Beiträge von sakura

    Hi,

    zwei Fragen, jetzt die Tage auf Mallorca war man ja zu Fuß bisschen unterwegs.

    Auf der einen oder anderen Etappe in der zivilisierten Wildnis wären Wanderstöcke nicht ganz verkehrt gewesen. Die müsste wohl für die An- u. Abreise in den Koffer.

    Hat da wer eventuell einen Tip oder Ratschläge?

    Die anderen Sache, vielleicht wäre auch ein kleines Messer nicht verkehrt gewesen. Transport durch den Zoll/ Sicherheit im Koffer oder wie? Gibt's da was besonderes zu beachten? Erfahrungen hat eventuell wer.


    Danke

    Hi,


    hab irgendwo in der Tiefe des Outdoor Schrank noch den Lenkdrachen liegen, den es seinerzeit mal von Shell für gesammelte gab.

    Hab den nur selten im Urlaub mit gehabt und jetzt wo es hier so thematisiert wird, hab ihn tatsächlich im letzten Urlaub vergessen.

    Hat schon Bock gemacht.

    Hallöchen,


    trinke gerade Caffee auf der Terrasse, könnte schlechter sein.

    Da wir ja gestern mehr oder weniger nur den ganzen Tag eingesessen haben, Busfahrt, dann auf den Flieger warten anschließend im Flieger und zu guter Letzt noch die Heimfahrt über Land weil es auf der BAB ein bisschen stauig war, gab' s noch einen kleinen Radausflug.

    Die Radfahrt war aber nicht lang, hatte dafür ein konkretes Ziel und eine ebenso konkrete Idee. Es ging also auf die Halde.

    Schon bei Auffahrt wurde mir ein bisschen - mistig. Offensichtlich hatte man die Hänge mit dem Mähmopped beschnitten. Nach jeder Kurve wurd' s immer gewisser und ich hatte so ein Bild vor Augen. Dann erreichte ich das Plateau.

    Tatsächlich hatte man den dortigen natürlichen Wuchs in seiner Höhe fein geschnitten, sah ein bisschen nach Golfplatz-Schnitthöhe aus.

    Aber mit dem geübten Blick schöpfte ich Hoffnung, denn offensichtlich war man diese Mal nicht mit dem Mähmopped durch die Beete gefahren. Puh, Glück gehabt...

    ...oder meine Strategie seit der letzten Attacke die Steinwallhöhe zu erweitern ging wol auf.

    Bei genauer Betrachtung war es dann auch mit dem inneren Frieden im Lot. Alles noch so wie soll. Auch was den Zustand als solches anging, schin genug Nässe in der Urlaubszeit runter gekommen zu sein.

    Mit diesem Lehrbeispiel switchte ich meinen ursprünglichen Plan um, die gut zwei Hände an Kastanien und Eichen Eicheln nicht wo wild wo auf dem Plateau wild im Boden zu vergraben, sondern suchte mir Plätze in den vorhandenen Beeten.

    Dabei sind es dann drei Auswahlplätze geworden. Als erstes an dem Birken-Beet, wo die Birke ja schon länger als meine Aktion da oben wächst. Hab ihr ja nur einen Steinkranz gegönnt, immer wieder mal einen Schuss Wasser und auch etwas Erde kam mal wieder dazu.

    Nun folgten noch ein paar der hoffentlich zukünftigen Keimlinge.

    Zusätzlich Blumenerde und ein bisschen was vom Rasenschnitt (noch vor dem Urlaub) war aber dann mit dabei.

    Als zweites folgte das letzte große Beet, wo es ja, warum auch immer, mit dem Anziehen der Pflanzungen nicht ganz so voran ging.

    Das letzte Beet was mit möglichen Neuankömmlingen bedacht wurde, war das Beet wo das Ahorn gute Fortschritte gemacht hatte, sich aber auch noch eine kleine Eiche eingeschmuggelt hatte.

    Erwischt hatte es natürlich jenes kleine Überbleibsel.

    Das hatte ja einen Platz im Schatten eines einheimischen Gewächses gefunden und dort genau genommen in einem Erdloch mit irgendwas drin, was dek Wachstum wohl zuträglich war.

    Wie das da hingekommen ist... ? Nun gut, ohne Steine drumherum hat es eben einen Schnitt erfahren, schade aber noch ist ja was da.

    Jetzt wo ich so tippe kommt mir die Idee, das Etwas großzügig auszuheben und in eines der Beete zu setzen?

    Ich glaube das könnte eine Idee sein. Wir werden sehen.

    Hi,

    am heutigen letzten Tag hier konnte ich nicht wirklich eine andere für mich bessere Alternative finden. Also bin ich eine Stunde zu Fuß unterwegs gewesen und wieder an der Bucht angekommen.

    Hat schon was. Die beiden Hängematten Gruppen sind aber nicht mehr da.

    ... noch ein Nachtrag, die Bucht und das Drumherum muß wohl sehr beliebt bei den Hängern sein. Hatte tatsächlich noch eine zweite Kolonie entdeckt.

    Die hatten es sich quasi gegenüber oben auf einem Absatz gemütlich gemacht. :S

    Hallöchen,


    am Pool liegen ist halt nicht mein Ding und da da die Tage noch so eine Bucht mit Weg dorthin auf der Karte zu sehen war...

    Und am Tagesziel angekommen glaubt Ihr nicht was ich erspäht habe.

    Die einheimische Hängematten Gemeinde weiß wohl auch diesen Ort zu schätzen.

    Schatten und eine nette Brise von der Bucht rein lassen das Verweilen hier erträglich erscheinen. Da kann man nicht anders als sich auch eine gewisse Auszeit zu gönnen.

    Wer mal in der Nähe ist...

    Hallöchen,


    war ja gerade hier ein bisschen auf Erkundungstour und da stand dann auch eine gewisse Aufgabe an. Die Exped Hängematte und eine Nalgene Wasserflasche sollte mit.

    Da ich vor ein paar Tagen mehr mir so eine kleine Umhängetasche vom Kaffeeröster besorgt hatte, zwar eher für's Radfahren gedacht, landete jene mal vorsorglich mit ins Gepäck und kam jetzt zum Zuge.

    Die Exped Hängematte fand darin samt UL Aufhängung gut Platz.

    Die Nalgene konnte mit der spontanen Idee, einfach um einen Gurt verschließen und hing so an der Tasche. Wichtig, den Sicherungsbügel umlegen, nicht das was verloren geht.

    Die Tasche um die Schulter gelegt und mit dem anderen Sicherungsstraps knapp unterhalb der Brust gegen Verrutschen gesichert war der Transport tatsächlich kein Ding und stört nicht, noch war was zu schwer.

    Ja und so ging's halt auf die Socken. Den Knüppel für' s unwegsamere Geläuf hatte ich eher zufällig gefunden.

    Jener tat auch hier und da gute Dienste. Die anderen Sache ist...

    ... jetzt hatte ich so die Gedanken, ob man nicht in einem (kleinen & leichten) Tarp die Hängematte transportieren könnte?

    Man(n) müßte nur irgendwie diese Gurtkonstrukion da dran bekommen. :/

    Hallöchen,

    da heute hier nix Großartiges anlag, hab ich mich mal auf die Socken bzw. Barfußschuhe gemacht. Aktuell pausiere ich, dies natürlich so wie sich das gehört.


    Der oder die Wege an der Küste entlang haben eine große Auswahl. Vom schmalen Trampelpfad so gerade noch begehbar, bis hin zu mehr breiten und gut begehbaren Schotterwegen.

    Um den Einstieg in diesen Abschnitt zu finden mußte ich ein bisschen digitales Kartenmaterial bemühen, dann ergab sich der Rest.

    Auf dem Hinweg hab ich ein bis drei gute Spots gesehen, jene dann aber leider auf den Rückweg irgendwie verpasst.

    Bin da auch auf einem anderen Weg gekommen. Macht ja aber nix, ist ja trotzdem nett.

    Da wo ich jetzt bin hat es Schatten, passendes Gewächs aber auch eine seichte Brise von der See her.

    Ohne jenen Windzug kann es (mir) schnell zu warm werden, muß ich nicht haben.

    Kleiner Nachteil, die Position ist gut am Anfang der verschiedenen Wege, es kommen also immer wieder ein paar Leute vorbei. Sind aber immer noch gut acht Meter von mir.

    Aber so macht man halt auch ein bisschen Werbung für die Sache. Man muß es nir positiv sehen.


    Euch noch einen schönen Tag! ;)

    Hi barfuß,

    hi in die Runde,


    ich denke die meisten hier von uns können schon abschätzen, daß wir, also unsere westliche Gesellschaft im groben Schnitt es gut hat und wohl auch irgendwie im Überfluss lebt. Argumentationen hin oder her. :P