Posts by sakura

    Gibt's nen Thread über Kochsets bzw. Topfsysteme?


    Mich würde interessieren wie jeder so sein Equipment samt Kocher zusammen packt und darüber hinaus vlt. wertvolle Pack Tipps kennenlernen.

    Bei mir ist alles ziemlich zusammen gewürfelt und lässt sich schlecht Ineinander integrieren.

    Hi,


    ich wüsste jetzt nicht kann Dir aber sagen, daß ich die gleiche Aufgabenstellung hatte.


    Meine Lösung konnte ich recht gut mit den Sachen von Toaks umsetzen.

    Die selbe Erfahrung habe ich auch gemacht, zumindest wenn du explizit nach Hütten, Picknickplätzen oder Ähnlichem suchst. Man findet allerdings nach meiner Erfahrung fast jede Hütte in den Highlights, die es in den Regionen gibt, denn ein Selfie mit Brotzeit macht nahezu jeder.

    ...naja, finden ist jetzt so eine Sache. Klar wenn ich mir einen Wolf suche, dann finde ich fast alles.

    Mich wundert nur, daß es (zumindest für mich) scheinbar keine clevere Lösung dafür gibt.


    Denn auch das von mir zunächst für brauchbar eingestufte Portal hat nur Punkt auf der Karte. Da dort aber auch Punkte sind wo definitiv keine Hütte ist, ich meine ich kenn ja meinen Claim, muß ich leider von einer fehlerhaften Geschichte ausgehen.


    Und in irgendwelchen Naviapps was separat suchen ist halt auch sehr sperrig. Erschwerend kommt hinzu, eine Naviapp brauche ich so gut wie nie.


    Ich kann mir recht gut was einprägen oder nutze noch richtige Karten (hat immer Empfang und der Akku wird nie leer).

    Moin in die Runde,

    An Sonsten würde ich einfach mal Komoot nennen - da ist dass meiste drin und das Routing funktioniert auch für nicht-motorisierte meistens ziemlich gut. Die Routen kann man dann als GPX auf ein Navi übernehmen oder (bei den üblichen Verdächtigen, Garmin und Wahoo) auch einfach direkt verwenden. Der Link ist in Wiki natürlich auch drin ;)

    Komoot ist nicht wirklich für Hütten zu gebrauchen. Hab da mal gerade reingeschaut, selbst die Hütte hier im nahen Wald ist nicht mal eingezeichnet.


    Titel: +5c° draußen sein…

    …fängt wieder an Spaß zu machen.


    Hallo in die Runde,


    ich hatte den Gedanken zu diesem Geschreibsel schon länger im Kopf und hatte es die Tage schon auf dem Blog veröffentlicht. Ich denke es findet aber auch hier gut Platz, eventuell bekomme ich noch Anregungen oder einen Tritt in den Hintern. :S


    Nein natürlich macht draußen sein auch bei weniger als 5c° Spaß, nur darüber erweitert sich halt der Spielraum.


    Wie fange ich nun an, also mit dem Text und damit auch mit dem Frühling? Ich hatte ja bei meiner Investition in den Schlafsack die 5c° als Untergrenze gesetzt, weil ich dies aus meiner langjährigen Erfahrung mit dem Radfahren so sagen kann. Das Radfahren geht ja auch noch weit unter diese Grenze, aber groß Pause machen wird dann schon ein wenig zum Kunststück.


    Windgeschützt sollte es sein, Sonneneinstrahlung erhöht den Faktor ungemein und natürlich passende Kleidung.


    Jetzt könnte man natürlich bei einem entsprechend frischen Tag bei der Auswahl an Schlafsack, Underquillt (wärmende weil gefütterte Schutzhülle für die Außenseiten einer Hängematte) noch aufstocken…


    … aber lassen wir mal die finanzielle Aufwendung außen vor, dieses Mehr muß dann ja noch irgendwie ans Bike. Und da ist nun mal irgendwann Schluss mit lustig. Bikepacking ist nicht Radreisen (so differenziere ich das jedenfalls)! Man hat also eher schmales Gepäck, als ein zum Beispiel Mannschaftszelt mit dabei.


    Diese Art an einem gewissen Minimalismus erleichtert. Ja zugeben, die Schwelle zum Ultralight ist, auch Wortspiel, ultra-schmal. Diese Grenze kann, aber muß nicht überschritten werden, wäre also freiwillig.

    Das gut mir dieser Schwelle ist, je kompakter das gesamte Packmaß, des so leichter wird es auch. Das sehe ich als netten Nebeneffekt.


    Ich seh die Sache mit dem Gewicht also noch gelassen. Auf eine gewisse Art an Luxus wird nicht verzichtet, es stehen gewisse Dinge nicht zur Diskussion. Die zwei Ding für mich sind auch schnell genannt.
    Zum einen muß ein vernünftiger Espresso drin sein, zumindest zu der passende Tageszeit und ein warmes Nachtlager.


    Der Trick mit dem Espresso klappt schon ganz gut, kann eigentlich nur noch um einen Parameter verbessert werden. Und da steht ein Maxi Life-enhance Armin Coffee Maker ganz oben auf der Liste. Leider wurde mir aber kurz nach dem Versuch des Erwerbs mitgeteilt, daß das gut Stück nicht mehr zu haben sei.

    Wiederum kurz darauf kam ein weiteres Leider und zwar mußte Maxi Life-enhance die Produktion pandemiebedingt einstellen. Für mich besonders ärgerlich, weil ich die Anschaffung quasi als Krönung heraus geschoben habe und zwar auch, weil man das Geld ja nicht so in der Ecke liegen hat.


    Fast lustiger Weise schiebe ich aber nun dank Corona das Geld für diesen Coffeemaker vor mich her. Gut, ist halt blöd gelaufen.


    !Falls da also noch jemand einen ungenutzt in der Ecke liegen hat, oder jemanden weiß der seinen nicht mehr haben will, oder eine Quelle für die Neuanschaffung kennt, der darf sich gerne entsprechend mitteilen.!


    (Ja und wenn ich den hätte könnte ich eventuell noch eine passende Keramik Espresso Tasse dazu erwerben. Aber das wäre nur eine kleine nette Spielerei, denn jene sollte möglichst bruchsicher in den Coffee Maker passen und-oder in den ebenfalls darin gestülpten Toaks Spiritusbrenner. Anbei mal ein Bild wo ich den Toaks Spiritusbrenner umgedreht in der Biallette drin stecken habe. Ich mutmaße mal, daß es durchaus eine Keramiktasse geben könnte, die dann noch mit darein passt.)


    Das Thema warmes Nachtlager ist eigentlich durch den Yeti Schlafsack gelöst. Eigentlich. Natürlich spielt da auch meine gesetzte Temperaturuntergrenze noch mit rein und...


    ...die Möglichkeit meine Cocoon Hängematte entweder via der einfacheren Lösung des Therm-A-Rest Slacker Hammock Warmer wärmereflektierenden zusätzlich zu schützen oder durch meinen BE-X FronTier One Poncho Liner.


    Wie sowas ausschauen kann hatte ich ja schon im Beitrag Hängematten Set-up 2020 dargestellt. Ich bin da aber auch ganz ehrlich, das Verstauen am Bike ist noch so eine Sache für sich.


    Deshalb ist es auch besser, je angenehmer die Temperatur ist. Denn die eher smarte Lösung mit dem Therm-A-Rest Slacker Hammock Warmer als Wärmeschutz ist packartbedingt deutlich besser. Muß-soll der Poncholiner noch mit, muß entweder das Tarp irgndwie, und irgendwie ist nie optimal, ans Bike...

    ...oder die ja auch sehr praktische Topeak Barloader als Vordertasche weg. Letzteres empfände ich als eher suboptimal. Bei kurzen Tagestouren ja könnte man(n) was zaubern, aber wenn man doch mal länger weg wäre eher nicht.


    Aber mit dem Bikepacking set-up muß ich mich eh noch ma' befassen. Danach käme dann sich ein wenig Routine an zu eignen und dann ging es los. Oder so. Zur Zeit steht ja aber das Wetter ma´ wieder auf gemixtes April-Winter-Wetter, da wird also leider noch nicht so viel bis gar nix passieren. Auch wenn das Wetter ganz langsam einen auf Frühling versucht zu machen.


    Und so bleiben halt nur diese Textzeilen hier und der Vorfreude auf die ersten Aktionen. Natürlich habe ich schon ein paar Abhängemöglichkeiten auf dem Schirm, wo ich dann testen werde.


    Die meisten hier recht nah im Claim, oder auch mal weiter weg. Natürlich ist da auch mein Lieblingsaussichtsturm mit dabei, die die Spatzenhütte in Nordkirchen, eine (Wander) Hütte mit „offizieller“ Feuerstelle, eine Lippeaussichtshütte wo man drinnen aber auch draußen vor dem Standort was finden kann, Antoniuskapelle Langern und den Walkway & Tower wo es noch zwei Bäume gibt die man nutzen kann.


    Hier im nahen Heimatwald gibt es aber auch ein paar nette Plätze. Zu den Plätzen selbst kann ich sagen, natürlich nie alle ideal. Gerade die Hütten oder im Umkreis derer wird immer Publikumsverkehr sein. Auch gibt's immer wieder nahe Straßen, die man doch hört/ hören könnte. Das sind aber auch alles nur Plätze zum ausprobieren.
    Ich sehe das aber gelassen, denn zum testen reichen die und man muß ja nicht gerade bei schön Wetter am Wochenende. Aber so ein wenig public-häng muß ja auch nicht verkehrt sein.


    Eventuell weckt man so Interesse, schafft Verständnis zeigt aber auch, daß nicht alle Leute ihren Müll in der Natur liegen lassen.


    Ja, aber leider sind für mich die Nächste zur Zeit noch etwas zu frisch und so bleibt mir nur Zeit zum Plätze finden und für die Vorfreude auf eine gute Hängematten-Nacht.




    Moin in die Expertenrunde,


    ich weiß, eventuell hab ich hier die Frage schon mal gestellt, könnte aber auch woanders gewesen sein aber ich suche nach einer Möglichkeit app-unabhängig auf einem Portal/ Onlinekartenmaterial einfach Wanderhütten/ Unterstände zu finden.


    Eine App mit Kartenmaterial wurde mir zwar schon mal von einem Kumpel empfohlen, aber mein Mobilteil macht das nicht wirklich gut mit. Der Speicher ist eben sehr gut voll (und nein, löschen und sichern der Üblichkeiten bringt leider keine Besserung).


    Mein Plan ist, mit dem ganzen Outdoorgezumpel ^^ was man so hat Gegenden zu erkunden die man zwar grob kennt, aber eben nicht genau. Mit der Hängematte & Bikepacking könnte aber neben dem unauffälligen Nächtigen auch diese Hütten Möglichkeiten bieten eine gute Nacht zu haben.


    Danke!

    Hi,


    ich hatte heute auf der Heimfahrt, selbstredend mit dem Rad, mal wieder eine nicht ganz so schlechte Waldstelle mit genug Bäumen entdeckt.



    Ist keine 5km vom Job weg und Südlage in einer Sackgasse vom Forstweg. Das einzige was ich heute hörte, waren Klänge des nahen Hafen. Könnte ich mit leben, zumal die ja Nachts kaum jobben werden.

    Moin,

    ...

    Heute verwende ich am liebsten meine Exped Scout (die ohne Netz). Die bekommt man für ca 60€, ist 3,25m lang, wiegt 300 Gramm und hat ein kleines Packmaß. Wäre also wohl auch was für´s Bikepacking. Dazu dann eben ein Underquilt. Wenn es um kleines Packmaß geht, kommt man an Daune fast nicht vorbei.

    ...zunächst, offiziell steht die Exped Scout aber mit 2,95 drin! Wiso ist Deine jetzt länger?


    Des Weiteren, ist stell hier mal einen Link zu meinem Testbericht der Cocoon ein, kannst ja mal reinschauen. Interessant könnte auch eine Hängematte von Lesovik sein (gibt´s hier in einer Passaroundaktion), weil man dort wohl das Moskitonetz ganz öffnen kann. Also das wäre so ein Aspekt für mich.


    Zum Bikepacking und die daraus entstehenden Ansprüche. Klar das mit dem irgendwie eine Nacht drin pennen war jetzt schon übertrieben, zeigt aber doch das es beim Bikepacking anders zugeht. Ihr hier im Hängemattenforum verbringt gefühlt ganze Wochen am Stück in der Hängematte.

    Daraus ergeben sich nun mal andere Ansprüche, was jetzt a aber auch nicht bedeuten soll, daß man sich in eine presswurstartige Hängematte eine Nacht um die Ohren schlagen sollte. Auch nach 100km (und deutlich mehr) sollte man ein brauchbares Nachtlager haben. Wobei es wohl auch Bikepacker und Langstreckenradler gibt die sich ihre Nächte an Bushaltestellen in eine Art Plastiktüte als Bivaksack um die Ohren schlagen. Dafür bin ich zu mimimi. ^^


    Zum Thema Iosmatte - Underquilt bin ich innerlich auch noch gespalten. Natürlich ist ein Underquilt schon eine nette Sache (ich hab da ja einen Poncholiner zu verdammt). Aber wenn dann mal doch keine Bäume vorhanden sind, könnte man auch wo auf dem Boden pennen.

    Die andere Sache ist, so ein Underquilt ist im Packmaß mit Sicherheit fetter, als eine gute Matte und das könnte beim Bikepacking ein Faktor sein, den man mit sich selbst ausmachen sollte/muß. (Ich denke da für mich werd ich das auch nochmal testen.)

    Okay vielen Dank erstmal für die Antworten. Amazonas hat ja allerdings auch einige 11ft Matten im Angebot (heißen da "XXL"). Gibt es sinnvolle Alternativen, wenn ich nicht direkt einen Underquilt kaufen möchte?

    Hi,


    nur ganz kurz, bin wie so oft unterwegs und Zeit ist knapp. Die alten Hasen haben hier schon viele gute Tips gegeben. Ich bin von einer Amazonas auf eine Cocoon umgestiegen.


    Das ist (nach den Maßstäben hier unter den Assen) auch kein Mercedes, ist aber trotzdem ein Unterschied wie Tag und Nacht.


    Wichtig ist zu wissen was man will. Nur mal eine Nacht irgendwie pennen oder doch mehr? Natürlich spielt die eigene Körpergröße eine gute Rolle. Ist man nur 1,5m groß, wird auch eine stinknormale Amazonas gehen (mutmaße ich ma').

    Hi Kubi,

    hi zusammen,


    aha, verstehe. Ich denke aber zusätzlich, daß es mit drn Abmessungen egal mit welchem Material so richtig gut werden wird. Für eine kurze Pause, oder mal eine Nacht ja, aber deutlich mehr wohl kaum.


    Derweil in Herne (Ruhrpott) an einer Hauswand entdeckt...



    :)

    Moin,

    Ernüchtert. Habe mir mehr von erhofft. Bericht folgt demnächst.

    naja, was erwartet man da auch? Es ist der wohl typische Einstieg für Neugierige, die sich dann ob der eher bescheidenen Liegefähigkeit darin im I-Net, also hier die Infos holen, die wiederum den Hängemattenmarkt stützen. :thumbup: Anders gesagt, da wird dann jede Menge Kohle versenkt. :)

    Hi,


    ich finde, oft sind es die ganz einfachen Dinge dir die am meisten überzeugen. Oder, back to the roots!

    Hallöchen,

    Holz finde ich in diesen Mini-Größen immer umständlich, wenn man nicht sehr gutes, trockenes Holz hat, dann finde ich das teilweise schon recht anstrengend den am "Laufen" zu halten.

    also als ich mit dem Holzvergaser was gemacht habe, also in echt und draußen, war das mit dem nicht gut trockenen Holz ehr kein Problem. Natürlich sollte man kein Brennstoff/ Totholz vom feuchten bis nassen Boden nutzten. Es hängt oder steht ja aber immer genug rum.

    Und wenn so ein Holzvergaser einmal feuert, dann frisst er quasi alles was irgendwie brennbar ist.


    Natürlich muß man dran bleiben und ihn kontinuierlich füttern. Da sollte man sich das Zeug griffbereit legen, dann geht das aber recht gut. Da liegt dann aber auch ein gewisser sportlicher Ehrgeiz hinter. Natürlich ist das nix für irre gemütlich und lange, da sollte man(n) sich dann andere Lösungen suchen.


    Aber ab da geht das dann ja auch in den Bereich, wo man auffällig werden könnte. Denn wir wissen ja, offenes Feuer im Wald ist nicht immer so populär.

    Wenn die Möglichkeit aber besteht, könnte ich mir vorstellen mit dem Holzvergaser oder dem Spiritusbrenner fix den Kaffee zu kochen oder das Essen zuzubereiten und anschließend diese Feuerquelle zum entzünden des gemütlichen Teils zu nutzen. Dies dann aber nur, wenn erlaubt.


    Den Vorteil den ich beim Holzvergaser sehe ich gerade darin, das Brennstoff quasi immer da ist, wo man sich bewegt. Ganz zur Not könnte man aber auch kurz vor dem Lager/ Essensplatz das Notwendige einsammeln und gut ist.

    Hi,


    und go!



    Natürlich kommt an den oberen Windschlitzen gut Luft durch. Das wird der Originalvetwendung mit dem 750ml Toaks Topf geschuldet sein


    Für den kleinen Espresso passt das aber. Und stabil ist er auch. Ich mess gleich mal die Blechstärke.

    Hi Waldkauz,

    hi zusammen,


    gleich kurz vorab, heute ist das Päckchen gekommen und wurde auch gleich mal begutachtet. Es passt alles bestens, sollte also in nächster Zeit mal genutzt werden.


    Bushbox soll ja gut sein und ja vor allem wegen dem Feeling. Ist halt nett so eine offene Flamme. Ich hatte mir ja als erstes einen Holzvergaser geholt. Man kann fast alles reinstecken was irgendwie brennt, vor allem auch kleine Äste & Co.. Das erspart einem schon einen Großteil der Holzsuche und Vorbereitung. Zudem feuert so ein Holzvergaser echt gut. Rein vom Prinzip her wohl besser als eine Bushbox. Ich hoffe mal, daß ich mir die nicht auch nicht zulegen. Thema Gear Junkie und so... ;(

    Moin,


    ich habe gerade den zweiten Kleinen ausgetrunken.



    Zuvor gab' s Frühstück...



    ...und davor halt Radfahrt.




    Jetzt so in der wärmenden Sonne hockend bereu ich, die Cocoon doch nicht mitgenommen zu haben. Aber heute bei der Abfahrt hatte es gerade ma nur -2c°.