Hi Friedolino,
hi zusammen,
ich sag mal so, da ich eigentlich jeden Tag (mit dem Fahhrad 2h+) draußen bin, kenn ich die drei Faktoren die jenes Temperaturempfinden von außen bei Dir beeinflussen.
Die reine gemessene Temperatur ist ganz nett sagt aber nicht wirklich viel aus.
Wind (oder auch windchill Effekt) ist der zweite wesentliche Faktor. Der dritte Punkt ist die Luftfeuchtigkeit.
Ich hab mir schon bei 15c° im Sommer sowas von den Allerersten abgefroren, im krassen Gegensatz dazu hatte ich aber auch Tage im tiefsten Winter, wo mir bei -10c° und mehr, ich es als äußerst angenehm empfand.
Logisch ist, je kälter es ist, je windiger und je feuchter die Luft, um so schneller wird einem kalt.
Zum Beispiel vermeide ich es so gut es geht im Winter zu schwitzen.
Die inneren Faktoren, also die man selbst mit seinem Körper beeinflusst, bewusst oder unbewusst sind dann die anderen Seite.
Ist man müde, ausgelaugt und hungerig, friert man auch schneller
Geht man satt und (einigermaßen) warm in die Nacht, ist meist alles gut.
Windschutz ist somit immer ein guter Plan.