt ihr gute und verlässliche Beschreibungen, wie man in den Schuhen richtig geht?
Seit wie vielen Jahrtausenden läuft der Mensch jetzt schon? Hast du akute Probleme? Wenn nicht: dann läufst du wohl einfach richtig.
Ich merke bei mir, dass ich, seit ich ziemlich oft Barfußschuhe trage, viel "verspielter" gehe. Seit ich das erste Mal wieder auf den Wegabgrenzungen balanciert bin (um zu prüfen wie sich das mit der dünnen Sohle anfühlt) mache ich das immer wieder und es macht mir sogar noch Spaß
. Ich traue meinem Körper völlig zu sich selber und ohne viel Aufhebens von ganz alleine auf das neue Gehgefühl einzustellen. Bei Spaziergängen von zu Hause durch den Wald habe ich erst normale Gehwege, dann teilweise Schotter, aktuell ziemlich matschige Passagen, ... Auch wenn ich mich nicht immer aufraffen kann: meine Frau nimmt mich dann schon mit, und nachher bin ich doch sehr froh mitgegangen zu sein.
Wer mit Barfußschuhen Probleme bemerkt, der ist sicherlich gut beraten das nicht zu ignorieren! Aber wenn keine Probleme vorliegen würde ich das Thema "Gehen" auch nicht überakademisieren.
https://gofreeconcepts.de/collections/tr…-trekkingschuhe
Ich habe diesen Halbschuh und diesen höheren Schuh von Xero. Ich bin mit beiden sehr zufrieden.
Die Sohle beim Hikingshuh ist schon etwas stabiler als vom Trailschuh, durchstichsicher sind sie sicherlich beide nicht.
Bei meiner alten DD habe ich so ziemlich als erstes die langen Aufhängebänder auf 25cm abgeschnitten und an jedem Ende eine feste Aufhängeschlaufe geknotet, das Material war mir irgendwie zu dehnbar und vom Handling her völlig unverständlich.
Aus diesem Material (25 mm Spider/Poly Gurtband bei HammockFairy) ist mein Baumgurt, an dem ich dann per Marlspiekerschlag (marlin spike hitch) nach Lust und Laune mal mit einem halbwegs stabilen Stöckchen als Toggle die Hängematte aufhänge. Manchmal nutze ich auch einen Karabiner, den ich in die Hängemattenschlaufe einklinke direkt als "Toggle" für den Marlspiekerschlag.
Da löst sich nichts und gibt auch nichts nach.
Zitat von ShugOn the knot, NOT on the toggle!
Da ich keine komischen Schlingen verwende ist mein Gurt länger und der Marlspiekerschlag nimmt direkt die Hängematte auf.
Ich hatte mir mal ein paar Klebeflicken aus dem Kite-Surf Zubehör geholt, die mechanischen Belastungen und die Wassermenge dürfte beim Kitesurfen wohl höher sein als an deinem Fußende.
Das Aufkleben hat prima funktioniert, es gab sogar etliche Farben zur Auswahl.