Beiträge von kempkes

    Sowas gibts schon: siehe hier

    https://haengemattenshop.com/eno-roadie-hammock-stand.html

    Allerdings ist das Teil recht niedrig und man liegt recht nah am Auto.

    Was es nicht alles gibt! :)

    Zitat von https://haengemattenshop.com/eno-roadie-hammock-stand.html

    Der Roadie von eagles nest outfitters ist für Hängematten mit einer maximalen Gesamtlänge von 286 cm geeignet.

    Wahrscheinlich komme ich bei einer Ständerhöhe für 11" bis 11,5" Hängematten wieder in Bereiche, wo die Haltemomente schwerer zu handhaben sind und ich würde ungern erleben, dass sich das gelenkte Vorderrad samt Ständer langsam dreht und ich absinke. Der Boden auf dem häufiger Autos stehen ist meist so verdichtet, dass ich wenig Chancen sehe da mit ein paar stabilen Erdnägeln nachzuhelfen.

    Ich hatte es ja schon fast befürchtet: wenn es eine gute und günstige eierlegende Wollmilchsau gäbe wäre das nicht lange ein Geheimnis geblieben...

    Ich gehe erst einmal in Bett und träume von meiner sauberen Kupplungslösung. :sleeping:

    Vielleicht könntest du unter deinen tensa4 einfach dickere Holzbretter legen, die in der Mitte eine Aussparung für die Alustangen haben. Durch die Vertiefung würden die Stangen nicht runterrutschen, der Druck würde besser auf den Boden verteilt (was bei weichem Boden sicher auch nützlich ist) und die Stangen bleiben sauber. Und platz- und gewichtstechnisch wäre das deutlich günstiger als ein schweres Stahlrohrgestell.

    Ja, das geht sicherlich und würde im aufgebauten Zustand gut gegen schlammigen Boden schützen - den Aufbau selber stelle ich mir da bisher als gewisse Herausforderung vor. Aber vielleicht kann ich die Bodenplatten irgendwie so an den "Füßen" des Tensa befestigen, dass die schon im Aufbau möglichst sauber bleiben. Und ich habe am Ende die dreckigen Bretter...

    Oder man baut statt der Anhängerkupplung eine art platte auf die man mit dem Reifen drauffährt und da könnte man ja mit 4 Kant Rohrprofilen etwas zum einstecken bauen.

    Das klingt zumindest technisch einfacher machbar, sorgt aber natürlich wieder für dreckige Teile.

    Speziell für Kugelkupplungen kann ich es nicht empfehlen eine solche Aufhängung nachzubauen.

    Wie schade! Im Fahrzeugschein steht eine Stützlast von 75kg - und sagen wir mal so: meine Stützlast liegt sehr eindeutig über 75kg. Wenn dann durch den Winkel nach hinten die Belastung noch mehr Moment bekommt wird es ja nicht stabiler. :(

    Um den Momenten entgegen zu wirken könnte ich natürlich noch eine Abspannung der oberen Enden gegen die jeweilige Dachreling (oder auch an beide Dachrelinge) einplanen, wenn die einen Fahrradträger mit Bremsung halten sollen, dann müsste man die doch hoffentlich nicht überlasten?

    Rocketman Würde so etwas in deinen Augen eher sicher funktionieren können? Damit hätte ich ja größtenteils nur noch die Druckbelastung durch die Seitenarme auf der Kupplung und die Momente würde die Dachreling auffangen.

    Ansonsten danke ich dir für deine Mahnung, ich würde das dann doch eher lassen.

    Auf Campingplätzen sind gute Hängeplätze eher rar, je nach Wetter und Untergrund habe ich auch verzichtet den Tensa4 aufzustellen (ich habe etwas Muffensausen mir durch Matsch ein paar Elemente zu blockieren). In einem Shug-Video bin ich auf seine Hängemattenhalterung für den Jeep gestoßen:

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    Da die Anhängeraufnahmen in Amerika ganz anders aussehen als hier kann mir das höchstens als Idee dienen. Wenn man sich so etwas

    nimmt, und etwas von Metallbau versteht, sollte es doch möglich sein so etwas nachzubauen.

    Ich habe zwar die Idee, aber nur sehr rudimentäre Möglichkeiten der Metallbearbeitung (Akkuschrauber, Standbohrmaschine, Metallsäge in Gehrungslade und ich kann Schlossschrauben und Muttern verbinden ;)).

    Bevor ich zu viel Energie reinstecke: wie groß sind meine Chancen so etwas zusammengebaut zu bekommen?

    Ein Vierkantrohr könnte ich vielleicht noch an die Schnellverschlusskupplung anschrauben (wenn ich komplett durchschraube, wie ich die Kupplung nur durch eine "Wand" an dem Rohr mit einer Mutter versehen sollte: keine Ahnung...

    Auch fehlt mir eine gute Idee wie ich daran dann in einem Winkel (ich will ja nicht zu nah am Auto hängen) die Arme befestigen könnte. Im allerbesten Fall so, dass ich die (wenigstens zur Hälfte?) einfach auf den Träger klappen könnte, um nicht allzu viele Einzelteile verstauen zu müssen.

    Mag vielleicht jemand seine Ideen und Anregungen dazu teilen?

    Kennt ihr gute und verlässliche Beschreibungen, wie man in den Schuhen richtig geht?

    Seit wie vielen Jahrtausenden läuft der Mensch jetzt schon? Hast du akute Probleme? Wenn nicht: dann läufst du wohl einfach richtig.

    Ich merke bei mir, dass ich, seit ich ziemlich oft Barfußschuhe trage, viel "verspielter" gehe. Seit ich das erste Mal wieder auf den Wegabgrenzungen balanciert bin (um zu prüfen wie sich das mit der dünnen Sohle anfühlt) mache ich das immer wieder und es macht mir sogar noch Spaß 8). Ich traue meinem Körper völlig zu sich selber und ohne viel Aufhebens von ganz alleine auf das neue Gehgefühl einzustellen. Bei Spaziergängen von zu Hause durch den Wald habe ich erst normale Gehwege, dann teilweise Schotter, aktuell ziemlich matschige Passagen, ... Auch wenn ich mich nicht immer aufraffen kann: meine Frau nimmt mich dann schon mit, und nachher bin ich doch sehr froh mitgegangen zu sein.

    Wer mit Barfußschuhen Probleme bemerkt, der ist sicherlich gut beraten das nicht zu ignorieren! Aber wenn keine Probleme vorliegen würde ich das Thema "Gehen" auch nicht überakademisieren.

    Bei meiner alten DD habe ich so ziemlich als erstes die langen Aufhängebänder auf 25cm abgeschnitten und an jedem Ende eine feste Aufhängeschlaufe geknotet, das Material war mir irgendwie zu dehnbar und vom Handling her völlig unverständlich.

    Aus diesem Material (25 mm Spider/Poly Gurtband bei HammockFairy) ist mein Baumgurt, an dem ich dann per Marlspiekerschlag (marlin spike hitch) nach Lust und Laune mal mit einem halbwegs stabilen Stöckchen als Toggle die Hängematte aufhänge. Manchmal nutze ich auch einen Karabiner, den ich in die Hängemattenschlaufe einklinke direkt als "Toggle" für den Marlspiekerschlag.

    Da löst sich nichts und gibt auch nichts nach.

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    Zitat von Shug

    On the knot, NOT on the toggle!

    Da ich keine komischen Schlingen verwende ist mein Gurt länger und der Marlspiekerschlag nimmt direkt die Hängematte auf.

    Kann man sich zu der Hängematte noch andere Baumgurte besorgen?

    Natürlich kann man andere (und auch leichtere) Baumgurte besorgen.

    Bitte beachte aber, dass schmalere Gurte mehr Belastung für den jeweiligen Baum bedeuten!

    Selbst die 2,5cm breiten Gurte können die Rinde schon schädigen, gerade bei Trockenstress können Bäume auf zu schmale Aufhänungen empfindlich reagieren. Vielleicht kannst du zwei kürzere Stücke "echte" Baumgurte (kannst du z.B. auch aus einem alten Stück Sicherheitsgurt aus einem (Schrott-)Auto selber machen, Endschlaufen entweder knoten oder nähen) nehmen und von dort aus die weitere Aufhängung aus leichter Dyneemaschnur fortsetzen; und vor lauter Gewichtsersparnis bitte nicht die Tragfähigkeit aus dem Auge verlieren, die Erleichterung beim Transport ist beim ersten unfreiwilligen Fall zu Boden schnell vergessen.

    Ist zwar etwas um die Ecke, funktioniert aber:
    https://droniq.de/pages/droniq-app

    Das ist eine App, mit der Quadrokopterpiloten prüfen könne, ob sie an der jeweiligen Stelle fliegen dürfen. Falls der Flug verboten ist (und in Naturschutzgebieten und Nationalparks ist das Fliegen verboten) kann man sich die Details anzeigen lassen. Damit weißt du, ob du dich gerade in einem Naturschutzgebiet oder Nationalpark aufhältst.

    Zum Thema gibt es auch eine Folge bei "Peter und der Wald":

    https://www.peter-wohlleben.de/podcast

    Und dann unten die Folge Waldspaziergang - Wann es im Wald gefährlich sein kann auswählen.

    Anmerkung: Auch wenn man über seine Meinung zur Waldbewirtschaftung sicherlich trefflich streiten kann gibt es, zumindest für mich, immer wieder etwas Neues und Interessantes. In dieser Folge, dass bei Sturm auf der windabgewandten Seite einer Bergkuppe eher mehr Bäume umgeworfen werden als auf der windzugewandten Seite. Wenn ich so drüber nachdenke durchaus plausibel, aber mir wäre das bei stärker werdendem Wind im ächzenden Wald sicher nicht so präsent gewesen.

    Bei dünnem und/oder rutschigem Stoff versuche ich ihn beim Nähen vor und hinter der Nähmaschine mit den Händen leicht auf Spannung zu halten, damit er sich nicht so weit verkürzt. Wenn ich die Nachführung dann nicht sauber hinkriege ist die Stichlänge nicht immer akkurat gleich lang, das hat mich bisher aber noch nicht gestört.

    Das klappt aber auch mal mehr und mal weniger gut - ob ich da manchmal schlechter agiere, oder ob andere Faktoren entscheidend sind habe ich noch nicht durchblickt.

    Dreistegen und Finkenheide habe ich jetzt noch nicht angefragt, weil das ja explizit unter Jugendzeltplatz geführt wird. Mit den Pfadfindern war ich damals auf den Plätzen. Im Rurtal gibt es noch den Pfadfinderplatz Widdau.

    Widdau habe ich jetzt weniger Hängemattentauglich in Erinnerung, Finkenheide kenne ich nicht.

    Wärest Du ggf bei der Orga dabei?

    Klar, da bin ich gerne mit dabei.

    Wie cool wäre das denn! Hier bei uns im Westzipfel...
    Hast du auch den da um die Ecke liegenden Jugendgruppenzeltplatz Monschau Dreistegen angefragt? Soweit ich mich erinnere haben die auch ein recht weitläufiges Gelände, es ist aber schon ein paar Jahre her, dass ich das letzte Mal dort war.

    Hier nun Version 2.

    Kann bestätigen, wenn Wind weg dann schlecht zumindest mit den paar Löchlein.

    Meine Idee dazu wäre auch mindestens auf einer Seite deutlich mehr Löcher vorsehen. Je nach Wind kannst du dann mehr oder weniger Löcher "in den Wind" drehen, das könnte für verbesserte Flexibilität sorgen.

    Ist Version 2 wirklich um einiges leichter, oder täuscht mich hier mein Gefühl?